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5.0 von 5 Sternen Klassiker der späten 60er
Ich habe die Platte seit 1970 und höre die noch heute gerne. Irgendwie klingt sie für mich zeitlos. Ich wollte 1970 die The Live Adventures of Mike Bloomfield & Al Kooper kaufen, aber die war zu der Zeit in Deutschland schon vergriffen. Also entschied ich mich für die "Super Session".
Bloomfield und Kooper sind klasse auf den Blues-Tunes und der...
Veröffentlicht am 17. Mai 2003 von Linda99

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Session ja - aber super ??
1968 hatten sich die drei gerade von den Bands getrennt, mit denen sie bisher gespielt hatten : Mike Bloomfield - Electric Flag, Al Kooper - Blood, Sweat & Tears, Steve Stills - Buffalo Springfield.
Sie trafen einander für zwei Wochen und es entstanden zwei Alben : "Supersession"(Studio) und "Live Adventures"(Live).
Kurz gesagt : das...
Veröffentlicht am 27. April 2003 von Jack-in-the-Green


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der späten 60er, 17. Mai 2003
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Ich habe die Platte seit 1970 und höre die noch heute gerne. Irgendwie klingt sie für mich zeitlos. Ich wollte 1970 die The Live Adventures of Mike Bloomfield & Al Kooper kaufen, aber die war zu der Zeit in Deutschland schon vergriffen. Also entschied ich mich für die "Super Session".
Bloomfield und Kooper sind klasse auf den Blues-Tunes und der Ausflug in den Jazz gelingt ebenso (His Holy Modal Majesty). Die Tracks, die Kooper mit Steve Stills eingespielt hat, sind natürlich ein anderer Stil, als die mit Mike Bloomfield; aber auch die haben etwas (so etwa Season of the Witch, You don't love me).

Die Neuauflage wurde von Al Kooper selbst re-mastered und produziert, auch hat er die 2002 Re-Mixes von "Albert's Shuffle" und "Season of the Witch" (ohne Bläser-Section) betreut. Diese klingen für mich ein wenig "fremd", was vielleicht daran liegen mag, dass man diese Titel immer nur mit Bläsern kennt (Al Kooper war nach dem Ende der Sessions der Meinung, dass den Titeln an manchen Stellen etwas fehlte und das zu nachzubearbeiten war).
Aber es ist tatsächlich interessant, diese beiden Titel im Re-Mix zu hören. Ob einem das dann gefällt, sollte jeder selbst entscheiden. Ich finde, dass beide Alternativversionen sehr gut und für sich gesehen absolut hörenswert sind.

Ein weiterer sehr guter Live-Track aus dem Fillmore-West von 1968 (von den Tapes der "Live-Adventures") und ein weiterer Track von den Recording-Sessions (frühe Fassung von "Albert's Shuffle"), den ich aber bereits von der Super Session Master-Version kannte, vervollständigen die Neuauflage, die ich insgesamt als sehr gelungen betrachte.

Auch wenn Al Kooper, Mike Bloomfield und Steve Stills auf diesem Album zu keiner Zeit zusammengespielt haben, ist dieses Album sehr gut, von der Musik vielseitig und für 1968 sehr innovativ, was das Konzept angeht. Und der Erfolg in den US-Charts mit Platz 11 bestätigte dies. Wenn auch "Moby Grape" dieses "Session-Konzept" auf Alben einige Monate früher erfanden mit ihrer Bonus-LP Grape Jam des Albums Wow. Auch auf dieser Session spielten Al Kooper und Mike Bloomfield als Studiogäste mit.

Das Re-Mastering sorgt für eine hörbare Klangverbesserung. Das Ganze zu einem guten Preis mit einem kleinen Inlay und ein paar Info's von Al Kooper sowie den alten Liner-Notes und ein paar neuen Fotos der Sessions; was will man mehr. So macht man interessante Neuauflagen alter Klassiker der Rock-Musik. Es geht auch manchmal ohne Riesen-Box-Sets, die gleich immer recht teuer und nicht immer ihren Preis wert sind (wobei ich nicht verkenne, dass es auch in dieser Kategorie sehr gute gibt).

Kann ich nur zum Kauf empfehlen und gehört in eine gute Sammlung von Klassikern der 60er/70er. Halt ein Klassiker, der zeitlos bleibt!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock-n-Soul Klassiker., 24. Juni 2010
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Diese Formulierung findet man auf der CD-Hülle dieser 2003 wiederveröffentlichten Version der Super Session (ohne s, wie man auch manchmal lesen kann) und die finde ich ebenso originell wie treffend. Al Kooper, der gerade die Trennung von Blood, Sweat & Tears vollzogen hatte, hatte im Mai 1968 zwei Tage Studiozeit in Los Angeles gebucht, um zusammen mit dem Gitarristen Michael Bloomfield, Harvey Brooks am Bass und Schlagzeuger Eddie Hoh ein Album aufzunehmen.

Bei den ersten beiden Songs (Albert's Shuffle, Stop) ergänzt zudem Barry Goldberg am E-Piano die Besetzung. Die Titel 1-5 sind deutlich bluesorientiert, denn nur hier ist Mike Bloomfields Gitarre zu hören. Neben Albert's Shuffle finde ich auch Curis Mayfields Man's Temptation besonders gelungen.

Bloomfield, der verschiedene persönliche Probleme hatte, verschwand nach dem ersten Aufnahmetag, ohne dass es dafür vorher irgendwelche Anzeichen gegeben hätte und Kooper stand am zweiten Tag ohne Gitarristen da. Er rief kurzer Hand Stephen Stills an, der nach dem Ende von Buffalo Springfield wohl spontan Zeit hatte, um sich für den zweiten Studiotag der Gruppe um Kooper anzuschliessen.

Entsprechend anders sind die Titel 6-9 des Originalalbums ausgefallen, weniger blueslastig, aber deshalb keineswegs schlechter. It Takes A Lot To Laugh, It Takes A Train To Cry von Bob Dylan und das 11-minütige Seasons Of The Witch von Donovan Leitch sind hier m.M.n. besonders erwähnenswert, wobei das jazzige Harvey's Tune auch einen schönen Abschluß des ursprünglichen Albums bildet.

Al Kooper beschreibt in seinen neuen Linernotes zu dieser Ausgabe, dass er beim Abhören der Aufnahmen Lücken festgestellt hatte, in denen seiner Meinung nach zu wenig passierte und die ihm deshalb eine Nachbearbeitung wert waren. Bevor er zu der Entscheidung kam, diese Sequenzen teilweise komplett zu löschen, konnte Kooper den Arrangeur Joe Scott gewinnen, um mit diesem die Overdubs mit den Bläsern hinzuzufügen.

Vor diesem Hintergrund sind dann die Bonus-Tracks dieser CD ziemlich interessant. Um zu demonstrieren, wie die ursprünglichen Aufnahmen geklungen haben, hat Kooper für diese Veröffentlichung Remixversionen von Albert's Shuffle und Season of The Witch produziert, bei denen die damals nachträglich hinzu gefügten Blasinstrumente wieder entfernt wurden. So hat man hier jeweils ein Beispiel mit Bloomfield und eines mit Stills in der "Urfassung" der Super Session. Die weiteren Zugaben bilden dann noch das Outtake Blues For Nothing und Fat Grey Cloud, ein Livemitschnitt aus dem Filmore West von 1968.

Insgesamt eine absolut lohnende Anschaffung dieser klassischen Aufnahmen, wenn man Blues/Bluesrock mit Soul- und Jazzeinschlag gerne hört.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Session ja - aber super ??, 27. April 2003
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Super Sessions (Audio CD)
1968 hatten sich die drei gerade von den Bands getrennt, mit denen sie bisher gespielt hatten : Mike Bloomfield - Electric Flag, Al Kooper - Blood, Sweat & Tears, Steve Stills - Buffalo Springfield.
Sie trafen einander für zwei Wochen und es entstanden zwei Alben : "Supersession"(Studio) und "Live Adventures"(Live).
Kurz gesagt : das Studioalbum ist enttäuschend - die wahre Supersession findet auf Live Adventures statt.
Die Schwachpunkte der "Supersession" :
1. In der kurzen Zeit konnten natürlich keine grossartigen Kompositionen entwickelt werden und Songs auch nicht durcharrangiert werden. So werden 9 recht willkürlich zusammengestellte Songs heruntergeklimpert - mit Ausnahme von "You don't Love Me" (dem einzigen grossartig gespielten und arangierten Track.)ZB. bei Season Of The Witch ist die Originalversion von Donovan um vieles packender und besser als die Version auf Supersession !
2. Der Titel ist kundentäuschend - auf keinem einzigen Track spielen alle drei zusammen. Die Hälfte der Nummern sind von Bloomfield/Kooper die andere Hälfte von Bloomfield/Stills.
"The Live Adventures of Bloomfield and Kooper" hält das, was "Supersession" verspricht. Dort bekommen Sie auch die doppelte Spiellänge ums gleiche Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super - fast, 29. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Super Sessions (Audio CD)
Es gibt keine bessere Aufnahme von Bloomfields Gitarrenkünsten. Trotz des Jamcharakters der Sessions hören sich die Aufnahmen auf Seite 1 sehr dicht und arrangiert an. Besonders Mike Bloomfield spielt sich hier im Studio derart in Extase, dass er danach angeblich für einige Zeit ins Krankenhaus musste! Seite 2 ist dagegen langweilig ("Seasons of the witch" ist viel zu lang!), wirkt nicht so wie aus einem Guss, ist zu unentschieden. Bloomfield war halt schon im Krankenhaus ;o) Wer eine astreine Bluesgitarrenaufnahme von einem absoluten Weltmeister (Bloomfield) hören möchte, der wird von "Supersession" sicher nicht enttäuscht. Die zweite ("Live Adventures") ist viel mehr eine Jamsession - mit allen Nachteilen solcher Aufnahmen (Langeweile, Tuningprobleme). Und - um meinem Vorgänger nochmal zu widersprechen: Auf der 2. sind noch weniger eigene Stücke ;o)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse!, 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Ich hatte dieses album schon als LP. Es hat mir immer recht gut gefallen, nur die Bläser erschienen mir oft zu aufdringlich. Nicht wirklich unpassend, aber sicherlich nicht notwendig.

Bei der Original-LP hat sich mir vor allen Dingen die geniale Version von "Season of the Witch" in die Ohren gebohrt.

Bei der CD gibt es nun zwei Stücke im Original ohne Bläser, darunter auch "Season of the Witch". Allein das lohnt sich! Zwar büssen die Stücke dadurch etwas an Power ein, dafür gewinnen sie an Transparenz. Ich kann im Nachhinein nicht verstehen, wieso Al Kooper überhaupt auf die Idee gekommen ist, Bläser nachträglich hinzufügen zu müssen. Er hat das seinerzeit jedenfalls so empfunden (steht in den Liner Notes), das kann man nur akzeptieren.

Jedenfalls freue ich mich, nun auch die Originale ohne Bläser hören zu können, die mir deutlich besser gefallen. Leider nicht für alle Stücke.

Aber bitte: bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Master Recording Version von "Super Session" 1968, 7. April 2010
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Super Session (Audio CD)
Ein herrliches Album, das ich auch schon seit 1969 höre, ohne dass es mir zu irgendeiner Zeit langweilig geworden wäre. Ein zeitloser Album-Klassiker der späten 60er Jahre.

Da ich zur Remaster-CD von Al Kooper Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session von 2003 schon geschrieben habe, teile ich hier nur etwas zu dieser "Master Recording Version" mit, die 1995 aufgelegt wurde. Lohnt sich der Kauf heute noch oder greift man direkt zur (deutlich billigeren) Remaster-CD.

Bis 2003 war das für mich keine Frage, da ich mir die Gold-CD sofort 1995 angeschafft und es nie bereut habe. Der Klang dieser Version ist schon sehr sehr gut und macht das Ganze zu einem echten Hörerlebnis. Diese CD höre ich mir heute immer noch am liebsten an und die frühe CD-Erstveröffentlichung aus den 80er Jahren kann man dagegen ohne Frage ausrangieren, da die vom Sound total abfällt in Höhen, Bässen und Schärfentrennung der einzelnen Instrumente.

Die Master-CD hat den Bonustitel "Blues For Nothing", eine frühe Version von "Albert's Shuffle" (der aber auch auf der Remaster-Version zu hören ist).

2003 kaufte ich dann die Neuauflage, die auch von Al Kooper persönlich betreut wurde mit den zwei Bonus-Tracks und den Titeln "Albert's Shuffle" und "Season Of The Witch" im Remix der ursprünglichen Aufnahmen ohne Bläser. Und auch diese CD ist wirklich sehr gut. Zudem hat die noch ein kurzes Begleitheft mit Notes von Al Kooper sowie den alten Linernotes der LP.

Etwa zur gleichen Zeit bekam Al Kooper von seiner Plattenfirma den Auftrag, eine Multi-Channel-Version von den Master-Tapes zu mixen. Nach über einem Jahr erfolgreicher Arbeit war die CD fertig zur Veröffentlichung, als die ganze Sparte Surroundsound-CD geschlossen wurde. Al Kooper veröffentlichte 2004 folgende Stellungnahme dazu:

"To the best of my knowledge, based on an unnamed source, the new head of SONY/BMG shut down the 5.1 SACD department and let everyone go. A year and a half ago I remixed Super Session and Child is Father to the Man for them in 5.1 SACD. They both came out incredible and so I mastered them with Bob Ludwig. Now it seems they will languish on the shelves under the current administration of SONY/BMG.,........Typical, in soooo many ways."

Auch wenn ich die Gold-CD immer noch sehr gerne höre, würde ich heute (preislich bedingt) aber nur noch die Remaster-CD von 2003 kaufen, die wirklich gut und auch klanglich prägnant ist.

Bedauert habe ich 1995 den Kauf der Master Recording-CD aber zu keiner Zeit. Unbedingt von der Klangbehandlung *****!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Musikgeschichte Zuhause!, 28. September 2012
Von 
C. Nolte "CNO" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Die Rezensionsverfasser vor mir haben schon gut aus dem Booklet zitiert, daher brauche dies jetzt nicht mehr zu tun.
Ich hatte mit die CD gekauft, da ja ich diesen Lied Nummer 2, Stop, nur auf Kasette hatte. Es ist für mich eins der besten Stücke die jemals gespielt worden sind. Mike Bloomfield hatte schon zu der Zeit den Zeug dazu, eins der besten Gitarristen zu werden und war auch in den jeweiligen Kreisen dazu nomminiert worden. Die Art wie er sauber und punktgenau die Griffe hält, zeigen das er das Können und dieses gewisse Extra hat. Gerade wir der Song anfängt, mit dieser Art Solo, wo sich der Bassist und das E-Piano hinzufügen, sind einfach nur Legendär. Man spürt wie Mike die Band vorgibt zu spielen und wann die starten oder stoppen sollen. Schade das Mike Bloomfield verschwunden ist und es wenig über Ihn gibt.
Ich habe mich auch für die restliche CD begeistern lassen, es hat etwas gedauert. Es sind ja Klasssiker wie Season of the Bitch, aber ManŽs Temptation and Really finde ich Tag zu Tag besser. Steve kann leider Mike das Wasser nicht reichen, man merkt es und man spürt es. Aber trotzdem bleibt die Super Session als ein Muss für jedem der was von gut gemachte Musik hält. Die LP ist nicht für Hintergrund oder Ambient gemacht worden, die ist schon was besonderes.
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5.0 von 5 Sternen Super Musik, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Eine Wohltat gegenüber dem modernen Einheits-Computerbrei. Habe auch die LP, bereits seit 35 Jahre-OHNE Kratzer.
Musik pur OHNE Computer. Nur zu empfehlen
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5.0 von 5 Sternen Yammie eine meiner ersten LPs nun auch als CD, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Was soll ich sagen, da ich in den Sechzigern schon von der Musik begeistert war, bin ich es nun auch wieder.
Die CD ist klasse abgemischt, allerdings hätte ich auf die Stücke ohne Horn verzichten können, da fehlt einfach was.
Es begeistert mich noch heute, zuhören wie sich Orgel und Gitarre miteinander unterhalten.
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4.0 von 5 Sternen Super Session, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloomfield, Kooper & Stills - Super Session (Audio CD)
Super Leute die sich gefunden haben und ende der 60er eine gute Blues LP gemacht haben bei der jeder einzelne zur Geltung kam. Großes Kino für diejenigen die so alte Sachen gerne hören.
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