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  • Pain
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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
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am 14. Oktober 2005
Ein Hammer-Album einer phantastischen Band. Der Titelsong Pain hat parallelen zu dem Song Branded aus einem früheren Album, wirkt nur wesentlich ausgereifter. Insgesamt eine Spitzen-CD bei der Rose Tattoo wieder zur ursprünglichen melodischen Härte zurückfinden.Als langjähriger Rose Tattoo Fan kann ich dieses Album nur empfehlen.
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am 25. Juli 2002
Rose Tattoo haben vor 2 Jahren mit ihrem Live-Album das geschafft, was ich als jahrzehntelanger Fan der "Tatts" das Comeback des Jahrzehnts nenne. Das Line-Up ist in den letzten Jahren stabil geblieben. Es ist eigentlich nicht überraschend, dass "Pain" stilistisch am ehesten an das 82er Album "Scarred For Life" erinnert. Schließlich ist auch auf "Pain" Rob Riley mit von der Partie, der schon dem genannten Rose-Tattoo-Klassiker mit seinem blueslastigen, abwechslungsreicheren Spiel seinen Stempel aufdrückte. Natürlich dürfen auf einem waschechten Tatts-Album wie "Pain" Angry Anderson und Pete Wells nicht fehlen, dessen Slidegitarre im Hardrockbereich wohl unersetzlich, wenn auch für neue Hörer ungewohnt sein mag. Das Quintett wird in der Rhythmussektion durch Steve King und Paul Demarco komplettiert, letzterer trommelte bereits auf der 92/93er Tour. Ich habe selten ein Album gehört, auf dem das Dilemma zwischen persönlicher, stilistischer Weiterentwicklung und der jahrzehntealten Seele, der Identität einer Band, so glänzend gelöst wurde, wie auf "Pain". Rose Tattoo haben in ihrer Vergangenheit 2 oder 3 der besten LPs aller Zeiten (Tatsache!) produziert, und so manche große, kommerziell weit erfolgreichere Band ist an derartigem Erfolgsdruck zerbrochen. Um so erstaunlicher, dass die Tatts die Gelassenheit und Spontanität bewahrt (oder wieder gefunden) haben, um diese 16 großartigen Tracks einzuhämmern und sich - wie immer - herzlich wenig um Zeitgeist und aktuelle Trends zu scheren. Das Resultat ist wieder einmal schnörkelloser Rock`n`Roll mit unprätentiösen, ehrlichen Texten "frei von der Leber" aus der Feder von Angry Anderson. Die schnelleren Songs reichen in ihren besten Momenten durchaus an die unglaubliche Intensität von "Rock'n`Roll Outlaw" oder "Assault and Battery" heran, während eine Midtempo-Nummer wie "House Of Pain" als legitimer Nachfolger zur Klassiker-Ballade "Rock'n`Roll Is King" erscheint. Es ist nicht einfach, Favoriten aus einer so großen Zahl von guten, gleichwertigen Songs herauszuheben. Besonders geil finde ich jedoch "Satan's Eyes", ein hochenergetischer, hitverdächtiger Stampfer mit einem einprägsamen Riff, der wie der Soundtrack zu einem nie gedrehten Tarantino-Film klingt; das balladeske "Stir Crazy", eine Gangster-Moritat, die thematisch starke Bezüge zu Songs aus der Frühphase der Tatts aufweist und irgendwie in Richtung von AC/DCs "Jailbreak" zeigt; das ausgelassene, völlig überdrehte "Living Outside My Means"; "17 Stitches", ein mächtiger Groove im Stile von "Tramp"; "Kisses And Hugs", eine nihilistische, rotzige Uptempo-Nummer, typisch Rose Tattoo; das stolze "Illustrated Man" mit seinen augenzwinkernden Bemerkungen über das Leben als Rock'n`Roller, und der Titeltrack "Pain", der durch ein heavy Riff und Angrys Stimmakrobatik gewinnt. Jedoch ist jeder der 16 Tracks wie eine legale Droge, eine Spritze, die jeden Schmerz nimmt und absorbiert. Es ist sinnlos, "Pain" mit den alten Scheiben gleichzusetzen, denn "Pain" ist eine runde, gelungene Sache, die durchaus für sich allein stehen kann. Freuen wir uns schon mal auf das nächste Album! Wer die frühen LPs von AC/DC und "Stiff Upper Lip" mag, Rose Tattoo bisher aber nicht kannte, könnte bei "Pain" auch auf seine Kosten kommen, ebenso vielleicht Hörer, denen Motörhead in den letzten 7 oder 8 Jahren zu metallastig und zu wenig Rock'n`Roll waren.
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am 27. Mai 2002
Ja, sie sind wieder da und das mit einem brandneuen Studioalbum. Nach dem Riesenerfolg in Wacken und einer sehr erfolgreichen Tour durch die Lande im letzten Jahr haben die Australier ein neues Album eingespielt. Pain rockt und kommt rauh und teilweise auch sehr kantig rüber. Aber genau das ist es, was Rose Tattoo schon immer ausgemacht hat. Rose Tattoo ist 'ne Live-Band ohne Frage und das merkt man auch am Album. Richtig geile Nummern raus zu suchen wäre nicht richtig, denn dafür ist es zu gut. Meine persönlichen Highlights sind *Heat of the moment* und *The devil does it well*. Allerdings hört sich der Song *One more drink with the boys* an wie die Fortsetzung von *One of the boys*. Textlich, wie musikalisch ziemliche Ähnlichkeiten. Man darf sich auch dieses Jahr endlich wieder auf eine wirklich geile Live-Band freuen.
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am 27. Juli 2006
Ja, ich glaube Rotzig Rockig ist die wohl am auf RT passende Beschreibung, mit Pain kommen Sie wieder an die Klasse von Assault & Battery Zeiten ran. Sicher, es ist Soundtechnisch alles irgendwie ausgereifter, aber das klassische RT-Feeling gibts auf jeden Fall. Immer wieder schön zu hören die durch alle Songs durchgehende Slide-Guitar. Jetzt auf eine Harley steigen, Rose Tattoo an und ab auf die Route 66, das würde passen.
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am 27. September 2006
Mehr als vier Jahre sind schon seit dem Erscheinen von "Pain" vergangen. Wenn ich Resümee ziehe und meine ersten Eindrücke von damals mit meiner heutigen Meinung vergleiche kann ich nur sagen: Hut ab vor Rose Tattoo, "Pain" ist ein amtliches Brett an "good old fashioned Rock`n`Roll" und in einem Atemzug mit Meilensteinen wie "Rock`n`Roll Outlaw", "Assault & Battery" und "Scarred For Life" zu nennen. Die Scheibe steht ganz hoch in meiner Gunst und wandert mit schöner Regelmäßigkeit in meinen CD-Player.

Erst im Laufe der Zeit lernte ich aber Kleinode wie den düsteren Titeltrack "Pain", "Stir Crazy" oder "The Devil Does It Well" richtig zu schätzen. Gerade auf letzterem legt der inzwischen leider verstorbene Pete Wells eine unfassbare Performance mit der Slidegitarre hin. Brachiale Midtempoballaden wie die drei genannten sind für mich die eigentlichen Highlights von "Pain", doch auch die Uptempo-Nummern verankern sich genauso felsenfest im Hirn. Das ist Rock`n`Roll-Genialität pur. Und wie schon in den 70ern spalten Rose Tattoo auch heute das Publikum - die einen hassen, die anderen vergöttern sie. So soll es sein, denn diese Band lebt und wir brauchen sie heute genauso wie damals.
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am 1. Januar 2015
Wer auf die traditionellen Rose Tattoo steht ist hiermit richtig bedient. Auch 35 Jahre nach ihren ersten Veröffentlichungen klingen die Jungs als ob das Album von 1979 ist. Für Nostalgiker und harte Rock'n-Roller bestens geeignet. Mr. Andersons Stimme klingt immer noch jugendlich frisch.
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am 23. Dezember 2012
Hier ist es also, das erste Studio-Album von ROSE TATTOO seit 1984. Auf "Pain" befinden sich überwiegend flott-fröhliche Abgeh-Rock'n'Roll-Songs mit Slide-Gitarre, aber nur wenige klingen so, wie man sie von der ersten oder zweiten LP kannte und mochte.

Erfreulicherweise geht mir hier vieles mehr in's Ohr...ausgefeiltere Kompositionen als damals, Spiel und Gesang sind variationsreicher und melodischer. Auch die Vergleiche mit AC/DC passen hier kaum noch wirklich.

Den Anfang macht "Black Magic", ein Abgeh-Rock'n'Roller, wie man sie von der ersten LP kennt.

Es folgt der Mid-Tempo-Melodic-Hardrocker "Devil Does It Well", der hätte stilistisch auch auf "Blood Brothers" gepasst, schöne Melodie-Führung, geht in's Ohr.
"Killing Floor" ist vom Feeling her ähnlich, aber etwas flotter und hat einen Rock'n'Roll-Rhythmus.

Aber dann gibt es auch Momente, wo sie versuchen, etwas modern zu klingen, wie beim Titel-Track "Pain", der wie ein düsterer ACCEPT-Song klingt oder "Seventeen Stitches", bei dem Angry Anderson in den Strophen sogar "rappt".

"Kisses And Hugs", ist ein fetziger Abgeh-Rock'n'Roll, klingt wie die Abgeh-Songs der ersten ROSE TATTOO-LP

"House Of Pain", "Union Man" oder "I Can't Help It If I'm Lucky" sind schöne, fröhliche, melodiöse Rock'n'Roll - Songs, die auch zu CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL passen würden, zumal Angry Anderson dabei fast so knarzt wie JOHN FOGERTY.

"Satan's Eyes" klingt gar nicht nach ROSE TATTOO, eher nach dem "Powerpop"-Rock'n'Roll der frühen Neunziger, bevor Grunge aufkam, ein Highlight des Albums, mit tollem Riff und Hook.

Mit "Hard Rockin' Man" klingen sie dann exakt wie KROKUS , die Schweizer Hardrock-Legende. Aber geht gut in's Ohr, der Song, mit seinem eingängigen stampfenden Riff und Mitgröhl-Punchline.
Auch "Stir Crazy" klingt mehr nach KROKUS als nach ROSE TATTOO.
Aber auch der geht trotzdem gut in's Ohr und lässt einen mitschunkeln.
"Living Outside My Means" ist auch wieder schön rock'n'rollig mitreissend und dabei hat es noch 'ne tolle fröhliche Melodie, erinnert aber schon wieder an KROKUS und JOHN FOGERTY !
"Heat Of The Moment", klasse Hardrock-Track, aber auch der klingt schon wieder mehr nach KROKUS ...
Irgendwann vergisst man, wessen CD man hier eigentlich hört...aber solange die Songs so gut sind, sei der Band das verziehen.

"Illustrated Man" und "One More Drink With The Boys" klingen dann wieder mal wie die alten ROSE TATTOO der ersten LP. Flotter Abgeh-Rock'n'Roll, der aber auch in's Ohr und die Beine geht.
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am 25. Dezember 2013
Rose Tattoo war für Fans dieser Musikrichtung immer die rebellischere, punkigere, rotzigere AC/DC-Variante mit mehr bodenständiger Street-Credibility, richtig räudig und derb dreckig kamen Rose Tattoo besonders auf Ihren ersten beiden Studio-Alben rüber, Album 3 Scarred for Life war dann eher purer Hardrock, Alum 4 Southern Stars hatte dann sogar seichtere amerikanisierte Glamrock-Anleihen, im Prinzip ging man damals auch immer ein wenig mit dem jeweiligen Zeitgeist mit, ohne dabei seine raue Vergangenheit zu verleugnen oder zu verraten. Und so muss man Rose Tattoo wirklich das Kompliment machen, mit Pain die alten Zeiten der ersten beiden Alben wieder vollstens aufleben zu lassen, höre ich doch auch auf Pain meist recht kurze schnelle, sehr dreckige pure RocknRoll-Attitüde heraus, die diese Musik einfach ausmacht und den Hardcore-Fans genau das gibt, was Sie sich erhofft hatten. Hie und da gibts dann zur willkommenen Abwechslung wie bei "House of Pain" auch mal was buesiges zum mitschunkeln, ansonsten kommt man aber ohne Balladen aus und es gibt zum grossteil voll was auf die Glocke. Für einen feuchtfröhlichen Männer-Party-Abend ist Pain sicherlich bestens geeignet, auch wenn von den meist austauschbaren 16 Songs nur recht wenig im Ohr hängen bleibt. Höhepunkte sind der RocknRoll-Ohrwurmgassenhauer "Union Man", der Rest ist vom Potential der Refrains und Allerwelts-Riffs jetzt eher überschaubar. Schlecht ist nichts auf dem Album, aber ausser "Union Man" eben auch nichts richtig gut - und alle Lieder dieser Welt leben eben nun mal von einer guten Hookline, einer schönen Melodie und einem genialen packenden Refrain, und daran mangelt es eben auf Pain, das ist alles gut, aber nichts packt einen wirklich - da haben die ersten 3 Klassiker-Alben eben ganz andere Qualitäten. Die Menge von 16 Songs erschlägt einen förmlich, hängen bleibt davon wenig. Sänger Angry Anderson schreit und pöbelt sich wie eh und je durch die dreckigen Songs, die Slide-Gitarre von Pete Wells veredelt wie gewohnt die barschen Songs und geben so dem Album sein typisches Rose Tattoo-Markenzeichen. Man ist ja im Prinzip das Vorbild dieser ganzen Rotzrock-Bewegung die Ende der 90er Jahre aufkam, und eben auch das unerreichte Original an Street-Credibility, die echt, und nicht nur aufgesetzt wirkt.
Trotzdem toll, dass es ein neues authentisches Rose Tattoo-Album nach so langer Wartezeit wieder gibt, auf dem alle althergebrachten liebgewonnenen Trademarks wieder zu finden sind.
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am 10. Mai 2004
Angeblich wollte sie niemand mehr promoten, niemand mehr hören und schon gar keiner ihre Platten kaufen. Irgendein Studioboss hat sich erbarmt und sie wieder losgelassen. Was Rose Tattoo da nach Jahren abgeliefert haben ist simpel, nach einfachen Maschen gestrickt und sicherlich keine musikalische Revolution. Es gibt sogar einen Namen dafür: Rock'n'Roll.
Für mich ist es Rock'n Roll vom feinsten. Die Platte ist stimmig, steigert sich von Song zu Song und ist pure Energie. Falls Rose Tattoo doch mal niemand mehr hören/sehen/promoten will, sollten welche der ganz schlauen Hitparaden-Hypes sich heimlich etwas Energie abzapfen.
Vielleicht hilft bei denen ja wenigstens fremdstarten.
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am 24. März 2007
Nach immerhin 18 Jahren (die letzte Veröffentlichung (außer Best of s) unter dem Namen ROSE TATTOO war SOUTHERN STARS aus dem Jahre 84) freut man sich, dass es die alten Cracks immer noch drauf haben (auch live z.B. auf dem Bang Your Head in Balingen, da aber schon ohne Pete Wells, der leider Anfang 2006 verstarb).

Die CD hat ein paar klasse Songs, ( u.a. 17 SWITCHES, UNION MAN, THE DEVIL DOES IT WELL, HOUSE OF PAIN, ONE MORE DRINK WITH THE BOYS ) die auch locker auf eine alte RT Veröffentlichung gepasst hätten, und es macht wieder richtig Spaß Angry s Stimme mit neuen Lieder zu hören.

Kritikpunkt an diesem Release ist einfach, dass man zu viele Lückenfüller drauf hat. Lieber 10 Lieder veröffentlichen, die es in sich haben, als 16 Stück bei denen 5-6 Mittelmäßige oder Schwache dabei sind.

Aber trotzdem gute 4 Punkte.
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