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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nix für ungut ....,
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
aber ich habe mich durch die Schauspieler (Stallone, Schweiger, etc.) dazu verleiten lassen den Film zu kaufen. Der Film ist absolut flach wie eine Autobahn und hat eine Handlung zum wegsehen. Übertroffen wird das nur durch mindestens 10 Sequenzen a 2 Minuten mit völlig idotisch geschnittenen Rennszenen!! Über den Film kann man getrost hinwegsehen .....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Hollywood Kitsch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Oh Mann, was habe ich mich geärgert, das ich mir die DVD von Driven zugelegt habe.Total vorhersehbarer und spannungsarmer Hollywood Quatsch. Ab und an laufen ein paar bekannte Ex-Formel 1 Fahrer (Alesi) oder auch noch aktive (Montoya) durch's Bild, damit auch der Europäische Markt zufrieden gestellt wird. Ansonsten eine dünne Love Story als Beigeschmack zu einer Rennserie, in der es in fast jedem Rennen zu explosiven und total überzogenen Unfällen kommt. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Aufgrund Stallone, Reynolds, Robert-Sean Leonard und Til Schweiger, wenigstens 2 Sterne, aber mehr sind nicht drin. Sorry Sly, das war nicht's. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
immerhin in Farbe,
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
eigentlich sehe ich Sylvester Stallone immer ganz gerne, obwohl seine Filme Rocky oder F.I.S.T. nie mehr getoppt wurden. Die immerwieder und ueberall zu lesenden Kritiken ueber ihn und seine Filme waren immer uebertrieben, fand ich. Jedoch ist "Driven" einer der schlechtesten Filme, die ich je sah. Er kann Stallone-Fans nicht ueberzeugen und Rennsport-Fans koennen nur laut los lachen. Ich dachte, Stallone hat monatelang Formel 1 - Rennen beobachtet fuer diesen Streifen...(?) Unrealistischer haette man es, glaube ich, nur schwer darstellen koennen. Die Story ist noch geqierlter als das, was die Bild-Zeitung staendig versucht, darzustellen, und obendrein ist der Film auch noch endlos langweilig. Sorry, aber das musste wohl wirklich nicht sein...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Jesses, jesses...,
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
...stellen sie sich den schlechtesten Film vor, den sie je gesehen haben: Driven reiht sich danach ein.Hier zeigt sich mal wieder, wie sehr ein Regisseur auch von einem guten Drehbuch abhängig ist. Dass Renny Harlin (Stirb langsam 2, Cliffhanger, The Long Kiss Goodnight, Die Piratenbraut), den ich aufgrund seiner bisherigen Werke zu meinen Lieblingsregisseuren zählte, diese Arbeit übernommen hat, kann wohl nur an akutem Geldmangel seinerseits oder an Kumpelverpflichtungen gegenüber Sly Stallone liegen. Wie man aus einem schlechten Drehbuch trotzdem einen guten und dramatisch akzeptablen Film machen kann, zeigt Tony Scott in "Tage des Donners". Was "Driven" betrifft, konnte hier auch Action-Routinier Harlin den Film nicht retten, selbst nicht durch handwerklich gut inszenierte Rennszenen, aber wie auch? Das hanebüchene Skript und die schlechten schauspielerischen Leistungen (Stallone ist dabei eher die Ausnahme) geben dem Film den Rest. Hier kommt jede Hilfe zu spät! Bitte den Abschleppwagen rufen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schade drum!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Was hätte man daraus machen können: Ein Rennfahrerfilm vor dem Hintergrund der US Champ Car Saison 2000 (ob Ihr's glaubt oder nicht, die gibt's wirklich), jede Menge Renn-Promis (M. Gugelmin, M. Blundell, J.P. Montoya als Alter-Egos der Hauptdarsteller, außerdem sind Chip Ganassi, Mario Andretty, Kenny Brack, Max Papis und angeblich auch Alesi und Villeneuve zu sehen), zu Beginn Ansätze guter Charaktere und Storyelemente mit Parallelen zum richtigen Leben (Teamchef im Rollstuhl a la Frank Williams, Fahrer spannen sich die Freundin aus wie Schumacher und Frentzen).So weit, so gut. Leider leidet der Film unter recht billigen und offensichtlichen CGI-Tricks, jeder Menge technischer Fehler (Methanol brennt unsichtbar, Autos mit gebrochener Radaufhängung beenden defintitiv kein Rennen mit Sekundenrückstand auf den Leader u.ä.), sonstigen offensichtlichen Fehlern (in Deutschland gibt's keine gelben US-Taxis, flotte Schnitte zwischen Champ Cars / Indy Lights oder zwischen Superspeedway- / Road-Course-Footage), einem sehr pathetischen Schluß - und am schlimmsten: unter der bekloppten Message, daß der Teamkollege nur zum Blocken der Gegner da ist und Teamstrategie der übelsten Sorte ein legitimer Weg zum Sieg ist. Das hat der US-Formel-Sport so nicht verdient und auch nicht Till Schweiger, der hier als am Ende unterlegener Schumi-Alter-Ego mir persönlich sogar lieber ist als das Original. 2 Punkte für die teilweise guten US-Renn-Szenen mit Doku-Charakter - ansonsten nur was für absolute Renn-Fans. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Enttaüschend,entsprach nicht der Reklame,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Driven [VHS] (Videokassette)
Ist wohl eher ein schlechter Liebesfilm mit Motorsport Rahmenhandlung und mit übertriebenen Unfallszenen für jeden Champcarfan armer Stallon Mein Rat sofort wieder verkaufen!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schlechtester Rennfilm aller Zeiten!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Bernie Ecclestone, seines Zeichens Formel 1 Boss, wußte schon warum er Stallone untersagte einen Film über die Formel 1 zu machen.Dieses Machwerk strotz nur so von Klischees und Blödsinn. Außerdem treibt ,die Story und das Umsetzen in einen Film, jedem Racefan die Zornesröte ins Gesicht. Also alles in allem, netter Versuch, aber kein Vergleich mit den alten Klassikern wie, Grand Prix und Le Mans. Nicht zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Leg dich nicht mit grossen Vorbildern an !,
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Als echter Motosport-Fan bin ich natürlich an diesem Film nicht vorbeigekommen. Schade, denn die Zeit des Anschauens hätte ich mit lieber ersparen sollen. Es gibt einige schlechte Motorsport-Filme, aber man hätte es wohl nicht schlechter machen können. Sylvester Stallone hätte sich dafür nicht hergeben sollen. Es ist bestimmt schwer es mit Filmen wie Indianapolis oder Grand Prix aufzunehmen, aber ein bisschen mehr Mühe hätte man sich schon geben können. Ich denke Driven ist ein grosser Aspirant für die Goldene Himbeere !
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Das ist wohl einiges daneben gegangen!!!,
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Fangen wir mal mit dem Positiven an.......ein paar Zeitlupenaufnahmen waren recht ansehnlich.So nun der Rest.....die schauspielerischen Leistungen sind wirklich unter jeder Kritik, sowas von lustlosem Geplänkel. Im Grunde verhielten sich die Schauspieler wie es wohl der Regisseur ihnen außerhalb des Filmes vorlebte, gelangweilt, planlos und frustriert. Es ist keine richtige Handlung zu erkennen. Außerdem einen 50jährigen Sly, mit schätze mal über 100kg ins Cockpit zu setzten, wo doch bei jedem Gramm gespart werden soll (kennt man ja aus der Gähn-Formel I), ist doch wohl auch nur ein schlecht gemeinter Scherz. Hier werden wir Film-Seher u. Käufer wirklich für dumm verkauft. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen zwingen sich das Machwerk mal selbst anzusehen *smile* Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Lieber Finger weg lassen....,
Von Simon F. (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Driven (DVD)
Als Cineast aus Leidenschaft mit Beamer und Dolby Digital Anlage, der sich so ziemlich alles vom Megablockbuster bis zum billigen Videotheken B-Movie-Actionschund ansieht, konnte ich am Ende des Filmes nur sagen : „Mein Gott, war der schei*** !"Der Film ist viel zu konstruiert, man weiß bereits nach spätestens 10 Minuten, wie sich welcher Charakter entwickeln wird und der Film endet. Die Handlung ist sehr, sehr schwach, was für einen Actionfilm nicht allzu tragisch ist...aber dafür ist wiederum zu wenig von den allerdings sehr sauberen und schön anzusehnen Racing-Szenen zu sehen..... Prädikat daher : Ziemlich unnötiger Film. Darum mein Tipp : Statt sich knapp 2 Stunden von diesem Film langweilen zu lassen lieber was sinnvolleres machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Driven von Renny Harlin (DVD - 2002)
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