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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung !!!
Nicht auf den Vorredner hören. Ich habe Extra bei Universum Film nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Die Limited CollectorŽs Edition von "Resident Evil" unterscheidet sich nur durch die Verpackung von der Special Edition. Am Ausgangsmaterial wurden keine Veränderungen vorgenommen."

Es ist demnach die allergleiche Version wie...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von IW

versus
55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre richtig was drin gewesen
Es fing schon konfus an, damals Resident Evil als HD-DVD bestellt, die dann noch nicht lieferbar gewesen ist, kam sie nun als Blu Ray von Amazon an. Da ich beide Systeme habe, war dies erst einmal egal. Die Blu Ray von Constantin beinhaltet ein kleines, zweiseitiges Booklet und ist im Aufbau und Design wieder einmal den Ausgaben von Warner ähnlich. Diesmal gibt es...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Pike Bishop


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung !!!, 4. September 2007
Nicht auf den Vorredner hören. Ich habe Extra bei Universum Film nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

"Die Limited CollectorŽs Edition von "Resident Evil" unterscheidet sich nur durch die Verpackung von der Special Edition. Am Ausgangsmaterial wurden keine Veränderungen vorgenommen."

Es ist demnach die allergleiche Version wie die Special Edition. Man muss ihn sich also nicht neu kaufen. Allerdings, wer den Film noch nicht hat, kann zugreifen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne und der Preis ist immer noch niedriger als der der Special Edition ;-)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiler Film!, 1. Februar 2005
Von 
Marc - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Ein geheimes Experiment. Ein mörderischer Virus. Ein tödlicher Fehler.
Als ich die ersten Sätze auf der Rückseite der DVD las, wurde ich sofort neugierig auf den Film. Ich kannte das Computerspiel nicht und konnte nichts mit "Resident Evil" anfangen. Dennoch kaufte ich mir die DVD (da es die Edition ohne Bonusmaterial ist, war sie recht billig), legte sie zu Hause ein- und war begeistert. Der 90 Minuten Film ist sehr spannend, man weiß nie, was als nächstes passiert. Die erste Szene ist sehr verwirrend, das Geschehen klärt sich erst nach und nach auf. In der Hauptrolle sieht man Milla Jovovich (bekannt aus "Das fünfte Element"). Sie macht ihre Sache nicht schlecht, allerdings auch nicht besser als die anderen Schauspieler (u.a. Michelle Rodriguez, Eric Mabius). Der Film ist sehenswert, vorallem dann, wenn man das PC-Spiel dazu nicht kennt, da der Film spannender wird.
Schade, dass das Bonusmaterial sehr sehr mager ausfällt: Lediglich ein Making Of und der Trailer sind zu sehen (beides zusammen ca. 30 Minuten). Für den niedrigen Preis ist das jedoch verkraftbar. Wenn man mehr will, sollte man sich die Doppel-DVD holen, da erhält man eine zweite DVD vollgepackt mit Bonus Material.
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre richtig was drin gewesen, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
Es fing schon konfus an, damals Resident Evil als HD-DVD bestellt, die dann noch nicht lieferbar gewesen ist, kam sie nun als Blu Ray von Amazon an. Da ich beide Systeme habe, war dies erst einmal egal. Die Blu Ray von Constantin beinhaltet ein kleines, zweiseitiges Booklet und ist im Aufbau und Design wieder einmal den Ausgaben von Warner ähnlich. Diesmal gibt es auch keine Probleme mit den zahlreichen Extras, alles läuft ohne Ausfälle (nicht wie bei Fantastic Four), nur das Blu Ray Menüsystem ist immer noch auf DVD-Niveau gehalten. Von Pop-up-Menü also keine Spur. Bei den Extras ist u.a. auch der Trailer enthalten, nur daß er auf der Rückseite nicht erwähnt wird. Der Audiokommentar ist unverständlicherweise nicht untertitelt. Nun zu Film. Der fordert die Iris des Auges wie kein zweiter heraus, denn Resident Evil wechselt in fast jeder Einstellung absolut sichtbar die Darstellungsqualität, was man auch bei laufender Anzeige der Bits erkennen kann, die zwischen qualitätsvollen 30 bis zu schockierenden 6 permanent hin- und her pendeln. So gibt es Referenzqualitäten besonders bei hellen Totalen und allen Computeranzeigen, aber auch schreckliche Unschärfen etlicher Nahaufnahmen. Michelle Rodriguez sieht man in der ersten halben Stunde bei keinem Close up jemals scharf. Sicher, alle DVD-Ausgaben des Films waren bislang bei Schärfe zweitklassig und man hat wohl vieles aus dem seltsamen Aufnahmeverfahren von Regisseur Paul Anderson herausgeholt, doch gerade die starken Szenen, prallen Farben und der durchaus solide Kontrast machen dieses sehr störende Defizit erst recht sichtbar. Nach der Hälfte des Films pendelt sich das ein - richtig schwache Bilder werden dann sehr selten. Das Rauschen und manches Grieseln waren damals sogar im Kino sichtbar, somit eigentlich kein Mastering-Problem. Der Ton ist leider nur DTS HD 5.1 - und wer diese Ausgabeform nicht sein eigen nennt, wird bei den Dialogen wieder einiges herauskitzeln müssen, aber auch mit Anlage wirkt er nicht so dynamisch wie erwartet. Fazit: ein Highlight ist Resident Evil als Blu Ray nicht geworden, aber viele (leider zu seltene) Bilder beweisen was komplett drin gewesen wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Popcorn-Zombieaction, 7. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Beim Stichwort Spieleverfilmung sollten normalerweise die Alarmglocken klingeln. Auch "Resident Evil" ist kein herausragender Horrorfilm, aber im Gegensatz zum Großteil der anderen Vertreter aus dem Genre des verfilmten Computerspiels handelt es sich hier um einen Film, den man sich zumindest gut ansehen kann. Die Geschichte flacht nach dem recht ordentlich Anfang zunehmend ab, die Zombies wurden ansprechend umgesetzt, Michelle Rodriguez verkörpert mal wieder ihre Standardrolle der harten Frau und Milla Jovovich spielt gemessen an ihrem ziemlich beschränkten Können verhältnismäßig gut.
Sicher ist das alles ist nichts besonderes, aber der Film schafft es, zu unterhalten. "Resident Evil" ist kurzweilig und auch die eine oder andere Hommage an George A. Romero (wie die Zeitung mit der "The Dead Walk" Schlagzeile) fällt positiv auf. Als Horrorfilm kann man den Streifen gerade noch durchgehen lassen, aber um ihn dem Subgenre des Zombiefilms zuzuordnen, benötigt man schon sehr viel an guten Willen. Bei einem Zombiefilm gehört ein gewisses Maß an harten Szenen dazu, und da ist "Resident Evil" ganz einfach zu harmlos.

Wer die Klassiker von George A. Romero oder Lucio Fulci kennt und mag, der wird "Resident Evil" eher belächeln. Dennoch kann man sich den Film durchaus mal ansehen - eben ein Popcorn-Zombieactionfilm.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Horror-Action, 4. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Nun gut, mit den Videospielen hat der Film wirklich nicht viel gemeinsam, auch wenn das angeblich die Intention der Filmemacher war. Aber ich finde, dass trotzdem ein guter Film entstanden ist, der hauptsächlich Action beinhaltet, gepaart mit ein bisschen Horror. Enttäuscht hat er mich weiß Gott nicht. Einziger Minuspunkt ist meiner Meinung nach: man weiß meistens schon vorher, wann und was als nächstes passieren wird. An die Atmosphäre der Spiele kommt der Film zwar auch nicht ran, aber ich denke, Videogame und Film sind da einfach zwei zu unterschiedliche Medien. Ansonsten aber kann sich der Film sehen lassen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt Schlechteres., 29. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
STORY:
Der mächtige Großkonzern "Umbrella" betreibt tief unter der Stadt Racoon City ein geheimes Forschungslabor namens "The Hive", in dem illegale Experimente stattfinden. Als eine unbekannte Person den dort entwickelten T-Virus, welcher totes Gewebe reanimieren kann entwendet, und auf der Flucht freisetzt, werden alle Mitarbeiter vom Sicherheitssystem des Supercomputers "Red Queen" im Hive eingesperrt und mit Gas getötet.
Die junge Alice erwacht ohne Gedächtnis in einer Villa, wo sie von einer Spezialeinheit der Umbrella-Konzerns überrascht wird. Sie ist offenbar auch dort angestellt, und begibt sich nun mit den Einsatzkräften durch einen Geheimgang in den Hive, wo bereit die durch den T-Virus zu Zombies mutierten Toten warten. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
ANMERKUNGEN:
Die zugrundeliegenden Videospiele (speziell Teil 2) setzten auf eine sehr dichte, gruselige Atmosphäre und spannenden, blutigen Horror, während der Film hauptsächlich mittelmäßige Action bietet. Der Horroranteil ist deutlich geringer, die Effekte sind billig und die Zombies verbreiten weniger Schrecken, als eine Oma beim Stricken. Dafür wird ständig geschossen und umhergerannt.
Der Großteil der Besetzung lässt zu wünschen übrig. Besonders Michelle Rodriguez nervt.
Positiv hervorzuheben ist Milla Jovovich, die ihre Sache gut macht, und eine gewisse Faszination ausstrahlt. Dass sie mehrmals fast nackt zu sehen ist, ist natürlich auch nicht schlecht... ^^
Gelungen ist auch die Ausstattung, vor allem der technisch-sterile Hive. Ausserdem bietet "Resident Evil" eine ganz nette Schlussszene.
Ursprünglich sollte George A. Romero Drehbuch und Regie übernehmen. Schade, dass es dazu nicht kam. Er hätte es sicher besser gemacht. Trotzdem ist der Film absolut ansehbar, in Anbetracht dessen, was sonst so auf diesem Sektor verbrochen wird.
Die Extras auf der Bonus-Disc sind üppig, aber nicht deutsch untertitelt.
3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwankend zwischen Gut und Schlecht..., 7. Juni 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Gute Grundlage, holpriges Gerüst: Resident Evil ist ursprünglich ein Videospiel aus Japan mit dem Namen "Biohazard". Das Spiel konnte sich weltweit etablieren und gilt als Inbegriff des Survival-Horror-Genres.
Constantin sicherte sich die Verfilmungsrechte und engagierte den Zombie-Urvater George A. Romero mit der Adaption. Sein Drehbuchentwurf fiel allerdings bei Produzent Bernd Eichinger durch und Paul W.S.Anderson (Alien vs Predator, Event Horizon) trat seine Nachfolge an. Anderson war bemüht die subversiven Ideen eines Romero drastisch zu mindern, um die von den Produzenten gewollten FSK 16 Einstufung zu erreichen.
Der Film lief dann an der Kinokasse ganz ordentlich, wurde von der Kritik jämmerlich verrissen und hat sich dennoch in den 7 Jahren seiner Existenz ein bisschen Kultpotential geschaffen.
Die Ausgangsidee ist schon extrem spannend:
In einer geheimen unterirdischen Entwicklungseinrichtung "The Hive", betreibt der Megakonzern "Umbrella Corporation" geheime Forschungen mit höchst gefährlichen biologischen Stoffen. Beim Verlassen eines dieser abgeschotteten Labors schleudert eine unbekannte Person ein Reagenzglas durch den Raum. Der Inhalt ergießt sich auf den Boden und der Alptraum beginnt:
Die Alarmsirene wird aktiv. Hunderte von Mitarbeitern sind in grösster Panik und alle rennen Richtung rettender Ausgang. Vergeblich. Keiner von ihnen kann das Gebäude mehr verlassen. Der Zentralcomputer, die Red Queen hat alle Türen und Fahrstühle verschlossen, um zu verhindern, dass das T-Virus an die Oberfläche gelangt.
Nach wenigen Augenblicken ist im gesamten Gebäudekomplex kein Mensch mehr am Leben.
Szenenwechsel: Spence (James Purefoy) und Alice (Milla Jovovich)waren durch eine Nervengift bewusstlos, wachen auf und leiden an Amnesie.
Ein von der Umbrella Corporation beauftragtes bewaffnetes Team dringt ins Haus ein, Beide werden mitgenommen und den ausser Kontrolle geratenen Zentralcomputer abzuschalten. Dem Team gelingt es, den Zentralcomputer, der auch in der Gestalt eines Kindes auftaucht, trotz einer perfiden Laserwaffe, die Körper halbieren kann, abzuschalten.
Doch der Rückweg ist durch Zombies, mutierte Dobermänner, durch ein ekliges Monster mit Megazunge, durch eine beissende Heike Makatsch sowie durch eingene Sabotage erschwert.
Selbst die toughe Rain (Michelle Rodrigues), eine weitere Seelenverwandte von Private J. Vasquez aus Alien 2, ist am Verzweifeln...
"Resident Evil" ist ein recht unterhaltsamer Horrortrash, vorausgesetzt man hat keine grossen Erwartungen ein Genremeisterwerk zu sehen. Der Film funktioniert aber für kurzweiligen Mitternachts-Moviehorror. Punkten kann der Film durch die klaustrophobische kalte fast seelenlose Atmosphäre in diesem kalten Unterirdischen Labor. Schwachpunkt sind eindeutig die Figuren, die hier das ultimative Survival Training absolvieren. Lediglich die beiden Frauenfiguren sind nicht so ganz farblos. Da hätte man sicher sehr viel mehr an Stimmung rüberbringen können, wenn die Protagonisten nicht gar so eindimensional und damit auch uninteressant gezeichnet wären.
Das Gesetz des Genres ist ja eindeutig: Je besser die Figuren gezeichnet sind, desto eher funktioniert das Mitfiebern.
Im Endeffekt bleibt der Film merkwürdig stereotyp, eigentlich schade...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut gemacht und unterhaltend, 8. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Ich kenne das Spiel nicht und gehöre auch nicht zu den Menschen, die mit PC-Games ihre Zeit verbringen. Aber ich mag gute Filme und Resident Evil gehört zu dieser Kategorie. Er war schnell, schlüssig, spannend und auf eine Art und weise auch sexy. Eine geradlinige Story und ein passendes, nicht allzu aufgetakteltes Team vor der Kamera machen diesen Streifen sehr sehenswert.
Ganz besonders gelungen fand ich diese Balance zwischen sichtbarem Horror und dargestelltem Grausen. Da gerade die entscheidenden Momente nicht zu sehen waren, blieb dem Hirn etwas Arbeit, aber der Ekelfaktor auch begrenzt. Man sieht, dass es kein Hollywood-Film ist, und genau das hat mich überzeugt, denn Knallerei und Größenwahn kennt man doch zur Genüge. Die Personen hatten natürlich auch ihr Ränzlein zu tragen, aber wirkten schon allein von der Maske und der ganzen Szenerie bis zu ihren Verhaltensweisen ziemlich natürlich.
Sehr gut fand ich - wie schon erwähnt - dass das Grauen nicht direkt sichtbar ist. Und gerade reizvoll ist dabei, dass man eine Millisekunde zuvor abblendet. Dramaturgisch eine sehr raffinierte Lösung.
Überraschungseffekte und das eigene Denken machen aus diesem Film dann eine wirklich gute Unterhaltung, auch wenn Fragen offen bleiben.
Und die tragische Vision am Schluß...sind wir denn wirklich so weit davon entfernt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alice im Zombieland!, 28. April 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil (DVD)
Als in der geheimen, unterirdischen Forschungsstation "The Hive" versehentlich ein dort entwickelter Virus freigesetzt wird, initialisiert das Überwachungssystem ein Notfallprogramm und tötet sämtliche Mitarbeiter, um eine Ausbreitung des Erregers zu verhindern. Eine Spezialeinheit (u. A. mit Michelle Rodriguez) wird sogleich zusammen mit der Überlebenden Alice (Milla Jovovich) in die Tiefen des Hives geschickt, um die Situation auszukundschaften und das Überwachungssystem abszuschalten. Was die Gruppe dabei nicht ahnt, dass die getöteten Mitarbeiter gar nicht so tot sind...

Videospielverfilmungen haben meistens nur ein Problem, man mag sie oder man kann sie nicht leiden. "Resident Evil" gehört für mich zu den gelungensten Spiel-Umsetzungen der letzten Jahre. Sicherlich darf man auch bei "Resident Evil" keine tiefgründige Handlung erwarten. Auch findet man schnell die eine oder andere inhaltliche Schwäche in der eher simplen Story. Aber dafür bietet der Film ordentlich Action, gelungene Splatter-Effekte und mit Milla Jovovich als Alice eine perfekte "Waffe" im Kampf gegen die Herrscharen von Zombies.

Regisseur Paul Anderson hat einen guten Genre-Streifen geschaffen, der von seinen schwachen Fortsetzungen Resident Evil: Apocalypse und Resident Evil: Extinction (Einzel-DVD) bis dato nicht getoppt werden konnte. Genre-Fans kommen mit "Resident Evil" auf jedenfall voll auf ihre Kosten - 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rundum gelungene Spieleverfilmung, 14. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Mit Verfilmungen von Computerspielen verhält es sich so wie mit Comic-Verfilmungen: Man hat meistens mit einer äusserst dünnen Handlung zu kämpfen und alles bleibt irgendwie seltsam "klischeehaft". Ausserdem werden dabei gerne die Fans verprellt, die sich eine Leinwand-Adaption ihrer Lieblinge anders vorgestellt haben. Vor diesem Hintergrund halte ich die Verfilmung von Resident Evil für sehr gelungen. Angesiedelt irgendwann vor dem 1. Spiel wartet sie mit allem auf, was die Serie so spannend macht: Viren, Zombies und Soldaten. Vielleicht kamen hier bei noch die Monster ein wenig zu kurz, aber da ich zu den Glücklichen gehöre, die bei Fan-Premiere des 2. Teils "Resident Evil: Apocalypse" dabei gewesen sind, kann ich nur sagen, dass auch dieses letzte "Manko" beseitigt wurde (ich sage nur "Nemesis"): Noch mehr Zombies, viel mehr Soldaten und - endlich - Jill Valentine (was mich als RE-Gamer besonders erfreut)! Ich werde ihn mir jedenfalls nochmal anschauen und freu mich auch schon sehr auf die DVD!
Was Teil 1 betrifft, so empfehle ich vor allem die Doppel-DVD (vor allem wegen dem alternativen Ende - ich bin einfach ein Fan von sowas).
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Resident Evil [Special Edition] [2 DVDs]
Resident Evil [Special Edition] [2 DVDs] von Milla Jovovich (DVD - 2003)
EUR 15,40
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