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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich seine beste ...
Meiner Meinung nach ist "Ozzmosis" Ozzys beste CD! Zugegeben, sie war auch meine erste Platte des Madman, aber ich halte sie auch heute noch für überragend, auch wenn ich mir mittlerweile alle alten (und neuen) Alben nachgekauft habe!
"Perry Mason" ist sein bester Song überhaupt!!!
Am 11. November 2001 veröffentlicht

versus
2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ozzys schwächste Scheibe
Obwohl es knapp vier Jahre gedauert hat, bis der Nachfolger der grandiosen "No more tears"-Scheibe vorlag, ist "Ozzmosis" eine ziemliche Enttäuschung. Trotz einer hervorragenden Besetzung mit Zakk Wylde, Geezer Butler, Deen Castronovo und Keyboarder Rick Wakeman (der nur zwei kurze Intros beisteuert), wirkt die Platte uninspiriert und insgesamt...
Am 11. Oktober 2001 veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich seine beste ..., 11. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist "Ozzmosis" Ozzys beste CD! Zugegeben, sie war auch meine erste Platte des Madman, aber ich halte sie auch heute noch für überragend, auch wenn ich mir mittlerweile alle alten (und neuen) Alben nachgekauft habe!
"Perry Mason" ist sein bester Song überhaupt!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Treppchen!, 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Soll heißen, dass "Ozzmosis" auch in meiner persönlichen Ozzy-Rangliste unter der Top-3 der Alben rangiert (je nach Laune auch mal ganz oben).
Sein härtestes Album war es seinerzeit auf jeden Fall (wobei der Nachfolger "Down to earth" von 2001 ähnlich heavy, aber nicht so gut ist). Gleich der Opener "Perry Mason" gehört zum härtesten und besten, was Ozzy je gemacht hat. Von den weiteren Songs fällt keiner wirklich deutlich ab, was nach so einem Beginn schon eine kleine Kunst ist. Die Songs schwanken zwischen "richtig heavy" wie "Perry Mason" oder "My Jekyll doesn't hide" und melodiösen, aber trotzdem rockigen Titeln wie "I just want you".
Mein persönlicher Favourite ist dabei das geniale "See you on the other side", für mich der beste Ozzy-Song überhaupt. Klasse Lyrics, krachende Riffs und doch eine tolle Melodie. Wäre auf Beerdigungen echt mal was anderes anstatt immer "My heart will go on" zu spielen! ;-)
Besonders bemerkenswert finde ich auch, dass die zwei Bonus-Tracks der "Expanded Edition" keinen Deut schlechter sind als der Rest der Album. Konnten die beiden Bonus-Tracks auf "No more tears" den hohen Standart des Album nicht halten, fügen sich "Whole world's fallin' down" und die Ballade "Aimee" (für Ozzys älteste Tochter geschrieben) nahtlos in das Album ein!
"Ozzmosis" ist ein klasse Album, dass man immer wieder hören kann und sich auch heute - zehn Jahre nach dessen Veröffentlichung - noch so frisch anhört wie damals.
Auch für diejenigen zu empfehlen, die Ozzy nur als MTV-Clown kennen und sich vergewissern wollen, dass der Man wirklich (ge)ROCKT (hat)!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Rock ..., 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Mit "Ozzmosis" legte der Madman einen würdigen Nachfolger seines 91er Albums "No more tears" nach! Meine persönlichen Favoriten: Die Mega-Power-Ballade "See you on the other side" und der Ohrwurm "Perry Mason"! Einfach genial!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Rock mit Tiefgang, 25. Januar 2003
Von 
hubibe "hubibe" (Gütersloh) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Ozzy's drittes Solowerk mit Gitarrero Zakk Wylde fällt deutlich dunkler aus als die beiden Vorgänger "no rest for the wicked" und das überragende "no more tears". Aus meiner Sicht ist "Ozzmosis" trotzdem ganz klar ein weiterer echter Ozzy-Klassiker. Angefangen mit dem superben Einstieg "Perry Mason" (super Drums!) über das kommerzielle "I just want you" - ich habe mich immer gewundert, warum das kein Hit geworden ist (außerdem bitte mal "Unsterblich" von den Toten Hosen hören und vergleichen..."I just want you" ist älter) über "Thunder Underground" mit seinen (über-)deutlichen Sabbath Reminiszensen ("All right now" - das gabs genauso auch schonmal auf "Sweet Leaf" zu hören - aber lebende Legenden dürfen sich auchmal selbst zitieren, zumal Geezer Butler den Bass quält) bis hin zu den beiden Übersongs "See you on the other side" - klasse Text, wunderschöner Song - und "Tomorrow" - alte, harte Schule - hier sind keine Ausfälle zu verzeichnen. Wie immer bei Ozzy abwechslungsreiche Songs, tolle Melodien und super-Musiker. Rockerherz was willst Du mehr?! Und die beinharte Produktion von Michael Beinhorn setzt dem ganzen die Krone auf ("Tomorrow" hat meine damaligen Autoboxen ins Jenseits befördert). Uneingeschränkt empfehlenswert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, 21. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Nach dem grandiosen Erfolg des 1991 erschienenen "No more tears" und der folgenden Live-LP "Live and Loud" (1993) meldet sich Ozzy Osbourne 1995 mit seinem 7. Longplayer zurück. "Ozzmosis" heißt das neue Werk und beinhaltet 10 hochwertige Songs. Die Mitstreiter des Madman sind diesmal Zakk Wylde (Gitarre), sein alter Black Sabbath-Kollege Geezer Butler (Bass) und Deen Castronovo (Drums). Diese erfahrene Combo zimmert einen fast 57 Minütigen Schauer voller Emotionen zusammen, der einfach unter die Haut geht. Schon zum Opener, der Hitsingle "Perry Mason" fehlen mir die Worte. Für mich bis heute das beste Ozzy-Stück überhaupt. Ein verheißungsvolles Intro, ein filigraner Bass-Part von Mr. Butler, welcher sich in einem brutalen Headbang-Riff entlädt, wie man es vom Engländer sonst gar nicht gewohnt ist. Der aggressive Strofen-Part mündet in einen gesanglich anspruchsvollen Ohrwurm-Refrain. Schon alleine aufgrund dieses Songs ist es "Ozzmosis" wert gekauft zu werden. Aber auch der 2. Song, die Halb-Ballade "I just want you", eine von drei Singles, ist ein Gänsehaut-Titel. Ein unheimlich emotionaler, dichter Refrain, der bewegt. "Ghost behind my eyes" ist ein erneut ruhigerer Track, der aber auch durch Eingängigkeit und Ozzy's hohes Stimmvermögen überzeugt. "Thunder Underground", an dessen Komposition auch Black Sabbath-Legende Geezer Butler beteiligt war, ist das Düsterste und Bedrohlichste Stück der Platte. Ein tonnenschweres Abrissbirnen-Riff und der leicht psychopathische, gefährliche Gesang des Meisters ziehen einen sofort in seinen Bann und lassen einen nicht mehr los. Wie auch die Melodie von "See you on the other side", der 3. Single, einer eingängigen Ballade, welche Ozzy zusammen mit Zakk Wylde und Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister schrieb. Ein melancholischer Strofen-Part und ein gefühlvoller Refrain erzeugen zumindest bei mir das Gefühl, als stünde ich an einem kalten Wintertag in einer verschneiten Waldlandschaft. Unheimlich toller Song. Mit "Tomorrow" geht es wieder etwas härter weiter. Die zunächst recht ruhige Anfangspassage lässt auf eine düstere Ballade schließen, doch plötzlich schreit Ozzy laut und aggressiv los und endet in einem druckvollen Power-Refrain, der einem die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. "Denial" ist der einzige etwas schwächere Song der LP, der allerdings textlich durchaus überzeugt. Ozzy meint darin: "I don't drink holy water, I'm not the Son of Christ. I ain't no Black messiah and I don't load my dice". In "my little man" kommt ein orientalischer Touch auf und macht dieses sehr melodiöse Stück zu einem echten Hörgenuss. Mit dem brachialen "My Jekyll doesn't hide" hauen die 4 Metal-Brüder nochmal kräftig auf den Putz, ehe die Platte mit der Gänsehaut-Ballade "Old L.A. tonight" bombastisch und eingängig ihre Pforten schließt. Ein wahrlich krönender Abschluss einer Wahnsinns-CD (mit tollem Solo), die dominiert wird von Ozzy's herausragedem Gesang und Songwriting, aber auch Zakk Wylde's einzigartigen Gitarrenparts und Soli, sowie von Deen Castronovos einzigartiger Art, Schlagzeug zu spielen, die perfekt zu "Ozzmosis" passt und den düsteren Gesamteindruck nachhaltig verstärkt.
Resumée:
Ozzy's 7. Album ist ein düsteres Werk voller ergreifender Melodien und emotionaler Gesangs-Parts. Für mich zusammen mit dem Nachfolger "Down to earth" (2001) und dem Debut "Blizzard of Ozz" (1980) das Stärkste der bislang 8 Studioalben des Madman. Zurecht mehrfach preisgekrönter Klassiker, der schon alleine wegen des Hits "Perry Mason", dem vielleicht stärksten Ozzy Osbourne-Song überhaupt den Kauf wert ist.
Danke für dieses Meisterwerk!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...there are no unsingable songs..., 3. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist! Zum Glück hat Madman Ozzy diesen Spruch richtig interpretiert, und aufgehört den vom mehrfach Platin gekrönten Sound des Vorgängers „No More Tears“ beizubehalten, denn ob das gutgegangen wäre? Obwohl zwischen den beiden Alben gerade mal vier Jahre liegen, hören sie sich im Vergleich an, als ob zehn Jahre dazwischen liegen. Bekam man auf dem überaus grandiosen „No More Tears“ kommerziellen 80er und 90er Metal geboten, der in den Radios rauf und runter lief, so ist der Stilumbruch zu „Ozzmosis“ gewaltig. Wer poppigen und komplexen Radio- und Fernsehmetal, wie auf dem Vorgänger, sucht, wird hier lange suchen müssen. Schon der Opener „Perry Mason“, ein Glanzstück, haut dir ordentlich die Birne weg, so aggressiv ist Ozzy noch nie in ein Album gestiegen, und so etwas derart hat man auch sonst noch nie von ihm gehört. Dennoch, gibt’s das was Ozzy ausmacht, die tollen Melodien und Ohrwurmattituden. Mit „I Just Want You“ geht’s wieder etwas ruhiger und melodischer zur Sache, ein wirklich toller Rock-Song. „Thunder Underground“ ist ein richtig hartes und vor allem schleppendes Stück, ja erinnert schon fast an die alten Doom Zeiten mit Black Sabbath. „See You On The Other Side“ und „Old L.A. Tonight“ sind die zwei Balladen auf dem Album, sehr ruhig und gefühlvoll gesungen. Mit „Tomorrow“, würde ich sagen, hat man ein Stück das, das Album gut repräsentiert. Hier werden die typischen aggressiven und ruhigen Elemente des gesamten Albums miteinander verbunden. Insgesamt ist dies ein weiteres Glanzstück in Ozzy’s Karriere, und reiht sich neben „No More Tears“ und „Blizzard Of Ozz“ auf die Treppe der besten Ozzy Alben ein. Wenn man diese CD und die anderen beiden besitzt, bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen Genre-Ausflüge die Ozzy so im Laufe seiner Solo-Karriere gemacht hat. Desweiteren muss bemerkt werden, trotz des harten Einstiegs in die CD, sind sehr viele ruhigere Stücke und Balladen auf der CD, das macht sie sehr düster, für Ozzy Verhältnisse. Zusammenfassend lässt sich sagen, dieses Album weist keinerlei Ausfälle vor und kann guten Gewissens gekauft werden, sofern man diese Richtung von Musik gerne hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy's intensivste Scheibe..., 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Meister Osbourne hat mit dem Nachfolger von *No More Tears* sehr, sehr lange auf sich warten lassen. Fast vier Jahre waren ins Land gezogen. Das Besetzungskarussell hat sich wieder mehrfach gedreht, aber nach dem Lesen des Booklets war ich freudig überrascht, daß Geezer Butler wieder in der Band vertreten war.

Die Musik des Albums ist auf dem ersten Eindruck etwas kommerzieller ausgefallen als auf der genialen *No More Tears*, aber nur auf den ersten Blick, denn die Songs sind wesentlich dichter arraganiert und intensiver produziert als auf der Vorgängerscheibe. Auch wenn ich mir hier und da ein etwas mehr Härte in den Songs gewünscht hätte, entfalten sie ein ungeheuere Intension.

Anspieltipps: *Perry Mason*, *See You On The Other Side*, *Delial*, *Old LA Tonight*!

Es folgte eine umjubelte Worldtour an deren Ende ein Knalleffekt für aufsehen sorgte und der Ozzys Soloaktivitäten erstmals einfror. Die groß angelegte *Reunion* von Black Sabbath brachte zwei Tournee und eine Live-Scheibe hervor, bevor Ozzy uns 2001 mit dem Studio-Album *Down To Earth* wieder *erfreute*.

FAZIT: starker Metal-Klassiker aus den 90ern...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Treppchen!, 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Soll heißen, dass "Ozzmosis" auch in meiner persönlichen Ozzy-Rangliste unter der Top-3 der Alben rangiert (je nach Laune auch mal ganz oben).
Sein härtestes Album war es seinerzeit auf jeden Fall (wobei der Nachfolger "Down to earth" von 2001 ähnlich heavy, aber nicht so gut ist). Gleich der Opener "Perry Mason" gehört zum härtesten und besten, was Ozzy je gemacht hat. Von den weiteren Songs fällt keiner wirklich deutlich ab, was nach so einem Beginn schon eine kleine Kunst ist. Die Songs schwanken zwischen "richtig heavy" wie "Perry Mason" oder "My Jekyll doesn't hide" und melodiösen, aber trotzdem rockigen Titeln wie "I just want you".
Mein persönlicher Favourite ist dabei das geniale "See you on the other side", für mich der beste Ozzy-Song überhaupt. Klasse Lyrics, krachende Riffs und doch eine tolle Melodie. Wäre auf Beerdigungen echt mal was anderes anstatt immer "My heart will go on" zu spielen! ;-)
Besonders bemerkenswert finde ich auch, dass die zwei Bonus-Tracks der "Expanded Edition" keinen Deut schlechter sind als der Rest der Album. Konnten die beiden Bonus-Tracks auf "No more tears" den hohen Standart des Album nicht halten, fügen sich "Whole world's fallin' down" und die Ballade "Aimee" (für Ozzys älteste Tochter geschrieben) nahtlos in das Album ein!
"Ozzmosis" ist ein klasse Album, dass man immer wieder hören kann und sich auch heute - zehn Jahre nach dessen Veröffentlichung - noch so frisch anhört wie damals.
Auch für diejenigen zu empfehlen, die Ozzy nur als MTV-Clown kennen und sich vergewissern wollen, dass der Man wirklich (ge)ROCKT (hat)!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3.-bestes Ozzy-Album, 11. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Ozzy ließ es damals etwas ruhiger mit dem Comeback angehen, das Album gilt zwar als sein härtestes aber es ist auch das mit den meisten Balladen. Es geht los mit dem Opener "Perry Mason", der Song haut einem echt vom Hocker, alle die denken Ozzy macht nur Balladen (wegen "Dreamer", "Changes" usw), die sollen sich diesen Song mal anhören, es geht ruhig los mit Keyboard, dann kommt Bass und dann kommen endgeile Zakk Wylde Riffs, ein richtig hartes Stück eben. "I Just Want You" ist wieder etwas ruhiger, aber trotzdem nicht als Ballade zu bezeichnen, Höhepunkte des Albums sind u. a. "My Little Man" eine tolle Ballade mit klasse Melodie und gutem Gitarrensolo. Ein weiterer Höhepunkt: "My Jekyll Doesnt Hide", hartes Stück, ähnelt "Perry Mason" etwas. Ich muss aber auch sagen, das das Album nicht besonders vielseitig ist, die meisten Songs hören sich ziemlich ähnlich an, trotz alle dem ist dieses Album sehr gut. Viele spielen gerade dieses Album so runter weil es so anders ist als die Vorgänger, aber ich persönlich finde nach "No More Tears" und "Blizzard of Ozz" ist dieses das beste Ozzy-Album. Ich denke man muss dieses Album einfach hören um zu wissen wie klasse es ist !
Mein Tipp: K A U F E N ! - Ihr werdet es nicht bereuen !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy's intensivste Scheibe..., 23. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Ozzmosis (Audio CD)
Der Meister hat mit dem Nachfolger von *No More Tears* sehr, sehr lange auf sich warten lassen. Das Besetzungskarussell hat sich wieder mehrfach gedreht, aber nach dem Lesen des Booklets war ich freudig überrascht, daß Geezer Butler wieder in der Band vertreten war.

Die Musik des Albums ist auf dem ersten Eindruck etwas kommerzieller ausgefallen als auf der genialen *No More Tears*, aber nur auf den ersten Blick, denn die Songs sind wesentlich dichter arraganiert und intensiver produziert als auf der Vorgängerscheibe, auch wenn ich mir hier und da etwas mehr Härte in den Songs gewünscht hätte.

Zur Remaster-Version kann ich eigentlich nur sagen, daß ich sie mir nur aus dem einen Grund nicht zugelegt habe, weil ich Bonustracks auf Wiederveröffentlichung nicht mag und für Geldschneiderei halte, da Bonustracks grundsätzlich bereits auf Maxis oder Japan-Specials herausgebracht worden sind...
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Ozzmosis
Ozzmosis von Ozzy Osbourne (Audio CD - 2002)
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