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Kundenrezensionen

29
4,7 von 5 Sternen
Crisis? What Crisis?
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2003
Was soll das denn nun wieder ? Nachdem vor wenigen Jahren eine Remaster-Serie von Supertramp-Alben herausgegeben wurde, erscheint nun schon wieder eine neue, von exakt denselben Technikern bearbeitete Remaster-Reihe, damals wie heute von den "original source tapes" remastert. Der Direktvergleich zeigt kaum nennenswerte Unterschiede, außer, daß die neue Version etwas lauter und insgesamt auch höhenlastiger ist, was vor allem bei größerer Lautstärke nicht unbedingt angenehmer klingt.
Diese Veröffentlichungspolitik von Universal ist einfach nur ärgerlich, vor allem, wenn man wie ich immer brav die CDs kauft und sie sich nicht brennt oder herunterlädt.
Fazit: Wer schon die erste Remaster-Serie besitzt, braucht sich die neue nicht anzuschaffen. Wer noch keine Supertramp-Scheiben hat, sich aber welche zulegen möchte, der sollte beide Remaster-Versionen miteinander vergleichen, solange noch beide gleichzeitig erhältlich sind, denn letztlich ist es Geschmackssache, welcher Remaster-Sound einem besser gefällt.
Die fünf Sterne übrigens sind für die Musik, denn die ist zeitlos gut und kann ja nichts dafür !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2012
Ich will gar nicht so viel schreiben. Die Scheibe gehört für mich auf eine Stufe mit Crime of the century, Even in the quietest moment und Breakfast in America. Ich finde, dass die Band über vier Alben ein gleichbleibend hohes Niveau gehalten hat. Manchmal denke ich sogar, dass es die beste von Supertramp ist. Leider hört man von dieser Scheibe nie irgendein Stück, während von den anderen 3 immer mal wieder etwas im Radio zu hören ist. Ist vielleicht aber sogar ein Kompliment, denn was die Radiosender für sendenswert halten, ist doch meistens nicht sehr originell. Allein der Anfang mit Easy does it und der Übergang zu Sister Moonshine, ganz zu Schweigen von der Soapbox opera, lohnt schon den Kauf.

Eine Scheibe für die Ewigkeit
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Crisis? What Crisis? Supertramps Album aus dem Jahr 1975 fristet irgendwie ein Schattendasein unter den 5 Studio-Alben aus der Hochphase (1974-1982). Grund dafür könnte sein, dass es keinen wirklichen Hit abwarf, den die anderen 4 Alben jeweils mindestens hatten. Aber dadurch wirkt das Album vor allem gegenüber den zu Tode gespielten Songs von Crime Of The Century und Breakfast In America immer noch frisch.
Crisis entstand nach Crime Of The Century ziemlich schnell zwischen Tür und Angel. Das hört man besonders den Arrangements und der Produktion an, ist das doch alles etwas roher, einfacher und weniger orchestral als auf dem Vorgänger gehalten. Kompositorisch sind die 10 Songs ziemlich auf den Punkt und ohne große Schnörkel. Mit dem Davies-Song Another Man's Woman ist auch nur einer dabei, der die 6-Minutenmarke überschreitet. Aber nur Lady ist für mich der einzige Song der am Schluss etwas zu lang geraten ist.
Der Anfang des Albums ist ziemlich perfekt mit dem gepfiffenen Easy Does It, das dann in Sister Moonshine übergeht. Neben School für mich der perfekteste Album-Einstieg bei Supertramp. Ain't Nobody dürfte einer der härtesten Songs der Band sein, speziell der Schluss. Lady, Two Of Us und The Meaning sind sehr typische Hodgson Songs, genauso wie Ain't Nobody But Me, Another Man's Woman, Poor Boy und Just A Normal Day typische mehr vom Blues und Jazz geprägte Davies-Songs sind. Der ausgefallenste Davies-Song dürfte hier Poor Boy mit seiner imitierten Trompete sein, der ziemlich beschwingt-jazzig daherkommt, mit toller Arbeit von Helliwell an den Blasinstrumenten. Hodgsons Kabinettstückchen auf dem Album ist A Soapbox Opera. Der einzige Song der etwas orchestraler und epischer angelegt ist. Viele seiner anderen Songs sind hier mehr auf akustischer Gitarre gebaut. Einziger Schwachpunkt ist für mich das etwas lahme Just A Normal Day auf dem sich Davies mit Hodgson den Gesang teilt. Bei insgesamt 10 Songs und einer Spieldauer von über 47 Minuten ist das aber eine gute Quote.
Obwohl wieder alle Songs laut Credits Hodgson/Davies gemeinsam zugeschrieben werden, stehen hier doch 6 Songs von Hodgson lediglich 4 von Davies gegenüber.
Produktionstechnisch und von den Arrangements klingt das alles gut gealtert.
An den Glaubenskriegen, welche CD-Ausgabe denn nun die beste sei (ich besitze ein Remaster aus den späten 90ern und bin zufrieden damit), beteilige ich mich nicht. Ich höre die Vinyl-Ausgabe immer noch am liebsten.

Fazit:
Ein etwas unterschätztes Album mit vielen typischen Supertramp-Zutaten, die auf späteren Alben auch wieder verwurstet wurden. Für mich nach Crime und Breakfast das dritte überragende Album aus dieser Band-Phase. Bekannte (Radio-)Hits sucht man hier zwar vergeblich. Dafür gibt es aber genug heimliche Hits.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2012
Ich besitze bereits seit einigen Jahren diese CD, aber den Preis von 3,98 Euro fand ich so günstig, dass ich diese "Version" (Remastered) gekauft habe und keinesfalls bereue. Ich habe das Album mit den anderen Supertramp-Alben, die ich besitze (Crime Of The Century, Breakfast In America, Even In The Quietest Moment, Famous Last Words) als MP3-Disk gebrannt und des öfteren angehört. Am besten finde ich aber immer die Songs aus diesem Meisterwerk aus 1975!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2009
Dieses Album habe ich mit 12 in London erstanden und später ist mir dummerweise die LP runtergefallen und zerbrochen - Schöner Sch***. Da es aber zu meinen absoluten Lieblingsalben gehört, habe ich es mir jetzt nochmals "Remastered" geleistet, obwohl ich es eigentlich sowieso auswendig kann, aber egal.

Ich finde die Songs alle so genial - egal ob von Hodgson oder Davies, sie gefallen mir alle durch die Bank saugut. Es gibt ja diesen Disput unter Supertramp-Fans, ob Supertramp nun noch Supertramp ist ohne Hodgson, oder nicht. Von Hodgson sind auf der CD folgende Songs:
Easy does ist
Sister Moonshine
A Soapbox Opera
Lady
The Meaning
Two of us

Von Rick Davies ist der Rest. Rodger Hodgson hat womöglich die gefälligere Stimme. Seine Kompositionen (vor allem "Soapbox Opera" und "The Meaning") sind kurze poetische, fast konzertante Musikstücke mit orchestralen Einlagen, musikalisch, wie ich finde, nach wie vor höchst interessant, auch wenn die Songs von 1975 sind.

Davies ist ja eher der jazzigere der beiden Songwriter, der nach dem Ausstieg von Hodgson 1983 der Band auch stärker seinen (Jazz- und Blues-)Stempel aufgedrückt hat. "Crises what Crises" aber stellt eine ausgesprochen gute Mischung der beiden Songwriter dar und ist für mich neben "Crime of the Century" mit dem Hammer-Song "School" das Beste von Supertramp.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2012
"'Crisis? What Crisis?' aber stellt eine ausgesprochen gute Mischung der beiden Songwriter dar [...]", schreibt ein Rezensent. Meiner Meinung nach stellt gerade die gegenseitige Anspornung zweier unterschiedlicher Künstler das Elixier dar, das zu dieser besonderen Musik geführt hat. Hinzu kommt ein Ausnahmemusiker an den Blasinstrumenten, der phantasievolle und virtuose John Helliwell, der wirklich auf allem bläst, was nicht niet und nagelfest ist.

Wie könnte man eigentlich den Stil dieser genialen Band beschreiben? Pop oder Progressive-Rock? Opera-Pop-Country-Dixie-Blues? Der Grundrhythmus ist meist eher "andante" (schreitend) oder sogar "largo" (breit), gegenüber dem heutigen Techno-Tempo recht ungewöhnlich. Die Songs sind oft sehr dramatisch. Sie schweifen vielfach in einfallsreichen, oft skurrilen Einfällen ab, enthalten Collagen mit Straßenklängen, Kindergesang, Glockenläuten und was nicht alles.

Eine meiner Lieblingsbands ...
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2007
..unverständlich, warum dieses Album meist unterbewertet wird, meines Erachtens nach noch besser als "Crime of the Century"..weil hier alle Elemente wie Jazz, Blues, Rock, Melodie perfekt abgemischt sind..und auch die Texte sehr sinnvoll erscheinen..ein absolutes Muss...nicht nur für Fans, sondern für alle die anspruchsvolle Musik mögen!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
geniale songs wie sister moonshine oder soapbox opera findet man selten. da aber auch der rest dieser scheibe absolut überzeugen kann, sollte man als fan der alten supertramp unbedingt zugreifen ! absolut geeignet für alle die die supertramp noch nicht kennen !
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am 17. Juli 2015
Um meine LP-Sammlung durch digitalisierte Musik zu ergänzen habe ich mir dieses Album im Rahmen von Amazons Aktion: "3 CDs für EUR 15,–" geholt. Wunderbare Musik zu besten Konditionen und super-schnell geliefert. Bravo.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Obwohl ich meine persönliche Reihenfolge etwas anders sehe als die Kollegen-Schreiber sei gesagt: alles eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob nun die Crisis "besser" als die "Crime" oder die "Breakfast" ist oder eben nicht - eines steht fest, sie darf eigentlich nicht in der Sammlung fehlen. Wenn man nun alle anderen auch auf CD hat (in Vinyl so oder so) und die Crisis fehlt, dann ist da eine deutliche LÜCKE. - Geschlossen :-)
Yepp, die Musik ist ja hinreichend bekannt und auch für mich alleine schon die 5 Sterne wert. Wirklich gute Texte, ein eher abwechslungsreiches Album, was den Stil angeht und für HIT-Sucher sicherlich eine Scheibe, wo jetzt nicht die bekanntesten Stücke drauf sind.
Ich habe sie mir - wie die anderen auch - wegen dem Remastering gekauft wobei diese hier nicht ganz so gut scheint wie z.B. die "Crime...". Aber auch das Mastering ist durchaus gelungen und ich setze hier relativ strenge Maßstäbe an. Der Sound ist frisch, eher schlank für meine Ohren, er klingt "moderner" im Vergleich zur über 25 Jahre alten LP.
Mann - wieviel wirklich gute Musik man hier derzeit für unter 5 schlappe Euronen bekommt ... Da kann mir vieles heutiger Produktionen gestohlen bleiben ...
Gruß, Rounder6
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