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am 4. Juli 2002
Was soll ich Euch sagen? Ich höre seit über zwanzig Jahren intensiv Musik jeglicher Art ohne Berührungsängste vor irgendeinem Genre. Und nur ganz selten kam es in dieser Zeit vor, dass mich eine Platte dermaßen schlagartig und anhaltend gefangen genommen hat wie Archives neuestes Werk. Die oft beschworene Seelenverwandschaft zu Pink Floyd in ihrer besten Zeit ist absolut nicht von der Hand zu weisen. Allerdings im Gewand des heutigen Digitalzeitalters. So hört man im überlangen und kaum zu toppenden Eingangsstück "Again" sowohl eine (absolut pasende!) traurig-bluesige Mundharmonika auf Steicherteppichen als auch die Synthie-Sequenzen, die man von völlig anderen Acts wie z.B. The Prodigy kennt. All das passt aber so perfekt zusammen, dass man wieder und wieder einen Schauer spürt und sich gerade zu suhlen möchte in diesem fantastischen Sound. Die folgenden Stücke halten das begonnende Niveau mühelos. Assoziationen zu Bands wie Radiohead und den grandiosen Porcupine Tree kommen immer wieder auf. Trotzdem haben Archive etwas komplett eigenständiges entworfen, von dem man nur hoffen kann, dass es sich auf - bitte, bitte!! - weiteren Veröffentlichungen hält (an eine Steigerung mag man kaum glauben).
Fazit: ein modernes und doch zeitloses Monument. Das Wish-You-Were-Here-Ok-Computer-Stupid-Dream-Album 2002. Besorgen und dankbar sein, dass es solche Momente noch gibt.
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am 14. Mai 2002
nach dem ersten Monumental-titel denkt man: Schade der erste Titel ist nicht zu toppen, der Rest muss zwangsläufig drunter liegen- weit gefehlt. Absolut unglaublich - Best of Floyd, Eloy, Supertramp, BJH, Bombast-Rock vom Feinsten mit hohem Suchtfaktor.
Nur für Erwachsene und garantiert nicht zum bereuen!
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am 24. September 2002
Archive wechseln die Richtung um 180 Grad und stürmen in den Bombast-Himmel!
Nach dem recht guten Debut Londinium, auf dem noch der TripHop gepflegt wurde und der etwas nichtssagenden Scheibe Take My Head jetzt der Knaller.
Mit dem Opener Again ist die Richtung vorgegeben: Gitarren (Rock),Bombast und über 16 Minuten Spielzeit!
Nicht überall gibt es Gitarren, vieles bleibt synthethisch, aber Archive schaffen es, über die Gesamte Albumlänge einen Spannungsbogen aufzubauen.
Pink Floyd lauern überall und zwar sowohl in Form der glorreichen Zeit der Mitt-Siebziger als auch der Neunziger.
Stark auch die Gesangsparts, weil hier Trennungsschmerz und Distanz (Hauptthema der Texte) geradezu spürbar sind. Selten kann ein Sänger das so intensiv rüber bringen (auch wieder Again als Paradebeispiel). Das überspielt sogar das etwas kitschige Goodbye.
Für alle, die auf ProgRock stehen und nach Musik in Überlänge lechzen ist diese CD ein Muß. Da Archive aber aus dem TripHop kommen und entsprechend die Musik mit modernen Elementen anreichern, kann dies auch mal ein guter Einstieg für diejenigen sein, die bisher einen Bogen um solche Musik gemacht haben.
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am 16. September 2014
Ich habe mir das Frühwerk der Gruppe erst nach dieser CD zugelegt, da ich gelesen habe, was die eigentlich für Musik machen.
Und, eigentlich ist so etwas gar nicht mein Ding. Gott sei dank habe ich die YALTSTM schon vorher in mein Herz geschlossen.
Bin ein Prog-Fan. Pink Floyd, Genesis und so. Vergleiche der Platte mit Floyd, Porcupine Tree und so hinken zwar hinter her, aber von der Hand sind sie auch nicht zu weissen.
Längere und lange Titel bis über 16 Minuten.
Das einzige (!) was ich etwas nervig finde, ist, va beim grandiosen Again, den Drummer. Bisschen mehr Abwechslung wäre OK gewesen. Monoton kann und eigentlich darf nämlich nur einer; Jaki Liebezeit von Can. (Und sein monoton ist ein anderes, nicht langweilig genanntes monoton).
Wer modernen progressiven Sound (progressiver Rock ist doch etwas anders!) sucht, diese CD ist wirklich Klasse. Auch die Nachfolger sind noch gut, halten allerdings nicht mehr ganz den Standard, den sie sich selbst gelegt habe.

Tipp!
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Endlich mal eine Band, die wieder mal lange Kompositionen wagt, die nicht nur Sounds tüfteln, sondern sie in Kompositionen einbinden. Die Harmonien sind stets sehr einfach, aber die Arrangements vielfältig und wunderbar. Bestes Beispiel ist "Again". Das klingt dann wundervoll wie Pink Floyd kurz vor den "Wish you were her"-Zeiten. Nur mit dem Vorteil, dass die Sounds und Rhythmen auch mal in die digitale Neuzeit wechseln. Hoffentlich wird solche Musik bald Trend.
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am 7. Juli 2002
Eigentlich dachte ich, dass Porcupine Tree im Bereich der "Pink-Floyd-ähnlichen" Musik in diesen Zeiten nicht zu toppen sind, doch allein der erste Titel "Alone" auf dieser CD steht über allem was ich bisher in diesem Genre gehört habe. Aber mitnichten ist es so, dass nach diesem Song nichts besseres mehr nachkommt: 66 Minuten durchgehend geniale Sounds, geniale Ideen, geniale Arrangements - Hörvergnügen pur! Selbst wenn Pink Floyd nicht so kommerziell geworden wären, würden sie heutzutage nicht so faszinierende Musik zuwege bringen, wage ich zu behaupten. Ich würde mir mehr solch wunderbare Musik wünschen.
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am 24. September 2002
Ein hörenswerter Trip in die Siebziger. Nicht nur Pink Floyd klingt hier an, auch Moody Blues, King Crimson - wie lange habe ich kein Mellotron mehr gehört auf einer aktuellen Veröffentlichung?
Das ganze wird unterfüttert und und gekontert durch digitale Eingriffe, die von dezenten, kaum merklichen Loops bis hin zu offensiven "Bitcrusher"-Filtern reichen - eine spannende Kombination, die aber nicht immer restlos aufgeht - deshalb nur vier Punkte.
Vielleicht wäre eine Liveplatte mit dieser Musik die Lösung, manches klingt vielleicht doch etwas zu 'trocken' und produziert.
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am 29. Juni 2003
Ich habe mein ganzes Leben noch keine Rezession geschrieben und bin auch nicht restlos überzeugt, ob sie auch wirklich hilfreich sind? Trotzdem muß ich heute eine schreiben. Weil mich die Band Archive wirklich restlos überzeugt hat. Vorallem der Titel "Again" ist wirklich atemberaubend. Eine Band allá Pink Floyd und diesen Vergleich las ich gelten.
Viel Spaß beim Anhorchen
Georg
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