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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brachiales Werk zum Ausgang der 80er, 30. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
Nach seinem vierten Solo-Werk "The ultimate Sin" im Jahre 1986 steht Ex- Black Sabbath Frontmann Ozzy Osbourne durch den Abgang von Jake E. Lee erneut ohne Gitarrist da. Wie aus dem Nichts wartet er jedoch zwei Jahre später auf seinem Album "No Rest for the Wicked" mit Zakk Wylde, einem 21-Jährigen Riesentalent auf. Ozzy ist zu diesem Zeitpunkt bereits 40, der jugendliche Stil seines neuen Gitarristen wirkt da wie eine Erfrischungskur. Nach seinem letzten, doch recht schwachbrüstigen Album geht es auf seinem 5. Longplayer "No Rest for the Wicked" wieder ordentlich zur Sache. Gleich der Opener "Miracle man" haut richtig rein. Das brachiale Riff haut einem ordentlich einen vor den Latz. Das dazugehörige Video entfacht damals einen handfesten Skandal, da es Ozzy in einer Kirche zeigt, die komplett zum Stall umfunktioniert ist und in dem Schweine sich im Dreck wälzen. Seine Bissigkeit ist nicht nur in den Videos zurück, sondern auch die Musik wirkt wieder so frisch wie zu seiner Glanzzeit Anfang der 80er. Mit "Devil's daughter" folgt eine weitere Metal-Perle, bei der es wieder fett zur Sache geht. "Crazy Babies" und "Breaking all the rules", Singles 1 und 3, bilden den Mittelteil. Ersteres überzeugt durch ein schweres Riff und das Zweite eher durch seinen Ohrwurm Refrain. Beide kommen jedoch von der Härte her bei Weitem nicht an "Bloodbath in Paradise" heran, welches der mit abstand brutalste und härteste Track der CD ist. Auch der nicht gerade zimperliche Text ist nichts für Zartbeseitete. Mit "Fire in the sky" folgt die einzige Ballade. Sie kann auf ganzer Linie überzeugen und passt hervorragend ins Gesamtbild. Mit "Tatooed dancer" und "Demon alcohol", einer Abrechnung mit seinem langjährigen Alkoholkonsum geht es flott weiter, sie fallen nicht ab und überzeugen durch ebenfalls harte und gandenlose Riffs. Der Bonustrack "Hero" ist eine kraftvolle Halb-Ballade, die dem Album einen runden Schluss verpasst.
"No Rest for the Wicked" ist das Härteste Album der 80er Ära des Ozzy Osbourne und wartet mit deftigen Heavy Metal-Riffs auf, die in die Magengrube schlagen. Das Niveau ist nicht zuletzt auch wegen Ozzy's Hochwertigen Mitstreitern Bob Daisley (Bass), Randy Castillo (Drums) und seiner Neuentdeckung Zakk Wylde (Gitarre) sehr hoch.
Ein Infernalisches Album, das Ozzy wieder zurückkatapultierte in die Riege der größten Rock-Stars seiner Zeit und zeigt, dass der mittlerweile 40 Jährige auch nach fast 20 Jahren im Geschäft immer noch im Stande ist, qualitativ hochwertige Musik zu machen. Ein weiterer Geniestreich, der der wewgbereiter für das gigantische "No more tears" (1991) sein soll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes ,aber nicht das beste album von ozzy, 10. Oktober 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
1987 sprang zakk wylde für jake e. lee ein. ein jahr später kam dieses
werk von ozzy heraus und eine besondere "härte" machte diese platte aus.
natürlich ist zakk wylde ein riffkünstler und das wird er auch immer bleiben,
nur auf diesem album konnter seine bitter bösen riffs nicht so großartig
preisgeben, wie auf "no more tears". ein riffgewitter wider willen, kann ich nur sagen. no rest for the wicked ist ein ozzy album , dass man sich am besten nebenbei anhören kann, das gilt aber nicht für alle restlichen ozzy
alben der 80`er. wie dem auch sei, wer ozzy oder sabbath fan ist, darf sich
eigentlich keine ozzy platte entgehen lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beim ersten hören: Sprachlos, 24. März 2005
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
Mit neuem Gitarristen Zakk Wylde meldet sich Ozzy nach zahlreichen Exzessen und dem eher enttäuschenden Erfolg des Vorgängers "The Ultimate Sin", mit "No Rest For The Wicked" 1988 zurück. Man merkt nach dem ersten hören viele Unterschiede zum Rest seiner Alben, das hier ist wohl sein härtestens und vielleicht auch sein kreativstes, zwar ist für mich das darauffolgende "No More Tears" noch sein bestes, aber hier spürt man diese Kreativität besser als bei allen anderen, weil es sich eben von den anderen Alben unterscheidet. Höhepunkte sind natürlich die drei Singles Miracle Man, Crazy Babies und Breaking All The Rules, drei schnelle melodische kraftvolle Tracks, die wirklich schon beim ersten hören fest im Ohr bleiben. Aber dieses harte und agressive Album zeigt auch die Gegenseite, das beste Beispiel ist Fire In The Sky, eine wundervolle Ballade, sehr gefühlvoll, man könnte schon sagen das es seine beste Ballade ist. Mit Bloodbath In Paradise wird dann wohl der vollkommende Härtefaktor erreicht, eine typische 80s Metal Nummer, eigentlich schade, das er den Song so gut wie nie auf Konzerten spielt. Die Bonustracks sind auch nicht von schlechten Eltern, waren aber damals schon B-Seiten von den oben genannten Singles, also wer Ozzy mal so richtig hart erleben will sollte hier zugreifen, und für ein Fan ist das ja wohl ein Muss, oder? Für die, die sich sie jetzt bestellen, hier die Highlights: ALLE.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Einstieg von Zakk Wylde, 23. Oktober 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked [Remast (Audio CD)
Das 5. (Studio-) Album von Ozzy Osbourne erschien 1988 und heißt "No Rest For The Wicked". Nach der Trennung von Jake E. Lee 1987 fand Ozzy mit Zakk Wylde einen dauerhaften Ersatz für Randy Rhodes. Auch Zakk ist ein wahrer Meister an der Gitarre. Wo Ozzy immer nur diese Talente herholt?! Neben Ozzy und Zakk waren noch Bob Daisley (Bass Guitar), Randy Castillo (Drums) und John Sinclair (Keyboards) an dem Album beteiligt. Produziert wurde es von Keith Olsen und Roy Thomas Baker.

Der Vorgänger "The Ulmimate Sin" (1986) war doch ein wenig charttauglicher und kommerzieller ausgefallen. Auf "No Rest For The Wicked" wurden wieder härtere Töne angeschlagen. Mit `Miracle man` und `Devil`s daughter` wurde direkt die Richtung vorgegeben, Heavy Metal war angesagt. Am besten gefallen mir `Bloodbath in paradise` und `Fire in the sky`. Der junge Zakk kann sich hier schön austoben. Auch `Breaking all the rules` und `Tattooed dancer` können sich auszeichnen, wie aber jedes Stück auf dem Album. So einen Hit wie `Crazy train` und `Over the mountain` findet sich zwar nicht, die Platte bietet aber recht ausgeglichene Qualität. Auch die Produktion ist in Ordnung, hier gibt es nichts auszusetzen. Die remasterte Version von 2002 hat übrigens ein gewisser Bruce Dickinson bearbeitet.

Warum dann nicht 5 Sterne? Es fehlen so ein oder zwei Überstücke. Die Platte punktet durch Ausgeglichenheit. Gegenüber "Blizzard Of Ozz" und "Diary Of A Madman" fällt "No Rest For the Wicked" ein wenig ab, aber nur ein wenig, daher 4 gute Sterne. Die remasterte Ausgabe bietet 2 Bonustitel mit `The liar` und einer Livefassung von `Miracle man`.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy mit neuem Klang und Stil, 26. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
Ozzy kommt härter denn je zurück! Durch den neuen Gitarrist Zakk Wylde kommt ein ganz neuer Wind in in die Musik von Ozzy Osbourne. Das Album No Rest for the Wicked spriest nur so mit Kreativität. Jedes Lied kann etwas besonderes aufweisen! Bei dem Vorgänger The Ultimate Sin (einer meiner lieblings Ozzy Alben) wurde ja viel kritisiert, das Ozzy die Ideen ausgegange wären und der Sound sehr schlecht wäre. Die Meinung kann ich zwar nicht teilen, weil sich auf The Ultimate Sin wirklich echt gute Songs befinden. Aber man kann eine klare Steigerung von The Ultimate Sin zu No Rest for the Wicked feststellen besonders die Stimme von Ozzy klingt viel reifer und tiefer als wie bei dem Vorgänger und das Album wird wieder um einiges dunkler wie die Alben in der jungen Solo Zeit von Ozzy.

So jetzt zu den Songs:

1. Miracle Man: ist ein typischer Einsteiger in ein Ozzy Album. Es beginnt mit einem schnellen Riff und die recht neue Stimme von Ozzy ertönt. Das ganze Lied wirkt recht neu, da es viele neue Elemente aufweist die Ozzy noch nie so stark vorher benutzte.

2. Devils Daughter: das Lied beginnt recht düster mit einer Böse klingenten Ozzy Stimme und baut sich dann in ein super Refrain auf. Im Mittelteil wird es dann nochmal gruslig mit Baby geschreie und und Demon geräuschen.

3. Crazy Babies: es beginnt mit ein wirklich gut gelungenem Riff und Ozzy schreit "Crazy Babies". Das Lied allgemein ist sehr poppig gehalten mit einem sehr eingängigem Refrain. Im Mittelteil zeigt neu Gitarrist Zakk ganz kurtz ein gut gelungenes Gitarren-Element.

4. Breaking All The Rules: ist ein typischer Rock Song von Ozzy der auf keinem Album fehlt. Aber trotzdem klingt er anders und wieder sehr neu was das Lied auch zu was besonderen macht. Zum Ende hin wird das Lied nochmal ganz besonders mit tiefen Stimmen im hintergrund die den Refrain nochmal zu was ganz besonderen macht.

5. Bloodbath In Paradise: Der Anfang des Liedes ist schon traumhaft genial gemacht und gleich darauf folgt das harte Riff. Das Lied ist wirklich eines der härtesten und brutalsten Songs überhaubt. Aber es ist so auch mit das beste von diesem Album.

6. Fire In The Sky: ist eine traumhaft schöne Ballade wie man sie sich wünscht!! Am Anfang mit schönen leisen elementen und Chor und mit einem super Refrain. Aber der gesang vor dem Refrain ist meiner meinung nach am besten mit der gefühlvollen Gitarre. GÄNSEHAUT PUR!!

7. Tatooed Dancer: Wieder eine richtig harte Nummer. Mit besonders guten elementen besonders der Chor nach über einer Minute bereitet einem einem Schauer über dem Rücken. Einfach nur Perfekt. Diese Chor Elemente gibt es aber auch leider nur auf diesem Album. Aber dafür ist es auch einzigartig ;-)

8. Demon Alcohol: Ein wirklich sehr guter Abschluss dieses Perfekten Albums. An diesem Lied kann Ozzy wieder beweisen für was seine Stimme fähig ist. Aber das Lied handelt auch um die schlimme Alkoholsucht von Ozzy die er versucht damit zu auszudrücken.

Bonus Tracks:

Hero: eine wirklich gut gelungene Halbballade. Fraglich warum das Lied nicht mit auf das Album kam.

The Liar: eine gute Ballade mit Klavier elementen. Aber halt auch nur ein Bonus Track.

Dieses Album ist ein wahrer Meilenstein in Ozzys Karriere. Mit diesem Album kann man überhaubt keine fehlkauf machen. Es ist einfach was besonderes und einmaliges. Also es lohnt sich wirklich. Ozzy fans werden es bestimmt schon besitzen aber besonders für welche die es werden wollen ist es ein guter Einstieg.

Viel spaß damit!! Ihr werdet ihn haben ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Frieden für die Frevler...?, 13. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
1987, noch vor der Veröffentlichung der Tribute-Live-Scheibe, verließ der langjährige Gitarreo Jake E. Lee Ozzys Band. Nachdem auch Basser Phil Soussan das Handtuch geworfen hatte, musste schnell Ersatz her. Am Bass sprang mal wieder Bob Daisley ein und an der Gitarre sorgte ein junger, völlig unbekannter Gitarrist namens Zakk Whylde für Aufsehen.

Der Titel erschien mir damals fast ein bischen zu melodramatisch für eine Ozzy-Scheibe. Aber vom Prinzip passt der Titel wie die Faust aufs Auge. Nicht weil Ozzy mit *Demon Alcohol* schon wieder seine Alkoholsucht thematisiert, oder in *Hero* als Antihelden gibt, sondern weil er bereits auf dem Opener *Miracle Man* mit der Bigotterie eines verlogenen Fernsehprediger abgerechnet, und der Track *Bloodbath In Paradise* das sog. Tate-Massaker von Charles Manson thematisiert.

Ansonsten gibt's mit *Tattooed Dancer*, *Crazy Babiess*, *Devil's Daughter* (cooles Riff) solides, typisches Ozzyfutter und mit *Fire In The Sky* eine hauptamtliche Halbballade. Schade nur das die Songs dieser CD heute bei Ozzy-Konzerten nicht mehr live gespielt werden. Dafür ist der Schatten des Nachfolgers No More Tears wohl zu groß, und Bob Daisley Beteiligung am Songwriting für Ozzy zu teuer. Anders kann ich mir diese stiefmütterliche Behandlung dieser gut- bis erstklassigen Songs nicht erklären.

FAZIT: nix desto trotz ein starkes fünftes Studio-Album...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Einstieg von Zakk Wylde, 22. Oktober 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
Das 5. (Studio-) Album von Ozzy Osbourne erschien 1988 und heißt "No Rest For The Wicked". Nach der Trennung von Jake E. Lee 1987 fand Ozzy mit Zakk Wylde einen dauerhaften Ersatz für Randy Rhodes. Auch Zakk ist ein wahrer Meister an der Gitarre. Wo Ozzy immer nur diese Talente herholt?! Neben Ozzy und Zakk waren noch Bob Daisley (Bass Guitar), Randy Castillo (Drums) und John Sinclair (Keyboards) an dem Album beteiligt. Produziert wurde es von Keith Olsen und Roy Thomas Baker.

Der Vorgänger "The Ulmimate Sin" (1986) war doch ein wenig charttauglicher und kommerzieller ausgefallen. Auf "No Rest For The Wicked" wurden wieder härtere Töne angeschlagen. Mit `Miracle man` und `Devil`s daughter` wurde direkt die Richtung vorgegeben, Heavy Metal war angesagt. Am besten gefallen mir `Bloodbath in paradise` und `Fire in the sky`. Der junge Zakk kann sich hier schön austoben. Auch `Breaking all the rules` und `Tattooed dancer` können sich auszeichnen, wie aber jedes Stück auf dem Album. So einen Hit wie `Crazy train` und `Over the mountain` findet sich zwar nicht, die Platte bietet aber recht ausgeglichene Qualität. Auch die Produktion ist in Ordnung, hier gibt es nichts auszusetzen. Die remasterte Version von 2002 hat übrigens ein gewisser Bruce Dickinson bearbeitet.

Warum dann nicht 5 Sterne? Es fehlen so ein oder zwei Überstücke. Die Platte punktet durch Ausgeglichenheit. Gegenüber "Blizzard Of Ozz" und "Diary Of A Madman" fällt "No Rest For the Wicked" ein wenig ab, aber nur ein wenig, daher 4 gute Sterne. Die remasterte Ausgabe bietet 2 Bonustitel mit `The liar` und einer Livefassung von `Miracle man`.
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4.0 von 5 Sternen Guter Erstling von Zakk Wylde, 5. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
NRFTW ist ein guter Erstling von Ausnahme-Gitarrist Zakk Wylde. Der Sound ist zwar längst nicht so fett wie auf den späteren Scheiben, aber das Gitarrenspiel ist schon unverkennbar. Die CD ist schwächer als No more Tears, aber deutlich besser als die unsägliche Ozzmosis. Beste Songs: Miracle Man, Bloodbath in Paradise, Demon Alcohol.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das einzige ozzy album, dass nach rhoads und lee erträglich ist !, 8. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: No Rest for the Wicked (Audio CD)
nein ganz so schlimm ist es nicht! zakk sorgt auf diesem album wirklich für einen soliden klang an der gitarre ! dieses album ist keinen deut schlechter wie das ultimate sin oder bark at the moon album. das manko an späteren alben liegt aber ebend auch an zakk ! und wer sein projekt black label society kennt, der weiß wovon ich spreche. jake e lee und randy rhoads sind typische 80iger gitarristen mit rock und metal im blut. zakk hat meiner meinung nach einen tick zu viel grunge und nu metal im blut. gott sei dank hört man das auf diesem spitzenalbum aber noch nicht !!!!
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4.0 von 5 Sternen So und ozz...., 22. April 2013
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Ozzy ist Ozzy , da war aber warscheinlich schon dabei an Realities zu denken ..... gut verarbeitet , da sieht man die Klasse und die Erfahrung!
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No Rest for the Wicked
No Rest for the Wicked von Ozzy Osbourne (Audio CD - 2002)
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