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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen76
4,4 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2007
Wer behauptet, Mädchen können

nicht Fussball spielen, der kriegt

hier das Gegenteil bewiesen. Keira

spielt ihre Rolle perfekt und durch

die indische Familie lernt man auch noch

etwas über dessen Kultur ;) Es geht nähmlich

um ein indisches Mädchen, dass ihre Leidenschaft

zum Fussball quasi verheimlichen muss, da ihre Eltern

etwas dagegen haben. Auf jeden Fall lohnt es sich,

diesen Film zu kaufen oder zumindest auszuleihen.
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am 7. Juni 2005
"Kick it like Beckham" gefiel mir im großen und ganzen ganz gut. Erstmalig kam ein Film heraus, der auch mal die weibliche Seite des Fußballs zeigt. Weiterhin besticht er durch seine starke Nebengeschichte. Es geht um ein in London aufgewachsenes, indisches Mädchen welches den Spagat zwischen Tradition, Familie und ihrem eigenen, modernen Leben bewältigen muss.
Die Regisseurin zeigt in ihrem bekanntesten Werk welche Kraft Freundschaft entwickeln kann, und wozu man selbst in der Lage ist, wenn man etwas wirklich will.
Insgesamt gut an dem Film sind die Hauptdarstellerinnen, dass gewisse "Bollywood"-Flair und die dargestellte Umgebung in der die Story spielt.
Drei Sterne gibt es aufgrund gewisser Längen und wegen des schlechten Endes. Weiterhin ist "Kick it like Beckham" fast ausschließlich für ein weibliches Publikum geeignet. Männer die sich diesen Film ansehen, dürfen nicht das erwarten, was der Titel aussagt. Und dieser indische Hollywood Stil ist auch nicht Jedermann's Sache.
"Kick it like Beckham" ist ein Film, den man sich nebenbei mal ansehen kann. Wer aber auf Fußballaction hofft, wird enttäuscht, denn dieser Streifen ist eher ein Familien- und Liebesfilm als alles andere.
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am 6. März 2004
Die Darstellung des Konfliktes, wenn zwei grundsätzlich verschiedene Kulturen aufeinander treffen, ist ja nichts Neues und "My Big Fat Greek Wedding" wurde auch völlig zurecht zum Riesenerfolg, doch hier sind die Dinge ein wenig anders.
Zum einen ist die Darstellung der Inder in diesem Film absolut überzogen. Natürlich haben Inder ihre Bräuche und Gepflogenheiten, sogar ihre eigene Kultur, aber die Art und Weise wie dies hier in Szene gesetzt wird ist einfach nicht gut gemacht. Während bei My Big Fat Greek Wedding noch geschafft wurde, trotz aller Probleme, die Griechen in einem sympathischen Licht erscheinen zu lassen, hat man hier eher das Gegenteil erreicht, nämlich die Inder zu kritisieren und in ein negatives Licht zu rücken, und ich denke das hat in diesem Film einfach nichts zu suchen. Erst gegen Ende des Films rückt man davon ab und zeigt dass auch die Menschlichkeit von Bedeutung ist.
Allerdings werden auch die Engländer als ganz schön übertrieben und klischeehaft spießig dargestellt, was aber auch nicht unbedingt witzig gemacht wird. Die englische Mutter, die ihre Tochter zum oberflächlichen Durchschnitts-Mädchen machen will und es unnatürlich findet, dass ihre Tochter Sport liebt ist einfach zu extrem dargestellt. Sie wirkt dadurch irgendwie unbeholfen und unnatürlich. Gerade als sie dann versucht sich ihrer Tochter wieder anzunähern und sie zu akzeptieren - und man auch geneigt ist ihr diese Wandlung zu glauben - macht sie eine peinliche Szene, weil sie ihre Tochter für lesbisch hält, was andererseits für sie kein Problem wäre, wenn sie es ist?!? Das war unnötig...
Die Handlung selbst ist eigentlich total vielversprechend, denn ein Film über begabte Fußballerinnen, die zudem noch den Konflikt mit ihrer Kultur bewältigen müssen, lässt viele großartige Möglichkeiten offen, um einen guten Film zu schaffen, aber leider wurden hier kaum welche genutzt.
Als Fußballfan bleibt natürlich festzuhalten, dass die gute Jaz wirklich eine hervorragende Fußballerin ist, auch ihre Freundin spielt nicht schlecht, aber vom Fußball sieht man hier sehr wenig, also die Hoffnung einen Sportfilm zu sehen wäre hier unangebracht.
Die zusätzlichen Konflikte unter den Freundinnen sind leider auch zu leicht vorhersehbar. Dass natürlich beide den selben Mann lieben, und sich deshalb streiten musste zwangsläufig kommen.
Also alles in allem ist dieser Film leider eher zu einer Enttäuschung geworden. Mein Tipp: Lieber erst einmal ansehen, bevor man ans kaufen denkt!
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am 6. Januar 2003
etwas für komödien liebhaber
dieser film ist absolut spize
ist natürlich auch für jonathan rhys meyers liebhaber super den er ist wirklich schnukelig
absolut zu empfelen für langweilige nachmittage
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am 5. Juni 2004
this is a must-have for all football fans. not only a great story line but also great football too. the best of all is that it's girls/women's football. all the kids in our football club (about 80% of them are boys) thought this was a great film. lots of family viewing, lots of great gags and sterio-types for roaring with laughter at. all-in-all well worth the money.
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am 12. April 2007
Dieser Film wird auch weiterhin populär bleiben, da "Bend it like Beckham" (der Englische Titel) zum Pflichtstoff des GK Englisch im Zentralabitur NRW gehört
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