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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Prinzessin und Kartenmeisterin,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Seitdem ich mich für Videospiele interessiere, also seit circa Ende der 90er Jahre, gilt zumindest auf europäischem Boden Folgendes: Rollenspiele für Spielkonsolen aus dem Hause von Nintendo sind absolute Mangelware. Dies galt schon für das Nintendo 64 und gilt leider auch für den Gamecube. Dies ist mir völlig unverständlich, doch hilft es alles nichts, dass in Japan mit am beliebteste Genre wird hier bei uns auf europäischem Boden total vernachlässigt, von Umsetzungen in deutscher Sprache einmal ganz zu schweigen. Offensichtlich scheinen sich Sport-, Prügel-, Hüpfspiele und auch Shooter wesentlich besser zu verkaufen als die sogenannten Role Play Games, das ist äußerst schade. Ab und zu verirrt sich dann aber doch ein Spiel aus dem Rollenspielgenre in unsere Gefilde, so zum Beispiel im Fall von Lost Kingdoms für den Nintendo-Würfel. Hersteller Activision war im Jahr 2002 so freundlich und brachte eine europäische Pal-Version auf den Markt, wenn auch (natürlich) nicht in deutscher Sprache, sondern mit englischen Texten, aber immerhin besser als nichts. Des Weiteren handelt es sich um ein Fantasy-Rollenspiel, was grundsätzlich genau meinen Geschmack trifft. Das Spielprinzip ist dabei ungewöhnlich, es dominiert nämlich die Macht magischer Karten. Dies hat zur Folge, dass viele taktische Überlegungen angestellt werden müssen und sich im Laufe der Zeit ein ungewöhnliches Konzept mit erfreulich viel Tiefgang offenbart. Einige Mängel sowohl was den Spielverlauf als auch die Darstellung dieses Fantasyabenteuers betrifft, verhindern leider Gottes, dass sich Lost Kingdoms auch nur ansatzweise in die Nähe von Spielspaßwertungen wagt, die einem Hit nahe kommen. Auf die interessanten Ansätze aber (leider) auch die weniger gelungenen Dinge möchte ich nun im Einzelnen eingehen. Für die Insider übrigens: in der japanischen Originalversion heißt dieses Abenteuerspiel Rune, nicht dass Ihr später etwas irritiert seid.Worum geht es in Lost Kingdoms für den Nintendo Gamecube eigentlich? Da es sich um ein Fantasy-Rollenspiel handelt, haben Hintergrundgeschichte und die Identifikation mit den einzelnen Figuren eine verhältnismäßig hohe Bedeutung, dieser Punkt ist ganz wichtig speziell in diesem Genre. Doch die emotionalen Ups and Downs wie zum Beispiel bei dem ein oder anderen Final-Fantasy-Teil dürft Ihr hier nicht erwarten. Die Dialoge an sich sind nicht wahnsinnig oft mit Humor gespickt, auch die Spielfiguren an sich bleiben des Öfteren etwas blass. Im Vordergrund stehen (leider) nicht eine überaus komplexe Story mit vielen überraschenden Wendungen, sondern eindeutig die taktischen Überlegungen, die mit dem vorhin kurz erwähnten komplexen Kartensystem zu tun haben. Die gesamte Geschichte geht mir jedenfalls deutlich zu glatt durch, ebenso wie der zu lineare Spielverlauf, welcher uns wenig spielerische Freiheiten lässt und uns ziemlich zügig von einem Schauplatz zum nächsten bringt. Die Geschichte an sich fällt entsprechend wenig mitreißend aus: die fünf Königreiche des Landes Argwyll sind in großer Gefahr und werden allesamt von einer überaus finsteren Macht bedroht. Die Bevölkerung lebt seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken und wagt sich kaum vor die Tür, da mittlerweile nahezu unentwegt Horden an Monstern in den Straßen und weiter draußen auf dem Land patrouillieren. Praktisch sämtliche tapferen Krieger, die es wagten, sich dem Bösen zu stellen, wurden erbarmungslos dahingeschlachtet, die Situation erscheint hoffnungslos. Überraschenderweise ruhen die letzten Hoffnungen (wie so oft bei Fantasy-Abenteuern) nicht auf einem Superhelden, sondern in diesem Fall auf einer jungen Prinzessin, Katia ist ihr Name. Sie hat die besondere Fähigkeit, als Kartenmeisterin magische Spielkarten entsprechend einzusetzen, sie ist sogar dazu in der Lage sogar Dämonen heraufzubeschwören, diese zu kontrollieren und ihnen entsprechende Befehle zu erteilen. Mutterseelenallein wagt sich Katia raus aus ihrem Palast, um mit dem Einsatz ihrer magischen Karten die bösen Mächte zu vertreiben und im Optimalfall zerstören. Mag die Hauptfigur noch sympathisch rüberkommen, so verfügen die übrigen in diesem Abenteuer vorkommenden Figuren über wenig Profil, zumindest über keines, welches mir über einen längeren Zeitraum in Erinnerung geblieben ist. So kommt es, dass Ihr aller Voraussicht nach nur wenig mit der Bevölkerung leidet und die bösen Monster auch nicht als erschreckend fies findet. Vielmehr plätschert das Spielgeschehen (viel zu ) ruhig vor sich hin: auf einer Übersichtskarte wählen wir einen Ort aus, den wir besuchen möchten (Stadt, Schloss, Gebirge, See, Wald, Höhle, Wüste, Kerker), säubern das entsprechende Gebiet von bösen Monstern und schalten so nach und nach weitere Gebiete frei. Damit es nicht zu langweilig wird, sollen Schalterrätsel oder kleine Miniaufträge (wie zum Beispiel das Eskortieren einer Schutzperson von A nach B) den Spielverlauf etwas auflockern, doch so richtig gelingt das nicht, denn zu dominant sind die sehr zahlreichen Kämpfe mit den Monstern, die es unter Einsatz der Kartenmagie auf unterschiedliche Art und Weise (je nach Schwachstelle der Feinde) auszulöschen gilt. Ob fleischfressende Pflanzen, mutierte Echsen oder Hundearten, Skelettkrieger oder sonstiger Abschaum, die Vorgehensweise bleibt immer gleich: wir befinden uns im Falle eines Kampfes in einer 3D-Arena und wählen aus dem unfangreichen Inventar an verfügbaren Karten, welches mit der Zeit immer größer wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kämpfe nicht rundenbasiert ablaufen, sondern in Echtzeit, was die Einen sicherlich freuen die anderen (traditionellen Rollenspieler unter uns) eher nerven wird, da das Ganze diesen zu ungemütlich und einfach zu hektisch ablaufen dürfte. In der Hoffnung, dass die von uns heraufbeschworenen Dämonen ihre Arbeit sauber verrichten, betrachten wir uns (mehr oder weniger gespannt) die Auswirkungen der von uns getätigten Befehle. Dass die zahlreichen uns untergebenen Dämonenarten sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden und ihre individuellen Stärken und Schwächen haben, versteht sich dabei von selbst. Manche Dämonen schlagen nur einmal zu, andere hingegen solange bis der Feind oder sie selbst geschlagen sind, manch ein Dämon heilt uns, ein anderer stürzt sich mit Offensivzauber in die Schlacht. Ist die Kampfenergie eines von uns heraufbeschworenen Dämons aufgebraucht, verschwindet dieser natürlich wieder. Die Steuerung an sich ist eindeutig eine Stärke dieses Rollenspiels. Trotz der zahlreich vorhandenen Möglichkeiten, mit denen wir die teils sehr unterschiedlichen Befehle erteilen beziehungsweise die Magie der Karten zur Anwendung kommen lassen können, habt Ihr das Prinzip schnell verstanden, nach einer recht kurzen Eingewöhnungsphase sollte Euch das Ganze in Fleisch und Blut übergegangen sein. Während Ihr Prinzessin Katia mit dem Analogstick durch die Landschaft steuert, weist Ihr mit den vier Aktionstasten die Ausführung der entsprechenden Karten an. Ist die Energie aufgebraucht, verschwindet diese Karte und eine neue (nach dem Zufallsprinzip!) taucht an deren Stelle in Eurem Menü auf. Könnt Ihr diese momentan nicht gebrauchen, dürft Ihr diese gegen eine weitere Karte tauschen. Dies hört sich möglicherweise ziemlich unkompliziert an, ist es aber nicht und das ist auch gut so. Jeder Kampf oder besser gesagt jede Schlacht unterliegt vorgegebenen Regeln: es stehen uns nämlich nur dreißig Karten pro Kampfgebiet zur Verfügung (weit über hundert Karten lassen sich im Laufe des Abenteuers aufspüren!), ist eine Karte aufgebraucht, könnt Ihr diese nicht noch einmal zur Anwendung kommen lassen, dies ist dann erst wieder in einer völlig neuen Region möglich. Überlegt Euch daher gut, welche Magiekarten Ihr mitnehmt, wann Ihr diese benutzt und vor allem wie oft. Es liegt dabei an Euch, wie viel Zeit Ihr mit dem Aufsuchen versteckter Extrakarten verbringen wollt, einige Exemplare sind nämlich sehr gut versteckt. Mir jedenfalls hat dies zusätzliche Motivation gegeben und stellt einen Pluspunkt dar, zumal die Spieldauer für ein Rollenspiel mit gerade einmal 10 bis 12 Stunden viel zu kurz ist (ein großer Schwachpunkt!). Nur ein kleiner Trost ist es da, dass an einen Zweispielermodus gedacht wurde, was allerdings insbesondere im Rollenspielgenre extrem selten vorzufinden ist. In einer Arena dürfen wir uns gegenseitig messen und uns die magische Kraft unserer Karten gegenseitig um die Ohren hauen. Dies stellt zwar keinen vollständigen Zweispielermodus dar (so als wenn wir das Abenteuer die ganze Zeit über zu zweit spielen würden), aber das ist immerhin besser als nichts, denke ich. Die Möglichkeiten, welche uns das Kartensystem (basierend auf den bekannten vier Elementarkräften) gibt, sind sehr vielfältig, der Anspruch daher erfreulich hoch, doch leider machen mir insgesamt der viel zu geringe Spielumfang, die oberflächliche Handlung und die sich langsam aber sicher einschleichende Monotonie ordentlich zu schaffen. Wie sieht das Fantasy-Abenteuer Lost Kingdoms für den Nintendo Gamecube denn aus und wie hört es sich an? Leider muss ich hier klar und deutlich sagen, dass ich enttäuscht bin. Und dies ziemlich deutlich. Gerade von Fantasyspielen verspreche ich mir eine farbenprächtige Optik und anhand der Magie schöne Spezialeffekte beim Auslösen der Sprüche oder wie hier dem Einsetzen der vielschichtigen Kartenmagie. Doch Fehlanzeige, kaum nennenswerte Spezialeffekte, leblos wirkende Hintergründe, undetaillierte Texturen auch am Boden, eine starre Mimik und zudem etwas steife Animationen der Figuren sowie wenig vorhandene und dann auch noch wenig berauschende Zwischensequenzen (die auch der alten Sony Playstation hätten entstammen können und selbst dort gab es manchmal wesentlich schönere Sequenzen zu bewundern!) sorgen für ein tristes Design und im Grunde für eine andauernd viel zu biedere Spielatmosphäre. Trotz des interessanten Spielprinzips wurde ich daher zu keinem Zeitpunkt hundertprozentig in den Bann dieses Fantasyabenteuers gezogen, dazu kommt noch die Tatsache, dass wir zwar ein Handbuch mit deutscher Anleitung vorfinden, im Spiel selber uns aber nur zwischen der englischen und französischen Sprache entscheiden dürfen. Auch das schafft (zumindest in meinem Fall) zusätzliche Distanz zum Spielgeschehen hier bei Lost Kingdoms. Schließlich ist auch die Kameraführung alles andere als optimal gelungen: zwar wandern wir durch übersichtlich angelegte Gebiete, doch speziell in den Dungeons herrscht rasend schnell das Chaos, kommt es zum Kampf. Trotz der Möglichkeit, die Kamera zu drehen, erkennen wir regelmäßig erst spät, welche Art von Kartenmagie die augenblickliche Situation erfordert, gegnerischen Angriffen weichen wir nicht selten viel zu spät aus beziehungsweise können dann nur viel zu langsam reagieren. Zu allem Unglück enttäuscht der Soundtrack noch mehr als die ohnehin nur mäßige Optik. Gerade bei Rollenspielen im Fantasy-Flair erwarte ich mitreißende Melodien und glasklare und zudem abwechslungsreiche Soundeffekte, die mich noch tiefer in die Atmosphäre eintauchen lassen. Das Gedudel im Hintergrund wirkt oft unmotiviert und nicht immer wirklich passend, der Soundtrack langweilt schnell und bereits nach der ersten Stunde versiegt so langsam aber sicher die Hoffnung, dass Besserung eintritt, Langeeile schleicht sich ein beziehungsweise Verdruss über die uninspiriert wirkende Akustik. Das ist sehr schade und trägt zu einem erheblichen Teil dazu bei, dass meine Wertung im Hinblick auf den Gesamtspielspaß bedrohlich nach unten sinkt. Kann ich Euch Lost Kingdoms für den Nintendo Gamecube noch empfehlen? Hauchdünn ja. Dies in erster Linie deswegen (so traurig dies im Grunde klingen mag), da es nur sehr wenig vergleichbare Titel für uns Europäer gibt. Wer einen Hang zu Fantasyabenteuern hat und sich sehr gerne Rollenspielen widmet, dürfte zumindest erst einmal hellhörig werden. Wer hingegen eine spannende Geschichte erwartet oder gar eine mitreißende Präsentation, wird bitter enttäuscht. Interessant ist zweifelsohne das komplexe Kartensystem, welches zahlreiche Variationsmöglichkeiten im Hinblick auf die Verwendung von Magie bietet. Weniger schmecken dürften einigen Rollenspielfans unter uns die Tatsache, dass die Auseinandersetzungen in Echtzeit ablaufen und diese oft in ein unübersichtliches Chaos ausarten, in denen wir nicht selten viel zu spät reagieren können. Freue ich mich grundsätzlich über den kleinen Zweispielermodus, so schlägt es mir gehörig auf den Magen, dass die Spieldauer mit maximal 12 Stunden viel zu kurz geraten ist, für ein Rollenspielabenteuer sogar unverschämt kurz. Als motivierend gestaltet sich die Suche nach versteckten Magiekarten, überhaupt keine Frage, doch kann es über den zu geringen Umfang nicht hinwegtäuschen. Dem zu linearen Spielverlauf steht (wenigstens) ein interessantes und angenehm anspruchsvolles Kampfsystem gegenüber, der gelungenen Steuerung eine leicht missglückte Kameraführung. Einigen erfreulichen Ansätzen stehen somit erschreckend zahlreiche weniger schöne Aspekte gegenüber, eine sehr große (Rollenspiel-) Chance wurde leider vertan, doch etwas genauer anschauen sollte zumindest jeder Genre-Fan sich diesen Gamecube-Titel trotzdem. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Für den Anfang nicht schlecht...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Lost Kingdoms (in Japan "Rune") wurde von vielen als DER Rollenspielhit auf dem Gamecube gehandelt, dafür kann sich der Titel aber nicht qualifizieren.Der 2 Spieler Modus ist leider keine Coop. Variante, sondern nur ein stumpfer Battle Modus, die Grafik ist (gutes) Mittelmaß und die Story kommt nur langsam in die Hufe. Das Spiel versucht durch ein Karten-Kampf-System zu beeindrucken. Der Entwickler selbst nennt dieses neue Genre "Card Action RPG". Man muss während des Spiels verschiedene Karten sammeln und diese dann in den Kämpfen einsetzen. Neu auch die Möglichkeit die Zufallskämpfe (vergleichbar mit den Pokemon Spielen wo die Kämpfe auch immer zufallsorientiert kamen) in Echtzeit zu betreiten. D.h. ihr weicht den Attacken selber aus und führt sie auch aus. Das gibt dem Spiel doch einen gewissen Reiz und bis man alle Karten gesammelt hat, werden auch eine Wochen ins Land gehen. Alles in allem ein gutes Rollenspiel Debüt auf dem Gamecube und für Fans des Genres durchaus überzeugend. Aber gegen Spiele wie Final Fantasy reicht das noch nicht, da muss noch mehr kommen und wird auch sicher kommen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lost Kingdoms- ein Spiel für jeden Rollenspiel-Fan!!!,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Lost Kingdoms ist das beste Rollenspiel aller Zeiten. Das Kampfsystem stellt alles dahergewesene in den Schatten, die Grafik ist umwerfend und die Story ist einmalig. Leider ist das Spiel sehr kurz geraten, der Bildschirmtext nur auf englisch bzw. französisch und der Schwierigkeitsgrad zu einfach.Dieses Spiel ist jedem Rollenspiel-Fan nur zu empfehlen auch wenn das Preisleistungsverhältnis vielleicht nicht wirklich überzeugt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
gutes Rollenspiel, aber nur für Fans,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Als ich das erste mal von "Lost Kindoms" hörte , wusste ich gleich: das kauf ich mir! Das war vor gut 1/2 Jahr. Damals wurde das Spiel vor allem wegen des eher ungewöhnlichen Kampfsystems so gelobt. Doch als es dann auch auf dem deutschen Markt erschien, laß man, dass die Grafik und der Sound nicht das Beste sein sollen. Daher hab ich mir das Geld erstmal gespart und mir das Spiel ausgeliehen. Zum Glück! Denn die Grafik ist wirklich nicht das Wahre (und für den Game Cube deutlich verbesserbar!). Auch der Sound begeistert nicht wirklich. Das Spiel hingegen hat mir gut gefallen (nur ein bischen kurz...). Die Idee mit den Karten ist mal eine gelungene Abwechslung, doch Schade find ich, dass man die Level nur ein mal durchspielen kann und das Spiel in englisch ist.Fazit: Ein wirklich gelungenes RPG, aber wenn man eh nicht viel Geld hat, sollte man sich dieses für ein anderes Spiel aufheben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Prinzessin auf Kriegspfad,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Das erste und bislang einzige Rollenspiel für den Gamecube, daß in Japan unter dem Titel "Rune" erschienen ist, mußte ich als alter RPG Fan unbedingt kaufen.Ich finde die Grafik und das Charakter-Design der Figuren sehr schön und auch die settings sind stimmungsvoll. Allerdings kam ich mir bei der Kartenjagerei schnell wie bei Pokemon vor. Und wenn man nicht genug Kartebn einsammelt, ist man ganz schnell wieder am Anfang des Levels. Ich finde der Schwierigkeitsgrad ist schon relativ hoch angesetzt und vielleicht nicht unbedingt etwas für Anfänger. Die story um die Runen ist zwar recht nett gemacht, haut einen aber auch nicht wirklich vor Spannung um. Schade ist auch, daß man einfach nur Level für Level auf der Landkarte anwählt, nie Dörfer besucht und wenig andere Figuren trifft. Toll hingegen ist, daß man mal ein etwas anderes Spiel hat und eine Frau als Hauptperson steuert. Und das Design des Menüs, der Karten, der "Monster" und so weiter ist wirklich sehr liebevoll gemacht, die Hintergrundmusik stimungsvoll. Für RPG-Fans sehr zu empfehlen, alle anderen sollten es lieber vorher anspielen oder erst mal auf ein anderes Rollenspiel warten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Rollenspiel Granate,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Das Spiel Lost Kingdoms ist das beste Rollenspiel das ich je gespielt habe . Es lässt einen erst wider los wenn man auch noch den letzten Dungeon erkundet hat . Zugegeben der Schwierigkeitsgrad ist nicht besonders hoch sodass auch Jüngere Rollenspiel Fans zugreifen können.Es macht einen heiden spass die 105 Karten zu sammeln und sie im Kampf gegen zahlreiche Monster einzusetzen . *Ich freu mich schon auf Teil 2 der in Japan für Dezember diesen Jahres noch angekündigt ist *
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Troß erster Abschreckung doch genial.,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Als ich das Game hier bestellt habe, und es zwei Tage später in der Post war.Habe ich es gleich ausegpackt und in den Cube geschmissen. Was ich zuerst sah war eine eher mittlere Grafik die eher an das N64 erinert als an den Cube. Und einem etwas komplizierten Kartensystem. Aber wenn man den dreh raus hat und weiss wann man welche Karten ausspielen kann macht es nur noch Spaß, und durch ein Erfahrungssystem für die Karten wird noch alles abgerundet. Es macht zudem noch 100 mal mehr Fun wenn es zu zweit gegeneinander gespielt wird. "Lustiges Monstermetzeln" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Für den Anfang doch schon ganz nett....,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Für den Anfang schon ganz nett was uns da auf dem GameCube angeboten wird. Lost Kingdoms ist meiner meinung nach eine ziemlich gelungene Mischung aus "Magic"(Kartenspiel) und "Final Fantasy". Zumal ich dazu sagen muss das die Grafik und Musik bei weitem nicht an die Qualität von Final Fantasy herankommen.Die Musik passt sehr gut zu dem jeweiligen Level und auch die Level selbst sind sehr gut gelungen. Alles in allem muss ich aber sagen, dass dieses Spiel nur etwas für wirkliche Fans der Katergorie "Karten/Tiere sammeln und gegen andere Kämpfen lassen", denn für jeden anderen wird es sehr wahrscheinlich schnell eintönig und langweilig (4 von 5 Sternen von mir) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das etwas andere Rollenspiel!,
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Meiner Meinung nach ein sehr gutes Rollenspiel vor allem das Kampfsystem ist nicht so dumm wie es ich zunächst anhört.Als ich das mit den Karten zuerst gehört habe dachte ich mir oh mein gott ein Rollenspiel ala Magic. Jedoch hat mich das Spiel im positiven Sinne überrascht! Mein Tipp: KAUFEN! Meiner Meinung nach einer der Pflichttitel für den Gamecube neben Star Wars und Resident Evil! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
"Spielprinzip wird schnell Öde ",
Von Gummidoc "lordsengir" (Baden - Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lost Kingdoms (Videospiel)
Am Anfang macht das Spiel ja noch einigermaßen Spaß.Der sich aberspätestens beim dritten Level einstellt.Das Prinzip wird schnell langweilig und die Motivation sinkt auch sehr schnell.Da man bis auf das Sammeln und kaufen von Karten keine weiteren Aktions möglichkeiten hat.Die Grafik ist ganz nett,haut aber auch keinem vom Hocker.Fazit: " Auf Grund von fehlenden Rollenspielen auf dem Game Cube eine alternative,aber ansonsten nicht so der Knaller." Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Lost Kingdoms von Activision Inc. (GameCube)
Gebraucht & neu ab: EUR 6,43
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