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am 2. August 2002
Unvermittelt tauchte unlängst Ex-Led Zeppelin-Röhre Robert Plant mit "Dreamland" aus der Versenkung auf. Nachdem sich Plant jahrelang in Marokko rumgetrieben hatte um Bilder für einen Fotobildband zu knipsen wurde es ja auch mal wieder Zeit für ein bisschen Musik. Ob es zum komponieren nicht mehr gereicht hat... wer weiß? Fakt ist jedenfalls, dass bis auf zwei Stücke das neue Robert Plant - Album komplett aus Coverversionen, bzw. aus Interpretationen von Stücken anderer Autoren besteht. Dabei holt Plant zum Rundumschlag aus und covert seine Zeitgenossen Hendrix, Dylan, Buckley ...und einige Bluesstandards die (wie jeder Led Zeppelin - Kenner weiß) in seiner Jugend und seinen frühen Tagen mit der großen Rockband so wichtig für seine persönliche Entwicklung waren.
Ein solches Unterfangen erscheint eigentlich eine gute Idee zu sein, hatte Robert Plant doch bereits schon früher mit hervorragenden Coverversionen (z.B. der Interpretation des Tim Hardin - Klassikers "If I Were A Carpenter") Aufsehen erregt. Insgesamt wirkt "Dreamland aber überraschend zerfahren, ohne roten Faden und vor allem zu oft aufgesetzt und affektiert. Da fragt man sich ein ums andere mal ob denn eine derart apokalyptische Endzeitversion von "Hey Joe" wirklich sein musste (obwohl in dieser düsteren Atmosphäre die lyrics des Songs endlich einmal vernünftig zur Geltung kommen), oder ob man das an sich sperrige "Song To The Siren" von Tim Buckley unbedingt "einsoften" musste. Im Endeffekt aber kann sich Robert Plant erhobenen Hauptes präsentieren, denn alle Versionen sind überzeugend und gut interpretiert, auch die Hendrix- bzw. Buckley- Sachen. Und letzten Endes... wer "Song To The Siren" nur schwerverdaulich mag, soll halt das Original hören. :-)
Einziger wirklicher Schwachpunkt bei den Coverversionen ist die unausgegorene und gelangweilt wirkende Fassung von "One More Cup Of Coffee" (wer hätte gedacht, das Plant mal Dylan covert?). Unglücklicherweise sind auch die einzigen beiden Eigenkompositionen nicht im höchsten Standard anzusiedeln, so dass "Dreamland" zwar grundsätzlich empfehlenswert bleibt, jedoch in der mittlerweile langen Liste der Robert Plant - Soloalben gegen Götterwerke wie "Manic Nirvana", "The Principle Of Moments" oder "Fear Of Nations" keinesfalls anstinken kann. Mit "Led Zeppelin" braucht man es erst gar nicht zu vergleichen. Das wäre über zwanzig Jahre nach dem Ende der Band wohl auch etwas albern.
Jeder sollte sich ein eigenes Urteil bilden.
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am 23. Dezember 2003
Von Robert Plants vielen guten Platten ist dies meiner Meinung nach die Beste!
Seine Stimme geht unter die Haut. Die übrigen Musiker der Scheibe spielen schlicht genial.
Anspieltipps: Morning Dew (2), Win My Train Fare Home (6)
Die Interpretation von Hey Joe ist gewöhnungsbedürftig und nicht typisch für Dreamland.
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HALL OF FAMEam 9. Juli 2003
Das ist ein Album nach dem Geschmack der Ü40-Hörer. Denn mit seiner immer noch einzigartigen Stimme interpretiert der ehemalige Led Zeppelin-Sängers seine zehn Lieblingssongs aus 35 Jahren Rockgeschichte. Und wie bei solchen Projekten üblich wird er von einer erstklassigen Crew unterstützt.
Ex-Cure Porl Thompson (git) oder John Bagott (keyb) sind wahrlich keine unbekannten Sideman. Die Produktion wurde glücklicherweise nicht von kommerziellen Gesichtspunkten geleitet, und so entstanden u.a. eine intensive Version von Bob Dylans "One More Cup Of Coffee", eine fast bis zur Unkenntlichkeit verfremdete (und damals von Jimi Hendrix bekannt gemachte) Version von "Hey Joe" mit am Ende ausufernden psychedelischen Gitarrenmomenten oder Tim Rose` Folk-Song "Morning Dew".
Robert Plant vereint auf "Dreamland" die Freiheit der Improvisation der 60er (Jazz-Rock) mit eleganten modernen Grooves, gepaart mit experimentellen Momenten. Der Versuch, das musikalische Geschehen auf diesem Album in einem Wort zusammenzufassen, endet in einem Begriff: Progressive Rock! Und damit ist Plant um einiges origineller und weiter als viele seiner Altersgenossen, die nur noch schablonenhaft alte Erfolge nach den immer gleichen alten Rezepten wiederholen wollen.
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am 18. Februar 2007
Robert Plant ist mein absoluter Lieblingssänger, auch wenn er nicht alles singen kann. Als Led Zeppelin-Sänger eine Rampensau und natürlich schon immer ein guter Sänger, musste er über 50 werden, um seinen Zenit zu erreichen. Die absolute Magie in der Stimme hatte er erstmals auf manchen Liedern des "Unledded"-Album mit Jimmy Page zusammen. Im Gegensatz zu Page, der sich auf die Verwaltung des Zeppelin-Erbes beschränkt, ist Robert Plant ein Künstler, der immer versucht sich neu zu erfinden. In "Dreamland" interpretiert er einige fein ausgewählte Songs auf eine Art, die einen nicht mehr ergreifen könnte. "Morning dew", "One more cup of coffee" und am meisten "Darkness, darkness" sind von unglaublichen Subtilität wie Energie und machen den Kopf frei wie kaum eine andere Musik. Ein paar Songs fehlen mir allerdings, die Plant zur selben Zeit live gesungen hat, z.B. "Bluebird" von Buffalo Springfield oder "Season of the witch" von Donovan.
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am 29. Mai 2016
Das Album war ein Geschenk für meine Mutti, und die hat sich sehr gefreut. Jetzt hört sie es sehr oft.
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am 6. März 2015
Robert Plant beherrscht eine fast unendliche Palette an Musikvarianten und Ausdrucksfähigkeiten. Dieses Album ist kein fetziger Led-Zeppelin-Rock, sondern eher aus einer psychedelischen Ecke, wenn auch mit modernen Stilmitteln. Eingängige Melodien werden aufgebrochen und variiert, mit Effekten und Ausschmückungen verfremdet. Musik, die sich hypnotisch ins Ohr setzt und dort suchterzeugend, fast quälend einen Zustand innerer Zerrissenheit ausdrückt. Eingängig, aber auch irgendwie düster.
Meine Favoriten: Die Klassiker "Hey Joe" und "Darkness,Darkness".
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am 27. Juni 2002
Nach 4 Jahren endlich mal wieder ein Lebenszeichen von Robert Plant. "Dreamland" besteht größtenteils aus Coverversionen und nur vier selbstgeschriebenen Songs. Wenn man dann die CD erstmals durchgehört hat, ahnt man wohl, warum sowenig eigenes Songmaterial seinen Platz gefunden hat. Denn überraschenderweise entäuschen diese Stücke bis auf "Red Dress" (Blues) nahezu, auch nach mehrmaligem Hören. Da ist man aus den letzten Jahren besseres gewohnt.
So bleiben die Coverstücke. Und ab "Song of the siren" (Track 5) platzt dann auch der Knoten. Hier sind Stimme und Instrumentierung wunderbar aufeinander abgestimmt (wie auch bei "Darkness Darkness"), beim bluesigen "Win my train..." ein klasse Groove, spannend das psychedelische "Hey Joe". So bekommt das Ganze doch noch die Kurve. Insgesamt gesehen damit gutes Mittelmaß.
Für reifere Zep-Anhänger und Plant/Page-Sympathisanten auf jeden Fall hörenswert. Beim nächsten mal ist dann vielleicht und hoffentlich die ideale Ergänzung an seiner Seite wieder dabei: Jimmy Page.
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am 13. Januar 2016
Habe mir die Platte nach einem Konzert vom alten Plant geholt...einfach schöne Musik für Leute, die keinen Mainstream mehr hören wollen.
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am 8. August 2002
Der Renzensionstitel ist keine Kritik sondern eher eine Befürchtung. Leider gehen so feine Handarbeits-Alben wie dieses in der heutigen Zeit oft sang-und klanglos unter...
Dabei ist Robert Plant jemand, der zeigt, daß er sein Handwerk noch versteht. Das beginnt mit der Auswahl der Musiker und geht weiter über die Auswahl der Titel, die gecovert werden bis zu der Art, wie sie gecovert werden.
Hier entstehen eigenständige Alternativ-Versionen, die absolut eine Daseinsberechtigung neben den Originalen haben.
Hier ist ein Album voller Blues-Rock der 1.Liga zu hören, angereichert durch einige Ambient und Ethno-Einflüsse.
Der Mix stimmt, die Stimme ist weiterhin ein Erlebnis.
Fazit: ab 30 ein Muß, darunter wärmstens empfohlen!
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am 21. Juli 2002
Mit Dreamland lässt Robert Plant ein für alle Mal seine Led Zeppelin Vergangenheit zurück. Und das erste was einem natürlich ganz klar auffällt, wenn man dieses Album hört ist, dass das ein Werk ist von einem Künstler der niemandem mehr etwas beweisen muss. Und wenn man die ersten Tracks so hört muss man sagen, es ist auch ein Album, von jemandem, der nichts mehr beweist.
Das Album beginnt relativ langweilig. Die Single läuft so vor sich hin ohne Eindruck zu hinterlassen. Nur 4 eigene Songs haben's auf Dreamland geschafft und wenn man sich diese so anhört, verwundert das nicht wirklich. Einzig positv ist, dass sich dieses Album kontinuierlich steigert und seinen Höhepunkt im Jimi Hendrix-Cover "Hey Joe" findet. Aber auch die Songs um Hey Joe rum, v.a. zuvor, wissen zu überzeugen. "Darkness, Darkness" und der Blues-Klassiker "Red Dress" erscheinen auf Dreamland in einem nahezu magischen Gewand.
Die Stimme von Rob Plant ist natürlich nicht die selbe wie 1970, das ist klar. Aber sie bleibt eine Ausnahmeerscheinung und Plant ein Ausnahmesänger. Seine Stimme im Kontext mit einigen guten Songs machen das Album durchaus zu einem netten experimentellen Hörerlebnis. Also insgesamt kann man sagen: Ganz nett, nun aber raus damit, CD wechseln und wieder auf volle Lautstärke zurück.... *sing* You need coolin', baby I'm not foolin', I'm gonna send ya back to schoolin'... a-way down inside...
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