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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2002
Schon bei der Erscheinung im Jahre 1985 war es eine der besten LP's und somit ein Muss im CD-Zeitalter geworden. Nun - einige Jahre und Supertramp Live Auftritte weiter - bleibt es das immer noch. In diesem Werk wird ein roter Faden gezogen. Vom ersten Titel an entwickelt es sich mit mal fetzigem, ein wenig "leicht düsterem" und auch nachdenklichem Sound, sowie großartigen "Nebengeräuschen". Aber auch die herausragende Unterstützung von Mister Gilmoure. Wunderbar, wie Rick Davis dessen Gitarrenspiel einfließen läßt. Hört man die Scheibe durch - intensiv - ist man mit in das Werk einbezogen. Es ist eben kein "Pippi-Pop" alà Hitparade für Kinderlein. Auch nach so langen Jahren immer noch unschlagbar. Auch in live kommt das sehr gut rüber.
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am 21. April 2005
Die erste Scheibe ohne Roger Hodgson hat mich voll überzeugt: Das meiste Supertramp, ein wenig Pink Floyd, ein wenig Alan Parsons-eine gelungene Mischung! So gesehen treffen sich hier die Übriggebliebenen-und seien wir mal ehrlich: Die letzten Scheiben von Supertramp waren Rodger Hodgson, und bei Pink Floyd war es Roger Waters. Diese Scheibe klingt von beiden befreit-und macht richtig Spaß. Das letzte Stück hätte man sich vielleicht sparen können. Und da wir gerade beim klingen sind: Für jeden HighEnder ist diese Platte ein Muß! Als LP genauso gut! Daher auch fünf Sterne: Der fünfte ist ein Klangpunkt.
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am 21. August 2004
Natürlich war ein Reiz von Supertramp immer der Wechsel zwischen dem näseligen, dunkelhaarigen und hakennasigen Rick Davies und dem strahlenden Blondschopf Rodger Hodgson mit der überirdischen Stimme. Letzterer hatte die Band zu diesem Zeitpunkt verlassen, was der Qualität aber (noch) keinen Abbruch verlieh.
Rick Davies stellt naturgemäß seinen Flügel bzw. die Keyboards in den Mittelpunkt, was aber ok ist, da wirklich damit umgehen kann.
Die wenigen Songs sind entsprechend lang und aufwändig arrangiert. Das mag für manche belanglos, kitschig und überflüssig sein, für meine Ohren war das aber sehr vielseitig, abwechslungsreich und geschmackvoll.
"Cannonball", der Vertreter der Platte auf der "Very Best" (die sowieso jeder zu haben hat!), beginnt mit schmissigen Bläsern und netten Keyboardimprovisationen. Zwar passiert Akkordmäßig nicht besonders viel, aber gerade die kleinen Details machen für mich den Reiz des Stückes aus, vor allem die wechselnden Einwürfe der Bläser.
Nach einem gelungenen Übergang mit dem genialen Saxophon des unübertrefflichen John Helliwell folgt "Still in love with you", das wiederum durch ein bläser- und pianolastiges Arrangement überzeugt. Außerdem bringen die weiblichen backing vocals einen netten touch dazu.
"No inbetween" ist sicherlich recht banal von den Akkorden her, das Keyboardriff ist aber einfach schön eingängig. Dazu kommt am Schluss wieder eins dieser fantastischen Saxofonsolos.
"Better days" beginnt pompös und stimmt schon mal auf das Titelstück ein. Höhepunkt ist ein Querflötensolo von Scott Page, der auch schon für Pink Floyd tutete.
Das Titelstück dauert epische 16 Minuten und besteht aus mehreren Fragmenten. Zunächst beginnt Davies am Flügel. Mich haut es dann jedesmal wieder vom Hocker, wenn zum ersten Mal E-Gitarre, Bass und Schlagzeug einsetzen vor dem ersten "Hey brother...". Es folgt eine schnellere Sequenz, auch wieder mit coolen Bläsern, außerdem tritt erstmals David Gilmoure (Pink Floyd) in Erscheinung! Der nächste Teil ist ein bisschen "free Jazz" artig und gefällt mir nicht so gut. Dann folgt aber ein Keyboardriff, das die Boxen vibrieren lässt! Mein persönlicher Höhepunkt der Platte.
Dann wird mit jaulender E-Gitarre wieder der Anfang aufgegriffen, bis es in den rasanten Schlussteil geht, in dem Gilmoure dann zeigen kann, warum er zu den besten Rock-Gitarristen der Welt zählt.
Den Abschluss macht das wirklich etwas müde wirkende "Ever open door".
Alles in allem keine ganz typische Supertramp-CD, die aber viele originelle Momente aufzuweisen hat - und vor allem einen unglaublichen Sound!!!
Für alle Liebhaber epischer Popmusik heißt es: Zugreifen!
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am 12. Mai 2002
Als die Scheibe auf den Markt kam, musste sich der Supertramp-Hörer ganz schön umstellen. Und "Cannonball" (die Single) ist beim ersten Hören im Vergleich zu früheren Platten der Band ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Dennoch erschließt sich der Sound bei häufigem Hören immer mehr.
Klangtechnisch ohnehin ein Hochgenuss, kam ich nach dem Kauf lange nicht vom Hören los.
Mein Lieblingssong ist "Better days", durchhören ist aber angesagt.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2014
Bislang besaß ich ausschließlich die "Klassiker" von Supertramp. Halt eben die Alben mit Roger Hodgson. Silvester wurde dann Supertramps legendäres "Live In Paris" Konzert bei "Pop Around The Clock gezeigt. Voller Freude habe ich mir das Konzert angeschaut und dachte mir anschließend, nun könnte ich mich auch mal wieder an "Brother Where You Bound" heranwagen. Vor Jahren hatte ich mir die CD mal angehört und war doch ziemlich enttäuscht. Nun habe ich mir die remasterte CD angeschafft und ich bin total begeistert. Es ist schon interessant, was so Jahre des Abstands ausmachen.
Die CD hat richtig Drive und steckt voller überraschender musikalischer Einfälle und Überraschungen. Auch für einen Freund des Prog-Rock hat das Album einiges zu bieten. Besonders das Titelstück "Brother Where You Bound" bringt satte 16:30 Minuten allerbeste musikalische Qualität. Wunderbar ist hier zum Beispiel die, zu Beginn des Stückes, angedeutete "Internationale". Der Song weißt immer wieder Tempowechsel auf. Wahrlich dieser traumhafte Song ist ein wahrer Kracher der Rockmusik. Ich drücke immer wieder die Repeat Taste. Aber auch die anderen Songs des Albums sind absolut hörenswert. Mit "Cannonball" groovt Supertramp sogar richtig los.
Auch wenn das Album in den achtziger Jahren erschienen ist, ist hier nicht der typische Sound dieser Zeit tonangebend.
Schade, dass ich dieses tolle Album erst jetzt für mich entdeckt habe. Freunde des Prog-Rock rate ich mal sich den Song "Brother Where You Bound" anzuhören. Es lohnt sich!
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am 8. März 2015
Mit 'Brother Where You Bound' veröffentlichten Supertramp ihr erstes Album nach dem Weggang von Roger Hodgson. Dieses Album ist und bleibt, gemessen an den noch folgenden Alben der verbleibenden vier Supertramp-Mitgliedern, das Beste. Was danach noch (spärlich) veröffentlicht wurde, erwies sich mehr und mehr als einfach schlecht, schlechter. Die prägende Stimme von Hodgson wird schmerzlich vermisst. Rick Davies ist kein begnadeter Sänger und zusätzlich angeheuerte Sänger konnten die hohe, den typischen Suptertramp-Sound ausmachende Stimme Hodgsons NIE ersetzen.
Ein Teil der Songs auf 'Brother' sind ja noch unter Mitwirkung von Hodgson entstanden. Genial ist der lange Titeltrack, auch der Song 'Cannonball' ist Supertramp, wie man es kennt. Die restlichen Songs fallen ab. Leider! Supertramp ohne Hodgson ist einfach ausgedrückt nur noch kalter Kaffee.
Für mich ist 'Brother' das letzte noch einigermassen gute Supertramp-Album, klar nicht zu vergleichen mit ihren Klassikern von 'Crime' bis 'Famous Last Words'.
Stellen wir uns einmal vor, wenn die beiden Streithähne Davies und Hodgson endlich nach über 30 Jahren das Kriegsbeil begraben und ihre geniale Zusammenarbeit wieder aufnehmen würden....... - bleibt wohl nur ein Traum!
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am 17. Januar 2006
Diese Platte ist definitiv eine der besten, wenn nicht die beste, die Supertramp je aufgenommen haben - so facettenreich wie ein Konzeptalbum nur sein kann, leicht aggressiv (daher eher untypisch für Supertramp), aber mit unglaublichen Rhythmen, einem genialen Gitarrensolo von David Gilmour, und Stücken, die man 10mal hören muss, um alles, was da so passiert mitzubekommen.
Ein oft unbeachtetes und verkanntes Album. Genial! Ein 'Muss' für jede Plattensammlung.
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am 3. Mai 2010
Die verbleibenden Tramps mussten sich und der Welt mit diesem Album beweisen, dass sie mit Rick Davies als nunmehr alleinigem Kreativkopf in der Lage waren, den Namen Supertramp mit Leben zu füllen. Es war klar, dass sie einen Richtungswechsel vornehmen mussten. Nicht zuletzt konnten sie im Jahre 1985 nicht einfach den 70er Sound weiterführen. Die Popwelt hatte sich verändert, Supertramp brauchten in der neuen Formation einen Neuanfang.

Mit BROTHER WHERE YOU BOUND haben sie dies in exzellenter Weise geschafft.

Supertramp waren offenbar in den 80ern angekommen und verbanden nun die Möglichkeiten moderner Aufnahmetechnik mit neueren Sounds. Das Ergebnis waren 6 Songs in hervorragender Klangqualität. Selbst heute - immerhin 25 Jahre später - klingen die Stücke absolut Zeitlos und ausserhalb jeglicher Chartorientierung. Die Musikcharts hatten sich zu dieser Zeit ohnehein in eine andere Richtung entwickelt, die Spassgeneration der 80er und die passenden Videos hievten eine andere Musik in die Charts. Ende der 70er waren Supertramp ein Megaseller. Mitte der 80er bereits waren sie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit.

6 Songs waren nicht viel Material auf einem Album. Standard waren damals mindestens 8 Stücke. Wenn man sich die Aufteilung der damaligen LP mit A und B Seite anschaut: auf der A Seite waren die 4 Stücke enthalten, die man problemlos im Radio hätte hören können, die B Seite enthielt vor allem das 16 Minuten lange Titelstück und einen entspannten letzten Song.

Ideenreichtum war ausreichend vorhanden, das druckvolle Cannonball zeigte eine völlig neue Richtung an, ohne jedoch die alte Identität zu verleugnen. Still In Love und Better Days waren ebenfalls hittauglich.

Highlight für mich ist heute noch No In Between: vom allerersten bis zum letzten Ton ein Meisterwerk an Songaufbau, Spannung, Arrangement, Dynamik und Klangtechnik. Sollte bei jedem Lautsprechertest gehört werden. Inhaltlich könnte das Stück ein wenig vom Weggang Roger Hodgsons inspiriert sein.

Das Titelstück dauert 16 Minuten und lässt mich jedesmal ein wenig ratlos zurück. Dies liegt vor allem an dem verwirrenden Instrumentalteil in der Mitte, welches sich so anhört, als wollte Supertramp mal künstlerisch anspruchsvollen Free Rock Jazz spielen. Im Ergebnis klingt's allerdings völlig gaga. Das Gitarrensolo von David Gilmour entschädigt.

Insgesamt gibt es 4 reguläre Studioalben der verbleibenden Supertramps. Davon ist BROTHER... meiner Meinung nach das beste. Alle Folgealben zeigten nicht mehr die Innovation und Spielfreude (die Livealben schon, aber die zählen nicht...).

Zum Remaster: wer seine Supertramp Alben komplett haben möchte, für ist diese Remaster Version die beste Wahl. Zurzeit auch die einzige Wahl. Ich kann nicht verstehen, aus welchem Grund die Company es bis heute nicht geschafft hat, die regulären Supertramp Alben als Deluxe Version zu veröffentlichen? Wo sind die Sondereditionen mit Bonusmaterial, Liner Notes, Zusatz-DVDs. Gibt es veröffentlichtungsrechtliche Probleme? Wie auch immer: der zahlende Langzeit-Freund dieser Band würde auch heute noch in die Tasche greifen und sich mit Freude eine aktualsierte und ergänzte Remaster-Version zulegen.

Fazit: für den Fan ist das Album absolutes Muss (im Gegensatz zu FREE AS A BIRD - dies sollte man sich nur zulegen, wenn man wirklich alles von Supertramp haben will). Wer Supertramp neu kennenlernen möchte, und ein wenig mehr als die Best Of's geboten haben möchte, sollte sich erstmal von CRIME OF THE CENTURY bis zu BROTHER WHERE YOU BOUND alles zulegen.
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am 21. November 2003
Das 1985er Supertramp-Album "Brother where you bound" ist eine sehr interessante Mischung: geniale Songs und belangloses Tralala sind bunt durchmischt.
Gleich der erste Song "Cannonball" gehört zur genialen Sorte. Sehr guter, spannungsgeladener Aufbau. Musikalisch ausgezeichnet. Und mit 7:40 Minuten fast schon epische Länge. Sehr gut.
Anschließend kommen mit "Still in love" und "No inbetween" zwei Stücke der zweiten Kategorie. Nicht wirklich schlecht, aber ohne jeglichen Wiedererkennungswert, und somit reichlich fad.
"Better days" legt wieder eine Schippe drauf, bevor mit dem (diesmal wirklich) epischen Titelsong (Länge über 16 Minuten) ein spannungsgeladenes Stück Popgeschichte kommt, das vom Aufbau ein wenig an den Uralt-Supertramp-Klassiker "School" erinnert.
Mit "Ever open door" geht das Album dann wieder reichlich fad zu Ende.
"Brother where you bound" ist ein Album, das an genau dem gleichen Mangel krankt, wie so manch anderes Werk der Band: der ohne Zweifel streckenweise sehr hohe kompositorische Standard der Songs kann nicht über das ganze Album hinweg durchgehalten werden. Und so reicht es leider nur für 3 Sterne.
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am 5. Februar 2016
Supertramp .. echt Super ... ich kenne keine andere Gruppe, die ich mir so oft anhören kann ohne vorzeitig abzuschalten.
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