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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Schrolls 3 - Morrowind
"Tu was immer du willst, lerne eine riesige Welt kennen oder begib dich als taffer Jäger auf Schatzsuchen." So oder anders könnte man Die Vorgänger von Morrowind- "Arena" und "Daggerfall" -beschreiben. Morrowind, der jüngste Spross dieser Erfolgsfamilie setzt diesen Weg konsequent fort. Die Grafik ist villeicht nun nicht...
Veröffentlicht am 7. Juni 2004 von panzerwing10

versus
28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel wird überbewertet ...
Auch ich habe dem Erscheinen von Morrowind in deutscher Sprache sehr entgegengefiebert, da war die Rede von einem epischen Rollenspiel, brillanter Grafik, absoluter Bewegungs- und Handlungsfreiheit. Auf der anderen Seite waren da aber auch die Erfahrungen mit den anderen Bethesda-RPG Titeln, allen voran Daggerfall. Abstürze, Städte die aus dem Zufallsgenerator...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2002 von Alexander Arlt


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Schrolls 3 - Morrowind, 7. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
"Tu was immer du willst, lerne eine riesige Welt kennen oder begib dich als taffer Jäger auf Schatzsuchen." So oder anders könnte man Die Vorgänger von Morrowind- "Arena" und "Daggerfall" -beschreiben. Morrowind, der jüngste Spross dieser Erfolgsfamilie setzt diesen Weg konsequent fort. Die Grafik ist villeicht nun nicht mehr zeitgemäß, aber die enorme Atmosphäre gleicht das bei weitem wieder aus.
Ihr landet als ehemaliger Gefangener auf dem über 25 Quadratkilometer großen Inselkontinent Vvardenfell, in einem kleinen aber verträumten Hafen namens Seyda Neen. Nach dem ihr aus 10 Rassen und Unzählbaren Klassen euren Charachter zusammengebastelt habt, nimmt euch das Programm noch kurz an die Hand und erklärt euch die Steuerung, samt dem auf Echtzeit basierenden Kampfsystem, der Menüführung und benutzen des wichtigsten Gegenstandes, dem Tagebuch, um euch dann auf dem Marktplatz von Seyda Neen abzustellen. Ab hier beginnt eure Reise. Ob ihr nun nämlich dem Hauptstrang folgt, und die riesige Insel vom bösen Obermotz Dagoth Uthol rettet, oder ob ihr den Unzähligen (manchmal nicht ganz legalen) Gilden beitretet, ist euch überlassen. Selbst wenn ihr keine Missionen der Kampangne annehmt, habt ihr mehr als genug zutun, zum beispiel mit der Gunsterwerbung des Örtlichen Kaisers oder den anderen hohen Tieren, oder dem Häuserbau. Von der anfänglichen Zwei-Mann WG, die ihr als Hauptquartier benutzen müsst, bis zur majestätischen Magierzitadelle mit ferngesteuerten Wachrobotern und Scharen von Untergebenen ist bei Morrowind alles drin. Überflüssig zu erwähnen, das sich auf dem Kontinent unzählige Waffen, Rüstungen, Zauber, Tränke und sonstiges Zubehör finden lässt. Von der mickrigen "Funkenklinge" bis zum Allesvernichtenden "Schwert des Drachen" ist also alles drin.
Abschließend bleibt mir zu sagen, das Morrowind ein wirklich klasse Spiel ist, und (noch) eines der wenigen reinrassigen Rollenspiele auf der XBox ist. Das bedeutet, auch wenn man es Vorzugsweise aus der Egoperspektive spielt, und das Bogenschissen schlichtweg genial aussieht und richtiges Legolas-Flair aufkommen lässt, ist Morrowind kein Actionspiel, also trefft ihr ohne nötige Fertigkeiten eure Ziele nicht, oder euer Zauber wird schon in der Warmlaufphase abgebrochen. Aber nicht selten dadurch lässt sich der Ehrgeitz anregen, um diese Fertigkeiten zu erlangen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das anspruchsvollste Konsolenspiel bisher, also Vorsicht!, 6. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Story:
Ihr seid zu Beginn des Spiels ein Gefangener. Ein Schiff transportiert euch nach Morrwind, einer riesigen Insel des Kaiserreichs und ihr werdet freigelassen. Mit einem kaiserlichen Empfehlungsschreiben in der Tasche macht ihr euch auf, diese riesige Welt zu erkunden und eine Prophezeihung zu erfüllen. Dabei bleibt es dem Spieler überlassen, den Haupthandlungsquests zu folgen oder auf eigene Faust zu handeln.
Charakterwahl:
Ihr wählt zwischen 10 Rassen eine Figur aus und bestimmt ihr Geschlecht. Leider habt ihr nur die Wahl zwischen 5 bis 6 Gesichtern pro Rasse, und viele davon sehen eher hässlich aus. Dafür dürft ihr euch entweder eine vorgefertigte Klasse wie Krieger oder Zauberer aussuchen oder durch die Verteilung von 2 Hauptattributen, 5 Hauptfähigkeiten und 5 Nebenfähigkeiten selbst eine Klasse erstellen und benennen. Wer also einen Zauberer mit Diebes- und Kampffähigkeiten spielen will, der kann sich eine solche Figur erschaffen. Zuletzt wählt man ein sternzeichen aus, das bestimmte Fähigkeiten schenkt. Diese Charaktererschaffung ist wirklich ein Kinderspiel undselbst Leute, die noch nie ein Rollenspiel gespielt haben, werden sofort durchblicken. Nur alte Hasen im Rollenspielbereich würden sich noch mehr Möglichkeiten wünschen.
(Teilwertung 4/5)
Grafik:
Ihr seht das Geschehen in der Ego-perspektive, könnt aber durch Druck auf den rechten analogstick euren Charakter auch ansehen. Die Animationen der Personen, Tiere, Monster und anderer Kreaturen des Spiels ist gut gelungen, aber es fehlt noch ein bischen Flüssigkeit darin. Allzu steif oder abgehackt wirken manche Bewegungen. Und wenn ihr eurer Figur mal beim Rennen zuseht, dann wird schnell klar, dass sich die Entwickler mit den Animationen noch mehr Mühe geben hätten können. Was dagegen wirklich beeindruckt ist die Grafik. Zwar gibt es hier und da Kantefimmern und die Weitsicht ist sehr eingeschränkt, aber eine riesige Insel mit ca. 30 Städten und etlichen Landschaftstypen zu erschaffen war eine Riesenleistung. In den ersten Spielstunden werdet ihr schon soviel entdecken: Verschiedene Höhlensysteme mit noch zu starken Gegnern, keine Siedlungen bis hin zur ersten Grosstadt. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Städten erscheinen riesengross und ihr wandert durch eine sehr ansehnliche Landschaftskulisse. Die Tagszeiten wechseln genauso wie das Wetter. Und jedes Haus, das ihr betretet, von der armen Bauernhütte bis zur Villa eines Adligen, hat eine entsprechende Inneneinrichtung. Etwas spartanisch wirken nur die Effekte beim Zaubern. Aber angesichts der ständigen Rechenleistung der Xbox für dieses Spiel, kann man darüber hinwegsehen.
(Teilwertung 5/5)
Sound:
Die Musik ist wunderschön komponiert, wiederholt sich aber ständig. Das stört aber nicht unbedingt, denn irgendwann hört man sie nicht mehr. Sprachausgabe gibt es nur in entscheidenden Szenen des Spiels, ansonsten haben Passanten nur Standardsätze wie "Was wollt ihr". Gespräche erfolgen nur auf Textbasis. Ihr wählt zwischen verschiedenen Fragen und gebt multiple choice Antworten. Die Soundeffekte beim Kämpfen können sich dagegen sehen lassen. allein das FGeräusch beim Ziehen der Waffe ist sehr gelungen. Und bei Schwertkämpfen klirrt und scheppert es nur so. Eure Figur schreit und stöhnt je nachdem, welchen Schaden sie erleidet, und menschliche Gegner verspotten euch beim Kämpfen.
(Teilwertung 4/5)
Spielmechanik:
Euer Charakter ist zu Beginn noch sehr schwach. Rennt ihr z.B. eine Anhöhe hinauf, ist euer Ausdauer Balken schnell auf 0. Würde jetzt ein Feind angreifen, hättet ihr kaum noch die Kraft, eure Waffe zu schwingen. Jedes Talent muss erlernt werden Nur wer viel herumläuft, steigert seine Konstitution und Ausdauer. Nur durch Kämpfe steigern sich Waffenfertigkeiten. Und das Zaubern ist auch eine Sache, die erst nach ein paar Levelanstiegen so richtig klappt. Morrowind verlangt dem Spieler sehr viel Geduld ab. Zu Beginn des Spiels ist es klug, fast jedem Kampf ausdem Weg zu gehen. Aber nicht nur das Verbessern eurer Fähigkeiten verschlingt viel Zeit. Allei eine bestimmte Person in einer Stadt zu suchen, kann zur stundenlangen Sucherei werden. Teilweise könnt ihr nämlich in Gesprächen nicht nach der Person fragen, obwohl die Aufgabe, Herrn X zu suchen, deutlich in eurem Tagebuch vermerkt ist. Es sind solche und ähnliche kleine Schlampereien, die oft Frust beim Spielen entstehen lassen. Und dann gibt es wieder Situationen, die euch dafür entschädigen. Z.B. gibt es prunkvolle Häuser, in denen die Bewohner eurem Treiben ncht viel Aufmerksamkeit schenken, und ihr im Gegenzug alle wertvollen Gegenstände stehlen bzw. "ausleihen könnt :). Der Faktor, Gegenstände zu horten und zu verkaufen, motiviert übrigens ungemein in Morrowind. Es gibt sogar Dinge, die ihr nur auf dem Schwarzmarkt verkaufen könn. (Teilwertung 5/5)
Fazit:
Es gibt genug ärgerliche Dinge in diesem Spiel, doch die offensichtliche Mühe der Programmierer, eine lebendige Welt zu schaffen, stimmt einen versöhnlich. Morrowind ist kein Spiel für ein Wochenende oder ein paar Wochen. Wer sich intensiv mit dieser Welt befassen will, benötigt Monate. Genau das Richtige für Spieler mit sehr viel Geduld, die sich in einem Spiel festbeissen wollen. Für sie besitzt dieses Spiel das wohl beste Preis-Leistungsverhältnis.
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61 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morrowind - DAS X-Box Spiel des Jahres?, 4. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Zu diesem Spiel kann man eigentlich fast nichts mehr sagen - oder? Nun ja, wenn man über die einfach geniale Grafik, die riesigen Spielumgebungen und die vielen, vielen Stunden Spielspaß hinwegschaut eigentlich nicht. Dieses First-Person RPG ist einfach DER Wahnsinn. Man erstellt sich einen Charakter nach seinen ganz eigenen Vorstellungen und auf geht's. Bei den vielen Missionen, die zu bewältigen sind werden einem die zahllosen NPC's gut witerhelfen können. Je nach Verhalten des Spielers macht man sich Freunde oder auch Feinde. Durch die nicht-lineare Handlung kann man den Spielablauf also selbst gestalten! Also liebe X-Box RPG Spieler: Freut euch auf eines der gigantischsten Rollenspiele überhaupt, denn wenn Morrowind auf der X-Box genauso gut wird wie auf dem PC, dann können wir uns auf das beste X-Box Spiel des Jahres freuen!!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheit dein Name ist Morrowind, 4. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Morrowind ist ein absolutes Heilleid im Rollenspielsektor. Es ist toll, dass diese Perle aus dem PC-Sektor auch für die X-Box erschienen ist.
Morrowind bietet einem eine Vielzahl an Rassen, Klassen und Fähigkeiten bei der Charaktergenerierung. Allein beim verteilen der Fähigkeiten am Anfang kann man Stunden damit verbringen, sich seinen Charakter zusammenzustellen. Diese Zeit sollte man sich auch unbedingt nehmen, denn die Entwicklung des eigenen Charakters, macht einen Hauptanreiz des Spiels aus. Die Verbesserung der Attribute erreicht man durch die Anwendung. Das heißt durch vieles rumlaufen steigt die z.B. die Konstitution, durch das Tragen einer schweren Rüstung lernt man den Umgang mit ihr und so weiter und so weiter. Die Freiheiten die einem das Charaktersystem bieten, sind allerdings eine Kleinigkeit zu denen die einem die Welt bietet. Am Anfang wird man von einem Boot, als Ex Gefangener, in die Freiheit entlassen. Von nun an kann man sich in der Welt vollkommen frei bewegen. Eine Haupthandlung gibt es im Grunde nur um dem Spiel einen Sinn zu geben.
Von daher ist dieses Spiel nur Leuten zu empfehlen, die absolute Freiheit in der Charakterentwicklung und Bewegungsfreiheit in der Spielwelt zu schätzen wissen. Denn für alle anderen dürfte es schnell frustrierend werden. Zu Beginn sind die Fähigkeiten des Charakters noch sehr begrenzt und man kriegt schon von den kleinsten Gegnern die Hucke voll. Die ersten Erfahrungspunkte zu sammeln wird dadurch sehr schwer. Aufgrund der Größe der Spielwelt, weiß man am Anfang gar nicht so recht wo man hin soll und verbringt seine Zeit mit sinnlosen hin und her laufen und dem lesen von Text Fenstern. Diese Hürden muss man allerdings überwinden, ansonsten erschließen sich einem Charaktersystem und Spielwelt nicht und der Spaß geht flöten.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel wird überbewertet ..., 18. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Auch ich habe dem Erscheinen von Morrowind in deutscher Sprache sehr entgegengefiebert, da war die Rede von einem epischen Rollenspiel, brillanter Grafik, absoluter Bewegungs- und Handlungsfreiheit. Auf der anderen Seite waren da aber auch die Erfahrungen mit den anderen Bethesda-RPG Titeln, allen voran Daggerfall. Abstürze, Städte die aus dem Zufallsgenerator stammten, nicht ausbalanciertes Gameplay, etc.
Gleich vorneweg, das Spiel ist diesmal gelungen, keine Frage, es ist auf jeden Fall stabiler, als alles, was bislang von Bethesda veröffentlicht wurde. Nichts desto trotz ist es mir bislang 2x passiert, dass das Spiel eingefroren ist und nicht mehr reagiert hat. Für mich auf der XBox ein Novum.
Viele, wenn nicht alle der Argumente, die die anderen Rezensenten aufgeführt haben, sind zutreffend. Die Grafik ist atemberaubend, der Freiheitsgrad unerreicht. Aber wo Licht ist, ist auch immer Schatten, wo viel Licht ist, ist - in diesem Falle - leider auch viel Schatten.
Viele Gespräche, gerade mit NPCs auf der Straße, scheinen mit Standard-Antworten belegt zu sein, das "kleine Geheimnis" wird mir von mehreren Personen identisch erzählt, die Verwaltung der Gesprächstopics ist absolut mißlungen und unübersichtlich, längere Gespräche arten zur Qual aus, weil man die entsprechenden Keywords erst suchen muß. Manchmal scheint der Weg, dem Gegenüber einfach eins überzuziehen, der einfachere zu sein. Leider trifft dieser mangelnde Tiefgang auch auf viele Quests zu, vieles ist so banal, dass es langweilig wird und beinahe in Arbeit ausartet - fragwürdig für ein Spiel.
Auch bei der Grafik findet man das eine oder andere Haar in der Suppe. Das Wasser ist brillant, ein Sonnenuntergang beeindruckend, die ganze Natur perfekt getroffen. Aber offensichtlich steckt allen Humanoiden ein Stock im ..., anders ist die festbetonierte Hüfte nicht zu erklären. Nahezu alle humanoiden Figuren im Spiel wirken lächerlich, aber am lächerlichsten wirkt die eigene Figur im 3rd-Person-View. Mir unbegreiflich ist die Auswahl des Gesichtes am Anfang, da alle zum einen nur von ihren Müttern als schön empfunden werden könnten, und zum anderen später überhaupt nicht mehr zu erkennen sind (was im nachhinein betrachtet vielleicht gar nicht so schlecht ist). Am liebsten würde man gar kein Gesicht oder die Papiertüte wählen. Auch eine funktionierende Kollisionsabfrage hätte einer qualitativ hochwertigen Grafikengine sicherlich gut zu Gesicht gestanden, Clipping-Fehler sind zu häufig und sehr nervig. Da klebt hier mal ein Wurm halb in der Wand und an anderer Stelle sieht man die Schatten der Bewohner eines Hauses auf der Außenseite der Wand. Das muß nicht sein!
Was aber noch mehr aufstößt, sind die Ungereimtheiten im Gameplay. Das Leveln in dem Spiel ist denkbar unangenehm und langsam, massiv entscheidet die Charakter-Erschaffung über die Geschwindigkeit des Aufstiegs; eine spürbare Entwicklung des Alter Egos ist kaum wahrzunehmen. Zudem ist es beinahe Pflicht "Athletik" als eine Haupt- oder Nebeneigenschaft zu nehmen, da man hiermit durch bloßes Rumlaufen aufsteigt. Das erscheint nicht nur lächerlich, das ist lächerlich. Dies wird nur noch übertroffen durch "Akrobatik", da hiermit durch "auf der Stelle hüpfen" durchaus der eine oder andere Level zu machen ist. Aufstieg durch Aerobic, ein bisher verkanntes Feature in der RPG-Szene.
Wer sich als Magier im Spiel versucht, sollte viel Zeit mitbringen, da er meistens nur einen Schuß frei hat, der muß sitzen, danach darf man der XBox beim Laden des alten Spielstandes zuschauen (was bei mir auch schon mal 2 Minuten dauert) und lernt die Ladebitmaps zu hassen. Letztlich scheint Magie lediglich als Ergänzung zu Kriegern zu taugen, es ist mir bislang noch nicht gelungen, einen puren Magier so weit hochzuspielen, dass dieser einem Krieger auf gleichem Level ebenbürtig gewesen wäre.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass das Spiel sicherlich - trotz der meines Erachtens zahlreichen Mängel - seinen Reiz hat. Wer aber glaubt, ein Rollenspiel im Stile eines Baldur's Gate oder sonstigen D&D-Titels vor sich zu haben, wird sehr enttäuscht werden und die Grafik ist meines Erachtens in den meistens Rezensionen hoffnungslos überbewertet worden, da nur die Landschaft wirklich beeindruckend ist, die einzelnen Gegner und Personen sind häßlich und ungelenk. Wer aber seinen Spaß dran hat, in den zahllosen, sehr ähnlichen Konversationen den Plot rauszufiltern und in mehreren Monaten Kleinstarbeit seinen Char zu entwicklen, der soll zugreifen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spiel!, 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Morrowind ist wirklich DAS Rollenspiel 2003 (jedenfalls für mich).
Schon allein weil ein Durchqueren der ganzen Welt locker 2 Std. beansprucht und man überall auf Quests, Außerordentlich seltene Gegenstände (meistens mit Besitzern ;) und Räuberhöhlen usw. trifft.
Die Charactererschaffung ist sehr gut gelungen, und nachdem man sich für eine Rasse entschieden hat geht es weiter über die Attribute bis hin zum Sternzeichen.
Dann wird man auf die wie schon gesagt rießige Welt voll Magie, Schwertern und Monstern losgelassen - was einem aber am Anfang ziemlich egal ist, denn da geht es in erster Linie darum aus dem Kaff zu entkommen. Nachdem man dann genug Geld hat startet man in eine Welt voll mit Quests und ziemlich viel Text.
Was schon oft bemerkt wurde sind die Bugs und die Gesichter die dann doch sehr oft vorkommen.Jetzt stellt sich aber doch die Frage WIE in einer so großen Welt JEDER von den unzähligen Npcs ein eigenes Gesicht bzw. einen eigenen 1000 Wörter langen Text bekommen soll?
Deswegen denke ich dass ich doch lieber mit dem Freeze-Bug ( Nicht umsonst soll man in Rpg's oft speichern) und einigen gleichen Gesichtern zurechtkomme als noch 5 Jahre auf Morrowind zu warten :)
Soweit meine Meinung
mfg
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3.0 von 5 Sternen Spiel wird überbewertet ..., 18. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Auch ich habe dem Erscheinen von Morrowind in deutscher Sprache sehr entgegengefiebert, da war die Rede von einem epischen Rollenspiel, brillanter Grafik, absoluter Bewegungs- und Handlungsfreiheit. Auf der anderen Seite waren da aber auch die Erfahrungen mit den anderen Bethesda-RPG Titeln, allen voran Daggerfall. Abstürze, Städte die aus dem Zufallsgenerator stammten, nicht ausbalanciertes Gameplay, etc.
Gleich vorneweg, das Spiel ist diesmal gelungen, keine Frage, es ist auf jeden Fall stabiler, als alles, was bislang von Bethesda veröffentlicht wurde. Nichts desto trotz ist es mir bislang 2x passiert, dass das Spiel eingefroren ist und nicht mehr reagiert hat. Für mich auf der XBox ein Novum.
Viele, wenn nicht alle der Argumente, die die anderen Rezensenten aufgeführt haben, sind zutreffend. Die Grafik ist atemberaubend, der Freiheitsgrad unerreicht. Aber wo Licht ist, ist auch immer Schatten, wo viel Licht ist, ist - in diesem Falle - leider auch viel Schatten.
Viele Gespräche, gerade mit NPCs auf der Straße, scheinen mit Standard-Antworten belegt zu sein, das "kleine Geheimnis" wird mir von mehreren Personen identisch erzählt, die Verwaltung der Gesprächstopics ist absolut mißlungen und unübersichtlich, längere Gespräche arten zur Qual aus, weil man die entsprechenden Keywords erst suchen muß. Manchmal scheint der Weg, dem Gegenüber einfach eins überzuziehen, der einfachere zu sein. Leider trifft dieser mangelnde Tiefgang auch auf viele Quests zu, vieles ist so banal, dass es langweilig wird und beinahe in Arbeit ausartet - fragwürdig für ein Spiel.
Auch bei der Grafik findet man das eine oder andere Haar in der Suppe. Das Wasser ist brillant, ein Sonnenuntergang beeindruckend, die ganze Natur perfekt getroffen. Aber offensichtlich steckt allen Humanoiden ein Stock im ..., anders ist die festbetonierte Hüfte nicht zu erklären. Nahezu alle humanoiden Figuren im Spiel wirken lächerlich, aber am lächerlichsten wirkt die eigene Figur im 3rd-Person-View. Mir unbegreiflich ist die Auswahl des Gesichtes am Anfang, da alle zum einen nur von ihren Müttern als schön empfunden werden könnten, und zum anderen später überhaupt nicht mehr zu erkennen sind (was im nachhinein betrachtet vielleicht gar nicht so schlecht ist). Am liebsten würde man gar kein Gesicht oder die Papiertüte wählen. Auch eine funktionierende Kollisionsabfrage hätte einer qualitativ hochwertigen Grafikengine sicherlich gut zu Gesicht gestanden, Clipping-Fehler sind zu häufig und sehr nervig. Da klebt hier mal ein Wurm halb in der Wand und an anderer Stelle sieht man die Schatten der Bewohner eines Hauses auf der Außenseite der Wand. Das muß nicht sein!
Was aber noch mehr aufstößt, sind die Ungereimtheiten im Gameplay. Das Leveln in dem Spiel ist denkbar unangenehm und langsam, massiv entscheidet die Charakter-Erschaffung über die Geschwindigkeit des Aufstiegs; eine spürbare Entwicklung des Alter Egos ist kaum wahrzunehmen. Zudem ist es beinahe Pflicht "Athletik" als eine Haupt- oder Nebeneigenschaft zu nehmen, da man hiermit durch bloßes Rumlaufen aufsteigt. Das erscheint nicht nur lächerlich, das ist lächerlich. Dies wird nur noch übertroffen durch "Akrobatik", da hiermit durch "auf der Stelle hüpfen" durchaus der eine oder andere Level zu machen ist. Aufstieg durch Aerobic, ein bisher verkanntes Feature in der RPG-Szene.
Wer sich als Magier im Spiel versucht, sollte viel Zeit mitbringen, da er meistens nur einen Schuß frei hat, der muß sitzen, danach darf man der XBox beim Laden des alten Spielstandes zuschauen (was bei mir auch schon mal 2 Minuten dauert) und lernt die Ladebitmaps zu hassen. Letztlich scheint Magie lediglich als Ergänzung zu Kriegern zu taugen, es ist mir bislang noch nicht gelungen, einen puren Magier so weit hochzuspielen, dass dieser einem Krieger auf gleichem Level ebenbürtig gewesen wäre.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass das Spiel sicherlich - trotz der meines Erachtens zahlreichen Mängel - seinen Reiz hat. Wer aber glaubt, ein Rollenspiel im Stile eines Baldur's Gate oder sonstigen D&D-Titels vor sich zu haben, wird sehr enttäuscht werden und die Grafik ist meines Erachtens in den meistens Rezensionen hoffnungslos überbewertet worden, da nur die Landschaft wirklich beeindruckend ist, die einzelnen Gegner und Personen sind häßlich und ungelenk. Wer aber seinen Spaß dran hat, in den zahllosen, sehr ähnlichen Konversationen den Plot rauszufiltern und in mehreren Monaten Kleinstarbeit seinen Char zu entwicklen, der soll zugreifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnsspiel!!!, 20. September 2003
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Ich habe dieses Spiel gekauft, weil ich soviel gutes darüber gehört habe.
ICH WURDE NICHT ENTTÄUSCHT!
Dieses Spiel ist so umfangreich und komplex, dass man entweder genügend Zeit investieren muss, um spielerische Erfolge zu erzielen, oder man sollte die Finger davon lassen!
Die Welt von Morrowind ist wahnsinnig realistisch animiert, das Wasser per Pixel Shading kann sich echt sehen lassen, die Steuerung ist echt einfach gehalten (Am PC viel komplizierter!).
Andererseits sehen sich viele NPCs (Nicht Spieler Charaktere) sehr ähnlich, haben die gleiche Stimme und die gleichen Infos, aber bei der Anzahl von Computergesteuerten Personen ist das verschmerzbar.
Ich habe nun schon etliche Tage lang gespielt und erst ungefähr die Hälfte des Landes zu Gesicht bekommen. Die Architektur der Städte ist je nach Bevölkerung anders, man bekommt immer was neues zu sehen! Und man kann sich kaum vorstellen, wie suchterregend es ist, den eigenen Charakter aufzuwerten! Das Punktesystem ist einfach und genial aufgebaut. So wird man in der Tätigkeit immer besser, die man am Meisten macht (z.B. Schwertkämpfen -> Master of Disaster, Zaubern und man kommt sich vor wie Merlin)
Das eigentliche, was mich selber so an dieses Spiel fesselt, ist die Atmosphäre! Der Soundtrack ist einfach bombastisch, die Hintergrundmusik passt sich der jeweiligen Situation an. Man sollte einmal das Spiel in Dolby Surround gehört haben!
Einfach genial!!!
Zum Schluss noch eine Anmerkung zur PC Version: die ist zwar grafisch besser udn hat schnellere Ladezeiten als auf der Box (2 min!), aber die Steuerung ist nicht so einfach und am Sofa is es sowieso einfach bequemer!
Wer ein Episches Rollenspiel mit gigantischen Ausmaßen sucht wird mit The Elder Scrolls III: Morrowind bestens bedient! Viel Spaß damit!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rollenspiel Overkill !!!, 14. Oktober 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Hallo,

Habe Oblivion noch nicht gespielt, aber dessen Vorgänger Morrowind ist das größte Spiel das ich bisher gespielt habe...

Zu groß für meinen Geschmack.

Ich weiss nicht wo ich anfangen soll.

Anzahl der Rassen: 10

Anzahl vordefinierter Klassen: 21

Sternzeichen (welche dem Held nochmals Zusatzattribute auf den weg geben): 13

Anzahl der Attribute (Stärke, Ausdauer, Intelligenz, etc): 12

DAvon abgeleitet gibt es Fertigkeiten, die sich je nachdem welche Attribute Eurem Charakter liegen unterschiedlich ausprägen: 27 (!!!)

Dabei habt ihr wenn ich mich richtig erinnere 5 Hauptfähigkeiten, 5 mittelstark ausgeprägte Fähigkeiten und der Rest sind Nebenfähigkeiten.

Um die Fähigkeiten zu steigern müsst ihr sie benutzen. Das Erfahrungspunkte System aus annderen Rollsnpielen gibt es hier nicht. Dabei sollte man darauf achten seine Haupt und Mittel fähigkeiten ausgeglichen zu benutzen, da man so schneller in der Erfahrung steigt...

So nun habt ihr Euren Charakter endlich zusammengestellt.

Am Anfang tut man sich noch sehr schwer... Meine erste Ausrüstung habe ich mir in der Festung des Heimatdorfes erteilt dessen NAmen ich schon lange nichtmehr weiss. Generell haben die Personen und Orte in diesem Spiel Namen mit denen man nur schwer etwas Assozieren kann. Ald'uhr, Balamora, Dugath Ur (glaube ich ein für die Story wichtiges Fürstenhaus, was weiss ich)...

Wie auch immer. Die Ausrüstung selbst stellt sich wieder aus Stiefeln, Beinschiene, Brustpanzer, Umhang, Ammulet, Schulterplatte, Armschienen, Handschuhen Schild und Helm zusammen.

55 Arten von Zaubersprüchen, die es in verschiedenen Variationen mit unterschiedlicher Reichweite, Wirkungsdauer, Effizienz und Magiekosten unterscheiden.. Aber einen simplen Fackel-Zauber habe ich bis heute noch nicht gefunden, obwohl es anscheinend Zauber gibt.

Habe bisher 52 Spieltage hinter mir und bin Level 18. Das Spiel spiele ich schon ewig. Habe aber parallel 3 andere Spiele durchgespielt. Habe schon einige Abenteuer hinter mir und beabsichtige das Spiel auch weiterzuspielen. Das Spiel archiviert Geschehnisse und (Neben)Quests in einem virtuellen Tagebuch. Dieses hat bei mit 78 Seiten.

Ich habe teilweise alleine mehrere Stunden gebrucht um einzelne Städte zu durchforsten.

Die Freiheit ist zu gigantisch. In den Häusern der Bewohner in diesem Spiel gibt es alle erdenklichen Gegenstände wie Silberschalen, Kelche oder Kräuter, Brot, Besteck, Kleidung. All dies lässt sich klauen und wieder verkaufen. Wird man erwischt kommen die Wachen und man steht vor der Entscheidung eine geringe Strafe zu bezahlen, zu kämpfen oder sich im Kerker einbuchten zu lassen.

Zurück zu den Kräutern. Es besteht die Möglichkeit aus Pilzen, Mos, Kräutern, Häuten besiegter Gegner Tränke zu brauen. (Alchemie)

Hierbei besitzt jeder der Gegenstände mehrere Eigenschaften. Kombiniert man die Eigenschaften geschickt miteinander entsteht ein Zaubertrank.

Dann kann man seine Waffen bei Magiern mit Zaubern belegen machen, was sich fast so aufwändig gestaltet wie die Feineinstellungen des Autos in Gran Turismo... Daher habe ich mich auch noch nie dran gewagt.

Die Zaubersprüchen habe ich oben ja schon erwähnt...

Bei den Zauberrollen gibt es Klassiker wie Türen öffnen und Zauber die Eure Attribute erhöhen...

In jeder Stadt trefft ihr bis zu (ich schätze) 100 Charaktere an. In jeder Stadt unterscheiden sich die Dinge die sie Euch erzählen. Es gibt grundinformationen, die Euch mehr in die Welt von Morrowind eintauchen lassen und Handlungsbasierte INformationen. Da plappert Euch ein Hauptcharakter auch mal zu 20 verschiedenen Punkten was um die Ohren. Klar dass es da keine Sprachausgabe gibt. Das müsst ihr lesen.

Apropos lesen. In den Städten finden sich Bibliotheken. Es ist jetzt nicht so, dass da ein Buch liegt, oder wenn ihr an ein Regal klickt der Charakter sagt: hier sind aber viele Bücher. NEIN!!

Es ist möglich jedes Buch herauszunehmen und es zu lesen. Meist ca. 6 bis 12 Seiten pro Buch.

Dabei sind die Quests toll herausgearbeitet... Die Aufgaben reicen von "Befreie die Eiermine von den Dieben" über "Bringe diese Nachricht an Gualarubalemlfskn" zu Kopfgeldaufträgen. Hauptsächlich seit Ihr auf der Suche nach Informationen für Euren Chef... Ich habe keine Ahnung mehr um was es geht.

Es ist möglich in verschiedenen Gilden einzutreten (Magiergilde, Kriegergilde, Diebesgilde) in denen ihr dann jeweils Aufträge an Land zieht und so Euer Ansehen und Euren Geldbeutelinhalt steigert.

Wenn ihr sagt: Ich erkunde jetzt mal die Stadt, dann seit ihr mehrere Stunde beschäftigt... Wenn ihr raus geht um Euren Charakter mal ne Stufe weiter zu trainieren und nen paar Kräuter zu sammeln um sie anschließend in der Stadt wieder zu verkaufen, trefft dann aber auf ein Sidequest oder findet den Eingang zu einer Gruft vergehen wieder STUNDEN!!!

Ganauso verwirrend und aufwändig wie es ist diesen Testbericht zu lesen, ist es Morrowind zu spielen.

Soll jetzt nicht falsch verstanden werden. Das Spiel spielt sich hervorragend. Technisch ist es seinem alter entsprechend gut.

Zu meiner Punkteverteilung:

3 Sterne Spass: Ich finde das Spiel zu groß und umfangreich. Wer nicht gerade mit Lösungsbuch spielt udn alle Quests durchläuft fühlt sich bald verloren in der gigantischen Welt. Ich möchte auch mal an einem Punkt angelangt sein in dem ich das Gefühl habe das SPiel durchgeschafft zu haben... Ich glaube nicht diesen Punkt jemals zu erreichen.

5 Sterne Gesamtwertung:

Aus dem gleichen Grund... Morrowind ist so riesengroß, dass ich meinen Hut vor allen beteiligten ziehe. Ich kann das Spiel (falls sich jemand noch für den alten Teil der Elder Scrolls Serie interessiert) nur den Hardcorezockern empfehlen.

Ein Meisterwerk was die Erschaffung einer authentischen Fantasywelt betrifft und meiner Meinung nach eines der gigantischsten Spiele die je geschaffen wurden!!!

Ich kann aber keine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen... Es ist nicht schade um das Geld, sondern schade um die Zeit. Die Relation zwischen verbrachte Spielzeit und Erfolg (Fortgang im Spiel) ist mir zu gering.

Ich muss nach ner Weile auch mal wieder was anderes sehen.

Wer sich mit Morrowind einlässt sollte SEHR VIEL ZEIT mitbringen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolute Selbstkontrolle, 11. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls III: Morrowind (Videospiel)
Besonders hat mich bei diesem Spiel die Tatsache beeindruckt, dass man in jeder Situation genau so entscheiden konnte, wie man es selbst für richtig hielt. Bei jeder der weit über 100 verschiedenen Aufgaben, die man an den unterschiedlichsten Orten erhalten kann, war man in der Lage, sie auf eine ganz eigene Art zu lösen (oder auch nicht). Ebenso ist der Umfang des Spiels beeindruckend. Es gibt neun verschiedene, spielbare Rassen, unzählige Kreaturen, zahllose Ruinen, Höhlen, Städte, usw. und eine reisige Anzahl verschiedener Waffen und Zaubersprüche. Grafisch gesehen, ist das Spiel sehr Detailreich, das Wetter ist sehr gut dargestellt und die Tageszeiten lassen Stimmung aufkommen.
Jedoch es gibt auch nachteile, z.B. der doch stark eingeschränkte Sichtbereich, die ziemlich hölzern wirkenden Animationen der Charaktere und die Tatsache, dass z.B. ein Schmied den ganzen Tag(und Nacht) nur rumsteht.
Ebenso fiel mir auf, dass das Spiel nach spätestens 100 Spieltagen regelmässig abstürzt und an manchen Stellen kann es schon sein, dass man mal an einem Felsen einfach "hängenbleibt", was wohl auf einige Programmierfeheler zurückzuführen ist.
Bewertung:
Grafik: 92% ( aber nichts gegen die Computergrafik; nette Lichteffekte)
Sound: 84% ( Die dezente hintergrundmusik errinnert einem an Filmmusiken, jedoch es gibt keinerlei Abwechslung)
Gameplay: 92% (unkomplizierte Steuerung und recht flüssiges, überschaubares Gameplay)
Dauerspass: 97% (Durchaus Suchtgefahr, man spielt leicht mehrere Stunden)
Fatit:
Letztendlich ist es bis auf ein paar Macken ein ausgezeichnetes Spiel, dass einem ganz schön mitreißt!
Mein Kauftipp!
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The Elder Scrolls III: Morrowind
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