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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 25. Oktober 2010
Wie seinen Nachfolger "Sindbad und das Auge des Tigers" (1977) habe ich auch diesen Film aus dem Jahr 1973 in meiner Jugend im TV gesehen und war schlichtweg begeistert. Die von Ray Harryhausen mit der aufwendigen Stop-Motion Technik animierten Kreaturen hinterliessen einen bleibenden Eindruck (u.a. die Schar kleiner Dämonen, die zum Leben erwachte sechsarmige Kali-Statue, der Zentaur u. der Greif). Daher habe ich mich gefreut, die alten Fantasy-Klassiker nach über zwei Jahrzehnten auf DVD zu finden.
Die heutige Jugend würde den Film angesichts der aktuellen Blockbuster mit Computeranimationen, wie "Prince of Persia: Der Sand der Zeit", vielleicht als Trash bezeichnen, doch zumindest für die ältere Generation der Fantasy-Fans ist er ein Stück Filmgeschichte mit nostalgischem Flair. Die Effekte und Tricks sind für die damaligen technischen Möglichkeiten einfach überragend und auch Jahre später noch beeindruckend gewesen.
Der erste Sindbad-Film "Sindbads 7. Reise", in dem Ray Harryhausens Können zu bewundern ist, erschien sogar schon im Jahr 1958, doch "Sindbads gefährliche Abenteuer" ist meiner Meinung nach der beste Teil dieser Reihe.
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am 16. Oktober 2015
" Du Narr, du hast Unglück über uns alle gebracht"-
Voller Angst und vorwurfsvoll blickt die Mannschaft an Deck des kleinen Schiffes auf den Matrosen der leichtsinnigerweise auf eine seltsam kreischende hoch über den Masten fliegende Kreatur einen Pfeil abschoss.
Ein unberechenbares fledermausartiges Geschöpf , das in seinen Krallen ein funkelndes Medaillon trug. Flügelschlagend kann das schwarze Wesen dem zischenden Pfeil entkommen, und lässt dabei das goldene Geschmeide auf die Decksplanken fallen.
Blitzend in der Sonne liegt es da und doch wagt keiner das strahlende Kleinod aufzuheben, ausser Sindbad ( John Phillip Law) dem Kapitän des Schiffes.
" Wirf es ins Wasser , es bringt unser Verderben " - beschwörende Worte des Steuermanns. Doch Sindbad wird es einstecken , wird späterhin die geheimen Zeichen auf dem Amulett , das nur eins von drei ist, entziffern, wird mit uns auf eine phantastische atemberaubende Expedition gehen, in die märchenhaften Wunder von 1001 Nacht, schillernd, packend, voll unheimlicher Magie, so als wäre der Film selbst nicht von unserer diesseitigen Welt.
Gefährliche Abenteuer gilt es zu bestehen, verwunschene Orte zu finden, stets verfolgt von der Macht der Finsternis.
Eine Reise an das Ende der Welt, ein Rätsel, eine geheimnisvolle Landkarte und Weissagung : " wer dies Medaillon, das aus drei Teilen besteht in Gänze im Tempel der vielen Gesichter in die heiligen Wasser legt, der wird unermesslich kostbare Schätze erlangen" .
Eine Tarnkappe, die ewige Jugend, die Krone der Finsternis. Der Schicksalsbrunnen wird die Entscheidung bringen.
Doch der schwarze böse Zauberer Koura wird den Männern über die Meere folgen, wird mit allen Kräften der ihm zur Verfügung stehenden Magie des Amuletts habhaft werden wollen, durch Stürme und übernatürliche Schrecknisse bis sich auf einer fremdem Insel im Nirgendwo , im Tempel einer grausamen Herrscherin , einer Göttin , die viele Arme hat aller Schicksal entscheidet.
Langsam und unaufhaltsam wird in den grünflackernden Schatten der riesigen Höhle der Holzkäfig mit den Gefangenen von schreienden Eingeborenen in die Tiefe gelassen . Dort hinab in den Felsengrund unter starren unerbittlichen Götzenbildern, wo das Menschenopfer stattfinden soll, wie das Orakel es weissagte.
Verloren in den steinernen Gängen eines Felsenlabyrinths aus denen angsteinflössend hallender Hufschlag die Ankunft der grausigen Kreatur ankündigt, hungernd nach Fleisch. Gefesselt an den Felsen im Angesicht des entsetzlichen Wesens. Halb hünenhafter Mensch, halb Pferd und das Heulen des einäugigen riesigen Monsters lässt die hohen feuchten Steinwände erzittern.

Vor Staunen erzittern werden auch wir ,wenn niemand anderes als der Creature Experte, der Vater aller Filmmonster Ray Harrryhausen uns mit seinen genialen Stop Motion Schöpfungen in den Bann schlägt. ( Ist es dieses oder das spätere Epos " Kampf der Titanen" , das die unvergesslichsten Kreaturen enthält, man kann es schwer sagen)
Was für ein wundersames Erlebnis voller Spannung, prachtvoller hypnothischer Märchenfaszination ist dieser Klassiker auch ( oder gerade) heute noch.
War Ray Harryhausens ( sein Name und sein Design steht legendenhaft weit vor dem Bekanntheitsgrad der jeweiligen Regisseure ) erster Sindbad Film " Sindbads siebte Reise" noch eher auf kindliche Phantasien ausgerichtet, so ist dieses zweite exotische Abenteuer aus 1001 Nacht noch um einiges berauschender, unheimlicher und spart nicht mit gruseligen Effekten, temporeicher Dramaturgie , hinreissend geheimnisvollen Bildern plus einer Prise sinnlicher Erotik.
Das goldene Amulett, das auf so seltsamen Wege in Sindbads Hände gelangte ist nur eins von drei Teilen eines Schmuckstückes mit dem der Grosswesir der schillernden Stadt Marabia sich und die Einwohner vor der bösen Macht des Zauberers Prinz Koura ( umwerfend, so stelle ich mir einen schwarzgewandeten Bösewicht im Orient vor) schützen will.
Das zweite Teilstück besitzt der Grosswesir selbst. Das dritte liegt verborgen im Tempel der Göttin Kali auf einer fernen Insel, von der noch niemand lebend zurückkam. Zeit für Sindbad , seine Mannschaft , den Grosswesir und das wunderschöne Sklavenmädchen Margiana in See zu stechen. Die verführerische Explosion Caroline Munro sorgt dabei für so manche erotische Hitzewallung wenn sie mit stets schweisstreibend offenherzigem Ausschnitt und nackten Hüften sich in den Fängen verschiedenster Monster befindet. Aber auch John Phillip Law als Sindbad dürfte für die Damenwelt eine Augenweide darstellen . Beiden legt das Drehbuch oft wunderbar verschmitzte Dialoge in den Mund, beide sind nicht die eindimensionalen Überhelden heutiger steriler Fantasy Konfektionsware sondern wirken lebendig , und so können wir uns wunderbar mit ihnen und ihrem aufregenden Schicksal identifizieren.
Wie angenehm auch einmal nicht ekelhafte zeitgeistige Political Correctness vorzufinden. Hier darf die schöne Margiana, immer mehr nackig als angezogen noch sittsam dankbar den Blick senken , wenn Kapitän Sindbad lobend spricht : " Die Schiffskabine war noch nie so aufgeräumt. Du hast fürwahr alle Tugenden einer guten Frau". - Das ist doch einmal erfrischend.
Auch der in wallende schwarze Gewänder gekleidete Bösewicht mit den durchdringenden Augen, intensiv dargestellt von Tom Baker ist, wie schon erwähnt einfach berauschend. Komplexer als sonst üblich ist dieser Gegenspieler angelegt . Ein wenig an die zersetzende Wirkung von Tolkiens Ring angelehnt, der mit der Kraft seiner Magie auch den Ringträger zunehmend schwächte , bezahlt auch Prinz Koura jedes Mal wenn er die Kräfte des Bösen beschwört mit eigener Lebensenergie .
" Immer wenn ich die Dämonen zu Hilfe rufe, verzehren sie ein Teil von mir" - am schicksalshaften Ende wird Prinz Koura ein zitternder , faltiger Greis mit schlohweissem Haar sein.

Bis dahin sind wir so am staunen, dass wir insgeheim hoffen, diese Märchenreise würde niemals enden.
Alles was die Magie der orientalischen Zauberwelt bieten kann, wird uns hier wie auf dem fliegenden Teppich kredenzt. Eine originelle Story voller Träume und Wunder, betörender Kulissen , schillernder Kostüme , übersprudelnd spektakulären, perfekt durchkomponierten Kämpfen mit den Fabelwesen, und besonders auch einem umwerfend guten Soundtrack und einer schaurigen Geräuschkulisse, denkt man an so manches grausige Brüllen, Hufgeklapper oder an angsteinflössend verzerrte Beschwörungsformeln.

Eine hölzerne Gallionsfigur, die plötzlich zur tödlichen Bedrohung auf dem Schiff wird, das flammmende Orakel mit dem Teufelshaupt in tiefen Gewölben, der gefiederte riesige Vogel Greif und als fulminanter Höhepunkt , die mit einem halben Dutzend Säbeln kämpfende secharmige Göttin Kali und der menschenfressende Zentaur , dessen furchteinflössender Auftritt in seiner Intensität an die legendäre Medusa erinnert, die Harryhausen Jahre später für " Clash of Titans " entwarf.
Die heutigen Filmemacher haben natürlich mit dem PC scheinbar bessere Möglichkeiten Kreaturen und Fantasywelten zu entwickeln . Überzeugender , plastischer sind sie dadurch nicht, denn was nützt das perfekteste animierte Bits- und Bytes Monster, wenn die Fähigkeit heute verloren geht, die Wesen mit einer Aura, auch mit gehörigem atmosphärischen Säbelrasseln noch vor ihrem Auftritt zu umgeben, damit sie uns das Fürchten lehren.
Schon lange bevor bei Harryhausen die Monster zu sehen sind, hat man immer schon mit ahnungsvollen Andeutungen, mit Schattenspielen, Lichtveränderungen, Kamera- und Toneffekten die Nerven des Zuschauers angespannt. Dazu braucht es Fingerspitzengefühl und Inszenierungskunst, um diese Magie zu erschaffen. Etwas, das in der überbordenden lauten Hektik der heutigen Fantasy fast immer verloren geht.

" Sindbads gefährliche Abenteuer" hat ein hypnotisches Flair, das sehr selten geworden ist , das uns zu träumenden, verzückten Kindern macht. Eine andere Welt, eine mystische Zeit und ein Schiff auf dem weiten Meer unterwegs zu unbekannten Ufern und Gefahren.
Wie könnte Kino schöner sein ?!
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am 6. November 2008
Für mich der Beste und amtemberaubenste Sinbadfilm mit genialen Score. John Philip Law spielt den perfekten Sinbad und ist bis heute noch ungeschlagen. Der Film wurde schon wie der Vorgänger mit viel Mühe hergestellt und setzte auch für die damalige Zeit neue Maßstäbe im Bereich Fantasyabenteuer.Die schauspielerische Besetzung und deren Leistung unterstützen sehr das orientalische Flair, das ja bei einem Sindbad Film zwingend dazu gehört, und welches dem Zuseher eindrucksvoll vermittelt wird. Die DVD ist große Klasse und bietet den Film in toller Qualität, Fans sollten zuschlagen!!
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am 10. August 2002
Bei der mir vorliegenden deutschen DVD Erstausgabe von "The Golden Voyage of Sinbad" handelt es sich aus technischer als auch filmischer und filmhistorischer Sicht um ein Meisterwerk von Ray Harryhausen und Charles Schneer ,welches zweifelsohne mit anderen Meisterwerken wie etwa "Jason und die Argonauten " kongurrieren kann.
Besonders hervorstechend sind hierbei die liebevoll gestallteten Kullissen sowie die weibliche Hauptdarstellerin welche mit ihren recht freizügigen Kostümen den Charmen der siebziger Jahre noch unterstreicht.Die filmischen Glanzpunkte sind hierbei der Kampf gegen die Göttin Kali sowie dei Auseinandersetzung des Zentaur mit den Greif.Was die technische umsetzung angeht gibt es nichts zu beanstanden.
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am 17. Juli 2015
Ja ich weiß, das die Computereffekt-verwöhnte Generation das heute nicht mehr versteht.
Aber für mich strahlen die Harryhausen Klassiker eine Atmosphäre und eine geniale Stimmung aus.
Das sind noch echte Märchen. Ich habe den Film am ersten Weihnachtsfeiertag mal wieder mit meinen Kinder genossen und es war großartig!
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am 1. September 2013
Ich liebe die Abenteuer von Sindbad und John Philip Law hat mich überzeugt in dieser Rolle,spannender Abenteuerfilm für alle die diese alten Klassiker lieben.Ich hab den Kauf der DVD auf keinen Fall bereut.
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am 21. Oktober 2015
Sicherlich einer der schönsten Fantasyfilme überhaupt ist hier im Jahre 1973 entstanden.
Sindbad (John Phillip Law) mit seiner Mannschaft und der verführerischen Sklavin Morgiana ( Caroline Munro) setzen die Segel auf eine Reise an das Ende der Welt. Geheimnisvolle Schätze, der Schicksalsbrunnen und höllische Gefahren warten auf die Helden.
Verfolgt werden sie derweil stets ob zu Land oder zu Wasser von einem finsteren Magier, der seinerseits das Wettrennen um die geheimnisvollen Kostbarkeiten gewinnen will.
Dabei entfaltet dieser Film eine Pracht und eine so soghafte magische Atmosphäre, wie man sie in heutigen Fantasy Filmen oft schmerzlich vermisst . Dieser Film hat Charme, Hochspannung und stimmungsvolle oft schaurige Szenerien zu bieten.
Massgeblichen Anteil an der Intensität hat neben prächtigen Kostümen , funkelnd betörender Ausstattung und exotischen Drehorten vor allem der Creature Design Altmeister Ray Harryhausen, der hier eine Vielzahl seiner beeindruckendsten Kreaturen präsentiert. In spektakulärer Stop Motion Technik erwacht die sechsarmige steinerne Göttin Kali, eine unheimlicne riesige Gallionsfigur, fledermausartige Sendboten des Grauens, und nicht zuletzt ein angsteinflössender einäugiger Zentaur in den tiefen Felsen eines Göttertempels zum Leben.
" Sindbads gefährliche Reise " ist somit ein Genuss für alle Generationen und für jeden Freund der Märchen aus 1001er Nacht ein Augenschmauss.
Ausführlicher bin ich noch bei der DVD Ausgabe auf den Film eingegangen. Diese Reise in die Magie des Orients ist das Anschauen wert.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2013
Die Geschichten um den Seefahrer Sindbad bietet großen Stoff für viele fantastische Bücher und Filme.

In diesem wundervollen und spannenden Fantasyfilm aus dem Jahr 1973 glänzt der Schauspieler John Phillip Law (1937-2008) in der Rolle des Seefahrers Sindbad, der in Besitz eines goldenen Schmuckstücks gelangt und dann in einem Königreich ankommt
Dieses Königreich wird von dem bösen Prinzen und Magier Koura bedroht.
Durch den durch Kouras Schuld entstellten Großwesir erfährt Sindbad genaueres über Kouras böse Absichten und dass das Schmuckstück Teil eines Amuletts ist, das in der Lage ist den Weg zur legendären Insel Lemuria zu zeigen.
Prinz Koura will Lemuria finden um dort die Macht eines Schatzes an sich zu reißen.
Sindbad, der Großwesir und die tapfere Mannschaft machen sich auf um die Insel zu finden bevor Koura die Möglichkeit hat vor ihnen dorthin zu gelangen.
Sindbad wird zudem von der schönen Sklavin Margiana begleitet, die er in einem Traum erblickt hatte.
Koura setzt nun alle Register ein um Sindbad davon abzuhalten zuerst nach Lemuria zu gelangen.

Wer ein Fan von guten alten Fantasyfilmen ist und zudem von den Spezialeffekten von Ray Harryhausen fasziniert ist, ist dieser Film ein großes Vergnügen.
Die Spezialeffekte von Ray Harryhausen haben einfach einen besonderen Charme.
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am 21. September 2014
Ein spannender, liebevoll und zu damaliger Zeit (1974) aufwendig gemachter Film. Ray Harryhausen's Tricktechnik wurde hier sehr gut wie auch in der Erstverfilmung 'Kampf der Titanen' (1981) eingesetzt.

Ich sehe mir diesen Film immer wieder gerne an.
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am 16. April 2016
Auch Sindbads gefährliche Abenteuer gehören zu den Sindbad-Filmen die mich schon in der Jugend begleiteten und dafür Erstaunen sorgten. Auch jetzt wirkt der Film noch, besonders die für damalige Verhältnisse einmaligen Trickszenen, besonders spannend das Wallross.
Ich kann den Film deshalb nur empfehlen.
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