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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2002
Goldfinger haben mal wieder einen kleinen Besetzungswechsel hinter sich. Charlie (der mit der Glatze) ist gegangen und hat Brian Arthur die Gitarrenarbeit überlassen. Ansonsten hat sich allerdings nicht viel geändert. Im Durchschnitt sind die Lieder ein bisschen ruhiger als beim genialen Vorgänger Stomping Ground - mit January hat sich diesmal sogar eine waschechte Ballade eingeschlichen. Das soll aber nicht heißen, dass Goldfinger schnulzig geworden sind und nicht mehr rocken können. Der schnelle Opener Going Home, Spokesman, Happy, Spank Bank, Radio, FTN und die Single Open Your Eyes beweisen das genaue Gegenteil. Bei Open Your Eyes liegt aber auch schon einer der beiden Gründe, warum ich nur vier Sterne vergeben kann: bis zum zweiten Refrain ist das Stück einfach genial, aber dann folgt eine seltsame Brüllpassage, die absolut nicht ins Punkgenre passt. Ist wahrscheinlich Geschmackssache, aber ich mag's überhaupt nicht. Das zweite Problem der CD ist die NuMetal-Parodie Woodchuck. Es ist zwar ziemlich kurz (50 sek.), aber auch ziemlich nervig.
Ansonsten ist die CD aber ihr Geld wert und verbreitet reichlich gute Laune. Auch die Gestaltung von Cover/Inlay usw. sind wieder sehr gut gelungen.
Anspieltips: Spokesman, Radio, FTN, January
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am 30. Mai 2002
Die neue Scheibe ist wieder eine typische Goldfinger, vor allem Fans werden sich schnell heimisch fühlen. Allerdings sei gesagt: Das mit Radio und FTN (beide in leicht geänderter Form) zwei Stücke drauf sind die auch auf der Limited Stomping Ground waren, Going Home bereits live auf der Foot in Mouth war, 99 Red Balloons hinlänglich bekannt ist und die Germish Version von Spokesman wohl eher ein Gag ist. Leiden die Jungs etwa unter ein wenig Einfallsloisgkeit? Bleiben also von den 17 Tracks (inc. 2 Bonus Tracks) noch 12 Songs übrig. Die sind allsamt typisch Goldfinger Style und durchaus hörbar, nach einer gewissen Zeit, so ab der Hälfte plätschert das Album jedoch irgendwie nur noch vor sich hin. Kein Vergleich zu Brillianz des ersten Albums oder der Stomping Ground, ein vergliches Kracherlied fehlt einfach.
Anspieltipps: Going Home, Decision, Radio, FTN, Open Your Eyes.
Als Jahrelanger Fan und fleißiger Konzertbesucher, kann ich den Jungs aber irgendwie nichts übelnehmen, deshalb dennoch 4 Sterne.
Und denkt dran unbedingt das Videomaterial reinziehen, Darrin at it's best!!
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am 22. April 2014
Das Nachfolge-Album des undschlagbaren "Stomping Ground" zeigt, dass sich kontinuierliches Arbeiten am eigenen Songwriting auszahlt. Die Erwartungen werden nach den Stomping-Ground-Klassikern erfüllt und Feldmann demonstriert, dass er durch seine vielseitigen Kolaborationen auch seine eigenen Songs aufpeppen und veredeln kann. So hört man die Stimmen der Sänger von The Used und Good Charlotte in einigen Songs, die erfrischend zum Klang beitragen.
Alles in allem ein würder Nachfolger!
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am 2. Mai 2003
Also ich kann diese CD nur empfehlen. Goldfinger geht schon richtig ab, vor allem "Tell Me", das ist das beste Lied das ich seid 2 Jahren überhaupt gehört habe! Die anderen Lieder gehen genauso ab! An alle, zieht euch auch mal Bowling for Soup rein, die spielen auch sau geil!
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am 30. Mai 2002
Die neue Scheibe ist wieder eine typische Goldfinger, vor allem Fans werden sich schnell heimisch fühlen. Allerdings sei gesagt: Das mit Radio und FTN (beide in leicht geänderter Form) zwei Stücke drauf sind die auch auf der Limited Stomping Ground waren, Going Home bereits live auf der Foot in Mouth war, 99 Red Balloons hinlänglich bekannt ist und die Germish Version von Spokesman wohl eher ein Gag ist. Leiden die Jungs etwa unter ein wenig Einfallsloisgkeit? Bleiben also von den 17 Tracks (inc. 2 Bonus Tracks) noch 12 Songs übrig. Die sind allsamt typisch Goldfinger Style und durchaus hörbar, nach einer gewissen Zeit, so ab der Hälfte plätschert das Album jedoch irgendwie nur noch vor sich hin. Kein Vergleich zu Brillianz des ersten Albums oder der Stomping Ground, ein vergliches Kracherlied fehlt einfach.
Anspieltipps: Going Home, Decision, Radio, FTN, Open Your Eyes.
Als Jahrelanger Fan und fleißiger Konzertbesucher, kann ich den Jungs aber irgendwie nichts übelnehmen, deshalb dennoch 4 Sterne.
Und denkt dran unbedingt das Videomaterial reinziehen, Darrin at it's best!!
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am 24. Juni 2002
So also alles in allem is die Goldfinger CD nicht schlecht sie ist wie immer voll spielwitz und anspielungen auf hiessige sachen wie es der Track Woodchuck gut beweist. Dieser Song ist eine gelungene Parodie auf den derzeitigen Nachwuchs in der Nu-Metall Szene. Allerdings sind manche lieder doch etwas nervig wie es der Song Spokesman auf die spitze treibt. Das lied ist zwar nich schlecht und melodie ist auch noch mehr als durchschnitt nur diese wort Spokesman nervt nach paarmaligen hören. Aber die scheibe hat auch recht gute lieder weswegen ich auch 4 sterne vergebe und nich nur 3 also die top songs der scheibe sind klar das allseitsbekannte Going Home sowie die Single Open your eyes desweiteren die songs Dad, Liar und das für mich beste lied It's your life. Die CD ist perfekt für eine gemütliche fahrt im Sommer im Cabrio oder sonst wo wo man gern sonnenschein haben will. Sie ist nich unbedingt ein muss aber fehlen sollte sie trotzdem nich.
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am 15. Mai 2003
Als ich die CD zum ersten Mal gehört habe, war ich doch ziemlich enttäuscht. Wo sind die sofort in's Ohr gehenden Melodien und Ska-Einlagen von den früheren CD's hin? Aber nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass sie mir doch ziemlich gut gefällt, vor allem wegen Songs wie "Spokesman", "Open Your Eyes", "Tell me" und "Dad".
Allerdings verhindern solche absoluten Tiefschläge wie "Woodchuck" und die meiner Meinung nach viel zu kurze Laufzeit ("99 Red Balloons" und "Spokesman - Germish Version" kann ja wohl nicht wirklich dazu gezählt werden...) eine höhere Wertung (...und was soll eigentlich dieses uralt-deutschpunk-mäßige Cover...? Na ja, wem's gefällt).
Aber für diesen Preis kann man nur sagen, auf jeden Fall kaufen - wer Goldfinger mag, kann mit dieser CD eigentlich nicht viel falsch machen, auch wenn sie sicher nicht zu den Besten der band gehört.
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am 3. Mai 2003
Als ich die Platte zum ersten Mal gehört habe, war ich etwas enttäuscht. Sie wirkt viel ernster als ihre Vorgänger und vom guten Ska-Einschlag (wie bei Goldfinger oder Hang-Ups) ist nix mehr übrig geblieben. Dafür ist nochmal die 99-Red Balloons Nummer drauf, man ist sich da für nix zu schade. Und die Go-Veg Botschaft mit dem Holzhammer hätte auch nicht sein müssen. Nach mehrmaligem Hören gewinnt man die Platte dann doch irgendwie lieb, wenn auch ein fader Beigeschmack bleibt.
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am 20. Mai 2002
Das langerwartet 5. Album der Ska-Punk-Metal Band aus Kalifornien steht den bisherigen Alben in Nichts nach. Die Texte reichen von sozialkritischen Themen bis hin zu Liebeskummer, aber auch Spaß am Leben. Währedn das 2. Album "Hang-Up's" eher in die Richtung Ska ging, "Stomping Ground" aber eher Metal, ist "Open Your Eyes" eine Mischung aus allen bisherigen Alben. Die Melodien haben den typischen Goldfinger-Sound, sind aber trotzdem etwas Neues. Die erste Single-Auskopplung "Open Your Eyes" kann sich außerdem problemlos mit anderen Songs der gleichen Art messen, die in den Charts vertreten sind. Der Rest der CD geht in die Richtung Fun-Punk bis Ska, und macht gute Laune. Wer also die bisherigen Alben von Goldfinger mochte, wird auch dieses bestimmt mögen. Die CD ist das Richtige für den Sommer!
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am 22. Dezember 2002
Ein paar lieder sind ja in ordnung, aber wenn goldfinger mehr lieder wie open your eyes machen würde, dann würden sie alles nieder rocken. die anderen lieder sind zu weich oder zu langweilig.
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