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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2002
Nach dem recht beachtlichen, ersten Solowerk mit Methods of Mayhem ist Tommy Lee mit "Never A Dull Moment" am Start. Dieses Album unterscheidet sich in zwei Punkten vom Erstling. Zum einen ist es nicht so chaotisch wie Album Nr. 1, und zweitens viel reifer bezüglich Lyrics und Sound. War Methods of Mayhem noch ein unbekümmertes, ausgelassenes und bestimmt gelungenes Experiment, kann "Never A Dull Moment" als ganzes, überzeugendes Werk angesehen werden. Eingängige Melodien bestimmen dieses Album. Hervorragend produziert von Tommy Lee & Scott Humphrey (Rob Zombie). Auch diesmal sind wieder Gäste am Start: so z.B. Chino Moreno von den Deftones sowie Brandon & Mike von Incubus u.a. Es wäre falsch das Album mit anderen Bands zu vergleichen, Tommy Lee hat seinen eigenen Stil - obwohl Songs wie "Blue", "Ashamed" oder "Why is it?" doch etwas an Incubus erinnern. Tracks wie "Face to Face" und "Higher" geben einen kleinen Ausblick darauf, wie es bei den Shows zugehen wird. Tommy Lee beweist, dass ihm in punkto Vielfältigkeit und Kreativität keiner das Wasser reichen kann. Besonders interessant: Tommy covert David Bowie's alten Klassiker "Fame" - Fazit: Höchstnote! Sehr gutes Album
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am 6. Juni 2002
Viel habe ich nach dem eher schwachen Debut von MoM nicht erwartet. Aber als TLee Fan.
Direkt die erste Nummer "AFTERGLOW" treibt höllisch. Der Split von MoM tat Ihm unglaublich gut. Als Solokünstler ist er gereift. Man hört auf "Never a Dull Moment" überraschend viel Melodie und Gefühl was sich prima in die harten Beats und Gitarrenriffs intigriert. Eine gelungene Mischung aus schönen Balladen und brettharten Rocksongs.
"Ashamed", "Blue" und "Why is it" zeigen eindeutig das Teebone nicht nur ein Rockrüpel ist. Diese Album lohnt sich in jedem Fall. Ich kann nur hoffen das schnellst als möglich auf Deutschland-Tour kommt. Da darf man sich auf eine gnadenlose Rockpreformance des Rockrüpels TLee freuen.
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am 28. Januar 2008
Bei "N.A.D.M." handelt sich um das erste wirkliche Soloalbum von Thomas Lee Bass, besser bekannt als Tommy "T-Bone" Lee, der Schlagzeuger von Sleaze Göttern Mötley Crüe.
Es ist bezeichnend und eigentlich auch ausgezeichnet das Tommy im Alleingang nicht versucht das Publikum seiner Hauptband abzuschöpfen sondern sich einem komplett anderem, moderneren Stil verschrieben hat. Dafür kassiert er ja regelmäßig Schelte von seinen Fans, welche Lee immer als ihren" wilden Rocker haben wollen.
Auf N.A.D.M." sind die HipHop Parts weitaus geringer gehalten als noch auf Methods Of Mayhem" und stilistisch ist man irgendwo zwischen Limp Bizkit und College Rock der Marke Nickelback angesiedelt.
Wer geschmacklich starr ausgerichtet ist und sich nicht mit wundersamen Experimenten aus dem Hause Mötley Crüe (remember Generation Swine" und der Song Planet Boom") anfreunden kann sollte seine Kohle lieber in Vince Neils Solostoff oder in die Brides Of Destruction, bzw. Sixx A.M. investieren. Wer jedoch sehr tanzbare Songs, welche offenbaren wie vielschichtig Tommy und welches große Talent er in Sachen Liederschreiben ist, abkann der darf gerne versuchen mit dieser Scheibe die Belastbarkeit seiner Boxen zu testen.
Als Highlight der Cd könnte man die tolle Coverversion des David Bowie Hits Fame" bezeichnen, welche durch die Wiederbelebung aus dem Hause Lee einen komplett neuen Energieschub bekommt. Hier wird offenbar wie großartig Tommys Gespür für komplexe und dennoch eingängige Rhythmen und nachvollziehbare Soundexperimente ist. Und natürlich das er auch als Sänger keine schlechte Figur abgibt.
Ich schätze das da auch der Rob Zombie Haus und Hof Produzent kräftig mitgemischt hat.
Für die einen ist es belanglose Teenager Musik mit schnellem Ablaufdatum für die anderen eine musikalisches Experiment eines gestandenen Musikers mit dem Finger am Puls der Zeit.
Auch wenn man nicht auf diese Art von Musik steht wurde hier qualitativ hochwertige Arschtrittmusik abgeliefert.
Bravo, Tommy! Wenn nicht dein Name draufstehen würde wäre diese Scheibe nicht zum Staubfänger in den Plattenläden verkommen.
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2008
Ich kann mich den Lobeshymnen hier nicht anschliessen, denn abgesehen von einem industrialartigen cover von Bowie's Fame (das haben aber God Lives Underwater in ähnlicher Machart auch schon ein paar Jahre davor gemacht) gibt's hier nicht wirklich was Neues. Im Gegenteil: es klingt eher so, als ob Tommy Lee versucht das nachzumachen was Kid Rock mit ,Devil Without A Cause' umgesetzt hat, danach aber wieder damit aufgehört hat. Der Sound ist so typisch Rap Metal-mäßig wie Limp Bizkit in den späten 90ern, frühen 00ern und die songs wollen einfach nicht hängen bleiben. Was aber vor allem fehlt im Gegensatz zum Kollegen Rock: das groovt nicht wirklich. Der Herr Ritchie hat auch auf DwaC schon diesen southernblues groove immer wieder drinnen und das machte diese songs auch so eingängig und zwingend, bei Lee fehlt das komplett. Wenn wundert's daß da die aufgepumpte Barbie-Puppe von Lee zu Rock wechselte: die bevorzugt halt auch das Original...
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2002
...als bei der ersten Soloveranstaltung von Tommy Lee, damals noch unter dem Label "Methods of Mayhem" an den Mann gebracht wurde. Natürlich gibts trotzd der eher rockorientierten Ausrichtung keine Rückkehr zu seligen Mötley Crüe Tagen, sondern eher new rock. So ähnlich wie ein Mix aus Kid Rock, Nine Inch Nails und Limp Bizkit kommt das Ganze rüber. Es groovt an allen Ecken und Kanten, leider sind mir zu wenige eingängige Ideen drauf (das geht anscheinend anderen auch so, nicht umsonst ist Tommy gerade von seiner Plattenfirma gedroppt worden, da steht bestimmt doch irgendwann die Reunion auf dem Programm).
Auf jeden Fall ne solide new rock Scheibe mit guten Rhythmen (konnte man auch nicht anders erwarten)
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am 16. August 2002
"Never A Dull Moment" ist eine geschickte und super Mischung aus Balladen und Rocksongs.Die CD beginnt gleich mit dem Kracher "Afterglow". Besonders "Hold me down" und "Face to Face02 "sindeinfach der Hammer.Alle Songs versprühen Emotionen und wenn man gute Rockmusik mag ist diese Scheibe empfehlenswert.Die Trennung von MoM hat Mr. Lee gut getan und es ist eine Platte entstanden, die von Herzen kommt
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