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2,6 von 5 Sternen
Im Zwielicht
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2006
Im Zwielicht ist ein altmodischer Film- und das meine ich als Kompliment. Er knüpft an Klassiker des Film noir an, ohne angestaubt zu wirken. Alternder Detektiv bekommt von reichen Freunden sein Gnadenbrot und muss dann in einem letzten großen Fall beweisen, was (noch) in ihm steckt. Der Film ist typisches Erzählkino, d.h. er schöpft seine Spannung aus der Handlung, nicht aus Schießerei und Action. Im Zweielicht hat Witz, eine große und tragische Liebesgeschichte, tolle Dialoge und alles, was ein Detektivfilm eben braucht. Der Film muss sich nicht hinter den großen Klassiklern des Detektivfilms verstecken. Schade nur, dass die Zeit für solche Filme vorbei zu sein scheint. Im Übrigen enthalt dieser Film die einzige Nacktszene, die Reese Witherspoon je gedreht hat!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2005
ZUGEGEBEN, die Story ist nicht gerade die Neueste.
-> ABER dafür hat der Starbesetzung wie in kaum einem anderen Film: Paul Newman, Susan Sarandon, Gene Hackman, James Garner, Reese Witherspoon und Stockard Channing. Dazu Musik von Elmer Bernstein.
ZUGEGEBEN, der Film läuft etwas träge an.
-> ABER dafür sprüht er vor Bissigkeit und gleichzeitigem Charme. Und immerhin geht es um einen Mord, in den der ehemalige Privatdetektiv Harry Ross (Newman) verwickelt wird. Nein, die Story könnte etwas spannender sein. Dafür machen die Schauspieler einiges wett. Allen voran natürlich nicht nur Nweman und Sarandon, sondern auch eine halbnackte Reese Witherspoon, über die sich sicher mancher Zuschauer freut. Alles in allem ein abendfüllender Film.
ABER es gibt - abgesehen von den Sprachen deutsch, englisch, französisch, spanisch & italienisch - als "Special Features" nur den Kino Trailer.
-> ZUGEGEBEN, das ist richtig enttäuschend !!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2011
Die Rezension für Paul Newman Liebhaber fällt eher knapp aus: einer seiner später Klassiker, auf keinen Fall verpassen!

Für alle anderen Interessenten gilt:
"Im Zwielicht" ist ein eher ruhiger Film mit Tiefgang, der Menschen im moralischen Zwielicht betrachtet und von der Rolleninterpretation seiner Schauspieler sowie ihrem Mit- und Gegeneinander in Wort und Mimik getragen wird. Paul Newman ist hier in einer seiner späten Rollen (als abgehalfterter Ex-Polizist und Privatdetektiv) zu sehen, die sich durch reduziertes, auf den Punkt genau abgeliefertes Schauspiel auszeichnen. Die Handlung ist geradlinig - man möchte fast sagen klassisch gestrickt - mit wenig Überraschungen. Aber wie bereits erwähnt, sind die Schauspieler das tragende Element und weniger ein peppiger Plot mit ständigen Wendungen und Überraschungen.

Sehr lohnenswert für Cineasten und Fans der 'alten Garde Hollywoods'. Eher anspruchsvoll für Zuschauer, die einen actiongeladenen Film erwarten. Große Schießerein, Verfolgungsjagden oder Explosionen sind hier nicht zu finden und wären ehrlich gesagt auch völlig fehl am Platze.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Juli 2014
Drei Jahre nach dem schönen »Nobody’s Fool« haben sich Robert Benton und Paul Newman ein zweites (und letztes) Mal zusammengetan. Herausgekommen ist »Twilight / Im Zwielicht« (1997), ein Film mit einem klassischen Privatdetektivplot. Ganz unproblematisch ist das nicht: Kurz vor der Jahrtausendwende wirkt ein Hammett- oder Chandler-Detektiv natürlich wie aus der Zeit gefallen. Der Film fängt das Problem dadurch auf, dass er die Geschichte unter alt gewordenen Figuren ansiedelt und der Fall zudem auch noch weit in die Vergangenheit zurückführt. Das funktioniert ganz gut.

Die Story ist sauber konstruiert und die Inszenierung angenehm altmodisch. Das Ganze ist von sanfter Ironie durchzogen. Das Pfund, mit dem der Film wuchern kann, ist natürlich die Besetzung: Paul Newman ist gut in Form und wird tatkräftig unterstützt von Gene Hackman, Susan Sarandon, James Garner und Reese Witherspoon. Höhepunkte des Films sind die zum Teil sehr gut geschriebenen Dialogszenen, – großes Action-Brimborium sollte man ohnehin nicht erwarten.

Das Problem des Films ist, dass es ihm an Originalität mangelt. Mit viel Geschmack und Können werden hier mehr oder weniger bekannte Elemente des klassischen Privatdetektivromans bzw. –films arrangiert. Aber irgendetwas Neues hat Robert Benton nicht mitzuteilen. Darin unterscheidet sich sein Film von den grandiosen Genre-Adaptionen der 1970er Jahre: Altmans »The Long Goodbye« (1973), Polanskis »Chinatown« (1974) und Penns »Night Moves« (1975). In deren Liga kann Bentons Film nicht mithalten.

Fazit: Der Film ist wirklich nicht schlecht, – lohnend vor allem wegen der Schauspielerleistungen und der Dialoge. Irgendetwas Originelles hat er jedoch nicht zu sagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2014
aber große Schauspielernamen allein reichen nicht aus und spannend fand ich den Film nicht. Kein Wunder, das man den gebrauchten Film fast geschenkt bekommt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2008
Der in die Jahre gekommene ehemalige Privatdetektiv Harry Ross lebt in der Villa des wohlhabenden Ehepaares Jack und Catherine Ames. Vor Jahren hat Roos den Ames einmal ihre Tochter aus Mexico zurückgebracht und geniest seitdem das Wohlwollen der Familie.

Als Jack Harry bittet ein kleines braunes Päckchen für ihn zu überbringen, wittert der alte Hase schnell eine Erpressung und liegt damit gar nicht falsch. Die erste Übergabe geht schief und die zweite endet für die Erpresser tödlich. Doch nicht Harry ist dafür verantwortlich, sondern eine dritte Person scheint ebenfalls in diese Unterhandlungen eingegriffen zu haben.

Harry beginnt zu ermitteln und stößt auf ein düsteres Geheimnis der Ames. Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu ende. Der finale Showdown beim Bad Guy bringt die Lösung.

Die Geschichte wird spannend im Philip Marlowe Stil erzähl. Der brave Ermittler entfernt die Zwiebelschalen der Lügen und Kabalen und findet unter Einsatz seines Lebens die Wahrheit. Gut gemachte alte Hollywood-Schule mit einem unvergleichlichen Paul Newmann als Harry Roos.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2014
Ich hatte eigentlich mehr erwartet, als ich diese DVD bestellt habe. Es stimmt im Prinzip auch alles an diesem Film bis auf das Drehbuch. Vollgepackt mit Stars - an der Spitze Paul Newman (leider ziemlich gealtert), sowie Gene Hackman, Susan Sarandon, Reese Witherspoon, James Garner (auch sehr gealtert) und Stockard Channing. Die Musik von Elmer Bernstein schafft eine perfekt zum Film passende Atmosphäre - nur Drehbuch und Regie (Robert Benton) sind die Schwachpunkte. Es fehlt einfach an Spannung und es kommt überhaupt keine prickelnde Atmosphäre auf - im Gegenteil: Die Handlung schleppt sich ziemlich träge dahin und ich würde auch nicht so weit gehen, die Darsteller als charismatisch zu bezeichnen wie das auf dem Cover behauptet wird. Da die Handlung sehr stark auf Paul Newman als Privatdetektiv Harry Ross zugeschnitten ist, wirken sich leider auch die physischen Probleme des Stars negativ aus. Dennoch: Wer Hardcore-Fan von Paul Newman und James Garner ist, dürfte auch so seine Freude an diesem Werk haben.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2011
Tolle Schauspieler machen noch lange keinen guten Film. Dieser hier ist der Beweis: Langweilig von Anfang bis Ende. Klar ist Susan Sarandon toll und James "Rockford" Garner auch nicht schlecht, aber Gene Hackman spielt lustlos und Paul Newman hätte man besser mit Zeitraffer gefilmt. Merke: Man sollte auch Geld ins Drehbuch stecken...
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2005
Die Starbesetzung versprach Spannung pur, ebenfalls die Rezensionen auf der DVD.
Der Film schleppt sich dahin, die Handlung zäh wie Kaugummi und das Staraufgebot verhilft dem Film zu keinem Höhepunkt.
Von Spannung und tiefgründiger Story ist dieser Film meilenweit entfernt. Finger weg! Schade um das Geld und die Zeit!
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4 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Story hat wirklich überhaupt nichts Originelles, die Schauspieler mühen sich, was bei diesem Drehbuch aber leider keinen Effekt hat. Man denkt an einen B-Movie und fragt sich, wieviel Geld und Überredung es gekostet hat, die Schauspieler zu diesem Film zu verpflichten. Starbesetzung hin oder her: DIESER FILM IST LEIDER NICHT ZU EMPFEHLEN. Hände weg!!!
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