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4.0 von 5 Sternen The music we'd like to hear at a good party!
Zweite Live-Aufnahme der Forever Fabulous Chickenhawks Show Band & All-Star Revue vom April `01 aus dem Gypsy Tea (?!?) Room in Dallas und genau wie auf LIVE werden wieder jede Menge alter R&B-Standards mit Verve und `brassy` Sound präsentiert.
Neben dem Kern der Band um den ex-Duke & the Drivers Gitarristen `Cadillac` Jack Calmes, Tommy `Hunk the Funk` Young...
Veröffentlicht am 8. Januar 2004 von tomorrow music

versus
3.0 von 5 Sternen Kraftvoller Sänger, zurückhaltende Band
Bläserverstärkter Rhythm'n Blues ist gut gespielt und mit entsprechender Bühnenshow dargeboten Abgehmusik sondergleichen. Man denke an die instrumentale Virtuosität der Blues Brothers Band und die unglaubliche Dynamik und Power von Albie Donnelly's Supercharge. Diesen Combos kann die Forever Fabulous Chickenhawks Showband & All-Star Revue nicht das...
Vor 15 Monaten von birddog veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen The music we'd like to hear at a good party!, 8. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live from the Gypsy Tea Room (Audio CD)
Zweite Live-Aufnahme der Forever Fabulous Chickenhawks Show Band & All-Star Revue vom April `01 aus dem Gypsy Tea (?!?) Room in Dallas und genau wie auf LIVE werden wieder jede Menge alter R&B-Standards mit Verve und `brassy` Sound präsentiert.
Neben dem Kern der Band um den ex-Duke & the Drivers Gitarristen `Cadillac` Jack Calmes, Tommy `Hunk the Funk` Young (B3 Organ) und Wilson `Lumpy` Fisher (bass) hört man auf LIVE AT THE GYPSY TEA ROOM noch Charles Brent (tenor sax), Allyn Robinson (drums), Andy Michlin (piano), ex-Blues Brother `Blue Lou` Marini (sax), ex-Boogie King Jon Smith (sax), Rich Kinney (sax), Steve Howard (trumpet), Keith Jourdan (trumpet) und Johnny Osbourne (trombone). Nur wer die Sängerin bei Gamble / Huff's „If You Don't Know Me By Now" und „Tell Mama" ist, verschweigt das Cover leider. Shame on you!
Angefangen bei „Flip, Flop & Fly" über den von den Meters und den Neville Brothers bekannten Mardi Gras-Gassenhauer „Hey Pocky Way" und „Turn On Your Lovelight" bis zu Bill Withers „Ain't No Sunshine (When She's Gone)" klingt's bei den Chickenhawks allerdings wieder wie aus einem Guß. Und nicht zuletzt dank New Orleans Sänger-Legende `Big` Luther Kent auch Klassen besser als bei den Blues Brothers (sowieso!), Supercharge (sorry!) und Stefan Gwildis (`tschuldigung!). Aber ich habe noch so meine Zweifel, ob man im Gypsy Tea Room wirklich Tee trinkt!
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3.0 von 5 Sternen Kraftvoller Sänger, zurückhaltende Band, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live from the Gypsy Tea Room (Audio CD)
Bläserverstärkter Rhythm'n Blues ist gut gespielt und mit entsprechender Bühnenshow dargeboten Abgehmusik sondergleichen. Man denke an die instrumentale Virtuosität der Blues Brothers Band und die unglaubliche Dynamik und Power von Albie Donnelly's Supercharge. Diesen Combos kann die Forever Fabulous Chickenhawks Showband & All-Star Revue nicht das Wasser reichen. Auch der Blues Brothers Band-erprobte Blue Lou Marini kann da mit seinen Tenorsaxophon-Einlagen nicht viel herausreißen. Von den zwölf Mann der Truppe- allein sieben davon Bläser - hätte man auf ihrer Live-Scheibe aus dem Gypsy Tea Room in Dallas, Texas, einfach mehr Feuer, mehr Drive erwartet. Eigentlicher Star des Mitschnitts ist der Mann am Mikrophon, Gastsänger Big Luther Kent. Der Hüne verfügt über ein Organ, das Berge versetzen kann. Freilich habe ich den Eindruck, daß er vor allem im ersten Teil des Sets im Mix gegenüber dem Bläsersatz arg in den Vordergrund gerückt wurde. Das Repertoire der Band besteht bis auf eine Komposition von Gitarrist Jack Calmes samt und sonders aus Coverversionen bekannter und weniger bekannter R&B- und Soul-Songs. Einer der beiden Höhepunkte des Sets ist für mich das altbekannte "Turn on your lovelight", wo die Jungs ausnahmsweise mal so richtig auf Touren kommen. Das andere Highlight ist ein Evergreen von Harold Melvin and the Blue Notes, nämlich das rührselige "If you don't know me by now". Big Luther Kent liefert hier ein betörendes Duett mit einer leider ungenannt bleibenden Sängerin ab. Die Dame weiß sich übrigens auf dem folgenden "Tell mama" ebenfalls sehr gut in Szene zu setzen. Das restliche Programm besteht aus eher unspektakulär interpretierten Blues- und R&B-Songs wie Big Joe Turners "Flip, flop and fly", Louis Jordans "Saturday night fish fry" in einer eher jazzigen Version oder dem unverwüstlichen "Crosscut saw". Selbst dem New Orleans-Sound der Meters und der Neville Brothers wird mit "Pocky way" gehuldigt. Übrigens sind die beiden letzten Titel der CD Live-im-Studio-Aufnahmen, entstammen also nicht dem Konzertmitschnitt. Wie gesagt, alles ganz solide gespielt. Aber verglichen mit Referenz-Bands wie den beiden angesprochenen klingt das ganze doch bis auf den Vokalisten eher gezügelt. Für Leute mit einem Faible für Rhythm'n Blues mit Bläsersatz trotzdem ein Reinhören wert.
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Live from the Gypsy Tea Room
Live from the Gypsy Tea Room von Chickenhawks (Audio CD - 2007)
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