Kundenrezensionen

164
4,7 von 5 Sternen
A Rush of Blood to the Head
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2002
jeder dem parachutes gefiel, nein jeder der einen sinn fürs schöne hat sollte sich diese cd zulegen. einfach in den cd player legen und auf repeat anhören, die songs sind wieder so gut aufeinander abgestimmt, dass man beim letzten lied schon wieder lust auf das erste bekommt. ich höre die cd nun schon mindestens 10 mal am tag und sie wird und wird einfach nicht langweilig. die cd ist wieder perfekt geworden, ruhig, energisch, verträumt und verletzt zugleich, mir ist keine andere band bekannt die mit klavier, akustischer gitarre und e-gitarre so schöne musik macht. und dazu noch die wunderbare stimme von sänger chris martin. ja, es ist kein song wie yellow drauf, doch das sind doch nicht wirklich die songs die uns an coldplay so gefallen. viel mehr mögen wir doch so sentimentale und gefühlvolle lieder wie zB sparks od. trouble, und solche lieder sind auf a rush of blood to the head zu hauf vorhanden. a whisper, das im refrain irgendwie an die alten pink floyd erinnert, wird für coldplay fans ein wenig gewöhnungsbedürftig sein.
jeder der zu seiner sensiblen seite steht und gerne träumt sollte sich die cd kaufen. und auch alle anderen :)
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2002
Auch wenn man die bezaubernden Gitarrenmelodien von parachutes (we never change, don't panic, everything's not lost, usw.) nur bei in my place richtig spürt, so steht dieses album dem erstling um nichts nach; diesmal setzen coldplay vermehrt auf Klavierbegleitung.
Schon von beginn an wird man gefesselt von der ergreifenden nummer politik, dann kommen großartige songs wie in my place und mein persönliches lieblingslied, the scientist. Am ende gelangt man zum höhepunkt a rush of blood to the head, dazwischen liegen herrliche stücke, auch schnellere (clocks, daylight). danach klingt das wunderbare album mit amsterdam eher ruhig aus.
Nun wird travis nicht mehr der große bruder sein, denn coldplay ist schon mindestens als ebenbürtig zu sehen.
Schade nur, dass i'll see you soon und/oder careful where you stand keinen platz auf der silberscheibe gefunden haben.
Ich bin wirklich froh, schon das gesamte album zu besitzen und kann es nur jeden ehrlich empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2002
Man nehme wundervolle Piano- und Gitarrenmelodien, einen großen Schuss Melancholie und verrühre es mit intelligenten Texten über das Leben, die Liebe und das Leid der Welt und fertig ist der Nachfolger zu "Parachutes". Was hier so lapidar klingt ist eigentlich Bewunderung, denn Coldplay schaffen es immer wieder, dass ihre Musik eben nicht eine bloße Zusammenstellung von diesen "Zutaten" ist. Das Mehr ist entscheidend, was dabei herraus kommt - und das ist jedes Mal umwerfend. Die Lieder gehören zu der Sorte, die einen wirklich berühren und noch über die 4 Minuten hinaus bewegen. Ihre Musik ist einerseits ziemlich ausgefeilt (klingt noch reifer als "Parachutes") und hört sich dennoch irgendwie locker an, als wäre ihnen das Lied so in den Schoß gefallen. Keine verkrampften Schnulzen, sondern einfach nur gute Musik. Das haben sie meiner Meinung nach den Turin Brakes, Starsailor & Co. vorraus.
Anspieltips: "The Scientist", "Politik", "In My Place" und der Titelsong "A Rush Of Blood To The Head".
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2002
vor langer zeit laß ich, ein neues coldplay album käme - ich war erfreut. vor ein geraumer sah und hörte ich die erste single - ich war begeistert. kurz nachdem erscheinen des albums hörte ich es beim einem freund - ich war von den socken. jetzt rotiert es in meinem cd-player - meine gefühle kann ich kaum in worte fassen. der erste titel "politik" (witziger weise mit k geschrieben) zeigt eigentlich schon alle facetten von coldplay auf. ruhiges klavier begleitet einen sänger, dessen stimme auf der gänsehautfaktorskala von 1 bis 10 den rahmen sprengt oder einfaches im achteltakt trommelndes schlagzeug wird unterstützt von gitarren, die so simpel und doch zielstrebig nach vorn eifern. "in my place" warte mit einer wunderschönen melodie auf und zaubert somit jedem ein lächeln aufs gesicht. augen schließen und träumen heißt es bei "the scientist". 'take me back to the stars' hört man - und wer möchte das nicht. "warning sign" spricht alle diejenigen besonders an, die etwas mit dem wort 'vermissen' anfang können und dies schön mal gespürt haben. mit dem refrain 'the truth is, I miss you' haben coldplay wohl die kürzeste wortfassung dieses gefühls geschaffen.
wer glaubt coldplay haben eine stunde gefühlsduselei auf cd gebannt liegt falsch. diese cd ist alles andere als schmalzig, langweilig, kitschig oder heulsusig - sie ist einfach nur ehrlich. man wird nie von emotion erschlagen. wer die taschentücher zücken will, darf das. wer sich freut, wird nicht schief angesehn. 'a rush of blood to the head' - traurig schön / schön traurig.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 5. September 2002
Britpop ist nicht tot, er reift. Und wie ein guter Wein mit der Zeit immer besser wird, so ist das auch mit manchen Musikern. Coldplay gehören sicherlich dazu, und wer bei Britpop sogleich an Teenager-Musik denken mag, liegt bei Coldplay völlig schief: Für eine "Teenie-Band" klingen sie viel zu reif, womit wir wieder beim Vergleich mit dem Wein angelangt sind.
Wurden Coldplay von den britischen Medien bereits mit dem Vorgänger "Parachutes" angesichts 5 Millionen verkaufter CDs als potenzielle Superstars gefeiert, so haben sie mit "A Rush Of Blood To The Head" noch einen draufgelegt. Es ist komplexer als Parachutes, weniger zugänglich und auch bombastischer - was zur Zeit eh ein Trend ist, liegt das vielleicht an der aktuellen Börsenschwäche? Aus den Songs strömt eine melancholische Athmosphäre, sie sind zerbrechlich allemal, schön eben. Wobei man sich von den ersten Tönen nicht täuschen lassen darf, wenn sie wollen (und meist wollen sie bei ihren Live-Auftritten), dann spielen die Jungs von Coldplay auch aggressiven, temporeichen Rock!
Coldplay in einem Wort? Vielleicht "Gitarrensongs-mit-Melodien", das sind zwar drei Worte, aber die treffen es wohl am besten. Hinzu kommt die sensible Stimme von Chris Martin, sie ist klagend, fast bitter. Seine Texte sind melancholisch, können aber auch - wie in "God Put A Smile Upon Your Face" - im wahrsten Sinne des Liedes den Zuhörer zum lächeln bringen. Jedes der elf Lieder besitzt einen Höhepunkt, jedes einzelne hat große melodische Kraft. So ist "A Rush Of Blood To The Head" eine Platte wie aus einem Guss, großartig!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2002
Ich konnte den Tag, an dem das neue Coldplay-Album herauskam, kaum erwarten. Zu recht, wie ich finde, denn sie haben es tatsächlich geschafft ein Werk hervorzubringen, das es durchaus mit dem Debutalbum "Parachutes" aufnehmen kann. Mir persönlich gefällt "A Rush of Blood to the Head" sogar besser. Die Songs fließen mehr ineinander und sind dennoch abwechslungsreicher. Es ist weniger ruhig, abgeschlossener in sich selbst. Die Gitarrenklänge haben sich gegenüber dem Debut verbessert, noch immer verzaubert dieselbe melancholisch angehauchte Stimme. Mein Liebling der CD ist "Clocks", doch auch auch in "A Rush of Blood to the Head", "Politik" und natürlich "In My Place" könnte ich stundenlag versinken. Doch eigentlich muss ich das gesamte Album mindestens zweimal pro Woche hören, um mich wirklich gut zu fühlen.
Fazit: Wer Musik mit tiefen Gefühlen und feinfühligen Texten aus Großbritannien mag, wird diese CD lieben!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2002
Sie sind schon bemerkenswert diese Briten. Da wird auf der Insel ununterbrochen von der Krise der englischen Popmusik gesprochen, während eine Band nach der anderen Platten veröffentlicht, die den Hörer atemlos staunend auf die Knie sinken lässt. Das Debut Coldplay's war ein solches Album. Mit einem Debut gleich in der ersten Liga zu spielen ist ein Kunststück. Nachdem ich den Nachfolger gehört habe, kommt in mir immer mehr das Gefühl auf, dass hier ein Klassiker geboren wurde. Ein Stück Musik von dem man noch in zwei Jahrzehnten voll Ehrfurcht sprechen wird. " in my place ", " the scientist ", politik " oder " warning sign " sind eigentlich zu schön für diese Welt.
Coldplay sind ein Geschenk. Ihre Musik ist magisch. Wohin wird uns diese Ausmahmeband wohl noch entführen ?
In dieser Band steckt unglaubliches Potential. Wenn man sich es nach den ersten zwei Platten auch nicht vorstellen kann, glaube ich dennoch, dass Ihr ganz großer Wurf sogar noch aussteht.
Aber was rede ich ? Hört selbst rein. Es lohnt sich wirklich !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2002
Das neue Album von coldplay ist noch ein stück besser als "parachutes", das schon sensationell war. wunderschöne klavierpassagen á lá john lennon (amsterdam), harsche riffs, folkiges (green eyes, fröhlicher brit-pop (warning sign) und bombastische soundwände (a rush of blood..)- immer zutiefst bewegend und mit dem gespür für melodien, die bewegen. Große musik, danke coldplay, rock lebt, und ihr seid derzeit die größte nummer, die die insel zu bieten hat! Man verneige sich in großer bewunderung und tiefer ehrfurcht vor diesen genialen musikern, die ihr handwerk wirklich beherrschen und heute so selten geworden sind! den jungs gehört die zukunft, beeindruckender 2ter Streich!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2002
Sieh an, da will uns die schreibende Zunft von Intro & Co doch glatt glauben machen, das neue Album von Coldplay würde die Musikgemeinde spalten. In jene, die all den Pathos, die Emotionalität oder das lustvoll-leidende in Chris Martins Stimme grausam finden und jene, die genau das an diesem Album schätzen. Nun, ein Blick in die Charts verrät, welches der beiden Lager sich durchsetzt. Und doch, liebe Kritiker: ein wenig habt ihr recht. Da kommen so ein paar Briten daher, scheren sich weder um Konventionen oder Attitüden, noch um irgendeinen Starkult. Sondern machen einfach nur Musik. Ehrlich, direkt, und glücklicherweise frei vom Erwartungsdruck ihres ersten Erfolgsalbums. Und dann erweist sich das, was so offensichtlich gegen den Strom der Zeit geht, doch als Mainstream? Manchmal ist das eben so.
Vielleicht ist es gerade die Ehrlichkeit der Gefühle und die grandiose Sicherheit im Finden der adäquaten Melodien, die dieses Album so berückend schön macht. Und das auf konstant hohem Niveau. Mit einer Eingängigkeit, die gleichwohl jede Beliebigkeit gekonnt umschifft. Und einer Einfachheit der Melodieführung, die trotzdem ­ auch nach mehrfachem Hören ­ niemals dazu führt, flach zu werden. Ein Album ohne Experimente, ohne den hochtrabenden Anspruch einer großen philosophischen Intellektualität. Das mag man kritisieren. Oder aber man bekennt sich eben zu den einfachen Wahrheiten des Lebens. Liebe ist etwas ganz Banales. Sie ist schön. Sie macht Freude, sie macht Leiden. Uns allen. Und das ist das Album dazu. Mit der Stimme dazu. So einfach ist die Welt. Ich finde das ganz grandios. Und deshalb liebe ich dieses Album.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2002
"A Rush Of Blood To The Head" ist die zweite Coldplay-CD nach dem sensationellen Debutalbum "Parachutes". Und wieder ist Coldplay ein absolut unglaublicher Wurf gelungen, denn auf dieser CD finden sich abermals wunderschöne, melancholisch-sentimentale Lieder, die ohne Umwege direkt das Herz berühren. Jeder Liebhaber dieser ruhig-verträumt-traurig-schönen Musik wird sich diese CD gerne immer und immer wieder anhören, weil dieses Album einfach durchgängig schön ist. Coldplay, das ist Britpop in höchster Perfektion!!
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