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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Gitarren-Alien kehrt zurueck !!!
Es gibt Gitarristen, die behaupten Joe Satriani sei kein Mensch, da nur ein Ausserirdischer eine Gitarre in dieser Form spielen kann. Nun, wenn man einmal vom rein aeusserlichen Erscheinungsbild des Gitarrenmagiers ausgeht koennte dies sogar zutreffen.
Was Satch ( Spitzname ) aber schon immer beherrschte, war das schier unglaubliche Talent, instrumentale...
Veröffentlicht am 27. Juni 2002 von axi73

versus
3.0 von 5 Sternen gewöhnungsbedürftig
Je nach Stimmugslage gut zu hören. Für junge Leute ist die Musik laut zu hören sicher nicht schlecht, für ältere wie mich aber gewöhnngsbedürftig.
Vor 5 Monaten von Hans-peter Frank veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Gitarren-Alien kehrt zurueck !!!, 27. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Es gibt Gitarristen, die behaupten Joe Satriani sei kein Mensch, da nur ein Ausserirdischer eine Gitarre in dieser Form spielen kann. Nun, wenn man einmal vom rein aeusserlichen Erscheinungsbild des Gitarrenmagiers ausgeht koennte dies sogar zutreffen.
Was Satch ( Spitzname ) aber schon immer beherrschte, war das schier unglaubliche Talent, instrumentale Gitarrenmusik in eine Form zu pressen, die diese Art der Musik auch einer breiten Masse in der Musikerszene zugaenglich macht. Dies stellt er auch mit " Strange beautiful Music " wieder unter Beweis. Und der Titel koennte kaum passender sein. Joe experimentiert mit neuen Sounds, dass es eine wahre Freude ist Ihm und seiner Band zuzuhoeren. Die beiden Starter " Oriental Melody " und " Belly Dancer" sind schon sehr fremdlaendisch beeinflusst. Das aggressive " Mind Storm " und das erfrischende " Hill Groove " lassen jedes Gitarristenherz schneller schlagen. Mit " Starry Night" , " What Breaks a heart " und " You saved my life " kommen auch die Balladen nicht zu kurz!! Alle Stuecke sind auch fuer Nicht-Gitarristen sehr gut verdaulich, da Mr. Satriani niemals sein Ego ueberkochen laesst und sich nicht in endlosen Griffbrettorgien verliert. Sowohl die Musik als auch die Fotos im CD-Booklet beweisen, dass Joe und seine Band eine Menge Spass im Studio hatten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Experimenteller ..., 17. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
... als die vorangegangenen Werke. Trotz allem ist Satriani ein instrumentaler Frickelrocker geblieben, der es im Unterschied zu so vielen anderen seiner Fastfinger-Kollegen immer verstanden hat, Gefühl in seine Musik einzubringen.
Die CD beginnt experimentell mit orientalischen Anleihen - Gebrauch einer Sitar und fremdländische Rhythmen. Das gibt sich dann in der Mitte mit immer noch experimentellen Sounds, die aber auf heimischer Dur- und Moll-Küche aufbauen.
Allerdings wirken die Übergänge zwischen den einzelnen Teilen eines Stücks auf die Dauer ein wenig abgegriffen - alles schon einmal gehört, erst recht in einer Zeit, wo man Musik mit dem Computer und oft ohne Instrumente macht.
Gegen Ende wird die 14 Stücke lange CD rockiger und ausgeglichener, was mir sehr gut gefällt. Anspieltipp: "Chords of Life", das mir ein Gefühl von der Dramatik alter Prog-Rock-Heroen vermittelt.
Satriani ist in seinem eng gesteckten Genre des instrumentalen Rocks sicher ein angenehmer Ausnahmekönner. Die Scheibe kommt für mich aber nicht an "The Extremist" oder "Crystal Planet" heran, auch wenn sie audiotechnisch überdurchschnittlich gut aufgenommen wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mein Klassiker", 6. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Satriani hat mit der aktuellen CD eine kommerziell klingende Scheibe eingespielt, die sehr gut anhörbar ist, da seine Songs von Melodien leben und nicht einfach Showstücke seine "Flitzefingervirtuosität" sind. Darüberhinaus sind die Tunes sehr fantasievoll arrangiert, klingen sehr unterschiedlich und lassen auf diese Weise kein bißchen Langeweile aufkommen. Ich kann mir die CD, bzw einzelne Lieder gleich mehrfach hintereinander anhören, so gut wissen die Kompositionen zu gefallen.
Eine CD, die auch gut für Neueinsteiger in Sachen "Moderner Gitarrenrock" geeignet ist und allemal den Zugang zu Instrumentalmusik a la Satriani, Steve Vai, Jennifer Batten u. ä. erleichtert und Interesse an dieser Art von Musik wecken kann.
Kurz und gut: Eine rundum gelungene Scheibe, die Lust auf mehr macht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! Satriani wie er leibt und lebt, 25. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Lange habe ich auf diese CD warten müssen und hatte mir nach "Engines Of Creation" schon Sorgen gemacht, dass Satch jetzt völlig vom Kurs abgekommen sei, doch nun ist alles vergessen. Die CD bietet sowohl eher klassische Rockstücke wie "Belly Dancer" als auch eher abstrakte Stücke wie "Mountain Song" (wie man sie u.a. von der "Chrystal Planet" CD kennt) sind vertreten. Satriani kehrt mit dieser CD zu seinen Wurzeln zurück und liefert eine geniale Gesamtkomposition ab, die allen gefallen dürfte, die Alben wie "The Extremist" oder "Chrystal Planet" gemocht haben, aber auch denen, die mit "Engines Of Creation" etwas anfangen konnten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weniger strange, mehr beautiful, 15. Juli 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Mir gefällt die Platte besser als die Studioproduktionen davor (Joe Satriani 1995, Crystal Planet 1998, Engines of Creation 2000). Hier geht es wieder mehr in Richtung seiner Scheibe "The Extremist" (mein persönlicher Satch-Favorit), deren Kompaktheit aber nicht ganz erreicht wird. Dennoch der unverkennbare Satriani-Sound, auch im gecoverten "Sleepwalk". Fazit: Ich würde sie wieder kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEINE Satch-Platte!, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Gleich zu Beginn vorweg: ich bin bei dieser Rezension leider befangen. Denn Strange Beautiful Music war damals meine erste Platte von Satriani, zusammen mit Crystal Planet. Seitdem bin ich auf Satchs damaligen Stil festgefahren und komme ich davon los? NEIN!

Sicher, seine "großen" Hitalben sind auch genial und verdienen es definitiv heute Klassiker zu sein. Aber nur "Strange Beautiful Music" kann für mich Satrianis kreativen Zenit darstellen. Ihr fragt Euch wieso? Lest selbst:

Die beiden arabisch beeinflussten Nummern gleich zu Beginn der Scheibe (Oriental Melody und Belly Dancer) sind einfach eine Macht! Ich meine wann hört man von Satriani schon mal einen kontrapunktisch komponierten Chorus?

Mein nächster Höhepunkt wäre dann Chords of Life mit seinem cleveren, zweistimmigen Arrangement zu Beginn (Pia Vai an der Harfe! Wessen Gemahlin ist das wohl?) und all den Erwartungen des Hörers mit denen Satch spielt - wer kann vorher sagen wie dieser Song ausgeht? Auch dynamisch eine Meisterleistung der ganzen Band. Dabei sind die Harmonien so simpel!

Und danach Mind Storm! Der erste Satriani-Song auf dem eine 7-Saitige Gitarre zu hören ist. War Chords Of Life Dynamik pur ist hier Vollgas angesagt! Was für ein Geballer! Und doch sind die Chordchanges im Mittelteil unerwartet komplex. Jazz? Ja, aber einfach nur sehr gut eingesetzt! Alles an Mind Storm schreit für mich "ANGST!" Perfekte Umsetzung einer -wieder- simplen Idee, einer simplen Melodie zugunsten von Emotionen.

Und dann Robert Fripp als Gast auf Sleep Walk. Entspannter habe ich Satch einfach noch nicht gehört. Ein sehr schöner Kontrast zu Mind Storm. Die Gitarre ist total clean und man kann hier wirklich die Finger dieses Gitarristen hören. Eine Klasse für sich.

Auf New Last Jam wirds wieder komplex in puncto Songstruktur, ich meine 10-12 Abschnitte zu hören bis die Band wieder am Anfang des Liedes steht. Und alles so schlüssig miteinander verknüpft! Mit eingängigen Melodien und Riffs! Großes Lob nicht nur hier an Jeff Campitelli und Matt Bissonette. Makelloses Zusammenspiel.
Das gleiche in Mountain Song. Hier hören wir außerdem ein Bass-Solo - das Rückwärts läuft (hm, da rieche ich ja wieder Satch).

Danach kommt die superlangsame Ballade What Breaks A Heart. Wieder eine große Melodie die Satriani mit dem Wah spielt und ihr so einen vokalen Charakter verleiht. Aber hinter diesem erst schwermütig daherkommendem Titel verbirgt sich mehr - nämlich echte Seelenqualen, wie uns das superhoch gespielte Solo im Mittelteil verrät. Danach verwirrendes Gefrickel das geschickt auf einem verminderten Akkord seinen Höhepunkt findet und gleichsam abstirbt um wieder der schwermütigen Melodie Platz zu machen. Wer dabei nichts fühlt muss wohl tot sein.

Im Thema von Seven String höre ich ja immer ein wenig "Sweet Dreams" von Eurythmics. Die Akkorde würden passen. Egal. Dieser Titel will einfach nur ballern und bleibt erfreulicherweise einfach gestrickt - wobei Satch auch hier im Soloteil wieder mehrfach die Tonika wechselt.
Man, der Junge hatte damals noch Ambitionen!

Ich komme zu The Journey. Was für ein Intro! SO sehr auf die Fresse ist der Song am Ende gar nicht, entwickelt gar lyrische Qualitäten, kehrt dann aber wieder zu seiner brachialen Ursprungsgewalt zurück, nur um sich dann wieder auf die Reise zumachen -schöne Flageolets hier von git/bass- und sich dann dynamisch wieder so herrlich zu steigern dass es eine wahre Freude ist - um dann ein versöhnliches Ende der Reise anzubieten.

Mit The Traveler hat Satriani vermutlich sein stärkstes und gleichzeitig simpelstes Thema der Platte am Start. Auch hier läuft wieder alles über die Dynamik. Weltklasse. Spielt das mal mit einer Band nach. Ihr werdet heulend zusammenbrechen! Nicht weil es technisch unspielbar ist, aber findet mal Musiker die diese Bandbreite, dieses dynamische Zusammenspiel drauf haben. Findet ihr nicht. Nicht viele in Deutschland, nicht viele auf der Welt.
Gleichzeitig ist diese Musik so unangestrengt, perfekt um damit durch unbekannte Landschaften zu cruisen. Ihr ward noch nie in Australien? Fliegt hin und nehmt Strange Beautiful Music mit! Hört die Scheibe auf der Fahrt durch die Wüste! Ihr werdet es Euer Leben lang nicht vergessen, diese Musik wird sich zusammen mit dieser Landschaft einbrennen in Euer Hirn, ein Soundtrack für die Ewigkeit.

Ein schöner Abschluss ist You Saved My Life. Erst denkst Du, hey der Song ist einfach nur ein simpel gestricktes Happy End über das Satch mal so wegdudelt ABER DANN diese Bridge, soooo gut wie er in den Mollteil mit dem Basswah-Sound reinkommt. Schafft das eine Tiefe, wie eine dunkle Schlucht über die Du stolperst, wie ein Schmerz den Du so lange vergessen hattest dass Du nicht mehr wusstest dass er noch existiert.

Leute, diese Platte ist seine BESTE. Satch ist hier so eingängig aber auch komplex wie nie mehr danach und wie selten zuvor. Gleichzeitig spricht mich die Produktionsweise der Platte an. Sie nimmt definitiv am Loudness War teil, weil sie reinknallt ohne Ende und das gefällt nicht jedem. Gleichzeitig höre ich dass die Songs an den richtigen Stellen eben doch die Luft zum Atmen haben. Klar ist kein Hit vom Format eines Summer Song enthalten, auch einen Satch Boogie kann es nur einmal geben.

Aber eine ganze Platte die am Stück so stark ist? Kenne ich sonst keine von Satch. Wobei ich die Momentum noch nicht gehört habe.

Auf jeden Fall mein Lieblingsalbum was instrumentale Gitarrenmusik angeht!
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4.0 von 5 Sternen "HAMMER-ALBUM DES GITARREN-GOTTES", 13. März 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Hammer-Album des amerikanischen Gitarrengottes von 2002, dass seine Stärken in den stilleren Momenten entfaltet. Die beiden Opener "Oriental melody" und "Belly dancer" bauen eine orientalisch beeinflusste Atmosphäre im Sound und Stil auf. Die ersten Highlights dann die fantastischen "Starry night" und "Chords of life" und "Sleep walk" mit Robert Fripp an der Gitarre. Melodien und Gitarrenläufe wie von einem anderen Stern. Die genialen Melodien wirst du nie wieder los. Fantastisch dann die rockigen "New last jam" und "The Journey" und das verspielt groovige "Hill groove". Zum Abschluss folgt mit "You saved my life" nochmals eine gefühlvolle Ballade mit viel Melodie. Joe Satriani liefert somit neben seinem genialen "Super colossal" und seinem Neu-Meisterwerk "Professor Satchafunkilus" sein bestes Album im neuen Millenium ab.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Satriani-Alben!, 2. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Ich habe so ziemlich alle Alben, die Joe Satriani je herausgebracht hat, aber die Scheibe hier ist etwas völlig anderes als seine Vorgänger. Satriani geht neue Wege in der Musik, was ihm sehr gut gelungen ist. Er schafft es seine Fähigkeiten auf der E-Gitarre so auszuspielen, dass Klänge entstehen, welche sehr fantasievoll und beinahe außerirdisch auf den Hörer wirken. Für mich eines seiner besten Alben! Viel rockiger und schneller als alles andere was Satriani bisher rausgebracht hat. Es gibt kein Lied auf der CD, von dem ich sagen könnte, dass es mir nicht gefiele. Alles ist dabei, vom agressiven "Mind storm" bis zum sanfteren "You saved my life". Besonders empfehlen kann ich nur "Belly dancer".
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5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach bestes Satriani-Album, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
Hier ist jeder Song ein geiler Kracher. Atmosphärisch, melodisch und virtuos. Ein Muss für Freunde interessanter und alternativer Musik abseits des Mainstreams.

Unbedingt mal reinhören.
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5.0 von 5 Sternen einfach nur geil, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Beautiful Music (Audio CD)
sein bestes Album! Man kann es 1000 Mal hören, es wird nicht langweilig. Mountain song, Hill groove... einfach nur super.
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Strange Beautiful Music
Strange Beautiful Music von Joe Satriani (Audio CD - 2002)
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