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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 4. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Morten Veland ist ein Meisterwerk gelungen. Er hat das geschafft, was er in Jahren zuvor als Chef der Gothic-Metaller Tristania nicht hingebracht hatte: Ein fast zu hundert Prozent perfektes Album abzuliefern. Und das, At Sixes and Sevens, läuft unter dem Bandnamen Sirenia, wie Veland sein neues Projekt nach dem Ausstieg bei Tristania genannt hat.
"Es ist eines der besten Stücke, die ich geschrieben habe", lobt sich der Gitarrist und Sänger selbst mit Blick auf den Opener von At Sixes and Sevens. Es stimmt: Melodielinien, wie das besagte Stück Meridian aufweist, sind auf all den Tristania-Scheiben nicht zu finden. Bombast lässt sich dazu sagen, denn Veland setzt auch bei Sirenia auf gemischte Chöre, weibliche Stimme, Violine, geniale Keyboard-Arrangements und eine Menge Atmosphäre. Dass At Sixes and Sevens zu solche einem Meisterwerk gelungen ist, mag auch an der Auswahl der glänzenden Musiker liegen, die Veland bei der Realisierung des Projekts unterstützt haben. Für die weiblichen Stimmen zeichnet Fabienne Gondamine verantwortlich, die sich perfekt in Einklang mit der restlichen Musik bringen kann. Stellenweise erinnert sie an Lacuna Coils Cristina Scabbia. Produzent Terje Refsnes, der unter anderem mit Tristania und Sins of thy beloved zusammen arbeitet, hätte sie aber noch etwas mehr in den Vordergrund stellen können. Ihre Stimme kommt leicht blechern rüber, im Gegensatz zu Mortens Vocals, die ja schon aus Tristania-Zeiten bekannt sind.
Ein Meridian ebenbürtiges Lied ist Sister Nightfall, eindeutiger Anspieltipp auf der Platte mit selten romantische Melodielinien. Markant ist das Violinenspiel, das der Platte At Sixes and Sevens erst eine außergewöhnliche Note verleiht. Auch sonst hat Veland nicht auf weitere Effekte wie Gockenschläge verzichtet. Hoffentlich nehmen sich in Zukunft Tristania und Sirenia nicht gegenseitig den Wind aus den Segeln.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial., 10. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Als ich vor ca. einem Jahr das erste Mal ein paar Stücke von Sirenia hörte, fand ich es alles zum Kotzen... nun, ich war damals wohl noch nicht ganz reif für das Grunting und Gekreische.
Ich bin froh, dass ich mittlerweile noch einmal auf diese Band zurückgekommen bin, jetzt, da sich mein Geschmack etwas angepasst hat, denn ich habe selten ein besseres Album in den Händen gehalten. Mir gefällt Sirenias Stil noch einen Tick besser als der von Tristania, hier geht mir nämlich wirklich absolut jeder Song ins Ohr und nervt auch nicht bei stundenlangem durchgehenden Hören.
Ganz besonders mag ich die Lieder Lethargica (wunderschöne Melodie besonders im Hintergrund beim Grunting), Meridian (genialer Violinenteil), A Shadow of your own Self und Sister Nightfall. Das Titellied At Sixes and Sevens ist meiner Meinung nach das schwächste Lied auf der Platte, ist dank der wunderbaren Piano(?)-Spieluhrmelodie gegen Ende aber trotzdem noch sehr gut.
Ich bin froh, dass ich erst recht spät auf die Gruppe gestoßen bin, so muss ich wenigstens nicht mehr so lange auf das nächste Album warten, das für mich auch ein Pflichtkauf sein wird.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk!!!, 5. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Wo fange ich bei dieser CD am besten an? Eigentlich hätte ich dieser CD ja mehr als 5 Sterne geben wollen, da dieses Album so einiges in den Schatten stellt, was ich bisher so gehört habe. Ich habe es selten erlebt, daß so viele musikalische Einflüsse so gut miteinander harmonieren. Da ist Morten Veland mal wieder ein Geniestreich gelungen. Sowohl klassische Einflüsse, Metal und auch etwas elektronische Musik spielen hier perfekt miteinander. Und kein Instrument hebt sich unnötig hervor. Aber ich will an dieser Stelle erst einmal die Leute warnen, die mit Gothic-Metal noch nicht so viel am Hut hatten, da der Gesang von Morten Veland sicher nicht jedermanns Sache ist. Hört lieber erstmal rein. Aber neben seinen Growls hat Morten sich eine Sängerin ausgesucht, deren Stimme jeden dahinschmelzen lässt und auch der männliche Clean-Gesang hört sich durchweg sehr gut an. Ich weiß nicht, wie oft diese CD schon durch meinen CD-Player gelaufen ist, aber sie wird meiner Meinung nach einfach nicht langweilig und man hört irgendwie immer wieder was neues raus. Dieses Album sollte meiner Meinung nach in keiner Gothic-Metal Sammlung fehlen. Ein Pflichkauf!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein im Bereich des Gothic-Metal, 19. August 2007
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Nachdem ich mir vor kurzem das neue Album von Sirenia "Nine Destinies And A Downfall" vorgenommen hatte, und dieses eher mäßig abgeschnitten hat, möchte ich nun dieses gute Stück rezensieren, das wesentlich älter ist.
"At Sixes And Sevens" ist, wie sicher die meisten Kunden schon gehört haben, das erste Album des ehemaligen Tristania-Oberhauptes Morten Veland. Dabei hat er es annähernd komplett selbst produziert, wie mein Vorrezensent schon erwähnt hat. Es handelt sich um tiefgängigen, epischen Gothic Metal, der sowohl mit Growl-, als auch mit Frauengesang untermalt wird und eine gute Portion Bombast mit sich bringt. Das Album ist derart facettenreich, dass eigentlich jeder Gothic-Fan einmal reinhören kann um zu sehen, ob etwas für sie oder ihn dabei ist.

Für mich selbst ist dieses Album ein absoluter Meilenstein in Sachen Gohtic Metal. Es präsentiert sich in einem derart breiten Spektrum an Gesangs- und Musikvariationen, dass dem geschätzten Hörer das Herz aufgehen sollte. Dabei wirkt es jedoch kein bißchen zusammengeflickt, sondern wie aus einem Guß komponiert - ein Spagat, der nicht leicht zu meistern sein dürfte. Mönchische Gesänge sind ebenso vertreten wie glasklarer Frauengesang, Violinen untermalen kräftige, düstere Gitarrenriffs, und das Album geht derart in die Tiefe, das mir fast schwindlig dabei wird. Auch die Anleihen aus dem Death Metal sowie die zahlreichen Tempovariationen passen perfekt ins Bild und unterstreichen eine düstere, gotische Atmosphäre. Sowohl harte Passagen, als auch fast balladeske Einschübe verleihen der Scheibe ihre Einzigartigkeit. Veland spielt mit Tempo, Instrumenten und Gesang, wie ein Zirkuskünstler mit Bällen jonglieren würde - ohne jemals den Faden zu verlieren. Ein Album, das mein musikalisches Herz bis ins Tiefste berührt hat - ein düsteres Meisterwerk! Überflüssig zu erwähnen, dass das gleiche in etwa auch für die Lyrik gilt, die durch bildhafte, poetisch anmutende Sprache zu überzeugen weiß.

Insgesamt würde ich jedem Gothic-Fan wenigstens eine Hörprobe empfehlen. Wer düstere und komplexe Tiefe, Melancholie und Bombast sowie harte Riffs liebt, dürfte eigentlich nichts verkehrt machen. Fans, die ausschließlich auf sehr eingängige Chartstürmer-Bands wie "Within Temptation" oder "Xandria" stehen, könnte zwar der Zugang etwas schwieriger fallen, aber vielleicht hilft ihnen ja gerade dieses Album dabei, neue und komplexe Musikwelten zu entdecken - dafür geeignet ist es bestimmt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Scheibe!, 26. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ausverkauft at Sixes and Seven (Audio CD)
Wow. Dafür dass es sich hierbei um das Debütalbum handelt ist die Platte verdammt gut. Exzellenter Gothic Metal mit einer wunderschönen Frauenstimme und abwechslungsreichen Melodien!
Anspieltipps: 01 Meridian, 02 Sister Nightfall, 06 Lethargica, 09 In a Summerian Haze!
Auf jeden Fall fette Riffs und ne verdammt gute Atmosphäre. Vorallem "Meridian" ist ein ziemlicher Ohrwurm. Hoffentlich gibt's bald mehr von dieser Band zu hören!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vive la sirenia, 3. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
also die scheibe läuft nun inzwischen das x'te mal durch den player, wo wie es andere schon mitteilten, man entdeckt einfach immer wieder was neues.
wie schon bei tristania einst, findet man die absolute musikalische erfüllung des meisters persönlich nach mehrfachen hörens. es mag anfangs alles gleich klingen, außer die, die schon tristania hörten, doch es schleicht sich immer mehr akkustisches dazu. es ist geradzu wahnsinnig was hier mit der eigenen fantasy passiert. niemand kann mir erzählen, das er diese musik nur so hört und nichts denkt dabei. ich war ja absolut von meridian überrannt. ein lied, in einer art, wie ich es nur von nightwish gewohnt bin. akkustisches bombardement auf das trommelfell und sinne. fast schon was soundtrack-technisches.
die folgenden lieder reihen sich nahtlos ein. wobei sister nightfall anfangs (nur anfangs) ähnlich dem meridians klang, dem klavierpart, in a maniac and shadow of your own self stellen hier einige der tristania werke in den schatten. es ist rundum gelungen, dieses album und man möchte nur hoffen, nein schon fast beten, das weiter werke in selbiger qualität folgen. reinhören, umhauen lassen, liegen bleiben, aber auf jeden fall weiter hören. wer tristania mochte, der wird sirenia nie wieder los lassen.
ist nicht ganz so hart oder bösartig wie tristania selbst aber doch supergut gelungen.
für einsteiger sehr zu empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morten Velands sensationeller Alleingang, 3. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Nach der Trennung von Tristania konnte Morten Veland endlich alles ausleben, was sich in ihm aufgestaut hatte.

Mastermind und Multitalent Veland nahm dieses Album 2002 im völligen Alleingang auf und 'mietete' sich lediglich einen Geiger (alle anderen Instrumente spielte bzw programmierte er selbst) und die Leute für die Gesangsparts, allen voran die ansonsten in Vergessenheit geratene, großartige Französin Fabienne Gondamin.

Von vorne bis hinten enthält die Platte nur grandiose Songs, ohne daß man auch nur einen einzigen hervorheben könnte, denn sie sind einfach alle klasse!

Fazit: Gothic Metal trifft auf Symphonic Metal, Death Growls umschwirren zarten Frauengesang... eine herrliche, intensive Mischung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich persönlich ist Sirenia die Fortsetzung von...., 15. März 2006
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
TRISTANIA...und zwar nach dem 2. Album, als man Morten nicht mehr haben wollte!
Mit Sirenia macht er da weiter, wie er es mit Tristania eigentlich vorhatte!
Mich persönlich erfreut es ungemein, da ich mit den beiden neuen Alben nichts mehr anfangen konnte, da fehlte eigentlich alles DAS, was möglich ist in diesem Musik- Genre...und Sirenia verkörpert genau alles das!
Für die Fans des "alten" Tristania (mich eingeschlossen!!!) ist Sirenia sicherlich eine wahre "Gaumen- Freude" mit Hörgenuss...und ich sage nur : KAUFEN!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...für Fortgeschrittene, 24. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Nach meinen Anfängen von Nightwish über Xandria, Within Temptation und Lacuna Coil endlich eine Steigerung hin zu Sirenia. Alle Parts aus o.g. Bands die mich fasziniert haben, werden hier komprimiert auf den Punkt gebracht. Gewaltige Sounds, chorale Gesänge, Melodien mit Gänsehautgarantie und eine gute Portion harter Gitarrenklänge. Ein wahrer Genuss und nichts für Einsteiger. Ich freu mich schon aufs nächste Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yeah!, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: At Sixes and Sevens (Audio CD)
Also ich bin ja ein Freund von Tempo, Melodie und Kontrast. Dies alles ist in diesem Album zu finden. Ich bin jetzt kein besonderer Fan der Band oder von Morten Veland ABER - es ist selten, ein Album zu finden, dass Tempo, Melodie und Kontrast so enorm verbindet. Und auf dem nicht nur EIN gutes Stück zu finden ist, sondern im Prinzip kann man die Nr. 1-4 hintereinander weg hören. Wenn man sich z.B. morgens in Schwung bringen will.

Meine persönliche Wertung:
1) Meridian - 5 Sterne
2) Sister Nightfall - 4 Sterne
3) On the Wane - 5 Sterne
4) In a Manica - 5 Sterne
5) At Sixes an Sevens - 2 Sterne
6) Lethargica - 5 Sterne
7) Manic Aeon - 3 Sterne
8) A Shadow of your own self - 4 Sterne
9) In Sumerian haze - 3 Sterne

Zwar "nur" 9 Titel aber hier zählt echt mal Qualität statt Quantität.

Fazit: Ich kann den Kauf nur empfehlen. Es ist auch auffällig und selten, dass es bislang nur 4 und 5 Sterne-Bewertungen gegeben hat. Der hohe Preis für auch gebrauchte Exemplare aus meiner Sicht absolut gerechtfertigt. Ich habe diese CD jeztt mehrere Jahre ... und immer wieder hervor- und Schwung geholt :-)
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At Sixes and Sevens
At Sixes and Sevens von Sirenia (Audio CD - 2002)
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