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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2009
Ja ich weiß, dieser Film hat keine besonders guten Kritiken. Selbst in meiner Fernsehzeitschrift wurde er ziemlich ruppig als öde Teenager-Komödie abserviert. Schade, denn der Film ist nicht nur herrlich witzig, sondern auch schrecklich intelligent. "Freche Biester" ist überhaupt keine Highschool-Komödie, sondern eine Persiflage darauf. Und was für eine. Der Spott über die Stereotypen der amerikanischen Gesellschaft ist mitunter gleißend und bitterböse.

Im Mittelpunkt des in der texanischen Kleinstadt Splendona spielenden Films stehen zwei Mädchen. Da ist einerseits die ehrgeizige Starla Grady (sehr gut: Jane McGregor), der Star der Highschool und natürlich auch der lokalen Cheerleeder. In bester Gutmenschen-Weise kündigt sie bei einer Miss-Wahl an, eine Austauschschülerin aus Frankreich in ihre Familie aufnehmen zu wollen, und gewinnt den fast schon verlorenen Wettbewerb. Und diese Austauschschülerin erscheint denn auch schon bald in der Person von Genevieve Le Plouff (Piper Perabo, der Star aus dem köstlichen Film Coyote Ugly). Was Starla nicht weiß: Mit Genevieve hat sie sich eine "Feindin" ins Haus geholt, die alles daran setzt, Starlas guten Ruf sukzessive zu beschädigen. Genevieve ist nämlich gar keine Französin, sondern ebenfalls aus Splendona und heißt eigentlich Clarissa. Und sie leidet unter einem Trauma: Im Grundschulalter hat Starla ihr auf einer Feier erzählt, es bringe Glück, wenn sie den Hintern einer Eis-Kuh (in Splendona dreht sich vieles um Rinder) küsse. Das Gelächter war groß, als sie mit den Lippen kleben blieb. Natürlich hat man das Ereignis auf Fotos festgehalten. Genevieve (Clarissa) will sich deshalb für das rächen, was ihr dereinst "angetan" wurde. Und das tut sie dann nach allen Regeln der Kunst.

Herrlich Starlas bornierte Eltern, köstlich auch ihr hochbegabter, abgeklärter und frühreifer jüngerer Bruder. Mit Ausnahme von Starlas späterem Freund (und vielleicht noch ihrem Brüderchen) gibt es im gesamten Film keine sympathischen Personen, mit denen man sich identifizieren könnte (wenngleich sich Starla gegen Ende des Films von einer Saula zu einer Paula wandelt). Dies unterstreicht die Boshaftigkeit der Kommödie.
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am 18. Januar 2005
An Langweiligen Abenden, ist "Freche Biester" der Film um die stimmung wieder zu bessern. Sicherlich ist es kein Hit wie die bekannten Teenie Filme wie "Eine wie keine", "Ungeküsst" usw. doch immerhin kann "Freche Biester" sich unter den Teenie Filmen behaupten.
Obwohl einige Darsteller, wie der Fotografen Heini, vollkommen fehl am Platz ist, versucht er sich irgendwie einzuordnen. Aber dennoch ist der Film anschaubar und reizvoll.
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am 18. August 2003
aber mehr nicht. Man schaut sich den Film an, lacht am Anfang über die netten Gags und Klischees, denkt: Man, das ist ja ein guter Teenie-Film! - Und wird am Ende enttäuscht. Die Story endet zu abrupt, zu früh. Der Anfang ist das Ende, was danach kommt ist nur schnell zu Ende geführtes Geplänkel. Aber man kann es sicherlich mit den ganzen anderen Teeniekomödien messen - und der Titel hält, was er verspricht: richtig freche Biester.
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am 11. November 2007
Erstmals will ich Vorweg nehmen das es keinen Grund gibt andere Leute zu beleidigen nur weil diese anderer Meinung bei einem Film sind. Ich hab den Film bereits im TV gesehen und werde mir die DVD natürlich auch noch zulegen. Es ist einfach eine superlustige romantische Komödie mit schwarzem Humor.

Starla (Jane McGregor) ist der Superstar der Schule. Sie sieht gut aus, kann alle Typen haben die sie möchte, ist bei alle Mann sehr beliebt und hat reiche Eltern. Eines Tages stößt Starla auf die Französin Genevieve Le Plouff (Piper Perabo bekannt aus Coyote Ugly). Diese merkt schon nach kurzer Zeit das Starla immer im Mittelpunkt stehen möchte und Genevieve dagegen blass aussehen lässt. Doch gibt sich Genevieve damit geschlagen?

Zugegeben eine Sympathie kann man hier zu beiden der beiden Hauptdarstellerinnen nicht wirklich gewinnen. Denkt man sich so das ist die gute so hat man sich eigentlich wieder getäuscht. Da sich beide immer irgendwie gegeneinander aufspielen.

Der Film selbst besteht aus vielen lustigen (typisch) amerikanischen jugendlichen Witzen. Eine Beleidigung hier, eine blöde Aktion dar. Da muss man schon ziemlich oft lachen. Vor allem weil die beliebtesten Schülerinnen Blondinnen sind und dies auch ziemlich anmerken lassen.
Es gibt sowohl romantische Momente als auch irgendwo traurige Momente. Spannung ist auch enthalten da man anfangs nicht weiß wer jetzt eigentlich die Gute ist.

Zur Musik wäre zu sagen. Standartmässige Musik die sich oft wiederholt. Allerdings stört dies nicht. Diese Theme die ständig eingespielt wird ist schön gespielt und hört sich auch wirklich nett an und passt auch sehr gut zu diesem Film.

Zum Abschluss: Ein Film für Leute die auf Filme wie American Pie, Shes the man (Voll mein Typ) und andere typisch amerikanische High School Komödien stehen. Ich war davon nur begeistert und werde mir den Film demnächst zulegen.
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am 8. September 2014
Ein Film wo man gezeigt bekommt das jede Medaillie immer zwei Seiten hat und man nicht immer gemein zu den Menschen sein sollte, irgendwann kommt immer die Rache ;)
Sehr zu Empfehlen ^^
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am 5. März 2013
Der Film ist super lustig und unterhaltsam. Wird mann sich immer wieder ansehen. 18 Wörter sind zu viel um zu beschreiben
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am 22. November 2009
Der Film wirkt zunächst nicht besonders ideenreich. Die Grundstory gab es schon bei vielen Produktionen. Aber er ist letztendlich für dieses Genre doch überdurchschnittlich intelligent und niveauvoll gemacht, und hat mich eher an gelungenere Teeny-Komödien der Achtziger erinnert. Frech, aber nicht geschmacklos. Und wer Amis gerne durch den Kakao gezogen sieht, hat richtig Spaß.
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am 14. April 2003
Der Film ist doch echt super. Die Hülle schaut doch schon aus, wie so ein dämlicher typischer Teenie Film. Wo es nur um das eine geht . So wie z.B.: American Pie,......die haben schon längst nicht so eine witzige Story und so gute Dialoge auch nicht.
Piper Perabo ist ja einfach super und eine klasse Frau...aber in den Film war sie einfach spitze....und die Versprecher:)...einfacht gut. Wer American Pie oder so sehen will, soll sich lieber vorher überlegen, ob er sich nicht lieber einen lustigeren und etwas anspruchsvolleren Teenagerfilm ansehen will. Und so einer ist Freche Biester
Einfach super
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am 4. November 2002
Der Film "Fecher Biester" serviert uns ein altes Thema, braucht sich allerdings hinter Klassikern wie " American Pie " und ähnlichen High-Scool-Filmen nicht zu verstecken.
Primär steht hier Popcorn-Kino auf dem Prgramm, die Witze gehen wie in o.a. Filmen meist unter die Gürtellinie.
Mir hat besondern der kleine Bruder/ grosse Schwester Konflikt gefallen, da bleibt wirklich keine Auge trocken...
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am 10. Juni 2004
Die Selbstgefällige Hauptdarstellerin, die im kompletten Film eine arrogante,eingebildete und ach so emanzipierte Frau darstellen "soll" ist hinterher der moralische held.schlechter ausgang!ganz übler Streifen!
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