Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen76
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Ich finde man sollte Heathen Chemistry nicht dauernd mit den alten alben vergelichen.wenn man schon mit dem debüt album als beste band der welt (das sind sie auch*g*) gehandelt wird,dann kann man ja eigtl. nichts mehr draufsetzen.
H.C. ist einfach nur geil.Vom ersten bis zum letzten lied!
Kauft euch diese Platte!ihr werdet es nicht bereuhen.
stay mad fer it!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2002
Eines kann man mit sicherheit über Oasis sagen: "Es gibt nur gute und geniale Alben von Oasis!" Dieses neue Werk zählt zweifelsohne zur zweiten Kategorie. Eindrucksvolle Melodien, die wie fast jeder Oasis-Song zum Ohrwurm werden, kraftvoller Liam-Gesang, laute Gitarren. All dies ist auf dieser Platte zu höhren. Auffällig ist die immer mehr zunehmende Ähnlichkeit zu der großartigen Musik, die die Bestles uns bescherten. Songs wie "Born On A Different Cloud" und "Stop Crying Your Heart Out" sind spitzen Tietel und könnten selbst von den größten Beatles-Fans irrtümlich für Titel der Fab 4 gehalten werden.
Das soll nicht heissen, dass Oasis nur von den Beatles klauen oder ständig covern, nein, vielmehr hatt sich der Sond und die Produktion so sehr verbessert, daß dieser Vergleich nicht mehr hinkt. Natürlich spielen die Beatles in einer anderen Liga mit Ihren Stücken, aber wenn irgenjemand an die Klasse dieser Songs rankommt, dann nur Oasis und das vor allem mit diesem Album.
Favorit ist meiner Meinung nach "Songbird", der schon bald an vielen Lagerfeuern von Hobbygitaristen gespielt werden könnte, weil er so eingänglich und stimmungsvoll ist.
Bravo Oasis, ein Schritt in die richtige Richtung!
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2002
Zunächst mal möchte ich vorwegstellen, dass dieses Album für mich kein Comeback zu alter stärke ist... Das ist nämlich auch garnicht nötig, trotz vieler anderslautender meinungen, für mich haben Oasis 4 hervorragende Studioalben hingelegt!
Aber jetzt zum aktuellen Werk der Gallaghers...
Wiedereinmal beweisen sie, dass sie momentan den Titel "Best Band in the world" verdienen und niemand ihnen auch nur annähernd das Wasser reichen kann... (wer jetzt schon 8 jahre hintereinander mit brillanter Musik aufwartet, hat in der heutigen Zeit der one-hit-wonder und der gecasteten Boygroups ja auch kaum Konkurrenz!)
Das Album wird mit der ersten Single "The Hindu Times" eröffnet, in der man die energy von Definitly Maybe widerzuerleben scheint... Weiter Highlights sind für mich das hymnische "Stop Crying your heart out", was mich stark an "Solve my mystery" errinert, little by little und das easy-listening-stück "she is love"...
Einziger Kritikpunkt ist die mit 40 Min doch recht kurze Spielzeit des albums... andererseits scheinen die gallaghers da von Be here now gelernt zu haben, denn da hat man die 12 songs doch zu sehr in die länge gezogen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2002
Oasis. Eine der Bands, die meine späten Teenie-Tage nachhaltig geprägt haben. "Definitely Maybe" und "Morning Glory" waren sooo groß. "Be here now" durchaus noch gut, wenn auch so überproduziert, daß man den stetig größer werdenden Größenwahn förmlich spüren konnte. Und dann die "Shoulder of Giants", durch die sie ganz viel Kredit bei mir verloren haben. Es mußte einfach besser werden. Und siehe da..., sie können es noch.
Es wäre zwar vermessen, "Heathen Chemistry" mit den 2 Debütalben vergleichen zu wollen - aber es ist ja auch 2002 und nicht mehr 1995. Die Gallaghers legen ein Album vor, das durchweg solide ist und eine enorme Bandbreite abdeckt."Stop cryin'..." ist der klassische Oasis-Ohrwurm, hier zeigen sie, daß es noch wie in den 90ern geht. Das Album wirkt sehr reif und zeugt von einer deutlichen Weiterentwicklung. Vor allem die von Noel gesungenen Songs "Little by Little" u. "Force of Nature" sind absolut gelungen. "Born on a different Cloud" zeigt, daß auch ganz andere Klänge aus dem Hause Gallagher möglich sind und erinnert irgendwie an tiefste 70er. "Hindu Times" ist der klassische, solide Rocker. Mit dem Rest kann ich nicht sonderlich viel anfangen. Aber dennoch... The Boys are back in Town.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Januar 2004
Da kann man sagen was man will, oasis sind einfach die beste Band unserer Zeit. Es gibt einfach keine Gruppe die es schaft solch großartige Melodien zu zaubern - That's it.
Ich glaube die meisten Kritiker stören sich an den Benehmen und Auftreten der Brüder und lassen sich dadurch zu einem falschen Urteil hinreißen, so im Sinne von:"Das sind solche Arschlöcher, die haben es auch nicht verdient, dass man gut über ihr Album schreibt"
Das zieht sich durch nahezu alle (negative) Plattenkritiken. Selbst als ihr Meisterwerk "(What's the story)Morning Glory" herrauskam gab es viele Stimmen die entäuscht waren oder sich über mangelende Kreativität beschwerten, wie lächerlich das mittlerweile ist musste sogar das große Q-Magazin eingestehen.
Wobei ich auch beim nächsten Punkt wäre: "Die klingen immer gleich". Wie häufig muss ich das lesen/hören und wie häufig muss ich jedesmal wieder den Kopf schütteln da es einfach nicht stimmt. Da ist Heathen Chemistry ein wunderbares Beispiel für. Wir haben einmal die lauten, rockigen lieder die live natürlich noch besser klingen, aber auch auf dem Album gut rüberkommen wie The Hindu Times oder Force of nature. Dann haben wir die Hymnen: Und wie schon gesagt, es gibt einfach keine Band die es schaft Lieder wie Stop Crying your Heart Out oder Little by Little zu schreiben, das ist eine Tatsache, so schlicht und ereifend einfach ist das. Desweiteren haben wir die auf einer akkustik-gitarre basierende Lieder wie Songbird und She is love und da sind dann noch die großen leicht psychodelisch angehauchten Songs (Born on a different cloud).
Heathen Chemistry klingt für mich wie ein Oasis-Album klingen soll. Ich möchte Lieder haben die in meinen Kopf bleiben und nicht so pseudo-expermentelle-studenenten-musik wie die neueren Werke von Radiohead oder Blur. Für mich kommt es auf die Melodie eines Liedes an und nicht auf irgendwelches komisches elektro gezirpe. Was soll das? In meinen Augen ist ein Lied dann perfekt wenn man es einmal hört und es sich im Kopf festsitz und dort auch bleibt. Genau das habe ich wenn ich Heathen Chemistry höre (im besonderen durch Stop Crying Your Heart Out, Songbird und Little By Little).
Deshalb bitte ich all die, die Oasis nicht mögen, über die Gallaghers als Menschen kann man streiten, doch man es geht hier um ihre Musik und deshalb sollte man sich auch auf die konzentrieren. Es gibt nicht viele Bands die es schaffen auch jemmanden dann aufzuheitern wenn es ihm schlecht geht(Gehts einem gut, so unterstreicht Oasis das ganze natürlich noch) und keine schafft das so schön wie Oasis - Wofür ist Musik denn sonst da?
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2002
Oasis sind wieder zurück. Nach ihrem letzten kommerziell nicht erfolgreichen Album „Standing on the shoulder of giants" stand die Existenz der Band auf dem Spiel. Mit diesem Album haben sie ein fulminantes Comeback hingelegt und zugleich das drohende Aus verhindert. „Heathen Chemistry" besticht nicht durch Hits des Kalibers „Live Forever,Wonderwall;Don't look back in anger etc. ) sondern ist in sich geschlossen, homogen und somit findet man auch keinen Titel, der im Vergleich zu den anderen abfällt.
Vielleicht ist auch die Tatsache,dass neben Songwriter Noel Gallagher 3 weitere Bandmitglieder Songs schreiben durften daran „schuld".
Hier nun meine Bewertung dieser Scheibe: (1 stern - schlecht ; 5 sterne - exzellent)
The Hindu Times - grandioser Opener, besser als „Go let it out" auf dem letzten Album *****
Force of nature-von Noel gesungen,stampfender Rocker,erinnert etwas an die Stones. ****
Hung in a bad place- solider,unspektakulärer Rocksong,vom Gitarrist Gem Archer geschrieben *** 1/2
Stop crying your heart out - 2,Singleauskopplung,Noel Gallagher kann es noch,erinnert an die glorreichen Oasis-Zeiten.*****
Songbird-von Liam Gallagher geschrieben,kleine Hommage an John Lennon.Sehr nett. ****
Little by little-die kommende (3.)Single,Noel Gallagher singt und gibt alles. *****
A quick peep-von Bassist Andy Bell geschriebene,nett.Ist „nur" ein Instrumental und bleibt daher ohne Wertung.
(Probably)All in the mind-Liam Gallagher&Johnny Marr (The Smiths) singen,erinnert
deswegen auch an die Smiths.Famose Gitarrensoli von Marr. ****
Born on a different cloud - Liam Gallagher auf den Spuren von Pink Floyd und den Beatles,großartiger Song!! *****
Better man- ein weiteres Lied von Liam G. . *** ½
(Hidden Track nach 32 Min,ohne Wertung)
insgesamt kann man sagen,dass Oasis mit dieser CD wieder auf dem richtigen Weg, viel Anerkennung zurückgewonnen hat und zurückgewinnen wird.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2002
Nachdem "standing on the shoulders..." meiner Meinung nach total gefloppt war, trat ich dem neuen Album doch etwas skeptisch gegenüber. Wieder keine neuen Ideen? Wieder ein Totalauslfall?
Doch was die gut rockige Vorabsingle "the hindu times" versprach, konnt dann auch das ganze Album halten. Da war er wieder, der Oasis Sound, den ich seit "morning glory" vermisst hatte. Die Platte bietet eine gute Mischung aus feinen Rocksongs und schönen Balladen.
Grundsätzlich ist zu der Platte zu sagen, dass der Stil der Band immer Beatles ähnlicher wird. Besonders born on a different cloud und songbird würden wohl auch auf einem John Lennon Album nicht sonderlich aus der Reihe tanzen.
Mit heathen chemistry liefern die Mannen aus Manchester eine sehr gutes Album ab. Definitely Maybe bleibt unerreicht.
Anspieltip: hung in a bad place
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2002
Die neue CD von Oasis weiß endlich wieder zu überzeugen. Nach dem letzten zweit- bis drittklassigen Oasis-Album haben sie mit diesem Album endlich wieder den Weg zurück zu alter Stärke gefunden - auch wenn das Album noch nicht ganz an den Klassiker Morning Glory rankommt.
Nach "The Hindu Times", einem wirklich tollen Album-Auftakt, und dem mit kleinen Abstrichen überzeugenden "Force of nature" folgt "Hung in a bad place" - eine 08/15 Komposition von Gem Archer, die aber durch einen hervorragenden Liam Gallagher gerettet wird.
Hierauf folgen mit der Ballade "Stop Crying Your Heart Out", dem verspielten "Songbird" und dem rockigen "Fast-Schon-Klassiker" "Little By Little" die Highlights der CD. "A quick peep" kann als Instrumental überzeugen. "Probably all in my mind" hört sich vielleicht etwas zu sehr nach dem Vorgängeralbum an, weiß aber nach mehrmaligem Hören durchaus zu gefallen.
"She is love" ist ein sehr schönes fast rein akkustische Stück, das von Noel gesungen wird.
Zum Abschluss folgen zwei Liam-Stücke ("Born On A Different Cloud", "Better Man"), die an einen John Lennon der späten Tage erinnern.
Danke Oasis für die Rückbesinnung auf alte Stärken!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2002
Das Warten hat sich gelohnt!! Oasis sind wieder da und man kann fast schon sagen: besser als je zuvor - zumindest technich! Gem Archer und Andy Bell waren genau das was diese Band gebraucht hat!!
Mit Heathen Chemistry sind Oasis zu Ihren Wurzeln zurückgekehrt - einfache Rockmusik, Britpop wie man ihn von den ersten beiden Studioalben her kannte. Besonders Liams Songs haben mich beeindruckt, war sein erster Versuch doch eher kläglich. "Songbird" ist ein Ohrwurm wie ich ihn lange nicht mehr hatte. Aber auch "Better man" und "Born on a different cloud" können sichsehen lassen.
Meine weiteren Favoriten sind "Little by little", "Hindu times", "All in the mind", "Hung in a bad place" und "She is love" - die Sommerhymne schlechthin!!!
Ich hatte das Vergnügen - und die Ehre - die Band kürzlich in Berlin live zu sehen und war sowohl vom neuen Songmaterial als auch von der Performance beeindruckt.
Da bleibt mir nur zu sagen: Die Jungs können wieder rocken!!!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2002
Zugegeben: Ich habe versucht, diese Band zu hassen. Das Jahr 2000 stellte den absoluten Tiefpunkt in der Bandgeschichte da. Zuerst stiegen Giatrrist Paul "Bonehead" Arthurs und Bassist Paul "Guigsy" Mc Guillan während der Entstehungsphase des neuen Albums aus und das Endresultat "Standing On The Shoulder Of Giants" klang das auch so: zerfahren. Die Krone dieser Pannenserie stellte die im darauffolgenden Sommer stattfindende Europa-Tour dar, der Mastermind Noel Gallagher wegen Streitigkeiten mit seinem Bruder, dem Sänger Liam, fernblieb. So kam es, wie es kommen musste: Die Tour wurde ein kompletter Reinfall und Oasis verprellten so ziemlich jeden altgedienten Fan, der der Band nicht blindlings folgte.
Nun, mehr als zwei Jahre später, kommt das neue Album "Heathen Chemistry" raus und die Feststellung lautet, dass Oasis wieder voll da sind. Die beiden neuen Bandmitglieder Gem Archer und Andy Bell sind nun endlich voll integriert, der Song "Hung In A Bad Place" stammt sogar komplett aus der Feder Gem Archers.
Hier liegt auch einer der größten Unterschiede zu den Oasis früherer Zeiten: Kreativkopf Noel Gallagher schreibt die Songs nicht mehr eigenmächtig, sondern lässt jetzt auch Einflüsse der anderen Bandmitglieder zu, was dem Sound nur gut tut. Drei Songs stammen aus der Feder Liams, der schon auf dem vorigen Album den Song "Little James" beisteuern durfte, der allerdings qualitätsmäßig zu den schwächeren Stücken Oasis gehörte. Doch auch dies ist nun anders. Liam überrascht mit überdurchschnittlichen Beiträgen, die nichts an der Klasse der Songs Noels missen lassen.
Enttäuschend ist an "Heathen Chemistry" allenfalls die Kürze von knapp 40 Minuten, mehr Songs wären wünschenswert gekommen. Allerdings stellt dies, betrachtet man sich die Länge der Songs, nicht unbedingt einen Nachteil dar. Verloren sich Oasis früher darin, die Datenkapazität einer CD mit endlos-ausufernden Songs zu füllen, so kommt man jetzt zur Sache, wie sich an Liams Songbird, einem wunderschönen Song, der schon nach etwas mehr als zwei Minuten zu Ende ist.
Insgesamt wirkt die neue Platte, als sei die Gruppe zu ihren Wurzeln zurückgekehrt, die den Erfolg vor sechs Jahren begründeten: Psychadelische Experimente wurden gestrichen, stattdessen klingt man nun wieder druckvoller. Man merkt der Band den Willen, wieder groß zu sein, mit dieser Platte förmlich an. Man kann zwar bei Oasis nie sagen, sie seien plötzlich bescheiden geworden, doch das Götter-Getue der vergangenen Jahre ist vorbei, man besinnt sich wieder auf das, was man eh am besten kann: ROCKEN! Das dabei die Melodien nicht zu kurz kommen, ist bei Oasis natürlich sowieso klar und so ist "Stop Crying Your Heart Out" die Wonderwall des Jahres 2002, einfach eine berührende Ballade. Weitere Highlights sind die von Noel gesungenen Stücke "Little By Little" und "She Is Love", die einem schon beim ersten Hören fesseln und einen so schnell nicht wieder loslassen.
Oasis melden sich mit "Heathen Chemistry" zurück und zeigen der jungen, melancholischen Britpop-Fraktion, wo der Hammer nach wie vor hängt - allemals die Höchstwertung!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden