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Cry


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterschätzt!
Natürlich fällt es leicht, ein neues Album einer (ehemals?) großen Band vernichtend zu beurteilen, wenn die beiden vorigen Alben ein Abgesang auf große Zeiten darstellen. "Neapolis" und "Neon Lights" waren wirklich so schlecht, dass man sich wünschte, die Simple Minds würden aufhören Musik zu machen und so ihren Ruf nicht ganz zu...
Veröffentlicht am 12. August 2002 von Matthias Liebeneiner

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nix ...
Beim ersten Hören hatte ich nach vier, fünf Songs nur noch eine einzige Hoffnung: Bitte nicht noch schlimmer! Und es kam schlimmer. Der Titelsong ist noch ganz ok, das war's dann aber auch. Ich gebe zu: Sound und Texte bilden eine gelungene Einheit - beide sind dumpf. Und das Ganze schleppt sich und schleppt sich und schleppt sich.
Aber weil es die Simple...
Veröffentlicht am 24. Mai 2002 von Klicki


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterschätzt!, 12. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Natürlich fällt es leicht, ein neues Album einer (ehemals?) großen Band vernichtend zu beurteilen, wenn die beiden vorigen Alben ein Abgesang auf große Zeiten darstellen. "Neapolis" und "Neon Lights" waren wirklich so schlecht, dass man sich wünschte, die Simple Minds würden aufhören Musik zu machen und so ihren Ruf nicht ganz zu ruinieren... Dennoch war ich nach dem Hören der neuen CD "Cry" doch über die hauptsächlich schlechten Kritiken in der Fachpresse überrascht. Denn schlecht ist das Werk beim besten Willen nicht. Wobei sich die Platte in zwei Hälften teilt: Die ersten fünf Songs sind trotz stärkerem Synthi-Sound Kerr/Burchill pur. Die zweite (schwächere) Hälfte ist experimenteller und noch synthetischer.
"Cry", "One Step Closer" und "New Sunshine Morning" sind herrliche Ohrwürmer, die Kerrs Stimme wunderbar trägt. Das härtere, eigenwillige "Spaceface" halte ich für den besten Song der CD. Ebenso entfaltet "Disconnected" eine tolle Atmosphäre, die an Savage Garden erinnert. Danach wird's ein wenig krude. "Lazy Lately" klingt wie ein B-Seite aus U2s "Zooropa"-Phase. Experimentell geht's weiter - mit wechselndem Ergebnis. "Sugar" und "Slave Nation" wollen nicht wirklich zünden. "Sleeping Girl" und Vince Clarkes "The Floating World" sind zwar nicht Minds-typisch, aber hervorragende moderne Pop/Elektro-Musik.
So bleibt der Eindruck, Kerr und Konsorten haben sich nach schlimmen Jahren wieder gefangen (einzig "Cry Again", die Akustik-Version des Titeltracks ist wirklich unnötig). Zu alter Größe werden werden die Minds wohl nie zurückkehren, aber es ist ein beeindruckender Comeback-Versuch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Simple Minds für das 3. Jahrtausend, 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Jim Kerr und Co. sind zurück auf der Bildfläche - wie schön. Das Cover-Album "Neon Lights" vom letzten Jahr war offensichtlich bloß der Appetizer für das neueste Werk dieser Kultband.
Jim Kerr sagte mal in einem Interview im Musikexpress (oder wars der Rolling Stone...öhm...? *g*), daß er solche pathetischen Stücke wie etwa "Belfast Child" (Für mich ja immer noch DAS Simple Minds-Stück schlechthin...) heutzutage nicht mehr schreiben könnte/würde/wollte - und das ist dem neuen Silberling auch anzumerken. Sehr frisch und modern erklingen die 12 Tracks.
Der Sound ist einerseits typisch Simple Minds, wie man ihn seit den frühen 80ern gewohnt ist, andererseits aber eben auch neuzeitlich und damit eine konsequente weiterführung des Stils, den sie bei "Neon Lights" an den Tag legten. Den Instrumenten werden zunehmend Synthesizer zur Seite gestellt.
Alles in allem wirkt das ganze allerdings wesentlich harmonischer und auch ausgereifter als das letzte "echte" Studioalbum "Neapolis" (1999), wo man zuviel neues wollte.
Ich möchte an dieser Stelle nur ein paar Songs herauspicken, die mir bisher besonders aufgefallen sind:
Zum ersten wäre dort "Spaceface". In seinem Stil erinnert der Song an den 95er Hit "Hypnotised". Percussion und Synthesizer bestimmen diesen Song, der durch den markanten Refrain sehr direkt ins Ohr geht.
Überhaupt: Jim Kerrs Stimme präsentiert sich im allgemeinen gereift - aber nicht gealtert. Er ist immer noch einer der eindrucksvollen Lead-Vocalisten unserer Zeit.
"New Sunshine Morning" gefällt mir ebenfalls sehr gut. Eine Prise "Alive And Kicking" schwebt hier mit drin, aber auch die "Neon Lights"-Coverversion von "All Tomorrow's Parties" von Velvet Underground.
Mein Favorit von "Cry" ist Song Nummer 4: One Step Closer. Ein richtig guter Simple Minds-Song mit dem Zeug zum Klassiker. Ein sehr cooler Rhythmus leitet den Song ein, während Kerr mehr spricht, als daß er singt. Unvermittelt folgt der Refrain mit leicht verzerrter Stimme und er klingt eben einfach nach Simple Minds - und nach nix anderem...
Track Numero Sechs gefällt mir ebenfalls sehr: "Disconnected". Eine stampfende Base Drum macht hier den Anfang. Melodie und Synthesizer kommen recht cool rüber und ab und an werden ein paar trockene Gitarrenriffs ins Klangkostüm gesäbelt... schon klasse...
Ganz anders als alle anderen bis dahin auf dem Album befindlichen Songs ist Track 10: "Cry Again" - Sozusagen eine Reprise vom Titelsong, jedoch im Stil ganz anders: Sehr ruhig gehalten, mit langsamem Tempo und statt bestimmenden Synthesizern hört man hier eine akustische Gitarre, die hier eine sanfte Melodie spielt... die Reprise gefällt mir besser als ihr Original...
Summa summarum bleibt zu sagen: Die Simple Minds haben - auch wenn ihre große Zeit vorbei ist - zu alter Größe zurückgefunden und sie legen auf professionelle Weise ein Album vor, auf daß sich ihre Fans freuen können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Sommer-Album, 3. April 2002
Von 
Kempf, Volker "Bücherwurm" (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
SIMPLE MINDS, wer denkt da nicht an den Refrain „Come in, come out of the rain ...", also an Musik, die dem schlechten Schotten-Wetter trotzt. Mittlerweile gefällt es Jim Kerr im sonnigen Sizilien ganz gut. Das hat auch auf dem Album „Cry" seine Spuren hinterlassen. Das gilt schon dem Namen nach für „New Sunshine Morning", das so beherzt und schwungvoll daherkommt, wie zuvor nur „New Gold Dream". „Spaceface" ist etwas rockiger und reiht sich mit unverkennbarem Simple-Minds-Sound als absolut fünf-Sterne-verdächtig ein, während „Slave Nation" wie die zeitgemäße Wiederkehr eines New-Wave Stückes mit Trance-Ambiente klingt. Für SIMPLE MINDS untüpisch ist „Disconnected", das sich stark durch einen an Erasure erinnernden Sound auszeichnet, aber eine schöne Tanznummer geworden ist. Und weil fast immer Sommer ist in Sicilien, fehlen auch einfache Lagerfeuer-Gitarren-Rrock-Ballden nicht, nämlich mit „Face in The Sun", das beim ersten Anspielen zwar nicht gleich einschlägt, aber bald Gemütlichkeit verbreitet. Hier reiht sich auch „Cry Again" ein, das mehr geflüstert als gesungen wird und einen leicht dahinschmelzen läßt. So beinhaltet das Album „Cry" also Songs, die durchweg vier bis fünf Sterne verdient haben. Allerdings ist das Album im Stil nicht ganz einheitlich; andere mögen das Abwechslung nennen, was ja auch etwas für sich hat. Das Stück „Cry" scheint diese Uneinheitlichkeit aber sehr gewagt in sich vereinen zu wollen, was die Sache dann nicht schlecht, aber doch etwas ambivalent macht. Eigenartig, daß gerade dieser Song als erste Single ausgekoppelt wurde, da das Album doch ein ganzer Funduns wirklich erstklassiker Songs enthält.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Neue , Alte Sound, 20. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Viele sagen dies sein ein schlechtes Album oder ein Rückschritt, doch ist es schon bemerkenswert wie die nicht gerade kleine Fangemeinde der Simple Minds geschlossen hinter ihrer Band steht und dieses Album als Fortschritt betrachtet, denn nicht nur für mich sondern auch viele andere is dieses Album der Aufbruch in die gute alte Zeit, dieses Album wird genauso unterschätzt wie die damaligen Alben der Simple Minds, Empires And Dance und Sons And Fascination ... CRY ist ein Album voller Ohrwürmer ( CRY ), Popsongs, Balladen und monumental, dunkel und hart aber auch ruhig und einfühlsam wirkenden Stücken.
Die besten Beispiele hierfür sind: One Step Closer, New Sunshine Morning und Slavenation ...
Wer auf schönen Technopop steht kommt an diesem Album nicht vorbei ... allein das geniale Sleeping Girl ist den Kauf schon wert ... gefühlvoll und zugleich herrausvordernd trägt einen dieses Lied und das gesammte Album in eine Sommerwelt voller süßer Träume ... reinhören und kaufen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furiose Rückehr, 9. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
nach dem äußerst zäh wirkenden letzten Album Neapolis, hatte man schon mit dem schleichenden Untergang der großen 80er Band gerechnet. Doch mit ihrem neuen Werk ist ihnen ein hochqualitatives Album gelungen, daß bei entsprechendem Marketing auch kommerziell durchaus erfolgreich sein könnte. Womit ich vor allem nicht gerechnet hätte war, daß einige Songs des Albums durchaus das Zeug zum Klassiker haben (z.B. Spaceface). Ein Album, daß nicht allein durch starke Songs brilliert, sondern einen auch durch seine "frühsommerliche Atmosphäre" zu fesseln vermag. Auch wenn man 5 Sterne nicht leichtfertig vergeben sollte, kann man hier getrost den Daumen ganz nach oben halten. Gratulation
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the minds are back in town, 11. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Nach den mittelmässigen alben "neapolis", "our secrets are the same" und "neon lights" war es höchste Zeit dass die Simple MInds endlich mal wieder etwas Aussergewöhnliches auf die Beine stellten.Und das ist ihnen auch gelungen."Cry" klingt modern, frisch und abwechslungsreich un meiner Meinung nach ihre zweitbeste LP nach dem genialen "Goodnews from the next world".Mein Lieblingstrack ist "cry again" - noch nie habe ich einen song gehört der dermassen relaxt und smooth darherkommt.Die ganze Platte ist von vorne bis hinten ein Meisterwerk in Sachen modernem Elektro-rock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes Comeback, 2. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Die Simple Minds sind wieder da! Nach dem enttäuschenden letzten Studioalbum Neapolis und den mäßigen Coverversionen von Neon Lights zeigen die Minds, dass sie das Musikmachen doch noch nicht verlernt haben. Die Platte enthält gut gemachte, kompakte und sehr abwechslungsreiche Popsongs, die endlich mal wieder richtig eingängig sind und zum Mitsingen einladen. Diese Platte verdient erheblich mehr Hörer als die letzten beiden. Tipps zum Hören sind Spaceface, New Sunshine Morning (so könnte man die ganze Platte beschreiben) oder Disconnected.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Batterien sind wieder voll geladen!, 4. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Die Simple Minds zeigen mit ihrem neuen Album "Cry" wieder ihren Ausnahmestatus: Welche andere Band kann schon solche Songs wie Spaceface, One Step Closer, New Sunshine Morning und Sleeping Girl schaffen?! Kraftvoll hymnisch, intelligent und augeklügelt wie eh und je. Jim Kerr's Stimme kann kein anderer schlagen.
Die 5 Sterne sind absolut berechtigt.
Nebenbei, die Simple Minds Welttournee beginnt in den nächsten Tagen und im Mai spielen sie auch in Deutschland! Live waren die
Simple Minds schon immer die allerfeinste Adresse überhaupt.
Simple Minds-Schlagzeuger-Legende Mel Gaynor ist wieder on drums!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nix ..., 24. Mai 2002
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Beim ersten Hören hatte ich nach vier, fünf Songs nur noch eine einzige Hoffnung: Bitte nicht noch schlimmer! Und es kam schlimmer. Der Titelsong ist noch ganz ok, das war's dann aber auch. Ich gebe zu: Sound und Texte bilden eine gelungene Einheit - beide sind dumpf. Und das Ganze schleppt sich und schleppt sich und schleppt sich.
Aber weil es die Simple Minds (wenn auch nur noch zwei, aber eben ohne Mel Ganyor, ohne den Super-Keyboarder) sind, die ja wirklich tolle Platten gemacht haben (Sparkle in the Rain, Street Fighting Years), gibt's zwei Sterne. Als Gnadenbrot sozusagen ... And I'll cry again.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen musik, 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Cry (Audio CD)
Tolles rythmisches Album mit Ohrwurm Garantie. Mit dem Titel New Sunshine Morning kann man gut in den Tag starten. Ein erfrischender neuer Simple Minds sound.
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Cry
Cry von Simple Minds (Audio CD - 2002)
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