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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen19
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 29. Oktober 2002
Sentenced haben sich einmal mehr wieder selbst übertroffen. Ich muß zwar anmerken, dass ich seit langem ein treuer Fan bin und schon alle(!) Alben besitze und schon seit ewigen Tagen höre, aber als ich dieses Album in meinen Player packte, war alles andere vergessen.
Es ist aber auch der Bezug zu meiner absoluten Lieblingsband "Paradise Lost".
Das beste auf dem neuen Album der Finnen ist die Abwechslung. Alle Titel sind wie immer bestens um in Ruhe seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Das etwas ruhigere "No one there" gehört dabei zu einem der Meisterstücke. Mir läufts immer noch kalt den Rücken runter, wenn ich morgens in meinem Auto den Titel anspiele und die einprägsame Stimme von Laihiala vernehme. Die ruhigen Riffs und Gitarrenklänge sind der Background zu diesem schon jetzt führendem Klassiker.
"The Cold White Light" ist jedoch im Hinblick auf alle älteren Alben anders. Jeder Titel ist absolut erstklassig und hätte ein Video verdient. Ich kann sagen, dass auf jedem anderem Album der Finnen, mindestens (!) 1 absoluter Weltklasse-Hit ist, wie z.B. auf "Crimson" -"Killing Me-Killing You".
Kauft diese Scheibe und genießt diese Welle von Emotionen. Düster, traurig aber auch feurig und kraftvoll.
"...I kill myself" und "Blood and Tears" zählen trotzdem zu meinen absoluten Favoriten. Nicht verpassen!!!
Das beste was momentan in diesem Genre zu haben ist!!!
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am 9. August 2002
Ich gebe zu, ich habe auf diese CD gewartet...umso besser, daß sie von SENTENCED kommt! Verfolge die Band schon länger mit Käufen ihrer CDs aber was die Jungs da jetzt abliefern ist in jedem Falle eine Rezension wert...
Knallharter aber melodischer Metal vom Feinsten!!! Das waren die vorherigen Alben auch bereits aber für mich geht's noch weiter in die bessere Ecke, ohne daß sich etwas hingezwungen anhört. Ich kriege die CD irgendwie nicht mehr aus meinem Spieler. Für mich eine konsequente Weiterentwicklung der letzten drei Alben "Down", "Frozen" und "Crimson". Wer auf fette Gitarren, eingängige Melodien und ausgefeiltes Songwriting, gespickt mit ein wenig ironisch-selbstbemitleidenden Texten steht, sollte auf jeden Fall mal ein Ohr auf diese Scheibe werfen...es lohnt sich! Im ersten Eindruck hat das Album schon einiges zu bieten...bis es sich dann nach mehrmaligem Hören für immer ins Hirn brennt.
Also, Leute...ich bin voreingenommen, zugegeben...aber hört trotzdem rein...:-)
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am 24. Mai 2002
Ich persönlich hätte es Sentenced nicht zugetraut, dass sie an Crimson anzuknüpfen vermögen, aber sie haben es geschafft. Diese CD sprüht von Gefühlen der dunklen Art und melodisch wie immer umfassen Sentenced auf unbeschreibliche Weise die Depression, so dass sie eine Art der Schönheit gewinnt. Auch die Songtexte sind sehr gut, wie immer. Diese CD ist pure Sentenced, wie man sie kennt und liebt, auch wenn sie hierzulande nie wirklich berühmt sein werden, so ist der Sprung von 0 auf Platz 1 in den finnischen Albumcharts mehr als verdient! Ein phantastisches Album, ein Muss für jede anspruchsvolle Sammlung! :)
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am 27. Juni 2002
Es ist soweit! Sentenced legen ihre neue CD vor. Und was diese beinhaltet, kann mehr als überzeugen... - Zunächst: "The cold white light" kommt deutlich komplexer als der Vorgänger "Crimson" daher. Es braucht einige Durchläufe, bis das Material beim Zuhörer zündet. Wenn dies jedoch geschieht, dann entfacht es einher ein wahres Feuerwerk an Melancholie und Spielfreude! Die Texte sind diesmal nicht ausschließlich von tiefer Trauer gezeichnet. Ähnlich wie zu "Frozen"-Zeiten spielt auch der schwarze Humor eine große Rolle. Man höre sich nur das großartige "Excuse me while i kill myself" an... - Fazit: 5 Sterne! Es befindet sich zwar kein lupenreiner Hit á la "Killing me, killing you" auf dieser Scheibe, jedoch zeugt das Material durch die Bank von außerordentlichem Können und beinhaltet keinen einzigen Ausfall.
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am 20. Dezember 2003
Ein überragendes Rock-Album der finnischen Band mit einer Menge schwarzen Humor, wie die Songtitel "Excuse Me While I Kill Myself" oder "The Luxury Of A Grave" beweisen. Das in dieser Band besonders depressive Zeitgenossen mitwirken muß wohl nicht extra erwähnt werden.
Songs wie "Cross My Heart And Hope To Die", "Brief Is The Light", "Neverlasting", "You Are The One" oder die oben angeführten sind fast nicht zu toppen. Diese Album wird mit jeden mal Hören besser. Coole Rockmusik die Spaß macht!!
Auch die Aufmachung des Albums, als Buch im CD Format, ist etwas ganz besonderes. Ob es in dieser Form jedoch noch im Handel ist kann ich nicht genau sagen, da die Veröffentlichung bereits ein einige Monate zurückliegt und die Plattenfirmen diese speziellen Aufmachungen mit der Zeit durch normale CD-Hüllen ersetzen. Allerdings ist die Musik auf diesem Album so überragend, daß ich mir das Album sogar als "Bild-Zeitung Heft-CD" zugelegt hätte.
Unbedingt Kaufen!!!
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am 26. September 2002
Was soll man zu Sentenced noch sagen. Bittersüße, melancholische Songs in einer genialen Mischung aus härte und langsameren Passagen, dazu die einmalige Stimme von Ville, bei der man den Eindruck hat, sie sei extra für diese Art von Musik erschaffen worden. Allerdings vermisst man beim ersten Hören einen Kracher wie "Killinge me Killinge You" oder "Nepenthe". Doch spätestens beim zweiten Durchlauf fangen die Songs an sich langsam ins Ohr zu brennen und verlangen immer vehementer nach einer Wiederholung. Ich kann mich eigentlich kaum zu Anspieltipps durchringen, aber dennoch: "Cross my heart and hope to die", You are the one" und "Excuse me while I kill myself".
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am 13. Mai 2002
heute ist the cold white light erschienen und ich wurde nicht enttäuscht. das sound-gewand ist druckvoller geworden aber in der komposition ähnlich der crimson. laut des sängers finden sich auf dieser cd die bisher besten lyrics und wer sentenced kennt, weiss was das heisst.
wer diese werke hört ohne jemals die texte gelesen zu haben, hat in der tat etwas verpasst. kaum eine andere band schafft es trübsinnige gedanken in solche worte zu fassen ... ach ich liebe diese band einfach.
cold white light kann voll überzeugen und wer die crimson mochte, wird mit seinem kauf auch hier wieder auf der ganz sicheren seite sein.
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am 15. Januar 2003
Zugegeben, das Attribut "schön" ist für eine Metalscheibe eher eine Negativbewertung. Normalerweise sollte Metal ja nicht schön sein. Normalerweise. Bei Sentenced mache ich da eine Ausnahme. Die haben es nämlich geschafft, mir Gänsehaut zu machen, als ich diese CD zum ersten Mal gehört habe. Hart, aber nicht zu hart. Kein Gegrunze, sondern klarer (trauriger) Gesang. Ungemein Melodisch.
Wer die Melodien der früheren H.I.M.-Scheiben mag, aber dabei nichts mit dem Mainstream-Geraunze anfangen kann, wird bei dieser CD endlich fündig.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Oh, was hatte ich zu Beginn meine Befürchtung, als ich "The cold white Light" zum ersten Mal gehört habe und mir die Scheibe beim ersten Durchgang überhaupt nicht gefiel. Asche über mein Haupt, wie konnte ich nur an den finnischen Göttern des Gothic Metal (nein, nicht H.I.M.) - den Northernmost Killers themselves - auch nur ansatzweise zweifeln, denn selbstverständlich ist das mittlerweile 7te Album wieder eine wahre Granate geworden, dass zwar nicht an die Kultalben "Amok" oder "Frozen" heran reichen kann, aber dafür "Crimson" um einiges schlägt. Nach dem Intro "Konevitsan Kirkonkellot" geht es auch gleich mit "Cross my Heart and hope to die" direkt nach vorne los, wobei man hier wieder mehr wert auf aggressive Arrangements und Vocallines gesetzt hat. Doch auch "Brief is the Light" zeigt sich von der starken Seite und bringt mit seiner ruhigen Atmosphäre die nötige Abwechslung mit ein. Hingegen geht es mit "Neverlasting" wieder direkter zu und man präsentiert sich wieder von der midtempolastigen Seite. Das mit Abstand traurigste Stück ist den Finnen jedoch mit "Aika Multaa Muistot (Everything is nothing)" geglückt. Man kann wirklich nicht mehr sagen, als dass diese Nummer einfach nur genial ist aufgrund seiner musikalischen Schönheit. Hier kann man sich wirklich hervorragend zurücklehnen und träumen. Dieser Song vereint perfekt Romantik und Trauer. Wenn du deiner Freundin zeigen willst, wie sehr du sie vermisst, weil sie gerade ihr soziales Jahr in Paraguay verbringt, dann schick ihr dieses Lied als MP3 zu und sie wird innerhalb eines Tages in deinen Händen liegen! Doch wird man mit "Excuse me while I kill myself" jäh aus diesen schönen Träumereien heraus gerissen, doch das macht nichtz, denn alleine der rockig-geile Refrain mit sarkastischem Unterton entschädigt schon für alles. Wieso Century Media und die Band ausgerechnet "Blood and Tears" als MP3 bereitstellen wundert mich sehr, da dieser Song nur sehr gut ist, im Vergleich zu den übrigen genialen Stücken. Dieses Stück hätte meiner Ansicht nach besser auf das "Crimson" Album gepasst, da die Atmosphäre hier trockener ist, als bei den restlichen Songs. Um allerdings nochmal auf die Freundin in Paraguay zurückzukommen: Sollte das doch wider Erwartens nicht funktionieren, dann gibt's in Form von "You are the One" noch einen kleinen Geheimtip. Wenn sie dann immer noch nicht zurück kehrt, kannste sie ruhig in den Gulli kicken, denn dann bandelt sie dort vor Ort eh mit 'nem kolumbianischen Drogenboss 'rum. Ebenfalls in die leicht romantische Ecke tendiert "Guilt and Regret", wobei hier deutlich mehr Verzweiflung heraus zu hören ist. Besonders herausragend sind hier die Soli, welches vor allem durch die Akustik Gitarre betont wird. Nach all der Tränendrüsenfolter geht es mit "The Luxury of a Grave" wieder rockiger zur Sache. Wie man erkennt, ist auch hier der Text wieder sehr ironisch verfasst worden - kann man sich eigentlich noch frecher mit dem Thema Selbstmord auseinander setzen (Textzitat: "Sorry, that I was born...")? Der Rausschmeißer "No one there" zeigt die Band nochmals von der hitlastigen Seite, wobei Vergleiche mit H.I.M. nicht von der Hand zu weisen sind, wobei die Jungs um Ville Laihiala deutlich besser sind. Fazit: 1 Intro (wird nicht gewertet), 9 Hammersongs und eine durchschnittliche Nummer, was will man mehr, außer 10 Hammersongs? So, und jetzt hab ich's eilig, denn ich muss zum Flughafen, der Flug aus Paraguay landet in einer Stunde.
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am 30. Mai 2002
Wau !! Sentenced waren schon seit Jahren höchster Maßstab für melancholischen Heavymetal.Aber was sie hier abliefern , das ist schon atemberaubend. Gegenüber "Crimson" noch powerhafter und vor allem abwechslungsreicher. Die ideale CD für nachdenkliche Stunden. Man muss ja nicht gleich Todesdedanken bekommen...
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