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5.0 von 5 Sternen Musik für die Endzeit!
Der Opener dieses Kleinods derber EBM ist wohl längst jedem aus seinem heimischen Electro-Club bekannt. Kein Wunder, Ground Zero geht einfach gnadenlos durch die Decke und ist zähnefletschende Endzeitmusik in Vollendung!
Eat Me Alive zieht im Tempo sogar nochmals hart an und gefährdet durch seine pure Aggression und treibenden Beats definitiv den...
Am 13. Mai 2003 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Große Ziele und Pläne ...
Zugegebenermaßen könnten Nichtkenner THE RETROSIC des Gesanges wegen beim ersten flüchtigen Hinhören leicht mit WUMPSCUT verwechseln - aber wirklich bloß, wenn mit einem Ohr gelauscht wird. Bei THE RETROSIC gibt es lange nicht so viele ohrquälend kratzende oder übersteuerte Sound-Elemente. Cyrus - Mastermind der Formation - entwickelte...
Veröffentlicht am 18. April 2003 von M. Hartmann


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik für die Endzeit!, 13. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Der Opener dieses Kleinods derber EBM ist wohl längst jedem aus seinem heimischen Electro-Club bekannt. Kein Wunder, Ground Zero geht einfach gnadenlos durch die Decke und ist zähnefletschende Endzeitmusik in Vollendung!
Eat Me Alive zieht im Tempo sogar nochmals hart an und gefährdet durch seine pure Aggression und treibenden Beats definitiv den Haussegen mit den Nachbarn.
Versöhnlicher stimmt da der dritte Track: Prevail. Der offenbart erstmals die sensible Seite des offenbar unglaublich vielseitigen Projekts, denn plötzlich erhebt sich majestätisch die Stimme einer klassischen Sängerin auf breiten Klangteppichen.
Auf diesen schwebt man in den vierten Track: We become One. Doch wer damit gerechnet haben mag, dass sich das Beat-Monster nun ausgetobt haben mag, wird eines besseren belehrt. Der Sänger (stimmlich wohl verwandt mit Rudy R. von Wumpscut) und die uns im vorherigen Track vorgestellte Sängerin geben sich nach einem klerikalen Orgelintro ein knallhartes Duett aus Elektro und Klassik. Cool!
Song fünf interpretiert T.O.D. (nette Abkürzung für den vom Debüt-Album bekannten Track Taste of Death) gesanglich neu und paart auch hier Klassik und Endzeit-Härte!
Song sechs ist eine wunderschöne, fast schon poppige Abwandlung eines der stärksten Stücke des Vorgängeralbums: Death means nothing!
Beendet wird diese CD mit einer reinen Klassik-Interpretation von T.O.D.
Retrosic haben mit Messa da Requiem ein starkes Stück Musik vorgelegt und die Remixe, die sie bisher für andere Bands geliefert haben, lassen auf einen furiosen Nachfolger hoffen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Olymp der Elektrogötter!, 22. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Nach dem schwer genialen Debüt erschien nun der Nachfolger und als einer der Ersten, der es in Händen halten darf, kann ich nur sagen: Hier kommt das nächste große Ding!!
Ich bin tatsächlich noch ziemlich geplättet, angesichts der Perfektion, die einem auf der Platte entgegen geblasen wird!
Ground Zero und Eat Me Alive sind wohl so etwas wie Musik gewordene Granaten, die aktuelle Veröffentlichungen vergleichbarer Acts - mit Verlaub - ziemlich alt aussehen lassen. Und wenn dann noch die klassische Gesangsstimme der neu hinzugewonnenen Sängerin zum Einsatz kommt, ist's echt vorbei mit allen Vergleichen.
Retrosic werden sich mit Messa da Requiem ohne Zweifel in den Olymp der Elektrogötter katapultieren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt !, 27. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Eine Band nach nur einem Album und dieser EP (besitze und empfehle beide)
als Galionsfiguren ihres Fachs zu bezeichnen wäre sicherlich verfrüht. Um so
beeindruckender empfinde ich aber gerade deshalb den enormen Erfolg einer so
jungen Band. Wie aktuell zu lesen war, verwiesen The Retrosic in Hollands
Alternative Charts ja sogar VNV-Nation und Covenant auf die Plätze und
etablierten dort mit Messa da Requiem die Platte des Jahres 2002. Respekt!
Maßgeblichen Anteil daran wird sicherlich der Überhit Ground Zero gehabt
haben, doch allein daran kann es wohl nicht gelegen haben. Klassik mit hartem
Elektro zu kombinieren ist in dieser Form sicherlich ein Novum und die Band
wird gut daran tun, dieses majestätische Element auch zukünftig beizubehalten.
Abschließend sei gesagt, dass zu viele Lorbeeren für eine so junge Band
ebenso giftig wirken können, wie sie mit überzogener Kritik zu belegen. Daher
empfehle ich die Lektüre der von Amazon übernommenen Zillo- und Orkusreviews auf
dieser Seite, die den aktuellen Status dieser außergewöhnlichen Newcomer
sicherlich am besten wiedergeben. - Mein persönliches Fazit: Ich habe großen
Hunger auf mehr von dieser Band bekommen und freue mich schon tierisch auf ein
neues Album!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charmanter Attentäter, 14. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Ich habe in letzter Zeit schon einiges an überschwänglichen Artikeln und Reviews zu dieser Band gelesen und immer mit dem gleichen Resümee: ein zeitgemäßer Zwitter zwischen Wumpscut und Suicide Commando, offenbar dennoch von eigenem Rang und eigener Größe. Sogar von Helden und Göttern ist hier die Rede. Starker Tobak! Zwar glaube auch ich, dass Retrosic so sicher wie das Amen in der Kirche auf diesen Status zusteuern, - aber bleiben wir doch mal sachlich:
Richtig neugierig auf diese Band machten mich gar nicht die entzückten Kritiken oder die Deutschen Alternativ Charts, in denen sie ja offenbar auch fett abräumen konnten, sondern ein Artikel, in dem sich der Bandchef selbst zum Inhalt seiner Platte äußerte. Und der hatte im Gegensatz zu Kollegen seines Fachs mal wirklich was zu sagen! Und das reflektiert auch seine Musik: Seit Marilyn Manson wurde mir nicht mehr derart charmant der "Anti-American" eingebläut, wie auf Messa da Requiem. Und um noch eines klar festzustellen: Retrosic ist kein Nachahmungstäter, sondern einer der charismatischsten "Attentäter", den die Szene seit langem vorzuweisen hat!
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5.0 von 5 Sternen Die neuen Helden!, 29. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Es passiert nicht oft, dass die Tanzfläche bei neuen Songs voll bleibt, doch wenn sie sich nach waschechten Hits sogar noch füllt, dann kündigt sich was Großes an! So geschehen bei Ground Zero UND Eat Me Alive! Retrosic konnten sich bereits mit Prophecy, ihrem Debütalbum, als Electroact erster Garde beweisen, doch Messa Da Requiem wird sie wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in den Clubs unsterblich machen! Ground Zero könnte sich dabei durchaus um den Status von Wumpscuts Soylent Green verdient machen und Eat Me Alive passt leicht in die Fußstapfen von Suicide Commandos Hellraiser. Und einen Vergleich muss diese Band bei Leibe nicht scheuen. Spätestens mit dieser Platte haben sie ihren eigenen Maßstab kreiert, an dem sich andere erstmal werden messen lassen müssen. Und ich will kein DJ sein, wenn ich nicht genau meinen würde, was ich hier schreibe!!
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3.0 von 5 Sternen Große Ziele und Pläne ..., 18. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Zugegebenermaßen könnten Nichtkenner THE RETROSIC des Gesanges wegen beim ersten flüchtigen Hinhören leicht mit WUMPSCUT verwechseln - aber wirklich bloß, wenn mit einem Ohr gelauscht wird. Bei THE RETROSIC gibt es lange nicht so viele ohrquälend kratzende oder übersteuerte Sound-Elemente. Cyrus - Mastermind der Formation - entwickelte dieses Album ganz im Zeichen des Geschehens zum 11. September 2001 in Amerika. Songtitel wie „Ground Zero" oder generell die Tatsache, dass es inhaltlich immer wieder um den Tod geht, unterstreichen dies. Um Elektro-Tanzflächenfüller ist THE RETROSIC nie verlegen. Man lausche nur allein „Eat Me Alive"! Sein rauher Gesang und die elektronischen Arrangements, die mitunter durch Samples angereichert werden erfahren bei diesem Album aber noch eine ganz unerwartete, andere Dreingabe. Dabei handelt es sich um den Gesang der Sopranistin Zaide, die in Ruhephasen der eigentlich nicht als Album geplanten Mini-CD oder EP-CD den Gesangspart übernimmt - so beeindruckenderweise bei „Prevail". Die Zierde Ihrer Stimme verleiht „Messa Da Requiem" zusätzlichen Glanz. Cyrus und Zaide haben dieses Album zum Großteil gemeinsam erarbeitet, ganz inspiriert von Verdi's „Messa Da Requiem". Es sollte bloß eine kleine EP werden, welche die Übergangszeit zum nächsten Longplayer verkürzt. Mit einem Umfang von sieben Tracks und einer Laufzeit von über 37 Minuten jedoch geht diese Veröffentlichung auch schon fast als eigenständiges Album durch. Die Gestaltung des Covers, die gänzlich in der eigenen Hand des Musikers lag, fand neben wunderlich fernen oder auch nur aus alter Zeit herrührenden Bildern sogar ein Plätzchen für Songtexte. Wer bereits das Debüt RETROSICs mit dem Titel „Prophecy" kennt, dem sagt der Song „Death Means Nothing At All" sicher auch etwas, der hier mit vertreten ist. Ein echter Ohrwurm! Insgesamt ist „Messa Da Requiem" ein Zwischenspiel, das man auf dem Weg zum nächten RETROSIC-Album keineswegs auslassen sollte. Der Gemeinsame Weg von Cyrus und Zaide nahm hier (den Worten des Künstlers zufolge) erst seinen Anfang!
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5.0 von 5 Sternen Hammergeile Band, 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
hey ihr
ich hab mal eine frage!
ich hab vor kurzem ein Lied bei einem bekannten gehört das meiner meinung nach The Retrosic sein müsste.
es fängt mit dem Filmzitat "Jeden 23. Frühling erwacht es 23 Tage um zu fressen" aus Jeepers Creepers an ...
wisst ihr zufällig welche band dieses zitat verwendet? es war auch EBM aba ich bin mir nicht sicher welche band das sein könnte.

liebe Grüße =)
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht überzeugend, 14. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Messa Da Requiem (Audio CD)
Für Vergleiche mit Wumpscut und S.C. ist es sicher zu früh. Mich
kann der Sound nicht recht überzeugen; es klingt alles seltsam dünn und einfallslos. Auch textlich ist zwar alles gut gemeint, aber ...
Vor allem komme ich aber mit den etwas überzogen wirkenden "klassichen" Gesangseinlagen nicht zurecht. Aber ist alles Geschmackssache. Sicher ist nur, ein neuer "Elektro-Gott" ist da nicht auferstanden! Die Maßstäbe setzen andere und Retrosic ist davon weit entfernt.
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