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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Katastrophenfilm-Klassiker mit Sensurround
Gleich mal vorab: Mein Vor-Rezensent scheint diese DVD nicht zu besitzen. Das Bild wurde NATÜRLICH in feinstem Widescreen 2.35:1 (anamorph 16:9) auf die DVD gebracht. Außerdem besitzt der Ton das sogenannte "Sensurround" Verfahren, wodurch bei Explosionen auch der Subwoofer direkt angesteuert wird. Als Bouns gibt es den Original Kinotrailer.
Zum Film...
Veröffentlicht am 6. September 2002 von sepps-infothek

versus
8 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustige Katastrophe
Charlton Heston in einer Heldenrolle garantiert stets einen soliden Unterhaltungswert. Hier ist es eine Freude, ihn ziellos im sich auflösenden L.A. umherirren zu sehen. Es kracht und donnert, daß man jauchzen möchte, und Menschen sterben auf jede erdenkliche Art (bei Lorne Greene dauert's am längsten, bei Marjoe Gortner geht's trotz...
Veröffentlicht am 9. August 2003 von Volker Hartung


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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Katastrophenfilm-Klassiker mit Sensurround, 6. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Gleich mal vorab: Mein Vor-Rezensent scheint diese DVD nicht zu besitzen. Das Bild wurde NATÜRLICH in feinstem Widescreen 2.35:1 (anamorph 16:9) auf die DVD gebracht. Außerdem besitzt der Ton das sogenannte "Sensurround" Verfahren, wodurch bei Explosionen auch der Subwoofer direkt angesteuert wird. Als Bouns gibt es den Original Kinotrailer.
Zum Film selbst: Erdbeben ist einer der Katastrophenfilm-Klassiker der 70er Jahre, in denen keine Kosten und Mühen gescheut wurden. Neben Charlton Heston, George Kennedy und Ava Gardner sollte man mal auf einen betrunkenen Kneipengast achten - Hier ist Walter Matthau (in den Credits als Walter Matuschanskayasky angegeben) in einem genialen Gastauftritt zu sehen!
Alles in allem wirklich empfehlenswerte DVD - zumal zu diesem Preis!
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5.0 von 5 Sternen Früher Katastrophenblockbuster mit Starbesetzung, 27. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Der Film beginnt zunächst mit diversen Schicksalen und stellt einige Charaktere vor, die bis zum großen Beben in L. A., dass tief in der Erde lauert alltägliche Probleme meistern müssen:

Bauingenieur Stuart Graff (Charlton Heston) hat sich von seiner eifersüchtigen und besitzergreifenden Frau Remy (Ava Gardner) immer mehr entfremdet. In der Witwe Denise (Geneviève Bujold) eines verstorbenen Mitarbeiters hat er eine potentielle Affäre gefunden, die gerade anläuft. Remy versucht ihren Vater Sam Royce (Lorne Greene) davon zu überzeugen seinen Einfluss zu nutzen, damit Stuart Denise nicht weiter sehen kann. Royce ist nämlich gleichzeitig nicht nur Stuarts Schwiegervater sondern auch sein Arbeitgeber.

Lew Slade (Ted Kennedy) ist Polizist durch und durch, der zwar sein Herz am rechten Fleck hat, aber hin und wieder die Vorschriften übertritt. So hat ein Autofahrer ein Kind überfahren und Fahrerflucht begangen. Slade verfolgt ihn über die Stadtgrenzen hinaus. Bevor er ihn stellen kann, wird er von einem Kollegen des Zuständigkeitsbezirks in den er eingedrungen ist brüsk aufgehalten. Slade schlägt ihn nieder und wird daraufhin suspendiert.

Jody, ist ein perverser Manager eines Lebensmittelgeschäfts. Er begehrt Rosa Amici, die ihrerseits Schwester des Managers von Miles Quade (Richard Roundtree) ist. Jody wird von seinen Nachbarn gemobbt.

Diese Menschen gehen all ihren Leben nach als es passiert. Ein starkes Beben, dass jede Anzeige ausschlagen lässt erschüttert die Stadt...

Die Spezialeffekte sind noch nach heutigen Maßstäben atemberaubend. Ungeschönt wird hier die Geschichte von normalen Menschen erzählt, die von dem Beben vollkommen überrascht werden: beim Kinobesuch, beim Einkauf oder einfach nur auf der Straße. Dabei geht es hin und wieder ganz schön blutig zu. Fensterscheiben zerbersten und werden zu tödlichen Geschossen, Aufzüge reißen sich aus den Verankerungen, Fensterputzer und Mitarbeiter stürzen aus Wolkenkratzern, Passanten werden erschlagen...

Als der Film in die Kinos kam war er der bislang erste mit einem gewaltigen Soundsystem, der ein Erdbeben simulieren sollte. Dieser Sound hat teilweise bei den Kinogängern zu Nasenbluten geführt. Teilweise wurde den Zuschauen seitens der Kinobetreiber und Werbespezialisten auch "Effekte" zugemutet, die jenseits des guten Geschmacks waren. So gab es Kinos, wo die Zuschauer mit Styroporsteinen beworfen wurden um herabfallende Trümmer zu simulieren! Walter Matthau spielt in einer denkwürdigen Nebenrolle einen Betrunkenen in einer Bar. Diverse Szenen des Bebens und dessen Verwüstungen wurden für den Angriff der Zylonen im dritten Kampfstern Galactica "Film" verwendet, bei dem Lorne Greene den Adama spielte.

Selbst 40 Jahre später hat der Film von seiner Aktualität nichts verloren. Noch heute fürchtet sich Kalifornien vor dem längst überfälligen "Big One", dem großen Beben. Im März und April diesen Jahres wurde die Stadt L. A. von Beben der Stärke 4 bis 5 auf der Richter-Skala erschüttert. Vor 20 Jahren gab es das letzte größere Beben der Stärke 6. Seither bangt die Bevölkerung dem großen Beben entgegen, dass das Jahrhundertbeben von 1906 in den Schatten stellen könnte.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Panik in L.A., 16. Januar 2005
Von 
Mario Mittwollen (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Die Siebziger haben von Katastrophenfilmen fast so gewimmelt wie die Fünfziger von Western. Feuer, Flut, Erdbeben, Sturm ... alles wurde in den Siebzigern mehr oder weniger oft abgehandelt. Und eine erstaunlich große Anzahl dieser Filme ist zu Klassikern geworden. So auch "Erdbeben". Selbst so großartige Konkurrenten wie "Poseidon Inferno" oder der neuere "The Core" können hier nicht ganz mithalten. Oscargekrönte Spezialeffekte legen Los Angeles in Schutt und Asche, und eine Anzahl berühmter wie auch unbekannter Gesichter versucht, das Chaos und die Panik zu überstehen. Selten war Kino so mitreißend wie bei diesem Film. "Erdbeben" ist der absolute Höhepunkt des Katastrophen-Genres und weiß noch heute von Anfang bis Ende zu fesseln!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erdbeben, welches immer noch markerschütternd ist!, 12. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
So, diese Rezension verfasse ich, um das Tonformat Wirrwarr zu klären. Das deutsche Cover sagt: Deutsch 2.1, Englisch 4.1. Beide Angaben sind nicht korrekt. Sowohl der deutsche als auch der englische Ton liegen hier in echtem 5.1 vor. Ausnahmsweise ist die deutsche Tonspur einen Tick klarer als die Englische.

FL/Center/FR/ SR/ und SL werden jeweils einzeln angesteuert. Dabei sind die Stimmen punktgenau auf den Center genagelt. Das SW Signal ist markerschütternd und bringt meinen Projektionsraum zum beben! Das Sounderlebnis ist so, wie ich den Film aus den 70ern in den 80ern in einem auf Sensurround eingerichteten Kino erlebt habe. Gewaltig.

Nein ich habe meine Verstärkerelektronik nicht auf 5ch Stereo oder ähnliches eingestellt. Der BR Player liefert an den Receiver über HDMI das aufgespielete 5.1 und so wird es auch vom Receiver als DD 5.1 identifiziert und an die Boxen und Subwoofer weitergeleitet. Man Muss dazu sagen, dass die Surroundkanäle nicht so häufig eingesetzt werden wie bei modernen Produktionen. Dennoch ist der Sound hervorragend.

Das Bild ist etwas grobkörnig, aber scharf. Es ist anamorph codiert und bietet 2,35:1 original Kinoformat, wie es bei Universal auch zu erwarten ist.

Der Film ist absolut sehenswert, die Spezialeffekte hier stellten den damaligen Stand der Technik dar und sind heute noch ziemlich überzeugend. Auf einer grossen Leinwand kommt in Kombination mit dem Sound echtes Kinofeeling auf. Viel besser jedoch als die Effekte ist die Ansammlung von Stars der 70er. Allen voran "Katastrophen Charly" Heston, welcher mir allein schon reichen würde. Weiterhin Lorne Greene, Ava Gardner, George Kennedy, Richard Roundtree und auch noch Walther Matthau als Sidekick.

Eine absolute Empfehlung für alle, die Hollywood Mainstream Unterhaltung der 70er mögen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robson macht alles dem Erdboden gleich, aber Ava Gardner wird bleiben, 30. Oktober 2011
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Wie weiland Freund und Weggefährte Robert Wise in der "West Side Story" und in "The Sound Of Music" macht es Regisseur Mark Robson in "Erdbeben": Er stellt sich zunächst über das Geschehen, überblickt und vermisst es von oben, um dann in einer beeindruckenden Credits-Kamerafahrt in es einzutauchen. Die Hochhausspitzen einer Großstadt - für Uneingeweihte könnte es jede sein - weichen den Häuschen und Hügeln des Umlands, dann sehen wir den berühmten "Hollywood"-Schriftzug. Aha - Erdbebengebiet. Robson wird es richtig krachen lassen in diesem typischen 1970er-Jahre-Katastrophenfilm. Viele Stars, doch eigentlich ist die Katastrophe der Star. Was gelegentlich zu dem Problem führt, dass die Zeit, bis zu der es kracht, nicht ganz einfach zu überbrücken ist, dass die vielen Nebenhandlungen uninteressant, konfus, unzusammenhängend, langweilig sind. Nicht so hier, der Film streut immer schon einmal Vorboten der Katastrophe geschickt ein, und einige der Haupt- und Nebenfiguren sind wirklich interessant. Zudem gibt es gelegentlich Glanzpunkte in der Anschlusstechnik, mit denen die vielen zunächst losen Enden zusammengeführt werden. Ein Mal muss Charlton Heston den Krankenwagen rufen, weil Film-Ehefrau Ava Gardner (anscheinend, scheinbar, tatsächlich?) wieder einmal einen Tablettenselbstmordversuch unternommen hat. Schnitt, wir hören die Sirene, sehen sogar einen Krankenwagen - aber der ist einfach nur so dort, die Sirene stammt von einem dahinter hervorschießenden Polizeiauto, das einen Verbrecher verfolgt und mit dem eine neue Hauptfigur eingeführt wird.

Natürlich fügt sich alles mit allem zusammen, doch der große Krach wird nicht nur dazu führen, dass die Menschen näher zusammenrücken. Die Katastrophe bringt in manchem das Edle, in manchem aber auch das Dunkelste zum Vorschein. Eher platt ist noch, dass ein Mann eine Sekretärin aus dem Fahrstuhl herausreißt, um sich selbst zu retten - und prompt abstürzt, wobei in einem seltsamen Ätsch-Stilbruch sich zur Abblende kurz Zeichentrickblut auf ihn (und die anderen Fahrstuhlinsassen) ergießt, als hätte Tarantino mal wieder von fernöstlichen Gewaltfarcen abgekupfert. Interessanter ist die Figur eines Supermarktleiters, der erst freundlich, dann seltsam und schließlich bedrohlich wirkt, als er als Nationalgardist eine Waffe in die Hand bekommt. Orientierungslos scheint er schon zu sein, als er einer Kundin Kredit gibt, obwohl große Schilder darauf hinweisen, dass man das in seinem Markt nicht mache. Später sehen wir, dass er seine Wohnung sowohl mit Fotos von halb- oder ganz nackten Muskelmännern als auch mit demjenigen eines Pin-Up-Girls dekoriert hat, wegen Ersterem wird er von Hausgenossen massiv gemobbt. Schließlich schlägt sein verständlicher Frust in unkontrollierte Aggressionslust um. Als der Mann die schöne und immer schon heimlich begehrte Supermarktkundin in den Trümmern eines Hauses gar vergewaltigen möchte, zeigt der Film eine erschreckende Nahaufnahme einer verkorksten Psyche. Nahaufnahme kann man wörtlich nehmen: Eigentlich lebt der Katastrophenfilm ja von Totalen, von gigantischen Ausmaßen der Zerstörung und des Zerstörten, von einstürzenden Neubauten, Bürokomplexen, Dämmen in voller Breitwandpracht, von Figuren so klein und nichtig dagegen. Aber "Erdbeben" wagt immer auch, wie schon in den Credits, den Weg vom Überblicken ins Eintauchen, den Gegensatz von gigantomanischer Ferne und intimer Nähe. Während zuvor weite Räume dominierten, sind die beiden in den Trümmern eines Gebäudes auf engstem Raum zusammen, es sieht aus wie in einer dunklen Höhle ohne Ausweg, in der die Frau dem Mann ausgeliefert ist. Er sich selbst, psychologisch gesehen, vielleicht auch, er kann nicht ausbrechen. Erzählung und Kamera ergänzen einander - selbst in einem Film des Effekt-Bombasts (ohne CGI!) kommt man den Figuren auch einmal sehr nah.

Nicht immer gelingt dies so ganz. Betrachten wir beispielsweise die Ehe von Charlton Heston und Ava Gardner, so ist zwar erahnbar (und das ist besser als toterklärende Dialoge), warum es mit dieser nicht zum Besten steht: Die stets mondäne Gardner hat den ehemals armen Studenten Heston unter ihre Fittiche genommen und möchte das immer noch tun, wo er längst Topmanager ist; er erträgt dies genausowenig wie das selbstgerechte demonstrative Leiden der Gattin und flüchtet sich in Arbeit, Sport und einen Flirt. Weil dies nie ernsthaft aufgearbeitet wurde, könnte man dieser Ehe tatsächlich noch eine Chance zubilligen. Aber warum ist gleich ein Erdbeben nötig, um Heston dies klarzumachen und ihn zudem zu einer etwas zu zugespitzten Entscheidung zu führen? Immerhin, wir haben es mit einem sehr soliden, manchmal deutlich mehr als soliden Katastrophenfilm zu tun mit einem guten Ensemble - aus dem Ava Gardner hervorsticht. Sie ist Gardner wie eh und je, sie hatte immer diese Klassefrauen der sogenannten Oberschicht gespielt, oder zumindest extravagante Typen, die niemals bei Alltäglichem wie einer Angestellten-Beschäftigung, der Hausarbeit oder Mutterpflichten zu sehen war. Film-Konkurrentin Geneviève Bujold stellt hier den geerdeten Gegensatz dar, aber der Film feiert den Glanz der Gardner. Noch mit über 50 ist sie wunderschön und hat diese Klasse, die sie nur mühsam hinter exorbitanten Hüten und den leider in den 1970ern wohl obligatorischen Dauerwellen verstecken kann. Noch als sie ihren Selbstmordversuch unternommen hat, ist sie auf dem Bett ausgebreitet ein erlesenes Tableau, sie hat sich dort drapiert, sie posiert, mit viel Bein. Das alles ist herrlich künstlich - und passt zur Rolle, in der Gardner dem Heston ja sagen möchte: Schau mich an, ich bin noch da, noch nicht verblüht. Man hätte niemand Besseren als Gardner finden können, die immer daran erinnert, auch in ihren weiteren Szenen. Verachtet mir die (Mittel-)Alten nicht, er soll noch nicht untergehen, der Glanz vergangener Film-Zeiten und vergangener Zeiten einer schönen Frau (was sich auf Schauspielerin wie Rolle beziehen lässt). Und das, obwohl ein Erdbeben vieles dem Erdboden gleichmachen wird!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katastrophenfilm, 2. Januar 2011
Von 
Martin Käfer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Ich liebe diesen Film,es erstaunt mich was für geniale Tricks anno 1974 verwendet wurden,um diesen Film glaubwürdig erscheinen zu lassen.Der Film zeigt das Erdbeben von Los Angeles davor und danach.Garniert mit einer Elite an Topstars wie Charlton Heston,Ava Gardner,Walter Matthau,Lorne Greene,Victoria Principal und Genevieve Bujold,ist dieser Film längst Kult.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ein Katastrophenfilm, 9. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
So ist das mit erfolgreichen Konzepten. Einmal entwickelt wird kopiert und kopiert - den Leuten gefällts und sie strömen ins Kino oder kleben vor dem Fernseher. Ich übrigens auch. So passiert in den 70ern, als der Film "Airport" eine wahre Flut von Katastrophenfilmen nach sich zog. Und das Konzept war immer das Selbe: 1. Die kurze, oberflächliche Vorstellung der Protagonisten inklusive ihrer persönlichen Tragödien 2.Die Andeutung der unvermeidbaren Katastrophe, die von irgendeinem findigen Menschen vorhergesagt wird, der allerdings nirgendwo Gehör findet. 3.Die Katastrophe in ihrem ganzen, schrecklichen Ausmass und 4.Ein kleiner Haufen Überlebender, die das Schicksal/Konzept zusammengeführt hat, liegt sich am Ende in den Armen. Vom generellen zum speziellen: Auch der Film "Erdbeben" hält sich streng an dieses Konzept. Was jedoch äußerst angenehm ist, ist die Tatsache, dass man hier mit den persönlichen Dramen nicht zu stark belästigt wird, sondern vielmehr eine Naturkatastrophe betrachten kann, die es in sich hat. Der Film entstand 1974 und je mehr mich heute auch die Möglichkeiten der Computertechnologie begeistern, desto weniger verliert dieser Film für mich an Faszination. Hier wurden echte Häuser zertrümmert oder in die Luft gejagt, echte Straßen aufgerissen und echte Menschen verschüttet. Einige Tricks sind zugegebenermaßen etwas lächerlich (man erzeugte z.B. das Schwanken von Wolkenkratzern, in dem man sie durch einen Spiegel filmte, der hin und her gebogen wurde) und auch die Besetzung kann nicht immer überzeugen - allen voran Victoria Principal (jaja, die Pam aus "Dallas"), die trotz konzeptreichem Script etwas konzeptlos durch die Gegend eiert. Dennoch schaue ich mir diesen Film regelmäßig an und bin nach wie vor beeindruckt. Die Erdbebensequenz im damaligen Superknaller "Sensurround" drückt mich in meinen Sessel, die schnelle Abfolge von Zerstörungsszenarien, die anschließende Stille und der geniale Panoramablick auf das zerstörte Los Angeles. Das macht diesen Film zum echten Highlight der "Katastrophen-Ära". Zudem gibts noch ein paar Altstars, die mit diesem Streifen Ihre Rente frisieren konnten: Ava Gardner, Charlton Heston und Lorne Greene.
Für einen konzeptreichen Abend ohne große Überraschungen aber mit viel Bewegung auf der Richterskala sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Big Stars are in deep s***!, 16. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
So formulierte Charlton Hesten die Desaster-Movies aus den Siebzigern. Auch für heutige Verhältnisse tricktechnisch ein Meisterwerk, und tolle Schauspieler. Im Kino hab ich in Film noch im Sensurround Ton-Verfahren gesehen.
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5.0 von 5 Sternen Starker Charton Heston ., 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Ein Echter Knaller im warsten Sinne des Wortes . Über eine Dolby Digital 5.1 Surround Anlage kommt die ganze Gewalt des Erdbeben herüber . Muß man sich Anhöhren und Sehen . Super Gemachter Film tolle Schauspieler - Charlton Heston , Ave Gardner , Lorne Green , George Kennedy u.v.a.
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5.0 von 5 Sternen toll film, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erdbeben (DVD)
Toll film ich liebe es katastrophenfilme schaue immer wieder gerne an und hoffe kommt noch mehr neue katastrophenfilme;-)
viel spaß!!!!
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Erdbeben
Erdbeben von Charlton Heston (DVD - 2003)
EUR 8,22
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