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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine moderne Interpratation von Hendrix!
Mit "Scars" beweist Gary Moore daß er sich gekonnt in vielen Stilrichtungen bewegen kann und liefert mit diesem Album, meiner Meinung nach, eines seiner besten Werke ab.
Wer wie ich auf die Musik von Hendrix steht, der findet hier eine moderne Interpretation des legendären Hendrix-Sounds und dessen Spielart. Das Trio mit den unterschiedlichen...
Veröffentlicht am 11. September 2002 von Purple Mind

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bei aller Liebe ...
... zu den Gitarren, eine Stratocaster und ein Marshall bzw. Mesa Boogie machen noch keinen Hendrix. Ich bin enttäuscht. Die ganze Feinfühligkeit im Spiel, die ich an Gary Moore in Verbindung mit seinen Les Pauls kenne, geht hier völlig flöten und noch schlimmer: es klickt und kanrrt nicht recht, es "stratelt" bloss ordentlich vor sich hin...
Veröffentlicht am 9. Januar 2003 von Andreas Gryphius


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine moderne Interpratation von Hendrix!, 11. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Mit "Scars" beweist Gary Moore daß er sich gekonnt in vielen Stilrichtungen bewegen kann und liefert mit diesem Album, meiner Meinung nach, eines seiner besten Werke ab.
Wer wie ich auf die Musik von Hendrix steht, der findet hier eine moderne Interpretation des legendären Hendrix-Sounds und dessen Spielart. Das Trio mit den unterschiedlichen musikalischen Wurzeln hatte offensichtlich viel Spaß bei diesem Experiment und dies wird bei jedem Song deutlich. Garys neu entdeckter Stratocaster-Sound und seine rauhe Stimme geben den Songs die gewisse Herbheit - SUPER!
Eine bessere Würdigung des unvergessenen Hexers Hendrix hätte nicht erfolgen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hendrix lebt, 23. November 2002
Von 
Hans-Georg Brandtner (Malente, Schleswig-Holstein Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Die beste Scheibe, die Gary Moore je produziert hat.
Ich finde eine Fender Stratocaster paßt am besten zu
seinem Gitarrenstil. Leider kann man nur fünf Sterne
vergeben. Die "CD des Jahres"! Jimi Hendrix wäre begeistert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück zum Rock, 18. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Wer die letzten Alben von Gary Moore mag wird etwas enttäuscht sein, denn dieses Album hat mehr Gemeinsamkeiten mit Alben wie "After the War". Es ist rockiger und nicht mehr so bluesig wie die letzten Alben, aber dies tut dem Album nur gut. Drei etwas ruhigere Nummern, die auch wieder mehr die bluesfreunde ansprechen sind dennoch dabei. Die anderen Stücke sind rockiger und Gitarrenlastiger. Vier Sterne, da es nicht an die Klasse von "Run for Cover" oder "Wild Frontier" heranreicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moore is back !!!, 9. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Eines muss man der lebenden Legende Gary Moore lassen. In seiner musikalischen Karriere hat er es nie langweilig werden lassen und ist in seiner Entwicklung nie am Stillstand gescheitert.
Nach Hard Rock, Heavy Metal und Blues ist er nun beim guten alten Hendrix-Sound angekommen, den er mit seinem neuen Projekt SCARS in eine Form presst, die dem Zuhoerer die Ohren schlackern laesst. So kantig, krachig und bluesig kennen den Iren wahrscheinlich wirklich nur noch die eingefleischten Fans aus alten Hard Rock - Zeiten.
Die Gitarrenarbeit ist wie bei allen Moore-Alben wie immer unerreicht, wovon sich evtl. Zweifler auf der bevorstehenden Deutschland-Tour ( als Support von ZZ-Top ) gerne ueberzeugen koennen.
Th. Axmann
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen More Moore !!, 13. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Starkes Album und dann bei diesem Preis ! Geile Gitarre, schwarzer Blues, Abgeh-Rock vom feinsten ! Moore make more !!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hart aber kein hardrock, sondern hendrix, 16. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Entgegen allen Vermutungen, Gary würde wieder zum Hardrock der 80er Jahre zurückkehren, ist „Scars" letztendlich zwar härter als die letzten Bluesscheiben, allerdings schlägt der irische Gitarrero einen, für ihn neuen aber bekannten Stil ein. „Scars" steht im Schatten eines Mannes, der bereits vor über 30 Jahren starb: Jimi Hendrix! Mehr als alle anderen Tracks versprüht der Opener ‚When The Sun Goes Down" Hendrix-Feeling pur. Verantwortlich dafür ist die Gitarrenarbeit. Sie klingt rein, hart und freakig. Überhaupt steht die Gitarre eindeutig im Mittelpunkt des Albums. Dazu beigetragen hat die neue Bandkonstellation mit Cass Lewis (ex-Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney (ex-Primal Scream) an den Drums. Diese Rhythmusfraktion sorgt für den treibenden Groove im Background und rückt Gesang und Gitarre ins Rampenlicht. Bis auf einige Gitarreneffekte, z.B. in ‚Wasn't Born in Chicago' gibt es bei allen zehn Songs nur diese drei Instrumente (plus Gesang) zu hören. Das heißt z.B. auch, dass Hendrix-typische Soloeskapaden von Gary himself glasklar zu erkennen sind und nur Drum & Bass für den Rhythmus sorgen. Bei soviel Transparenz wird die Qualität der Lieder überdurchschnittlich wichtig! Und wer seine Ohren für diesen Sound geöffnet hat, erkennt wirklich geniale und vor allem abwechslungsreiche Songs. Um für soviel Abwechslung zu sorgen, zitiert Gary dann doch noch seine eigene Vergangenheit und fördert neben einigen Riff-Attacken vor allem sein ausgeprägtes Blues Feeling zu Tage. ‚My Baby (She's So Good To Me)' ist einer der Blues Songs, während bei 'World Of Confusion' und ‚Ball And Chain' wieder Jimi Hendrix Pate gestanden hat. Speziell ‚Ball And Chain' und ‚Who Knows (What Tomorrow Will Bring)' sind sehr interessante Songs, da die Band es schafft über die gesamten 10 bzw. 12 Minuten Länge das Interesse aufrecht zu erhalten. Verantwortlich für die durchaus vorhandene Härte von „Scars" ist neben der glasklaren Produktion von Chris Tsangarides auch die Rückkehr von Gibson Liebhaber Moore an die Fender Stratocaster, die Mutter aller Rockgitarren.
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5.0 von 5 Sternen Gary Moore spielt fast wie Hendrix, 30. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
ja diesaml hat moore sich ein wenig bei hendrix abgeschaut seine riffs erinnern stark an den sound von jimmi hendrix.vor allem der opener.stimmlich finde ich das moore echt eine verbesserung durchgemacht hat seine stimme klingt rauh und hart,genau passend für seinen sound.
2 -3 songs sind wieder im blues sektor angesiedelt wobei ich eher den moore aus der hardrockzeit mag.
blues machen andere besser
aber im ganzen gesehen ist es sicher ein tolles album ,hut ab.leider fehlt die richtige schnulze just like parisienne .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock meets Blues knows Jazz, 10. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Gary Moore ist einer der besten weissen Blues-Musiker und wird ohne Wenn und Aber als ein Ausnahmegitarrist inmitten von Eric Clapton, Steve Morse, Jimi Hendrix, Carlos Santana und wenigen anderen genannt.
Ich kannte Gary Moore nur von seinem Ohrwurm "Still got the Blues" bis ich in einem Newsletter diese Platte empfohlen bekam.
Diese Empfehlung habe ich bei Amazon angehört und sofort bestellt.
Gary Moore ist - wie ich mittlerweilse weiss - einer der ganz grossen Gitaristen, ehemals bei Thin Lizzy und anderen, mittlerweile zusammen mit Cass Lewis (ehemals Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney am Schlagzeug.
In seinem neuen Album "Scars" (deutsch: Narben) geht Gary Moore wieder eindeutig zurÃck zum Hard-Rock ohne den Blues zu verlassen, obwohl er eigentlich "mit dem Blues alt und grau" werden wollte.
Da Album beginnt mit dem Titel "When the sun goes down" und zeigt einen Ausschnitt seines Könnens indem er Rock mit Blues und Jazz mischt und damit seine Wurzeln offenbart. Gary Moore ist nicht nur einer der ganz grossen Hard Rock Gitarristen und eine Blues Legende sondern hat sich auch Anerkennung in Jazz-Kreisen verdient.
Nachdem der erste Titel "When the sun goes down" als Einleitung einen Streifzug durch Gary Moores Vergangenheit gibt macht das nÃchste StÃck mit dem Titel "Rectify" jedem Hard-Rock Fan klar, dass hier ein Trio absolut geniale Rock-Musik spielt, die ich in dieser Breite nicht von drei Leuten erwartet hÃtte. Note: Mindestens eine 1!
Aber es geht noch weiter.
Das dritte StÃck mit dem Titel "Wasn't born in Chicago" ist ein Ausflug in "Jazz meets Rock knows Blues". FeinfÃhlig beginnend und pointiert werden die Riffs teilweise unerwartet aber nie unpassend eingesetzt und ebenso auch beendet.
Der viete Titel "Stand Up" zeigt wieder eine Mischung aus eingÃngigen Riffs und dieser schon fast orchestralen Breite, die ich bei diesen Dreien einfach nicht fÃr möglich gehalten habe. Ein solides StÃck Rock-Musik.
Das fÃnfte StÃck "Just can't let you go" beginnt als gefÃhlvolle Blues-Ballade die dann mit etwas Rock gemischt die Freunde einfÃhlsamer Musik ebenso wie zuvor die Rock-Fans bereichert.
Im sechsten StÃck "My Baby" glaube ich mich im Texas Blues wiederzufinden - nicht gerade meine Welle, aber nicht schlecht.
Also Sieben: "World of confusion". Hier wird altes Jimi Hendrix Matrial wieder zum Leben erweckt und angereichert in die moderne Zeit eingepasst. Ich wÃrd's als gelungen bezeichnen und vermute mal, dass Gary Moore ebenso bei den Hendrix-Titeln die ersten Gitarren-Riffs gelernt hat wie andere zu seiner Zeit. Trotz aller Modernisierung bleibt das StÃck authentisch.
Acht: "Ball and Chain". Oder besser "Hendrix lebt doch". Es groovt, es dampft - Erinnerungen werden wach und man glaubt die obligatorischen Joints zu riechen. Die Wiederauferstehung des Wah-Wah-Pedals. Ich bin Ãberzeugt, Jimi Hendrix hÃtte es auch nicht anders gespielt. Diese Reminiszenz geht Ãber fast 13 Minuten in denen diese drei Musiker es excellent verstehen, die Spannung nicht abreissen zu lassen. Auch hier eine 1+!! (Langsam werden die Superlative knapp)
Neun: "World keep turnin' round" Nach den schweren Jimi Hendrix StÃcken, die den verrauchten Blues-Rock-Keller aufstehen liessen jetzt wieder einen Gang ans Tageslicht. Leichtere Kost, zwar auch komplex und vielfÃltig, aber eben auch beschwingter.
Zehn: "Who knows". Eine langsame Rock-Balade, die Ãber zehn Minuten zeigt, was Gary Moore unter Pointierung versteht. Einige AusflÃge in den Mainstream-Rock lockern auf und kontrastieren die sonst eher ruhigen AusfÃhrungen. Zum Abschluss des Albums wird der Hörer hier in einer seltsam ruhigen Stimmung verlassen.
*** Fazit ***
Eine wirkliche Ãœberraschung. Seit Jahren das beste Album in meiner Sammlung und eine richtige Bereicherung.
Obwohl ich eingefleischter Deep-Purple Fan bin hat mir von allen Rock-Konzerten dieses Jahr Gary Moore in der Essener Gruga-Halle am besten gefallen. Gary Moore hat als Vorgruppe von Fischer Z mehr Beifall bekommen das die LangbÃrte.
Diese drei Musiker sind jeder fÃr sich gesehen virtuos und ergeben zusammen eine Mischung, die jedem Hard-Rock und Blues-Fan wahscheinlich BegeisterungsstÃrme entreissen werden.
Gary Moore kehr hier zurÃck an die legendÃre Fender Stratocaster und schreibt ohne zu Ãbertreiben ein StÃck Rockgeschichte - nicht zuletzt, weil er auch das Werk von Jimi Hendrix fortzusetzen versteht ohne sich beim Kopieren zu blamieren. Vielmehr greift er Jimi Hendrix auf und trÃgt ihn ins 21. Jahrhundert.
Ich schlage vor: Unbedingt kaufen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gary is rockin' back..., 2. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
...und man hatte schon gedacht, Gary Moore habe sich vollends dem Blues verschrieben. Aber mit "Scars" beweist er uns, dass auch guter Rock weiterhin für ihn einfach dazu gehört.
Mit Darrin Mooney (Ex-Drummer von Primal Scream) und Cass Lewis (Bassist von Skunk Anansie)legt er hier ein Album vor, das vom Stil her auch an "Around the next dream" mit Jack Bruce und Ginger Baker (beide von Cream)erinnert.
Rock-Kracher wechseln sich ab mit Balladen und Blues-Rock, stimmungsvoll und überzeugend, und man kann sich jetzt schon darauf freuen, diese Formation im Oktober zusammen mit ZZTOP live zu sehen (wo bleibt eigentlich ein neues Album vom texanischen Hurricane??)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome back Gary Hendrix, 18. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Scars (Audio CD)
Nachdem es ja Mode geworden ist, dass fast alle Altrocker neuerdings ihren Blusgelüsten in Form von ebensolchen Alben nachgehen (auch Gary machte hier keine Ausnahme), kehrt er mit Scars wieder zurück zum Rock. Wohltuend zu wissen, dass er es nicht verlernt hat. Er präsentiert hier eher den klassischen als den Hardrock. Eine unverkennbare Affinität zu Jimi Hendrix ist absolut gewollt und mehr als gekonnt wiedergegeben. Damit ist ihm meiner Meinung nach eines seiner besten Alben gelungen. Augen zu, hören und schon meint man Zauberer Mr. Hendrix wäre auferstanden. Stratocaster at it's best. Allein seine Interpretation von World of Confusion ist schon den Kaufpreis wert. Und dann erst Ball and Chain. 12:53 Min. irrer Blues-Rock. Auch die Freunde des soften Moore kommen mit Just can't let you go voll auf ihre Kosten. Da fühlt man sich sofort wieder an die seligen Schmuse-Klammer-Blues-Zeiten erinnert. Herrlich. Viele haben mit mehr oder weniger grossem Erfolg versucht Jimi Hendrix zu interpretieren, bzw. zu variieren. Good old Gary hat es geschafft.
Unbedingt kaufen, ein geniales Stück Musik.
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Scars
Scars von Gary Moore (Audio CD - 2011)
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