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Kundenrezensionen

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am 28. November 2002
Mit der "Slaughter of the Soul" Platte verabschiedete sich die Geniale Combo um Tomas Lindberg und ist heute in verschiedenen anderen Bands vertreten. Doch ihr letztes Werk übertrifft alles vorhergegangene noch mal um Längen. Schon der Opener "Blinded by fear", der übrigens sogar mal auf Viva2 ausgestrahlt wurde, zeigt wo es langgeht. Schneller harter doch sehr melodischer Death-Metal vom feinsten. Nicht umsonst gelten At the Gates zusammen mit In Flames und Dark Tranquillity zu den Schaffern des so oft kopierten Götheborg Styles. Wer auf schwedischen Death steht muss einfach das Original haben. Songs wie Suicide Nation oder Nausea sprühen vor Aggression und Kreativität. Ein absoluter Must-Have in jeder Sammlung. Auch wer eigtl. nichts mit melodic Death-Metal am Hut hat darf mal einen Blick riskieren.
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am 13. April 2005
Ein absoluter Meilenstein in der DM Szene. Die 5 Schweden beweisen nicht nur das sie gute Musiker sind, sondern auch, das sie richtig gute Musik machen. Schon der Opener "Blinded by Fear" verspricht ein perfektes aufeinander spielen. Wunderbar melodisch, jedes einzelne Stück und dennoch erkennt man wie einfach diese Songs heruntergespielt werden. Sehr hervorzuheben ist auch die saubere Produktion, was eigentlich für schwedischen DM eher untypisch ist, man siehe Dismember, Unleashed oder die älteren Entombed Scheiben, aber gerade dieser feine Unterschied beweist das ATG ihr eigenes Ding machen und es geschafft haben sich für immer unerreicht in diesem Genre zu etablieren.
Für mich persönlich ist Slaughter of the Souls die beste ATG Scheibe und leider auch die letzte.
Dennoch bleibt diese Gruppe unvergessen und ist einfach Pflicht für jeden DM Fan.
Kaufen, kaufen, kaufen
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am 16. Juli 2003
coool ,was At the Gates uns da für ein Abschiedsgeschenk gemacht haben.Nie zuvor hat eine Death Metal Band es geschafft pure Brutalität mit solch genialer Musikalität zu verbinden. Ein Schauer nach dem anderen läuft einem beim anhören von Hymnen wie "cold" oder "Under the serpent Sun" den Rücken runter.Auch das unglaubliche Geschrei von Tompa wird mit solch Leidenschaft vorgetragen,dass man sich nur noch wundern kann.Hier stimmt einfach alles.Ein Meisterwerk und das Vermächtnis einer grossen Band.Rest in Peace At the Gates!
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am 9. Juli 2004
Auch wer mit solcher Musik eigentlich nicht so betraut ist, sollte sich die Platte zumindest anhören. Eine geile, fette und wahnsinnig kreative Scheibe, die mich als nicht Deathmetal Hörer (ich finde ja, dass es sowieso eher in richtig Blackmetal tendiert.. aber egal) dermaßen gerissen hat.

Die in vielen Songs sehr prägnante Kombination zwischen 3/4 Gitarrenriffs und dazu 4/4 Schlagzeuggewitter ist nicht nur musikalisch anspruchsvoll, sondern auch wahninnig grooovig und endgeil. Mein Favorit: Der Titelsong Slaughter of Soul und Suicide Nation. In 3 Minuten passiert hier so wahnsinnig viel, ohne dass man jedoch das Gefühl hat, hier sei Part an Part aneinandergeklebt. Sie verstehen sich in dieser Form von Komposition perfekt.

Das Album ist sicherlich auch in der Produktion ein absolutes Highlight auf diesem Sektor und reiht sich nahtlos in die Klasse von Dimmu Borgir - Puritanical Euphoric Misanthropia ein. Die Gitarren kommen derart fett und direkt rüber; man hört jede Fidelei, die die Gitarristen von sich geben.

Ich bin unglaublich begeistert von dieser Platte, die nicht einen einzigen schwachen Song enthält!! Ein muss für jeden, der harte Musik für sein inneres Gleichgewicht braucht.. ;)

Stay evil.. ;-)
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am 20. Oktober 2005
1995, als dieses Album im Studio Fredman eingespielt wurde, war At The Gates eigentlich schon mehr oder weniger abgeschrieben als belanglose durchschnitts Death Metal Band, die munter das nachspielen, was Inovatoren wie Unleashed, Entombed, In Flames (zumindest The Jester Race) oder Dismember vor ihnen schon lange beherrschten.
Diese Band hatte eigentlich nie wirklich viel zu melden und dümpelte ehrlich gesagt immer im Schatten von ihren oben genannten Landsleuten. Aber mit diesem Album traten sie aus deren Schatten heraus und übertrafen sie sogar vielleicht, klangen selbst wie Inovatoren, obwohl der Stil wohl eher auf In Flames zurückzuführen ist, diese aber durch Verweichlichung schnell an Einfluss verloren. Für einige Deutsche Death Metal Fans dürfte dies sogar der endgültige Durchbruch des Götheborg-Stils gewesen sein. Die fünf Schweden vereinten auf dieser Scheibe eigentlich so ziemlich alles, was ein gutes Metal-Album braucht und dürfte jetzt zu dem Top 10 Must-Have Scheiben eines jeden Metal-Fans gehören, der wirklich noch Metal hört. Und das auch noch nach zehn Jahren.
Hier sieht man eindeutig was den Metal von den meisten anderen Musikrichtungen unterscheidet: Der Versuch etwas zu schaffen, was die Jahre übersteht und somit zur zeitlosen Musik wird. Mit diesem Album hat es At The Gates ohne Zweifel geschafft, denn man kann sich die Songs immer noch sehr gut anhören, bei manchen Stellen bekomme ich heute noch Gänsehaut. Die Art und Weise wie schnelle brutale und irgendwie doch melodische Riffs mit vielen Soli, Breaks und etlichen technischen Spielereien mit einem excelenten Drumming und geilem Gesang zu runden Songs verquickt wird lässt mich nach superlativen Suchen.
Das beste Album von At The Gates ist es mit Sicherheit, wahrscheinlich auch das beste Album in der Sparte Götheborg-Death, wobei man die Klasse von Bands wie Unleashed oder Entombed nur auf diesem Album erreicht (die ja auch eher den typischen Schweden-Death vertreten).
Absolute Kaufplicht für jeden Metaller!!!!!
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am 15. Mai 2010
Das Album ist absolute Oberklasse und verdient 7 Sterne (wenn man die Musik mag).

Leider handelt es sich nicht um die Version von 2008 (Audio CD (5. September 2008)), welche eine Bonus-DVD beinhaltet, sondern, um die Original aus dem Jahr 1995. (Es gab 2002 und 2008 Wiederveröffentlichungen).

Aufgrund der falschen Beschreibung, muss ich einen Stern abziehen (Obwohl ich es an den alten Rezessionen hätte sehen können).
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