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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnulzig ohne nervig zu sein!
Eine verrückte Liebeskomödie...diesen Eindruck macht „Sweet November" in der ersten Hälfte. Der Workaholic Nelson ist unsensibel, egoistisch, unhöflich, oberflächlich. Die sympathische Sarah ist das genaue Gegenteil - lebenslustig, durchgedreht, hyperaktiv, liebenswert, lieb und freundlich zu allen. Nun lernen sich die beiden durch einen...
Veröffentlicht am 26. August 2004 von Amazon Kunde

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Süßer Novembermann
Pat O'Connor ist ein Spezialist für Herz-Schmerz Filme, also Emotionskino pur ist wiederum angesagt. Hier hat er einen wahren Volltreffer gelandet. Er hat ein Menu angerichtet, das alle notwendigen Zutaten enthält: zwei Personen, die nach ihrer Herkunft nicht unterschiedlicher sein können, treffen sich, verlieben sich und trennen sich vorübergehend. So...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von zopmar


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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnulzig ohne nervig zu sein!, 26. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Eine verrückte Liebeskomödie...diesen Eindruck macht „Sweet November" in der ersten Hälfte. Der Workaholic Nelson ist unsensibel, egoistisch, unhöflich, oberflächlich. Die sympathische Sarah ist das genaue Gegenteil - lebenslustig, durchgedreht, hyperaktiv, liebenswert, lieb und freundlich zu allen. Nun lernen sich die beiden durch einen großen Zufall kennen. Und eigentlich sollten sich die Wege auch wieder genauso schnell trennen. Doch irgendwie wird Nelson die Nervensäge Sarah nicht los. Schließlich hat sie es sich zum Ziel gesetzt, ihm zu helfen, denn in ihren Augen ist seine Lebensweise nicht gut für ihn, und kann nur unglücklich machen. Sie bietet ihm an, ihr „Mr. November" zu werden. Genauer heißt das, dass Nelson für einen ganzen Monat bei Sarah wohnen soll, damit sie ihm „helfen" kann. Nach ein paar Startschwierigkeiten zieht Nelson dann tatsächlich bei Sarah ein, die beiden verbringen eine wunderschöne und unbeschwerte Zeit miteinander. Und natürlich kommen sie sich sehr nahe. Bald stellt Nelson fest, dass Sarah ein dunkles Geheimnis hat.
Und hier kommt die absolut vorhersehbare Dramatik ins Spiel. Ja, vorhersehbar, das heißt aber nicht, dass diese Vorhersehbarkeit schlecht wäre und das Filmvergnügen schmälern würde. Man wartet förmlich darauf, dass etwas passiert, denn sonst hätte der Film wenig Sinn gemacht, und wäre einfach nur langweilig. Um was es sich dabei genau handelt, möchte ich jetzt natürlich verraten, aber man kann sich auf jeden Fall auf ein sehr tränenreiches Ende einstellen. Man empfindet es einfach als große Ungerechtigkeit, und ich für meinen Teil war richtig verzweifelt. Hier passt der Spruch „es sollte einfach nicht sein" wunderbar...
Sicherlich strahlt der Film sehr viel Kitsch aus, das möchte ich gar nicht abstreiten. Aber darauf sollte man sich nicht versteifen. Ich kann dieses Drama wirklich empfehlen, es ist absolut sehenswert! Zu guter letzt natürlich auch wegen der Top Besetzung! Also...anschauen!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein menschenfilm, 21. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Wie schon der Regisseur in einem Interview zu diesem Film sagte:" Es ist kein Frauenfilm. Menschenfilm klingt viel schöner."
Ich bin keine Frau, ich bin auch kein Weichei, und trotzdem hat mir der Film gefallen. Weil es darin um echte Gefühle geht. Und darum, zu leben und sich nicht nur dauerberieseln zu lassen. Auch wenn die Story mehr oder weniger bei den Haaren herbeigezogen ist: ich kenne solche Engel, die als Menschen getarnt auf der Erde ihre guten Taten vollbringen und die genau dieses Lebensgefühl haben, welches die ganzen Zyniker nicht verstehen und mich jetzt wohl lauthals auslachen. Aber irgendwann werdet ihr auch zurückblicken und sagen: hätte ich mein Leben doch so gelebt, wie ich wollte, und hätte nicht diesen oder jenen Kompromiss eingegangen...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2 Stunden Große Gefühle, 4. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Also wem bei diesem rührenden Film nicht die Tränen kommen, dann weiß ich nicht bei welchem. Er gehört mitlerweile zu meinen lieblingsfilmen! Super Besetzung, traumhafte Story, Spannend und sehr Romantisch! Dieser Film gehört zu einem Abend zu Zweit wie die Flasche Rotwein und Kerzen. Dieser Film verzaubert. Sehr Empfehlenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu süß für eine Himbeere, zu bitter für den Oscar, 1. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Nelson ist ein arroganter Mistkerl wie er im Buche steht, emotional abgebrüht und mit guten Chancen, einst auf seinem Grabstein die Worte "Die Arbeit war sein Leben." stehen zu sehen - wenn da nicht aus heiterem Himmel die lebenslustige und chaotische Sarah in sein Leben platzen würde. Nachdem sie ihm unvergleichlich charmant seine Eignung als größtes "A**chloch" aller Zeiten attestiert hat, bietet sie ihm stracks ihre unschätzbare Hilfe an. Einzige Regel: Er muss in ihre Welt ziehen und ihr ganz persönlicher Mr. November sein. Nach einem beruflichen Waterloo, einem nicht existentem Privatleben und nicht zuletzt einem derart unwiderstehlichen Angebot, nimmt Nelson das Angebot an und findet sich zwischen Altkleidern, Hunde ausführen, Abwaschen, Dinner mit Transvestiten, aber auch verheißungsvollen Jobangeboten, dem eigenen Ego und... in den Armen einer liebreizenden Frau mit einem bitteren Geheimnis wieder.

Das der Film im Jahre 2002 für die Darstellungen von Keanu Reeves und Charlize Theron sowie in der Kategorie "Schlechtestes Remake" nominiert wurde, zeigt mal wieder, dass entweder ich (völlig unmöglich) oder die hochehrwürdige Filmkritikerzunft (Jap!)keine Ahnung haben. "Sweet November" ist ganz großes Drama voller bewegender Romantik, bittersüßer Tragik, vergnüglichem Humor und tiefschürfenden Erkenntnissen - aber all das so augenzwinkernd und gefühlvoll in Szene gesetzt, dass eine persönliche Wertung nicht ausbleibt im Angesicht des mitten im Leben stehenden "fertigen" Erwachsenen, der verlernt hat, was Leben eigentlich bedeutet, und sich an der Seite einer Frau wiederfindet, die in kindlicher Freude und Leidenschaft herumtollt, ihre Lebensfreude in vollen Zügen teilt und allein atmet, um zu leben.

Keanu Reeves spielt mit gewohnt stoischer Miene (sprich gewohnt genial) seinen Part des zynischen Nelsons solide herunter, stets mit einem Fuß in seiner alten Welt und einem skeptischen Blick auf die andere. Klasse gemacht, aber "Sweet November" gehört trotzdem mit Haut und Haaren der phantastischen Charlize Theron. Nie wieder hat mich die mondäne Südafrikanerin so begeistert - mit Struwelfrisur, eigenwilliger Kluft und als personifiziertes charmantes Chaos - und selten hat sie besser gespielt wie hier zwischen überschäumender Lebensfreude und einem Schritt zum Grab. Fraglos könnte man "Sweet November" angesichts der bisherigen Ausführungen als eine unglaubwürdige, kitschige, vorhersehbar agierende, nicht gänzlich ausgefeilte und seichte Romanze abtun - wenn der Film nicht schlichtweg zu gut wäre. Meisterhaft lotet er die obigen Grenzen aus und der fragile Balanceakt von stetig aufeinanderprallenden Extremen erschaffen ein Original an Film, das entweder gnadenlos mitreißt oder schlichtweg kalt lässt. Nothing between.

So, wenn ich jetzt noch nicht den werten Leser von diesem grandiosen Früchtchen überzeugt habe, dann schaffe ich es wohl auch nicht mehr mit einem dezenten Hinweis auf die superben Nebendarsteller, den mitreißenden Soundtrack (u.a. Enya), die grandiosen Kameraaufnahmen, die genialen kleinen Nuancen wie nicht zuletzt Keanu Reeves mit Badewannenfrisur, die virtuos angeschnittenen wirklich wichtigen Fragen, die ohne Esoterik, New-Age-Mist oder hohle Phrasen auskommen, und und u...

Fazit:

Ich hätte dem Filmchen ja den Oscar verliehen, aber was nicht ist, kann ja vielleicht unter der skandalöserweise noch fehlenden Rubrik "Meistverkanntes Remake" noch werden. ;-)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitten im Leben, doch nah am Tod, 10. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Sweet November erzählt die Geschichte der jungen Frau Sarah, die unheilbar an Morbus Hodgkin (Krebs der Lymphbahnen und Lymphknoten) erkrankt ist. Um jeden verbleibenden Tag ihres Lebens auszukosten, geht sie intensive Beziehungen mit Männern ein, die sie nach einem Monat abrupt wieder beendet. ("Lang genug, um von Bedeutung zu sein. Kurz genug, um sich nicht fest aneinander zu binden.") Im November wählt Sarah als ihren Mann des Monats Nelson, einen erfolgreichen Werbefachmann. Dessen Karriere gerät in eine Krise, während die junge Frau ihm Alternativen zu seinem bisherigen Lebensstil anbietet. Nach anfänglicher hartnäckiger Ablehnung beginnt er, sich für Sarah zu interresieren. Doch die Krankheit, von der er nichts ahnt, schreitet fort.
Ich erlebe diesen Film aus subjektiver Sicht, denn ich war selbst in einer ähnlichen Siuation wie Sarah. Meine Leidensgenoss(inn)en, die heftig am Leben hingen, entwickelten alle unter der permanenten Bedrohung ihres Lebens eine eigene Überlebensstrategie voller Kreativität und Absonderlichkeit.
So mag das Verhalten der Kranken im Film oft absurd wirken, mir persönlich erscheint es vertraut.
Was diesem Film leider fehlt, ist eine konkrete Darstellung dieses Typs von Krebs. Nach meinem Eindruck hat der Autor zu seiner Information lediglich ein medizinisches Wörterbuch bemüht. Übelkeit, Kopfweh und Schwäche, wie sie im Film vorkommen, könnten Begleiterscheinungen jeder Art von Krebs sein. Diesbezüglich ist der Film nicht informativ. Er gibt jedoch ein glaubwürdiges Bild über den inneren Zwiespalt einer phantasievollen jungen Frau, der ihr Leben liebt und geniesst, während sie dieses Leben gleichzeitig verliert.
Die Titelmusik zu diesem Film, "Only Time" von Enya, wurde weltweit bekannt als verbindender Song zu den geschichtlichen Ereignissen des 11. September in den USA -Staaten und weit darüber hinaus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aussergewöhnliche Romantik mit unerwartetem Ende, 2. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Was der romantische Titel und das träumerische Cover versprechen, kann der Film durchaus halten, Sweet November ist ein sehr schöner Film über Liebe, Vertrauen, Freunde und Freundschaft, und über die richtige Lebenseinstellung.

Recht schnell stellt man fest, dass die Geschichte nicht ganz den üblichen Schnulzenpfaden folgt sondern anfangs eine Wendung nimmt, die etwas verwirrt und nicht leicht nachvollziehbar ist. Doch im Laufe des Films klären sich die Wendungen auf und ergeben einen Sinn - wenn auch nicht immer einen, den man ohne weiteres für sein eigenes Leben akzeptieren würde.

Gänzlich unerwartet trifft einen dann das Ende, das ebenfalls nicht den üblichen Schnulzenmustern folgt (aber schaut selbst).

Die schauspielerische Leistung von Keanu Reeves hat mich nicht wirklich überzeugt, er stolpert (in diesem Film) irgendwie immer etwas unbeholfen durch die Szenerie. Das ganze gleicht Charlize Theron mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Können aber mehr als aus - ihr nimmt man ihre Rolle einfach ab (und ausserdem sieht sie natürlich noch verdammt gut aus)

Für die 5 Sterne hat es nicht ganz gereicht, dafür fehlt dem Film einfach das letzte Eckchen noch romantischeren Herzschmerzes (so wie z.B. der Film "Griffin & Phoenix" es bietet), aber der Film ist dennoch sehenswert - und dank einiger schöner Lieder (z.B. von Enya) auch hörenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Süßer Novembermann, 9. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Pat O'Connor ist ein Spezialist für Herz-Schmerz Filme, also Emotionskino pur ist wiederum angesagt. Hier hat er einen wahren Volltreffer gelandet. Er hat ein Menu angerichtet, das alle notwendigen Zutaten enthält: zwei Personen, die nach ihrer Herkunft nicht unterschiedlicher sein können, treffen sich, verlieben sich und trennen sich vorübergehend. So weit so gut, ab er jetzt geht's erst richtig los: sie ist todkrank und der Sensenmann greift nach ihr' Eine überzeugende Charlize Theron bringt mit ihren Tränen Steine zum weinen. Sie zieht alle Register ihres schauspielerischen Könnens und spielt dabei Keanu Reeves glatt an die Wand. Sie ist hinreißend sexy und überaus attraktiv. Hinzu kommen noch ganz knuffige, kleine Hunde, schwule, treusorgende Nachbarn und eine vaterloser Junge. Wem das noch nicht zu Herzen geht, der wird mit Musik von Enya betört. Ein herrlicher Schmachtfetzen, aber nur für Fans. Und ganz nebenbei wird auch noch vorgeführt, dass Liebe Berge versetzen kann, will sagen: hier wird aus einem karrieregeilen Edelmacho ein echter Gutmensch. Schmeckt wie Honig mit Puderzucker bestreut, süßer geht's nimmer. Und dann der Schluss: man kann sich fast am eigenen tränenreichen Seufzer verschlucken.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschöner Liebesfilm, 26. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
Sara Deever ist eine Alternative des neuen Jahrtausends. Sie lebt in der ehemaligen Hippiehochburg San Francisco, trägt kunterbunt zusammengewürfelte Klamotten, ist militante Veganerin und emanzipiert genug, sich jeden Monat einen neuen Liebhaber ins Haus zu nehmen. Nelson Moss hingegen ist das genaue Gegenteil von ihr. Der Yuppie geht völlig in seiner Karriere als skrupelloser Werbefachmann (à la Mel Gibson in 'Was Frauen wollen') auf und behandelt seine Freundin wie ein Möbelstück. Die Wege von Sara und Nelson kreuzen sich beim Verkehrsamt, und eine höchst unkonventionelle Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

Zunächst ist Nelson von Sara genervt, doch als er seinen Job und seine Freundin an ein und demselben Tag verliert, erklärt er sich widerwillig bereit, ihr 'Projekt' für den Monat November zu werden. Sie will ihm helfen, aus seiner seelischen Erstarrung auszubrechen und beibringen im Moment zu leben. Zuerst beraubt sie ihn seiner Statussymbole - teurer Anzug und Handy adé. Anschließend grasen sie unbeschwert und verspielt eine malerische Ecke von San Francisco nach der anderen ab. Natürlich wird auch fleißig der Liebe gefrönt, wenn vor der Kamera einer akzeptablen Altersfreigabe zuliebe zumeist auch nur angedeutet. Zur Monatshälfte erkennt Nelson beim Treffen mit einem unangenehmen Werbeboss (Frank Langella), wie sehr er sich bereits verändert hat und bittet Sara, ihn zu heiraten. Da sie unter einen schweren Krankheit leidet, lehnt sie ab. Nelson versucht verzweifelt, sie umzustimmen.

Ein wunderbarer Liebesfilm mit 2 Superstars in den Hauptrollen ich kann diesen Film nur wärmsten empfehlen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefühlvoll, 29. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sweet November [UK IMPORT] (DVD)
Ein wirklich schöner Film für alle, die mal wieder so richtig schön mit einem Packet Taschentücher vor dem Fernseher sitzten wollen. Charlize Theron spielt die tödlich erkrankte wirklich sehr gut und vermittelt dabei noch den Sinn des Lebens: einfach glücklich sein und jeden Tag geniessen als wäre er der letzte!
Dabei "gabelt" Charlize jeden Monat einen Mann auf, der einen Monat bei ihr wohnen soll. "Mr. November" ist ein Macho wie er im Buche steht. Dabei kommt es ihm noch auf Geld, Job und Karriere an. Als sie ihm zeigt, wie es sich zu leben lohnt, verlieben sich beide ineinander....
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderer Film, 24. Januar 2003
Von 
Boris Köster "x-itec.net" (Lennestadt, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sweet November (DVD)
So manche Filme gehen wirklich unter die Haut. Das ist einer davon. Meiner Meinung nach dürfte ein Streifen wie dieser in keiner Sammlung fehlen. Die meisten Movies schaut man sich einmal an und stellt sie dann irgendwo hin. Hier ist es so, dass man doch manchmal wieder hineinsieht.
Eine Frau versucht das Leben diverser Männer zu verändern, eigentlich doch irgendwie auf der Suche nach sich selbst. Bis sie sich dann rein zufällig in einer dieser Personen verliebt, vermutlich ungeplanterweise. Wie das so ist im Leben, möchte Sie sich natürlich nicht öffnen und besitzt ein Geheimnis, das ER erst später herausfindet. Die bunte, schöne Welt verändert sich plötzlich und der Film zieht einen richtig in den Bann.
Dieser Film eignet sich meiner Meinung nach am besten für einen schönen Abend zu weit, am besten bei Kerzenlicht.
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Sweet November
Sweet November von Patrick O'Connor (DVD - 2002)
EUR 7,99
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