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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen14
4,4 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2003
Eine geniale Abschluss-CD der Fantasy-Storie. Einiges wirkt teilweise bekannt, aber noch immer ist genug Pfeffer in den Stücken, und das "Lamento Eroico" ist eine wahre Prachtsballade. Starke Stimme, starke Stücke. Ich hoffe, dass Rhapsody trotz der Solo-Alben von Turilli noch weitere Alben komponiert. Es gibt m.E. keine vergleichbare Metal-Band, die die Symbiose mit Orchester und Chor dermassen beherrscht wie Rhapsody. Inspiration und Hörfreude pur! Die fünf bisherigen Alben sind als Gesamtwerk ein Geniestreich sondergleichen. Kaufen ist Pflicht, es sei denn, man steht auf zerrissene Melodien, Song-Hickhack und endlose Rhythmuswechsel. Dann ist man bei anderen Bands wie Symphony X, Dream Theater, etc. besser aufgehoben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juni 2006
Gott, was habe ich gebangt um meine Lieblingsband aus dem Metal-Sektor! Von sowohl "Rain..." als auch "Dawn..." geschockt bis enttäuscht, hätte ich alles erwartet, nur nicht einen solchen Hammer!

Rhapsody ist das paradoxe Kunststück gelungen, mit Hilfe einer Stiländerung hin zu etwas härteren Klängen zu alter Stärke zurückzukehren.

Hier ist praktisch jeder Titel ein Hit.

Das kämpferisch-majestätische Duo "Knightrider Of Doom" und "Power Of The Dragonflame", das ungewohnt aggressive "When Demons Awake" und das einfach nur geile "Agony Is My Name" sind nur ein paar Anspieltipps von insgesamt zehn.

Ein mehr als gelungenes Finale der Geschichte.

Möge sie nie wieder geändert werden!
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am 9. August 2002
Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll. An diesem Album ist nichts falsch, es ist eine Leistung ohne Vergleichbares. Mir war ähnlich zu Mute wie bei dem neuen "Blind Guardian" Album "A Night At The Opera": Zunächst scheinen die Tracks keinen hohen Wiedererkennungswert zu haben, doch schon nach nicht allzu langem Hören verankern sich die Lieder unauslöschbar in den Gedanken, man vergisst die genialen Melodien nie wieder.
Meine persönlichen Favoriten auf diesem Album sind "Knightrider Of Doom" und "March Of The Swordmaster". Aber auch Lieder wie "Power Of The Dragonflame", "Pride Of The Tyrant", "Steelgods Of The Last Acopalypse" und "Agony Is My Name" sind eine Klasse, die es erstmal zu erreichen gilt. Auch wenn "When Demons Awake" sehr in den Bereich des Black-Metals geht, ist es doch noch dank dem überaus gelungenen Chorus auch für Power-Metaler sehr hörenswert. Der Slow-Song dieses Album "Lamento Eroico" weiß durch die hervorragende Stimme von Fabio Lione zu überzeugen.
Mit "Gargoyles, Angels Of Darkness" ist die Saga perfekt abgeschlossen, kein Lied könnte so ein Finale würdiger dem Hörer übermitteln.
Besonders dessen erster Teil, "Angeli Di Pietra Mistica", gefällt mir unheimlich gut. Der Refrain klingt finster und spannend, der von einer akkustischen Gitarre gespielte Anfang trostlos, doch gerade das wirkt hervorragend in Bezug auf das Ende des Epos.
Zu all dem kommt das perfekte optische Erscheinungsbild: Das Cover, welches gleich auf den Namen der CD hinweist, und das Inlay, was man wirklich nicht hätte besser gestalten können.
Alles in allem kann ich nur sagen, dass die Jungs von Rhapsody wiedereinmal auf dem Höhepunkt ihrer musikalischen Karriere stehen. Dies noch zu übertreffen ist gewiss nicht leicht, doch die Vergangenheit hat's gezeigt: Die bereits für unübertreflich gehaltene Scheibe "Symphony Of Enchanted Lands" wurde meiner Meinung nach von diesem Meisterwerk noch einmal getoppt. Die Zukunft verheißt also immernoch Überraschungen...
Allen anderen kann ich nur raten: Sofern ihr euch, wenn auch nur entfernt, für Power-Metal interessiert, dann hört mal 'rein und denkt über einen Kauf nach!
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am 12. Oktober 2005
Diese CD hat mich beim ersten hören schon sehr gefesselt, doch beim zweiten mal wurde es noch besser! Das erste geile Lied auf der Scheibe ist "Knightrider Of Doom", das sehr viel Power beweisst. Auch die nachfolgenden Songs "Power Of The Dragonflame" (das genialste Lied auf der Platte) und "March Of The Swordmaster" gehen richtig unter die Haut. Meiner Meinung nach gibt es auf der CD kein schlaffes Lied, doch ich finde "When Demons Awake" eher mittelmäßig. "Steelgods Of The Last Apocalypse" stellt den zweitbesten Song des Albums für mich da und "Gargoyles, Angles Of Darkness" überzeugt mit geilen Gittarenparts und einer Spiellänge von über 19 Minuten.
Rise, mighty Dragon rise !!!
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am 21. März 2002
Weniger Klassik - mehr Härte und Geschwindigkeit. Das sind die hauptsächlichen Markenzeichen der neuen CD. Nach dem epischen Beginn fesselt "Knightrider of
Doom" mit schnellem Powermetal und eingängigem Refrain. Der Titeltrack bietet nichts Außergewöhnliches kommt aber ähnlich schnell daher. Leider kein Highlight
der CD. Mit "March of the swordmaster", eine Rückbesinnung auf Elemente vom Album "Symphonie of enchanted lands", ist unbestritten der famoseste Song auf
dem Album. Eine schöne Melodie und herrlicher Refrain zeichnen ihn aus. "When demons awake" ist schnell angehört und wird sich bei den Meisten wohl nicht in
den Gehörgängen festsetzen. "Agony is my name" ist zwar ganz ähnlich kann aber mit mehr Abwechslungsreichtum und besserem Refrain überzeugen. Die Ballade
"Lament Eroico" ist leidlich dramatisch, "Wings of destiny" ist in der Tat wesentlich besser, dafür gut gesungen und komponiert. Mit "Steelgods of the last
apocalypse" steht vor dem etwas schwächeren "The pride of the tyrant" ein weiteres Highlight der CD an. Das in 3 Abschnitte unterteilte 19-minütige Epos
"Gargoyles, Angels of darkness" ist schlussendlich zweifelsfrei ein kompositorisches Meisterwerk und ein würdiger Abschluss, weist allerdings weniger Bombast als
vergleichbare Rhapsody-Stücke auf, was aber vielleicht auch ganz gut ist. Extralob verdient sich das Album mit dem bisher besten Booklet, das wesentlich bessere
designt und viel weniger kitschig ist als beispielsweise das von "Symphonie...". Auch die Produktion stimmt.
"Symphonie of enchanted lands" zusammen mit "Legandary tales" sind als vollwertige Alben der Gruppe wohl nicht mehr zu toppen, da wundert es nicht, dass die
neue CD im Vergleich einige Abstriche hinnehmen muss. Schon "Dawn of the victory" war nicht mehr ganz so gut. "Rain of a thousand flames" konnte (mich)
dagegen wieder voll überzeugen. Dessen hohen Standart hat man aber auf "Power of the dragonflame" nicht ganz übernehmen können.
Objektiv betrachtet ist diese CD eine Art Renaissance, weil sich mehr auf Härte und Schnelligkeit besinnt wird. Rhapsody können damit aber den Anforderungen
ihres selbst erfundenen Genres nicht ganz gerecht werden, bieten allerdings einen durchgängig hohen Standart. Weniger Abwechslung und wenig neue Ideen rechtfertigen schlussendlich keine 5 Sterne.
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am 24. Juni 2002
Um ganz kurz auf eine andere Rezession einzugehen, sicher mag das Cover Geschmackssache sein, aber bei einem Titel wie "Power of the Dragenflame" ist ein Drache auf dem Cover irgendwie Pflicht. :)
Ich finde dieses Cover, im Vergleich zu den der Vor-Alben, sogar deutlich besser.
Die Musik klingt nicht gleich, sondern variiert im Stil und vor allem der Aufmachung her. Ich muss zugeben, Anfang's dachte ich mir "das ist Lärm..."
Aber wenn man sich die Geschichte und Musik ein wenig zu Gemüte führt, erkennt man, dass viel dahinter steckt und bei Rhapsody wirkliche Künstler am Werk sind. Es wird hier weder "gegröhlt" (etwas, dass ich bei Metal nicht sonderlich gerne mag.), noch eintönig gespielt. Klassikelemente wechseln sich ab mit Metal-Elementen... das ist nicht neu, aber hier wirklich gut kombiniert und zwar so, dass es eine Einheit ergibt... und nicht, wie bspw. bei Haggard, 2 Elemente "aufeinandertreffen" und man einerseits Klassik und andererseits hartes Gröhl-Metal hat. Besonders der 19-minütige Titel zum Schluss hat es in sich... wobei die anderen Titel nicht minder schlecht sind, jedes hat seinen ganz eigenen Charme, mal etwas agressiver, mal etwas langsamer, je nach Stimmung Thema des Songs.
Ich habe mir viel in Richtung Metal angehört, aber so wirklich beeindruckt hat mich nur wenig. Rhapsody ist etwas Besonderes, genauso wie es Nightwish oder auch Haggard ist. Endeffektlich ist alles reine Geschmackssache, aber ich würde jedem mal empfehlen, in das Album reinzuhören und sich vor allem etwas Zeit dafür zu nehmen, damit man sich ein bisschen "einleben" kann.
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am 22. April 2005
An alle Metal Liebhaber!Power of the Dragonflame ist das beste Album das ich kenne.Nicht nur weil ich Rhapsody für die beste Metalband halte.Alleine das Intro macht schon was her!Einfach bombastisch.Die Power zieht sich dann durch die gesammte CD bis zum letzten Ton.Das letzte Lied dauert 20 Minuten und hats auch in sich.Also nehmt euch die Zeit und führt euch diese CD zu Gemüte... RHAPSODY FOREVER!
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am 26. Juli 2003
Ich muss zugeben, anfangs hielt ich diese cd nur wieder für gewöhnlichen speed metal, mit viel melodie, wie man es halt kennt, aber als ich mir sie dann öfter anhörte, kam ich langsam auf den geschmack, das es ziemlich gut is! wie schon gesagt, speed metal, aber speed metal vom allerfeinsten! manche songs sind wirklich durchgerifft, und das auch nicht mit ganz normalen gewöhnlichen riffs, sonder wirklich mit spitzenklassigen riffs! ich muss sagen, melodisch is sie kaum zu übertreffen! dagegen kommt auch meine lieblingsband sonata arctica nur schwer an! ich weiß gar nich, was ich noch viel sagen soll, ich bin einfach überweltigt! naja...aiso, hörts euch ma selber an, ich kann nur so viel versprechen wie: ES LOHNT SICH!!! ein, meiner meinung nach, spitzenklassen album!!!
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am 9. März 2002
Als ich "Power of The Dragonflame" das erste Mal gehört hatte, vielen mir gleich einige Gemeinsamkeiten sowohl zu Symphony of Enchanted Lands als auch zu Dawn of Vicotry auf.
Dennoch ist das neue Album eine saubere Fortsetzung der früheren Alben Legendary Tales, Symphony of Enchanted Lands, Dawn of Victory & Rain of a Thousand Flames, und steht diesen in nichts nach! Eher im Gegenteil, das erste Mal singen Rhapsody auch in italienisch. Besonders der Star ist wieder voll gelungen, erst die kirchlich-ähnliche Einleitung "in Tenebris", worauf dann auch das ultrapowerfolle "Knightrider of Doom" folgt. im Prinizp setzt sich das Album genauso wie die vorherigen zusammen.
Fazit: Perfektes Rhapsody Power-Metal-Bollwork, nur zu empfehlen! und die Tour wird sicherlich auch interessant!
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am 11. März 2002
von der CD fällt relativ gut aus. "The Power of the dragonflame" erreicht zwar nicht ganz die Klasse von "Symphonie of enchanted lands" wartet aber mit einigen hochkarätigen Titeln auf. Zum Titelsong kann ich an dieser Stelle leider noch nichts sagen, dafür zu den anderen um so besser. Wie bei jedem Rhapsody-Album ist auch diesmal wieder kein Totalausfall, ein Killersong und die obligatorische Ballade dabei. Mit letzterer, "Lamento Eroico", kann Rhapsody zwar nicht ganze die Klasse einer Ballade der Marke "Wunderschön" (wie beispielsweise "Wings of destiny") halten, bietet aber dennoch eine gelungen Abwechslung zu den teils Blind-Guardian-ähnlichen schnellen Tracks wieder. Aber fangen wir von Vorne an. Das kurze Eröffnungsstück "In Tenebris" erinnert an eine sehr bekannte klassisch-dramatische Melodie. An dieses schließt sich nahtlos das schnelle "Nighrider of Doom" das mit seinem hervorragenden Refrain zu den Highlights dieses Albums zählt. Zu "Power of the dragonflame" kann ich wie erwähnt, nichts sagen. Weiter gehts mit dem Killersong "The march of the swordmaster", das sich mit seiner Walzer-ähnlichen Grundmelodie und einem erstklassigen Refrain in die Reihen von "Eternal glory", "Emerald sword" und Co. einreiht. Wirklich gelungen!
Es folgen "When demons awake" und "Agony is my name", die schon fast etwas zu schnell daherkommen, aber natürlich mit Klassik unterlegt sind, was meiner Meinung nach diese (schwächsten) Songs des Albums vor dem Totalausfall rettet. Nach der anschließenden, oben beschriebenen, Ballade gehts hochklassig weiter. Mit "Steelgods of the last apocalypse" steht ein weiteres mittelschnelles Highlight des Albums an. Der vorletzte Track "The Pride Of The Tyrant" bietet gewohnt gutes Futter auf durschnittlich hohem Niveau für Rhapsody-Fans. Das Album endet mit dem sehr langen (fast 20 Minuten) "Gargoyles, Angels Of Darkness". Leider ist dieser Abschluss der Geschichte nicht ganz der erhoffte episch-bombastische Übersong. Vielleicht hätte man ihn kürzen sollen, denn zwischendurch wirds für einige Minuten langweilig, da es an Abwechslung und neuen Ideen fehlt. Dennoch ein großartige komponiertes Stück, aber zum Beispiel "Queen of the dark horizon" oder "The wizards last rhymes" sind besser. Blind Guardian - Fans könnten aber großen Gefallen dran finden. Schlussendlich ein gelungenes Album bei dem auch die Produktion stimmt, das allerdings nicht an Meisterwerke wie "Symphonie of enchanted lans" rankommt.
Fazit: Für Fans ein Muss - Neueinsteigern sei eines der früheren Alben ans Herz gelegt. Ich kaufs mir aber auf jeden Fall!
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