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164 Rezensionen
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
jeder dem parachutes gefiel, nein jeder der einen sinn fürs schöne hat sollte sich diese cd zulegen. einfach in den cd player legen und auf repeat anhören, die songs sind wieder so gut aufeinander abgestimmt, dass man beim letzten lied schon wieder lust auf das erste bekommt. ich höre die cd nun schon mindestens 10 mal am tag und sie wird und wird...
Veröffentlicht am 23. August 2002 von Amazon Kunde

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz gut
ich muss leider sagen, dass mir auf diesem Album von Coldplay nur wenige Lieder gefallen, die haben schon bessere Musik gemacht.
Vor 18 Monaten von Sandra R. veröffentlicht


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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider schlechter als das Debüt....., 28. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Schade,schade, aber leider haben es Coldplay mit "A Rush..."
nicht geschafft, an ihr tolles Debütalbum "Parachutes" anzuknüpfen. Waren auf besagtem Album die Highlights wirklich zahlreich, so muß man beim Nachfolger schon etwas suchen :
Da wäre z.B. das geniale "In My Place", das auch am ehesten den
"Spirit" des ersten Albums verkörpert, was vor allem an Jonny Bucklands unverwechselbarer, melancholischer Lead-Gitarre liegt.
Die sehr schöne Ballade "The Scientist", das harmonisch ein wenig an neuere Radiohead-Sachen erinnernde "Daylight", "A Rush of Blood To The Head" und "God Put A Smile Upon Your Face" sind weitere Pluspunkte. Der Rest (mit Ausnahme vom Opener "Politik" mit schönem C-Teil und dem Closer "Amsterdam") ist für meinen Geschmack zu durchschnittlich geraten und lässt die vom Debüt bekannte ergreifende Melancholie vermissen, die einen bei Songs wie "Spies","Yellow","Trouble" oder "Don't Panic" schluchzend vor den Boxen hat knien lassen.......
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaublich...., 13. September 2009
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
....daß so ein M. so gut angenommen wird. Ich habe mir die CD zweimal hintereinander angehört, bis auf den Titelsong und clocks kann ich hier nur Lieder entdecken, die im Grunde genommen alle gleich aufgebaut sind; langsam beginnend und sich dann steigernd, mit weinerlicher Stimme vorgetragen,die Gitarren an U 2 erinnernd, von der Instrumentierung her immer das selbe, ohne Instrumentaleinlagen, ein gleichförmiges Geseiere in großteils sehr ruhigen Songs, das schwermütiger nicht sein kann. Mal ganz davon abgesehen, daß keine Texte im Booklet vorhanden sind, was vielleicht auch besser so ist. Diese Euphorie um die Band kann ich nicht nachvollziehen, sorry.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschöner Sound der dich in deine Träume stösst!!!, 4. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Nach "Parachutes" noch eine so klangvolle und geniale CD veröffentlichen ist wahnsinn. "A rush of blood to the head" ist die Beste CD die es in diesen Jahrtausend gegeben hat. COLDPLAY ist best!!!
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überbewertet, 25. September 2004
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
diese band sucht krampfhaft ihren platz zwischen den frühen radiohead, wilco und travis, wobei sie auch teilweise an u2 erinnert (vergleichen sie einmal "clocks" und "beautiful day"), wobei sie sich gottseidank nicht so wichtigtuerisch und aufgeblasen präsentiert wie die 4 irischen michelin-männchen.
bis auf "clocks" und "in my place" konnte ich auf diesem album nichts wirklich interressantes entdecken, vielmehr erstickt man fast in einem sumpf aus sehr eintönigem melancho-rock, den sich ohne die wirklich gute stimme von sänger chris martin wahrscheinlich niemand anhören würde.

abschließend gibts einen stern für die beiden vorhin angesprochenen wirklich guten songs und einen für chris martins stimme, sowie einen imaginären halben stern dafür, dass die band, wie es scheint, am boden geblieben ist, doch das macht ihre musik nicht überdurchschnittlich und wird daher in dieser bewertung nicht berücksichtigt.
doch da es seit coldplay wieder angesagt ist, "gefühlvolle musik" zu hören, darf man sich nun getrost an dieweniger bekannten "wilco" oder "ryan adams" (nicht bryan!!!) heranwagen, die auch wirklich was davon verstehen.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sattgehört, 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Ein ganz nettes Album, was die Jungs von der Insel uns da abgeliefert haben. Leider ist es sehr eingängig und zumindest ich habe mich sehr schnell daran sattgehört. Die Songs vom Vorgäneralbum "Parachutes" sind raffinierter aufgebaut und zeugen mehr von kompositorischer Eleganz wie der Nachfolger.
Es werden oft Vergleiche mit The Verve oder Travis gezogen, mit "Parachutes" ist das auch durchaus berechtigt. Doch da kann "A Rush of Blood..." leider nicht mithalten. Schade, ich bin gespannt in welche Richtung es weitergeht.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuwenig für den Olymp, 26. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
So, das ist es also, der Nachfolger von Radiohead die neue Supergroup des Rock-/Pop-Business. „Album of the year", „Band of the year" prangert mir vom CD-Cover entgegen. Nachdem ich "Clocks" versehentlich für die neuste Single von U2 gehalten habe und dafür rüde zurecht gewiesen wurde, mußte ich zu meiner musikwissenschaftlichen Reputation den Erstling „Parachutes" und den endgültigen Durchbruch „A rush of blood to the head" sowie dazugehörige Protagonisten einer intensiven Beleuchtung unterziehen.Viel gab es da zu lesen : „Geniales Songwriting ...", „komplexe Strukturen ...", „ergreifende Emotionen ...". Tatsächlich hat man schon beim ersten Hören von „A rush of blood to the head" phasenweise das Gefühl hier Großem beizuwohnen, schnell merkt man aber das sich Schönheit und Banalität im 5-Minuten-Takt abwechseln.
Ist „Politik" ein interessanter Opener, werden die Erwartungen gleich danach heftig gedämpft. „Ich war verloren, ich war verloren, ohh yeah, yeah ..." jammert Chris Martin zu einer trivialen Kinderlied-Melodie. Seine Höhepunkte hat das Album sicher mit Stücken wie „Daylight", „A whisper" oder der Singleauskopplung „Clocks". Wenn Martin auf selbigen dann natürlich auch noch die gutturalen Sangeslaute von Bono („Youuuuuu, ...) imitiert, dürfte er an dem nervigen U2-Vergleich ein bißchen selbst mit Schuld sein.
Dazwischen einfach zu viele Belanglosigkeiten. Die Schöhnheit von Titeln mit drei Standardakkorden hat uns schon Bob Dylan vor 40 Jahren vorgeführt und seitdem sind Titel die genauso klingen wie „The Scientist" , „Green Eyes" oder das langweilige Outro „Amsterdam" hunderte Male erschienen. Große Platten enden meist mit großen ruhigen Titeln, um den viel zitierten Vergleich mit Radiohead zu bemühen nenne ich hier nur mal „Fake Plastic Trees" oder „The Tourist". Das zweite Werk von Coldplay endet nicht so und ist (nicht nur deshalb) auch kein großes Werk. Einer meiner Mitrezensenten hier bringt es eigentlich auf den Punkt : „Nur ein paar gute Songs sind für eine große Band zuwenig !"
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gute zusammenstellung, 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
ich finde diese cd wirklich sehr gut weil die lieder einfach klasse sind und die stimme von martin... mmh einfach toll...
lieben gruss an alle .. wer auf coldplay steht kaufen...
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4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas eintönig, 18. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Ich bin über das 3. Album von Coldplay, X&Y, auf die Band gekommen, und X&Y zählt für mich zu den besten Alben der Musikgeschichte - man kann sich nicht satt hören.
Doch von A Rush Of Blood In The Head war ich nach den ersten paar Mal Hören enttäuscht, daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Es ist kein schlechtes Album, doch es "plätschert" zumeist nur so dahin, es sind keine Ohrwürmer wie z.B. Speed Of Sound zu finden. Coldplay sind eine geniale Band, wunderbare Musiker, aber dieses Album klingt eintönig, und bleibt daher nach einiger Zeit nur mehr im Regal stehen.
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4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet!, 4. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Coldplay sind eine klasse taltentierte Band, jedoch ist dieses Album komplett überbewertet. Es stimmt das Coldplay die besten Melodien haben aber nach "Green Eyes" ist das Album dann schon eher langweilig. Die vier Singles sind das Beste das dieses Album zu bieten hat. Außerdem scheint es so, dass manche Songs total einfach sind: zB der Opener "Politik" wirkt, als er hätte er 2 Akkorde, die sich durch den ganzen Song bewegen (wenn das nicht auch sogar stimmt!) Fazit: Dieses Album ist auf keinen Fall schlecht, aber nicht so überdimensional gut, wie es von manchen hier beschrieben wird!
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3 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr überschätzte Band..., 7. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: A Rush of Blood to the Head (Audio CD)
Coldplay war für mich bisher immer Travis light. Vom Klang her ähneln sie den schottischen Ausnahmetalenten manchmal. Nur die Melodien erreichen nie deren Qualität. Natürlich, emotional ist die Musik schon, aber eher träge, es berührt kaum. Anders ausgedrückt: Man fühlt irgendetwas, fühlt sich aber irgendwie unbefriedigt. Interessanterweise verhält sich Coldplay privat eher gegenteilig. Schlägereien und Trinkeskarpaden sind mittlerweile schon den meisten bekannt. Der Erfolg hat ihnen wohl arg zugesetzt.
Nun ja, "A Rush of Blood to the Head" plätschert so vor sich hin, ist aber bei weitem nicht so ausgereift und schön wie Radiohead oder eben das große Vorbild Travis. Wir hören uns im Fahrstuhl...
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