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am 26. Dezember 2003
Nachdem ich spontan über die nette Amazon Funktion: "Kunden die diesen Artikel gekauft haben, haben auch folgenden Titel bestellt" zu NeuroticFish und zu diesem Album gelagt bin, es mir angehört, bestellt und nun x-mal durchgehört habe, kann ich nur sagen: KRACHER - schlecht hin. Echt, weiß ja nicht was so einige Leute daran zu nörgeln haben, aber wenn man auch noch die Richtungen Trance-Electro (Melodien in geilem Synti-Sound) mag (neben EBM:-) dann ist das Album hier der Knaller...
Also von allen NeuroticFish Alben ist das hier das Beste!
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am 12. Juli 2002
"Les chansons neurotiques" lautet der Name des neuen Neuroticfishalbums. Und dies ist gewiss nichts für schwache Nerven, sei es nun vom musikalischen Aspekt aus betrachtet oder dem Textlichen.
Mastermind Sasha Mario Klein machte sich nach "No Instruments" auf den Weg in sich selbst und hielt die Eindrücke in aussagekräftigen Melodien, Beats und Texten, insgesamt 12 neurotischen Liedern fest, jedes für sich eine Reflektion einer düster - melancholischen Stimmung, hervorgerufen durch inner Zerrissenheit, die ihre Personifikation in "Need" fand.
Sasha beschreibt es so: "Ich hatte während der Produktion mit sehr vielen inneren Widersprüchen zu kämpfen, einerseits eingängige Melodien und Beats zu schreiben, andererseits das Verlangen nicht die gängigen Klischees zu bedienen. Mir war irgendwann klar, dass dies nicht von einer Person allein bewältigt werden konnte... So erschuf ich Need."
"Need" ist somit zum Begleiter Sashas geworden und ihm sind sicherlich diese oft traurigen, sehnsuchtsvollen, verzweifelten Elemente zuzuschreiben, die sich sehr oft in kraftvollen Rhythmussektionen entladen, ihren Weg nicht zu Sashas Gesang gefunden haben, sich dafür aber um so spektakulärer in den Beats widerspiegelt und die Songs innerlich vorantreibt, aufputscht, vom Future-Pop wegführt und sich harter Technoelemente bedient, ebenso wie fast schon hypnotisierender Hintergrundmelodien.
Gestartet wird die neurotische Reise mit "Reinvent the Pain", ein nicht gerade aufbauender Liedtitel, der einen in Zügen erkennen lässt, was für eine schwere Zeit es für Sasha gewesen sein muss. Nirgendwo sonst treffen die beiden liedbestimmenden Charaktere so deutlich aufeinander, nirgendwo sonst ist der Unterschied zwischen Ruhe, Hoffnung, Anspannung und letztendlicher Endladung so extrem, kaum ehrlicher, kaum wirkungsvoller.
Auch "Waste", "Prostitute", "Wake me up" und "Modulator" führen diese Art der Songgestaltung weiter. Nachdenkliche Texte, die sich mit der eigenen Entwicklung und Zukunft beschäftigen kämpfen gegen die laute und kräftige Stimme von "Need". Möchte man so sein wie alle sind? Möchte man nicht lieber seinen eigenen Weg gehen? Sich selbst finden? Sich von vorgegebenen Dogmen lösen? Nicht mehr manipuliert werden?
Doch danach folgt ein Wechsel der gesamten Stimmung. Mit "Breakdown" wird ein Weg weg von Härte eingeschlagen und Rückhalt in der Melancholie und Besinnlichkeit gesucht, der mich ein bisschen an die Songgestaltung von Projekt Pitchfork erinnert.
"Darkness/Influence", "Stop & Go", "It's not me" und "Inverse" übernehmen das Ruhige und nähern die Songs wieder dem Future-Pop an.
Mit "Need" endet die Reise von "Les chansons neurotiques" genauso kraftvoll und dominant wie sie mit "Reinvent the Pain" begann.
Sasha hat ein fantastische Album geschaffen, was facettenreicher und eingängiger nicht hätte sein können. Jeder einzelne Song lässt den Hörer in seine inner Welt eintauchen und wenn man sich darauf einlässt wird man feststellen, dass auch in einem selbst eine innere Stimme in wie "Need" spricht, die gehört werden möchte.
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am 12. August 2004
War ich beim ersten mal hören noch etwas skeptisch,so hat mich
der mitreißende Sound dann doch in seinen Bann gezogen.
Neuroticfish schafft es hier tolle Vocals ala'APB mit harten
Beats und Synthie-Tranceelementen zu tollen Tracks zu kreieren.
Zugegeben"Prostitute" und "Wake up"sind die klaren Hits auf dem Album,weiters zu empfehlen"Reinvent the pain","stop,go"und die Edelballade"need".
Kurz gesagt ein absoluter Kauftipp für alle eingefleischten Futurepoper,und die die es noch werden wollen.
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am 25. November 2012
Ich habe mir das Album gekauft, da ich zur Zufall in Youtube auf diese Band gestoßen bin. Jedes Lied auf dieser CD ist einsame Spitze, für Liebhaber dieses Genres ist das eine absolute Kaufempfehlung.
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am 3. August 2002
Nun ist es endlich da. Eigentlich sollte "LCN" ja schon vor über einem Jahr erscheinen, aber das Warten hat sich absolut gelohnt. Sascha Mario Klein gelingt es ohne Probleme sein ebenfalls sehr gutes Erstlingswerk "No Instruments" zu übertreffen. Es gibt keine Lückenfüller, die Songs bilden eine echte Einheit, wobei jedes Stück aber auch für sich alleine absolut bestehen kann. Meine Meinung nach ist Neuroticfish spätestens mit diesem Album in einer Reihe mit Szenegrößen wie Covenant, Apoptygma Berzerk oder VNV Nation zu sehen!!
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am 19. September 2002
Nachdem ich mir nun auch endlich das Album "Les Chansons Neurotique" angehört habe (da es ja so viele Vorschusslorbeeren erhalten hat), war ich doch enttäuscht.
Zwar enthält das Album eine Reihe guter Songs, aber ausser "Prostitute" keinen Song, der sich aus der Masse herausheben würde. Nicht, dass diese Songs schlecht wären: sie lassen sich wirklich nett anhören, aber spätestens nach dem vierten Song brauchte ich die CD nicht weiter zu hören, da die Songs alle sehr ähnlich klingen...
Zudem nähert sich "Neuroticfish" immer weiter VNV Nation an, so dass eine eigenständige Linie kaum zu erkennen ist.
Daher hat dieses Album für mich höchsten gehobenen Durchschnitt...
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am 30. Juli 2002
Nachdem die Fachpresse so viel Gutes über diese CD verbreitete, wurde ich beim hören sehr enttäuscht. Musikalisch mag das ganze ja recht gelungen sein, auch wenn viele Songs einfach gleich klingen , bzw. vor sich hindudeln. Was mich aber sehr stört, ist die Momotonie der Texte, die durch die Bank in einfallslosen aa-bb-cc Reimpaaren gehalten sind und sich eines recht ärmlichen fünftklässer Englisch bedienen. "Das Universum von Need sind die chansons neurotiques" heißt es im Opener und im Booklet und das stimmt auch, denn in fast jedem Song taucht das Wort "need" mindestens einmal auf, am häufigsten in den Kombinationen "a certain kind of need" oder "a darker kind of need". Sehr schwach und vor allem nervend.
Zudem wurde Velocity, das genialste Stück überhaupt ungeschickterweise nicht mit auf das Album genommen (nur die limited ed. enthält als Bonus ein schlechtes remix), was die CD sicherlich etwas angehoben hätte.
So bleibt nur "Prostitute" das heraussteht, der Rest ist leider nur Durchschnitt.
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