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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders aber gut
Ich habe lange davor zurückgeschreckt mir dieses Album zuzulegen da ich aus diversen Quellen meines Freundeskreises gehört habe das dieses Album schlecht und kommerziell sei und mit Alben wie Reign in Blood oder Hell Awaits nichts mehr zu tun hat.

Es stimmt sicher das dieses Album nicht mehr den Stil von damals hat was jedoch nicht automatisch eine...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Manuel

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Härter = Besser?
Tja, haben wir es hier mit der härtesten Slayer-Platte zu tun? Nach Alben wie Reign In Blood eigentlich kaum zu glauben. Zumindest versuchte die Band wirklich alles um einem auf die Nerven zu gehen. Paul Bostaph benutzt fast ausschließlich die Doublebasspedale, Tom Araya kreischt durchgehend, und Rifftechnisch wird einem keine Pause gelassen. Ein schnelles,...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Ananasfighter89


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders aber gut, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Ich habe lange davor zurückgeschreckt mir dieses Album zuzulegen da ich aus diversen Quellen meines Freundeskreises gehört habe das dieses Album schlecht und kommerziell sei und mit Alben wie Reign in Blood oder Hell Awaits nichts mehr zu tun hat.

Es stimmt sicher das dieses Album nicht mehr den Stil von damals hat was jedoch nicht automatisch eine verschlechterung bedeutet und meiner meinung nach in diesem Fall auch nicht vorliegt.

Andere Bands wie etwa In Flames haben ihren Stil über die Jahre auch extrem verändert was sicher auch nicht allen gefallen hat, aber man erkennt dennoch sofort die Band die dahintersteht und so ist es auch bei Slayer.

Ok God hates us All ist anders.

Na und?

Es ist gelungen und auf seine art und Weise vielseitig und man kann es ohne Probleme mehrere male hintereinander hören ohne monotonie zu empfinden.

Mein Tipp an alle die meinen alles neue mit Altem zu vergleichen.

Geht mal völlig ohne Erwartungen und besondere Vorstellungen an das Album ran und findet gefallen (oder auch nicht) an dem etwas anderen und Nu-Metal angehauchten Sound der auch etwas hat.

Der einzige Kritikpunkt den ich ansprechen muss ist das mir die Solos nicht alle gefallen haben, speziell das "Solo" auf Bloodline ist nicht wirklich als solches anzuerkennen auch wenn der Song an sich sehr schön ist und als Hörprobe zu empfehlen ist.

Also kurz gesagt: Etwas anders als die Alten scheiben aber sicherlich auch gut auf seine Weise.Man muss es halt mögen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slayer at its best!, 15. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Es ist der schiere Wahnsinn, wie es Slayer immer wieder schaffen, sich neu zu erfinden sich dabei treu zu bleiben. Tom Araya sagte einmal, die Fans erwarteten etwas bestimmtes von Slayer. Und genau das bekämen sie auch von ihnen geliefert.
God Hates Us All ist ein absolutes Hammer-Album mit Kult-Potenzial! Stücke wie Disciple lassen es derart im Nacken zucken, daß man schon nach den ersten Tönen merkt: Slayer's alive!
Slayer steht nunmal für absolute Qualität in Sachen Thrash-Metal seit über 20 Jahren.
Für mich ganz persönlich ist dieses Album sogar noch besser als die Reign in Blood. "Oh Mann!" werden jetzt manche schreien, ich weiß. Aber diese Platte ist so genial, daß es kaum zum Aushalten ist. Ein absoluter Pflichtkauf für alle Slayer- und Thrash-Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörder-Metal der Extraklasse ! ! !, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Bevor ich auf diese Scheibe aufmerksam wurde,hörte ich hauptsächlich Powermetal wie IronMaiden oder IcedEarth.Doch dann wurde ich eines Tages von der Slayer-Walze mit dem Song 'Seasons in the Abyss' bei Viva's "Hell's Kitchen" überrollt und schon bald hörte ich auch 'Bloodline' im TV!Nun schwankte ich zwischen zwei Alben und entschied mich vorerst für das Jünglingswerk 'God hates us all'!In der Zwischenzeit hörte ich auch 'Payback' im Netz und war überwältigt von der mörderischen Schnelle dieses Songs!
Der Rest des Albums is einfach nur der Hammer schlecht hin :
(Bewertung : 1 - 5 Kreuze)
1. Darkness of the Christ : Intro
2. Deciple :
Nach dem für mich eher nervigen Intro wird man von der Speed
granate 'Deciple' erst mal umgehauen ! Absoluter Wahnsinn !!!
+++++
3.God send Death :
Mördersong , der im 'Dead Skin Mask'-Stil absolut überzeugt !
+++++
4. New Faith :
Mehr Agression , Speed und Headbanger-Feeling in einem Song
geht nicht ! Einer meiner absoluten Favoriten des Albums !
+++++
5. Cast Down :
Ein sehr vielfältiger Song ! Ich frage mich jedesmal wie es Tom
Araya schafft die ganze Zeit ununterbrochen durchzubrüllen !Wow!
+++++
6. Treshold :
Eine 2:28 minütige Bombe ! UNBESCHREIBLICH ! Absoluter Favorit !
+++++
7. Exile :
Unglaublich wutgeladener Ohrbeteuber ! Mit agressivster und laut
ester Song des Albums !!!
++++
8. Seven Faces :
Ebenfalls 'Seasons in the Abyss'-verdächtig , ähnlich wie 'God
send Death'! Jedoch sehr hassgeladen ! Guter Song !
++++
9. Bloodline :
Zu diesem Song braucht man eigentlich nichts mehr sagen !
Einfach nur brutal und weltklasse !!! Megahammer !!!
+++++
10. Deviance :
Was diesen Song so besonders macht , ist dass Arayas Stimme im
Refrain von einer hellen Stimme begleitet wird ! Granate !!!
+++++
11. Warzone :
Als ich diesen Song das erste mal hörte , dachte ich meine
Boxen explodieren ! Mit Abstand härtester und lautester Song !
++++
12. Scarstruck :
Eher nicht so mein Fall ! An diesem Song fehlt mir das gewisse
-etwas- !
+++
13. Here comes the Pain :
Für mich der allerbeste Song des gesamten Albums ! Wenn ich
ihn höre läufts mir immer wieder kalt den rücken runter ! Mega
Soli von King und Hanneman ! Absolut bemerkenswert !!!
+++++
14. Payback :
Ich glaube dieser Song ist der Grund warum Slayer zur Zeit'nen
neuen Drummer suchen !!! Respekt an Paul Bostaph ! Wummer !!!
+++++
15. Addict :
Hat Elemente von 'Seven Faces' , bekommt jedoch beim Refrain
ein komplett eigenen Stil ! Außerdem steigert der Song sich im
Refrain in Schnelligkeit und Melodic ! Ein Meisterwerk !!!
+++++
Das Bnusmaterial ist zum Teil ganz gut : Die Videos zu 'Bloodline' und 'Raining Blood' sind absolut geil aber auf das Interview hätte man verzichten können !
Nackenschmerzen sind trotz der Agressivität , die das Album ausstrahlt garantiert !!!
Ein absolutes Muss für Metaller die's gern etwas härter mögen und für Slayerfans sowieso !!!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "God Hates Us All" - so muß Metal sein, 13. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Mit ihrer neuen Platte "God Hates Us All" haben Slayer, die man wohl ruhigen Gewissens zu den Pionieren des Thrash/Death Metal zählen kann, wieder einmal einen absoluten Genickbrecher abgeliefert.
Wer den ersten Track ("Darkness Of Christ"), hört mag denken, daß sich Slayer auf diesem Album experimentell zeigen; radikal verzerrte Gitarrensounds und Drums, hinterlegt mit kaum verständlichen Ausschnitten einer Nachrichtensendung, erwecken einen merkwürdigen Eindruck, zumal die (absichtlich) schlechte Tonqualität Übles ahnen läßt.
Spätestens aber sobald der erste Track vorbei ist und "Disciple" beginnt zeigt sich, daß alles Bangen unnötig war. Die Tonqualität ist exzellent, die Gitarren fett, die Drums markant, ihr Zusammenspiel perfekt. So muß es sein!
Auch vom Songwriting her bleiben Slayer ihrem Stil absolut treu, konfrontieren den Hörer mit Granate nach Granate. Dabei bewegt man sich meist im Midtempo-Bereich; obwohl durchaus auch der eine oder andere Speedknaller dabei ist ("Exile"), werden Tempoeruptionen wie zu "Reign In Blood"-Zeiten nie erreicht. Dennoch schaffen es alle Songs, sowohl dank der überaus aggressiven Lyrics von Frontmann Tom Araya als auch durch das gnadenlose Zusammenspiel von Gitarren und Schlagzeug, eine schon bösartige Härte rüberzubringen, die man leider in vielen Produktionen heutzutage vermisst.
Dieses Album ist ein "must-have", eben weil es grundehrlich ist - unverblümt mitten in die Fresse. Das haben Slayer schon immer getan, und diesmal haben sie es wieder geschafft. Und es wird zu keiner Zeit langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles eine Frage des Images, 15. Dezember 2009
Von 
Mark DeLonge - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Viele Metal-Bands machen es sich seit jeher sehr schwer. So auch Slayer.
Die Öffentlichkeit kennt einen als gottlose Krawallmacher ohne jeglichen Sinn für Anstand. Man hat das Image einer provozierenden Krach-Combo inne. Das ist ein schweres Schicksal, denn trotz all der Ablehnung sehnen sich diese Sittenwächter doch nach einer Bestätigung und auch die Fans wollen, dass die Band einmal mehr der Gesellschaft und ihren Moralvorstellungen ins Gesicht spuckt. So ist das auch bei Slayer. Und so müssen sie sich jedes Mal darüber Gedanken machen, wie man die alten Riffs neu anordnet, um den typischen Mix aus Geschwindigkeit und Härte hinzukriegen, der den meisten Leuten schlecht werden lässt. Jedes Mal müssen neue provokante Thesen formuliert werden, auf dass die Moralapostel auf die Barrikaden gehen. Und jedes Mal muss das Cover so blutig und unheilvoll ausfallen, dass man es vor den Augen der Jugend verstecken sollte.
Slayer ist dies 2001 mal wieder gelungen. Nur seit Jahren schimmert auch mal wieder so etwas wie Innovation bei den Songs durch. Slayer haben es geschafft und klingen noch härter und roher als je zuvor. Die These lautet: "Gott hasst uns alle". Und das Cover zeigt eine blutende, von Nägeln durchbohrte Bibel, was durch ein harmloseres Cover verdeckt wird. Und so ist das Image zum wiederholten Male erfolgreich bestätigt. Slayer bleiben Slayer.
Doch im selben Jahre bekennt sich Sänger Araya als gläubiger Katholik. Wie passt das denn jetzt zusammen? Die Fans gehen nun auch auf die Barrikaden, bei mir löst diese Reaktion jedoch nur Kopfschütteln aus. Araya selbst bezeichnete sich diesbezüglich als "Schauspieler" und das spiegelt auch mein Verständnis der Musik von Slayer wieder. Das sollte man alles eh nicht zu ernst nehmen und einfach genießen, dass es der Band erneut gelungen ist, ein durchweg gelungenes Album aufzunehmen, auch wenn das alles nicht unbedingt neu klingt. Immerhin ist es das meiner Meinung nach spannendste Album der Band seit den 80ern. Und eigentlich würde ich gerne 4 1/2 Sterne geben.
Am Ende bleibt alles eine Frage des Images.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muss nicht immer Reign in Blood sein!, 3. September 2006
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Warum nur müssen sich selbsternannte Old-School-Experten immer anmaßen, Bands auf bestimmte Alben festnageln zu können? Reign in Blood war epochal und kann vielleicht als DAS Thrash-Album schlechthin bezeichnet werden, aber der Nachfolger South of Heaven war - obwohl anders - keinen Deut schlechter - und ebenso ist es mit God Hates Us All. Slayer haben ohnehin oft genug mit dem "Problem" zu kämpfen, dass sich die Lieder in Aufbau, Riffing und Vocals sehr gleichen und das Songwriting in die Beliebigkeit abzurutschen droht, nach dem Motto: Wenn es nicht Altar of Sacrifice ist, dann halt Necrophobic!

Auf God Hates Us All lassen Slayer spürbare Hardcoreeinflüsse zu und vermischen ihn mit zünftigem Thrash-Metal, ohne sich aktuellen Nu- oder Metalcoretrends gegenüber anzubiedern. Zudem ist es das aggressivste Slayer-Album, was es gleichzeitig zu einem Anwärter auf den Titel härtestes Album aller Zeiten macht. Tom Araya brüllt alles gegen die Wand, was nicht bei drei auf dem Baum sitzt, die Gitarren brettern ohne Gnade und auch Paul Bostaphs oft zu Recht kritisertes Spiel (man vergleiche z. B. die Live-Mitschnitte auf der War at the Warfield DVD) fallen - Studiotechnik sei Dank! - gegenüber Dave Lombardo nicht negativ ins Gewicht. Auch die Abwechslung kommt nicht zu kurz: Während Disciple dem Album seinen unvergleichlich harten und schnellen Drive verleiht, schlägt man z. B. in Bloodline eher unheilsschwanger düstere, aber mächtig groovende Mid-Tempo-Töne an. Das Songwriting ist hier insgesamt erste Sahne, wirkliche Ausfälle gibt es keine und die Produktion von Rick Rubin ist oberfett! Für wen es also nicht immer nur Reign in Blood sein muss, der darf, wie alle anderen, die auf harte Mucke stehen, bedenkenlos zugreifen. Wer Slayer eher wegen der ersten drei Alben schätzt, der dürfte mit Christ Illusion besser bedient sein. Doch in Bezug auf Letzteres muss eines klar gestellt werden: Neues darf man hier nicht erwarten, das erste Slayer-Album nach der Reunion mit Dave geht back to the Roots!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plastischer Titel für Slayers neuntes Studioalbum!, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Slayers *God Hates Us All* erschien erstmals 2001 und erneut reihte sich eine erstklassige Scheibe in den Reigen der Slayer-Veröffentlichungen ein und setzte die Erfolgsgeschichte der Könige des Thrash-Metals eindrucksvoll fort.

Könige kann man fast so sagen, obwohl die Scheibe über weite Strecke eher wie das Werk nur eines einzigen Königs daher kommt. Kerry King war für fast das komplette Songwriting verantwortlich und griff nur gelegentlich auf die Hilfe von Tom Araya und Jeff Hannemann zurück. Er legte seinen ganzen Hass und seine ganze Aggression in die Songs und das Endergebnis möchte ich fast als Meisterwerk auf die selbe Stufe wie *Hell Awaits* oder *Reign In Blood* hieven.

Anspieltipps: ALLES!!!

Mit dieser Scheibe schufen Slayer nicht nur ein exzellentes Hau-Drauf-Album, sondern bewiesen eindrucksvoll das auch im neuen Jahrtausend schwer mit ihnen zu rechnen war. Und das sie immer noch im Stande waren, alles erdenklich niederzumähen, daß sich Ihnen in den weg stellte.

FAZIT: ein Meisterwerk des neuen Jahrtausends...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "State of the art" - oder - "Art of the States"?!, 13. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Egal wie, ich aergere mich eigentlich nur, dass es keine 10 Sterne gibt, denn die Platte mit Worten zu beschreiben ist schwer oder einfach unmoeglich.
Die ganze CD klingt von vorne bis hinten wie ein Block Musik, wie ein Instrument, das einem fortwaehrend ins Ohr geschoben wird. Kaufen, Punkt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkanntes Juwel, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Eine große Metalzeitschrift verwöhnte uns jüngst mit einer umfassenden Slayer-History. Da ich die Band einige Zeit aus den Augen verloren hatte (ca. ab 1998), nahm ich die Story zum Anlass, um mal wieder ausgiebig den Backkatalog durch zu hören. Da fiel mir auf, daß ich das viel gescholte Album "God Hates Us All" bis dato noch nie gehört habe. Spontan habe ich mir die CD nach kurzem Reinhören gekauft - und war begeistert!

Viel wurde darüber geschrieben, von Stagnation, Ausverkauf, Nu-Metal Einflüssen. Ich frage mich wirklich, wer diese Vorwürfe aufgebracht hat, und vor allem wundert es einen, wie schön und unreflektiert alle anderen abschreiben und nachplappern.

Mit Nu-Metal hat die Chose nämlich nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. Vielmehr haben wir es hier mit einem der brutalsten und aggressivsten Alben der gesamten Bandgeschichte zu tun, inklusive Christ Illusion!

Natürlich gibts es hier und da mal einen modernen Einfluss oder eine stilistische Öffnung zu vernehmen, aber im Grunde fahren Slayer das altbekannte und bewährte Brett, daß hier durch geschickte Variationen besonders abwechslungsreich ausgefallen. Sorry, gegen die Platte klingen vermeintliche Über-Alben wie South Of Heaven fast bieder.

Der fette Sound, der ultra-fiese Gesang von Meister Araya und das abwechslungsreiche und sehr komplexe Drumming vom "ewigen Zweiten" Paul Bostaph machen die CD zu einer echten Thrash-Perle, die das Gejammer der Ewiggestrigen, die "ihrer" Reign In Blood nachjammern, herrlich übertönt! ;-)
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5.0 von 5 Sternen Für mich war dies der Start, 4. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Dies war die erste Scheibe die mich damals mit Slayer in Verbindung brachte.
Wer einen wuchtigen und krachigen Sound sucht, wird hier sicherlich fündig. Harte Riffs, brachiale Soli und treibende Drums, geleiten den, möglicherweise in die Raserei fallenden, Hörer durch die 13(bzw. 15) Songs.
Vergleiche zu ihren älteren Alben stelle ich nicht auf.
Wie bei vielen Bands, hat sich auch bei Slayer der Sound von Album zu Album verändert.
Und so hat "God Hates Us All" seine ganz eigene Art und Weise.
Wer neugierig geworden ist, der kann sich mit gutem Gewissen selbst überzeugen.
Carpe Diem
Vaith
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