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Kundenrezensionen

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am 7. März 2005
Leider wird dieses Meisterwerk einer CD das letzte sein was Empyrium entstehen lässt, aber dafür haben sich die Jungs nochmal richtig Mühe gegeben. Ich habe noch nie ein so wunderschönes und Atmosphärisches Stück gehört. Diese Scheibe wurde mit rein Akustischen Instrumenten aufgenommen, deren Melodien leidenschaftlicher und schöner hätten nicht von Schwardorf und Helm komponiert werden können und perfekt die poetischen Texte von Herrn Schwardorf, die von der Atmospherischen und Mystischen Art und Weise der Natur eine spannende Geschichte erzählen, unterstreichen. Dieses Album ist hundert prozent ihr Geld werd. Viel Spaß beim Kauf
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am 10. Februar 2004
ich hatte alle cds von EMPYRIUM aber nur diese hier erhaelt die volle punktzahl von mir denn hier stimmt endlich mal ALLES: der sound, die aufmachung, die stimmung, die abwechslung, die texte und vor allem die SONGS - wahre epen!! mir fallen nur wenige vergleiche eine, etwa die kveldsvanger von ULVER (allerdings ist weiland deutlich vielschichtiger und abwechslungsreicher und auch heftiger teilweise) - oder man denke sie die genialen NAGELFAR (die deutschen natuerlich!!!) am lagerfeuer mit akustikgitarren ... die ganz ruhigen burzum stuecke sind evtl auch noch nennbar, oder emperor der ersten phase auf tranquilizern ... die deutschen texte (mal gefluestert mal geschrien mal opernhaft gesungen) passen perfekt auf dieses EPOS ... diese cd muss man uebrigens mind. zweimal hoeren bis sich der ganze gehalt einem offenbart also das ist NIX fuer nebenbei!! so jetzt genug gelesen und nun KAUFEN - die andern drei cds der band haben mir uebrigens nicht ansatzweise soviel gegeben wie die weiland ... schade ...
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am 21. Februar 2009
Mit "Weiland" setzen Empyrium den Schlußstein ihres Schaffens und perfektieren gleichzeitig ihren Übergang von einer Dark Metal-Band (die sie mal waren) zu Neofolk-Artisten.
Mit akustischen Instrumenten werden imposante Spannungsbögen aufgebaut ("Waldpoesie"), die Vocals erinnern in ihrer schlichten Erhabenheit an ähnlich gelagerte Produktionen von Orplid und Barditus und werden streckenweise selber als Instrument eingesetzt ("Fortgang", "A cappella", "Am Wasserfall").
Dadurch wirkt "Weiland" dramatischer als der Vorgänger Where at Night the Wood Grouse Plays, wenn auch Überflieger wie "The blue mists of night" von Songs of Moors & Misty Fields fehlen.
Das Album ist als Ganzes eben mehr als die Summe seiner Teile, und als solches empfehle ich es allen aufgeschlossenen Hörern. Für diese heißt es nun: unbedingt kaufen!
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am 28. November 2004
ich würde diesen Stil einfach als Dark-Folklore bezeichnen. Trifft es vielleicht am meisten. Akustikgitarren mit Klavier, sehr leichtem Schlagzeug und Streicher. Die Texte sind über Naturmystik. Einfach nur SCHÖN!!!
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am 27. Februar 2005
Wer was für Neofolk und Folklore übrig hat, für den ist diese CD jeden Cent wert. Die Songs wurden alle mit akustischen Instrumenten eingespielt (Gitarren, Flöten, Schlagzeug, div. Blasinstrumente).
Die Texte handeln von Naturmystik und Mythen.
Man stelle sich vor, man geht Nachts im Mondlicht durch dunkle Wälder vorbei an Seen und ist von der Schönheit total fasziniert.
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am 6. Oktober 2002
Diese unglaubliche Neo-Folk Gruppe beschreitet mit Weiland die letzte Reise durch die Natur. Auf ihrem endgülitg letztem Album verabschieden sie sich und ziehen "Heimwärts" und finden schließlich ihr Heim in einem "blau-kristallenen Kämmerlein". Ein wunderschön beruhigende und ein wenig unheimliche (vor allem "Waldpoesie") Atmosphäre wird auf diesem Album verbreitet. Die Instrumentierung reicht von tiefen Streichern bishin zu akkustischen Gitarren und leichtem Schlagzeug. Im Ganzen lassen sich Paralellen zu den unheimlich langsamen Stücken von Dornenreich feststellen. Es handelt sich um eine sehr schöne CD zum Träumen, jedoch die durchgehende Ruhe, wie sie noch beim Vorgänger "Where at night the wood grouse plays" zu hören war, geht ab.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2007
Mit "Weiland" krönten EMPYRIUM anno 2002 ihr musikalisches Schaffen und trugen die Band gleichzeitig auf dem Höhepunkt der Karriere zu Grabe!

"Weiland" drückt in einzigartiger Weise all das aus, was EMPYRIUM immer sein sollten und werden uns damit immer in wohliger Erinnerung bleiben!

EMPYRIUM inszenieren auf diesem Album musikalisch perfekt Naturlandschaften und bringen sie in den Ohren des Hörers zum Klingen. Die drei Kapitel "Heidestimmung", "Waldpoesie" und "Wassergeister" sind schlicht und ergreifend nichts weiter als vertonte, romantische Landschaftsbilder, eindrucksvoll und in unnachahmlicher Weise in Szene gesetzt.

Wie beim Vorgänger "Where At Night The Woodgrouse Plays" baut man mit Gitarren, Klavier, Flöte und Streichern auch auf eine rein akustische Instrumentierung, setzt jedoch mit der Wiederhinzunahme des Schlagzeuges neue Akzente.

Kurzum, dieses Werk ist ein Meilenstein in Sachen (Neo-)Folk und vertonter Naturmystik!
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am 11. Juli 2002
Das letzte Album von Empyrium ist auch gleichzeitig ihr bestes. Die Musikrichtung lässt sich nur schwer beschreiben, es ist aber auf jeden Fall kein Wave, sondern "natur-mystische" Musik. In drei Kapiteln werden traumhaft entspannende Songs zum Besten gegeben, die einen wegschweben lassen. Definitiv eine sehr gute CD.
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am 7. Juli 2003
Um es direkt am Anfang klar zu machen, ich bin begeistert !
Die Stimmung die bei dem Album aufgebaut wird, ist einfach klasse. Jeder, der anspruchsvolle, romantische, poetische und enstpannende Kompositionen sucht, ist hier richtig. Besonders fasziniert mich das stimmungsvolle ruhige Gitarrengezupfe kombiniert mit dem wirklich schönen Klavierspiel... Ich kann dem Album gar keinen richtigen Musikstil zuordnen. Es ist auf jedenfall ruhig und episch ... Wie gesagt, die beiden Komponisten setzen sich in drei Abschnitten mit der Natur auseinander und bringen die eingefangenen Stimmungen und Eindrücke perfekt auf ihren Instrumenten wieder.
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