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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen10
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am 20. November 2002
"Pandora's Box" oder "Die Büchse der Pandora" - ein Meisterwerk der Erotik im Deutschen Stummfilm - dank der unvergesslichen "LOUISE BROOKS"! Dieser 1929 von Regisseur G.W. Pabst gedrehte Film, der auf das Bühnenstück "Erdgeist" von Frank Wedekind basiert, hinterläßt auch heute noch ein Gefühl der Melancholie und Sehnsucht. Die Kameraführung, das Wechselspiel aus Licht und Schatten sowie die phantastischen Schauspieler (Brooks, Kortner, Goetz, Diessl, Lederer etc.) machen diesen Film bis heute unvergessen! Vorbildlich ist diese DVD aus Großbritanien: Voll restaurierte Bild -und Tonfassung mit 131 Minuten, entweder Deutsche oder Englische Zwischentafeln und als Bonus die 60minütige englische Dokumentation über und mit Louise Brooks "Looking for Lulu". Es ist bedauernswert, dass es bisher in Deutschland keine DVD-Produktion der meist hier aufwendig restaurierten Filmklassiker gibt. England und die USA scheuen sich nicht, Deutsche Stummfilme auf DVD zu vertreiben - meist jedoch "nur" mit den Englischen Zwischentiteln - um so mehr ist "Pandora's Box" zu loben und empfehlen...
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am 10. August 2005
Wie sich aus dem Nachspann ergibt, wurde dieser "Erotik-Thriller" Ende der neunziger Jahre im Auftrag des ZDF und ARTE rekonstruiert. Jedoch muss man wieder einmal feststellen, dass deutsche Produktions- und Vertriebsfirmen es offenbar lieber der ausländischen Konkurrenz überlassen, solche äußerst bedeutenden Filme auf den Markt zu bringen. In Großbritannien, in den USA, aber auch in Spanien oder in Brasilien erfahren die Meisterwerke des deutschen Stummfilms offenbar eine größere Wertschätzung als in ihrem Herkunftsland. Umso mehr Dank gebührt der britischen EUREKA, die sich schon mehr als einmal um (deutsche und internationale) Stummfilmklassiker verdient gemacht hat (siehe auch Murnaus "Sunrise"). Der Film (131 min.) wird in einer sehr guten Bildqualität präsentiert und beeindruckt darüberhinaus über eine gelungene Filmmusik, die ebenfalls in guter akustischer Qualität zu hören ist. Sehr informativ ist das 60-minütige Bonusmaterial, das eine Dokumentation über den Film und ein Porträt der amerikanischen Hauptdarstellerin Louise Brooks enthält. Höhepunkt des Filmes ist sicherlich die letzte Episode, in der Lulu verarmt auf dem Dachboden eines Londoner Stadtviertels lebt (besonders beeindruckend die Bilder von den nächtlichen Londoner Docks) und schließlich Jack the Ripper zum Opfer fällt, der von Pabst als ein gebrochener Mann, der nur zwanghaft handelt, dargestellt wird. Alles in allem eine gelungene Herausgabe eines atmosphärischen dichten Meisterwerks.
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am 4. Mai 2005
The story is timeless and still holds your attention today. I was amazed as to how modern the film is its self. Probably the best know of G.W. Pabst's works. Being a film from the silent era gives this film a collector's value; yet five minutes into viewing and you do not realize it is silent.
LuLu (Louise Brooks) an amoral entertainer in 1928 Berlin, is having fun taking men for all they have and snubbing those that may care for her. After moving to London she is still in the habit of entertaining men at her place. She is about to open Pandora's Box as she has no idea who she has lured up to her place.
If you are looking for an ending with a moral statement you will be disappointed as it is more of a Quid pro quo.
If it is not already included on the media you picked for this film there is an available separate documentary Produced in 1998 for Turner Classic Movies called "Looking for Lulu", narrated by Shirley MacLaine, which is almost as interesting as this film.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Mai 2015
Die "Büchse der Pandora" enthielt wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod. Sie entwichen in dem Moment in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete. So steht dieses Öffnen auch als Inbegriff für das Stiften eines Unheils, das sich nicht wiedergutmachen lässt.

Angelehnt an diese Geschichte entstand die gleichnamige Tragödie von Frank Wedekind als Fortsetzung seines "Erdgeist". Beide Stücke wurden von Wedekind später als Bühnenfassng in einem Stück mit dem Titel "Lulu - Tragödie in 5 Aufzügen mit einem Prolog" zusammengefasst. Die "Büchse der Pandora" erschien in Buchform erstmalig im Jahr 1902. Aufgrund der für die Jahrhundertwende ungewöhnliche Deutlichkeit und Brutalität der Sprache schrieb Wedekind vornehmlich auf Englsich und Französisch.

1929 nahm sich der renommierte Regisseur der Weimarer Republik Georg Wilhelm Pabst diesem Stoff an. Dabei gelang ihm sicherlich neben "Die freudlose Gasse" und "Tagebuch einer Verlorenen" sein bestes Werk überhaupt.
Der Film war zu seiner Zeit ein Skandal. Am 30. Januar 1929 gabs Jugendverbot für den Stummfilm. Nach der Machtergreifung der Nazis wurde sogar am 9. April 1934 verhängte die Filmoberprüfstelle auf Antrag des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda das Aufführungsverbot für einen der besten Filme der 20 Jahre.

Erzählt wird die tragische Geschichte von Aufstieg und Untergang der jungen Lulu (Louise Brooks), die den Männern, denen sie begegnet, zwar Begehren, am Ende aber nur den Tod bringt. Auch Frauen wie Augusta Geschwitz (Alice Roberts) erliegen dem Charme und der erotischen Austrahlung des jungen Revuegirls. Gleich am Anfang zeigt Pabst das Zusammentreffen einiger wichtiger Männer im Leben der Lulu. Mit dem wohlhabenden und einflussreichen Zeitungsherausgeber Dr. Schön (Fritz Kortner) hat sie eine Affäre. Doch er will sich von ihr trennen und hat sich mit der anständigen Charlotte von Zarnikow (Daisy D'Ora) verlobt. Als er entdeckt, dass sich in Lulus Wohnung auch der gnomenhafte alte Schigolch (Carl Goetz) aufhält, den Lulu als früheren Mäzen vorstellt, verlässt er seine Geliebte. Doch schon ein neuer Verehrer kreuzt seinen Weg nach draussen auf der Treppe des Hauses. Selbst Schöns junger Sohn Alwa (Francis Lederer) schwärmt für die die Exgeliebte seines Vaters.
Sehr berechnend inzeniert sie im Theater einen handfesten Skandal, nach dem Schön genötigt ist sie auch zu ehelichen. Doch die Ehe hält nicht lang. In der Hochzeitsnacht kommt es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Dr. Schön erschossen wird. Auf der Anklagebank könnte ihr die Todesstrafe drohen, doch am Ende steht das Urteil von 4 Jahren Zwangsarbeit fest. Sie kann mit Hilfe ihrer Freunde fliehen. Alwa, Schigloch und Gräfin Geschwitz begleiten sie. Im Zug wird Lulu von einem anderen Passagier, Marquis Casti Piani (Michael von Newlinsky) erkannt. Er schweigt - muss aber bezahlt werden. Er schlägt vor, dass sich die Flüchtenden auf einem Schiff verstecken können, dass als illegale Spielhölle verwendet wird. Nach mehreren Monaten braucht er aber wieder Geld und verkauft Lulu an ein ägyptisches Bordell. Es bleibt nur noch die Flucht nach London. Dort hausen Alwa, Schigloch und Lulu im Elendsviertel. Am Heiligabend wird sie zur Prostitution getrieben. Dort treibt aber zur gleichen Zeit auch der gefürchtete jack the Ripper (Gustav Diessl) sein Unwesen...

Sehr stark kommen die beiden Wirkungsmöglichkeiten des Films zur Geltung: Expressionistische Großaufnahmen und extrem atmosphärische Bildimpressionen, die den Film so derart stark machen. Unvergessen bleibt auch die Darstellung der amerikanischen Schauspielerin Louise Brooks, deren kesse moderne Frisur heute noch als "Lulu Pagenkopf" bezeichnet wird. Großartig spielt sie die eigentlich eher unschuldige Verführerin, die mit ihrer unverhüllten Sexualität das Leben der sie umgebenden Menschen zugrunde richtet. Louise Brooks besaß eine emorme sinnliche Ausstrahlung und beinahe kann man sagen, dass sie den Film mühelos im Alleingang tragen kann. Die Handlung unterteilt sich wie im Theater in Akte. Was in Akt 1 in einem großbürgerlichen Berliner Salon beginnt, endet in Akt 8 im Nebel von London. Alles ist recht dunkel gehalten, keine Spur von Hoffnung auf dem unaufhaltsamen Weg ins Verderben.
Die Restauration des Films ist sehr gut gelungen. Die DVD bietet sowohl englische als auch deutsche Zwischentitel an.
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am 9. Mai 2016
Auf Grund der doch größtenteils hervorragenden Rezensionen u.der so hochgelobten Louise Brooks wurde ich doch recht neugierig u.entschloß mich daher nach längerer Überlegung zum Kauf der DVD Pandora's Box. Ich persönlich fand den Film recht uninteressant! Die Handlung teilweise sehr abstus u.ohne ein geordnetes Konzept! Wo soll denn das so hochgepriesene Sexappeal von Louise Brooks gewesen sein? Ich sah lediglich nur eine recht hochgewachsene,etwas maskulin wirkende Darstellerin mit keinerlei Ausstrahlung,die zudem auch noch eine recht biedere schauspielerische Leistung bot! Auch die Figuren kamen allesamt gleichermaßen recht hölzern rüber.Das größtenteils doch recht alberne Geplänkel mit diesen meist älteren Männern nervte einfach nur! Was sollte es eigentlich sein? Komödie? Drama? Krimi? Überall etwas u. doch nichts Zusammenhängendes! Wenn ich mir an dieser Stelle einen Vergleich erlauben darf zwischen " Die freudlose Gasse " u. " Pandora's Box dann muss ich ganz deutlich sagen das hier Welten dazwischen liegen!! Vor allem die hier klar strukturierende Handlung einerseits,anderseits diese grandiose schauspielerische Topleistung von Greta Garbo u. Asta Nielsen in " Die freudlose Gasse!! Das war ganz großes Kino!!! Leider musste ich mich durchringen u. diesen faden Film komplette 131 Min.ansehen um mir ein endgültiges Urteil erlauben zu können. Was sich jedoch auch nicht positiver für diese DVD auswirkte!! Im übrigen kann ich in überhaupt nicht nachvollziehen wie man für diesen uninspirierten Film solche Top Rezensionen abgeben kann!! Denn der gesamte Film lebte gewissermaßen nur von seiner künstlich aufgebauten Spannung! Das Ende war dann irgendwie auch schon vorhersehbar! Das war aber dann auch schon egal.Obendrein war der Stummfilm mit 131 Min. viel zu lang.Wahrscheinlich hätten diesem faden Film 60 Min.besser getan! Also ich persönlich kann diese DVD keinesfalls weiter empfehlen!!! Wie gesagt ist das lediglich nur meine persönliche Einschätzung zu dieser DVD.Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.Doch noch zwei Sterne, weil zumindest die Bildqualität überraschend recht passabel ist!
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HALL OF FAMEam 25. August 2002
G.W. Pabst hatte lange nach einer geeigneten "Lulu" für das Drama von Wedekindt Ausschau gehalten, angeblich soll auch Marlene Dietrich sich (erfolglos) beworben haben. Louise Brooks, (beim Dreh gerade volljährig geworden) ist eine jugendliche "femme fatale". Sie bringt jedem Verderben, der sich in sie verliebt.
Der Stummfilm lebt von seinen Bildern, die Geschichte ist etwas konfus, was weiter nicht stört: Louise liebt Dr. Schön und gleichzeitig Personen seiner Familie und wird von einer gleichgeschlechtlichen Liebhaberin verfolgt. Ähnlich wie mit G.W. Pabst Inflationsdrama "Die Freudlose Gasse" (mit Greta Garbo) setzt der Weimarer Regisseur auch hier auf Ernst und hohe dramatische Expression, ein Lachen oder gar Humor hat hier nichts zu suchen.
Im Gegensatz zu ihren Schauspieler-Kollegen (die damals von der Brooks keine großen Stücke hielten) glaubte die Kamera Pabsts fest an diesen Star, dessen Gesicht in Großaufnahme Emotionen von jugendlicher Rebellion, Unbewußtheit, kindliche Unschuld, frauliche Reife, Würde wie Verruchtheit ausdrücken konnte. Über ihre Frisur (sie hatte damit einen Trend ausgelöst) kann man streiten, das Gesicht ist eines der schönsten der alten Filmgeschichte.
Der Titel ist ein Zitat eines Staatsanwaltes in einem Prozess, der sie (mit Hinweis auf die griechische Sage) mit der Büchse der Pandora verglich, die Wurzel alles Übels.
Die ihr Verfallenen sahen das anders, Louise scheint für ihre Taten eigentlich nicht schuldig oder verantwortlich zu sein, da sie unbewußt, fast unschuldig und nicht berechnend ihre eigene Vorstellung und Veranlagung von Leben und Liebe auslebt. Beeindruckend ist die letzte Szene (mit dem Feuer der Lampen und Zigaretten), als sie ihren letzten "Liebhaber" in London trifft und nicht ahnt, daß sie mit Jack the Ripper den Tod gefunden hat. Dieser Schauspieler war der einzige des Sets, von dem sich Louise Brooks damals erotisch angezogen fühlte und den sie trotz Sprachschwierigkeiten (sie sprach kein Deutsch) offenbar respektierte. Man sehe sich ihr Mienenspiel kurz vor Schluß des Filmes an! Bei ihrem konzentrierten Mienenspiel ihrer Augen kann man kaum glauben, daß sie gerne bis spät in die Nacht mit ihren Berliner Bekannten die Berliner Kulturkneipen unsicher machte, obwohl wieder ein Drehtag mit dre Morgendämmerung begann.
Obwohl das Berliner Premiere-Publikum den Film damals nicht sonderlich goutierte (Pabst wurde kritisiert, daß er keine deutsche Schauspielerin engagiert hatte) hatte der Film (etwas entschärft) in Frankreich Erfolge, wo man die erotische Wirkung der Brooks würdigte. Dann wurde es bis in die sechziger Jahre still um den Film.
Vielleicht sah Pabst in Louise Brooks eine Art soziale Revolutionärin gegen gesellschaftliche Normen. Hatte sie doch bereits einige prominenten Liebschaften (Bogart, Ch. Chaplin, Pabst, ...). Durch ihre Individualität, ihr impulsives Aufbegehren und ihren Trotz gegen die vertraglichen Zwänge Hollywoods sties sie bei der amerikanischen Filmindustrie (nach der Rückkehr aus Berlin) auf Ablehnung, das Feld wäre bereits (ihre ersten Filmrollen) für eine weitere Karriere beackert gewesen. Schade, was hätte diese Schauspielerin noch für Filme machen können.
Somit ist Louise eine jugendliche Kultfigur der Stummfilmzeit geworden, das Filmplakat mit ihrem Portrait ist ein beliebtes Poster und Postkarte geworden.
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am 28. August 2014
Louise Brooks - wer ist das ? So werden wohl die meisten Leute reagieren, wenn sie gefragt werden.

Nun, diese Frau war einer der größten Stummfilmstars, die leider viel zu schnell in Vergessenheit geraten ist.

Sie drehte während ihrer kurzen Blütezeit auch 2 Filme in Deutschland, dies ist einer der beiden. Erstaunliche 131 Minuten lang ! Ebenso sehenswert wie das "Tagebuch einer Verlorenen".

Man muss diesen Film bzw. Louise Brooks in Aktion gesehen haben - sie ist wirklich unbeschreiblich (ja auch extrem hübsch dazu !).

Ein bemerkenswertes Meisterwerk, Danke an die Leute, die solche Perlen wieder restaurieren und uns nun auf diesem Wege näherbringen.

Dazu eine Super-Dokumentation über Louise Brooks als Bonus (1 Stunde lang !!!), alles zum Schnäppchenpreis - eine absolute Kaufempfehlung.
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am 14. September 2013
The story is timeless and still holds your attention today. I was amazed as to how modern the film is its self. Probably the best know of G.W. Pabst's works. Being a film from the silent era gives this film a collector's value; yet five minutes into viewing and you do not realize it is silent.

LuLu (Louise Brooks) an amoral entertainer in 1928 Berlin, is having fun taking men for all they have and snubbing those that may care for her. After moving to London she is still in the habit of entertaining men at her place. She is about to open Pandora's Box as she has no idea who she has lured up to her place.

If you are looking for an ending with a moral statement you will be disappointed as it is more of a Quid pro quo.

If it is not already included on the media you picked for this film there is an available separate documentary Produced in 1998 for Turner Classic Movies called "Looking for Lulu", narrated by Shirley MacLaine, which is almost as interesting as this film.

Louise Brooks - Looking for Lulu
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am 13. Dezember 2012
Ein Meilenstein des Stummfilmes, ein Meisterwerk von Pabst mit einer göttlichen Louise Brooks.
Ein Must für alle Fans des Stummfilmes!!
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am 22. Februar 2013
Die Bestellung ist prima gelaufen. Sie war pünktlich, der Artikel ist vollkommen in Ordnung. Weitere Bestellungen kann ich nur empfehlen!
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