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am 6. Juni 2007
Leider hat man hier nur einen Querschnitt erstellt, eine Gesamtaufnahme wäre schöner gewesen. Die Besetzung ist ordentlich und teilweise auch überdurchschnittlich, vor allem was die Damen Irma Beilke (Gräfin) und Rita Streich (Pepi) betrifft. Die Herren liefern anständige Leistungen, aber die Konkurrenz der vielen anderen Aufnahmen ist wirklich sehr groß
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am 20. Januar 2012
Die Aufnahme des "Wiener Blut" aus dem Jahr 1951 unter der Leitung von Hans Lenzer ist mit Abstand das Beste, was es zu dieser Operette gibt. Das liegt in erster Linie am Orchester der städtischen Oper Berlin, das mit einem derartigen Herzblut und Schmiss spielt, wie sie sonst nur noch bei den großen Wiener Orchestern zu finden sind. Die Solisten sind eine Besetzung der Extraklasse. Rita Streich als Pepi zeigt hier, daß sie DIE Strauss-Stimme des 20.Jahrhunderts war, Klaus Gunter Neumann verkörpert den Kammerdiener Josef derart, wie man sich einen Kammerdiener nur vorstellen kann, Fritz Hoppe setzt der Rolle des etwas etepetetrigen Fürsten mit seinem sächselnden Nasal einen echten Charakterstempel auf. Die Hauptfiguren der Dreierbeziehung sind mit Traute Richter, Irma Beilke und Sebastian Hauser ganz hervorragend besetzt. Diese Aufnahme ist ein echter Klassiker der Interpretationsgeschichte und hat 10 Sterne verdient.

Schade, daß die vorliegende CD nur etwa die Hälfte der Nummern wiedergibt, die auf der Schallplatte vorhanden waren. Ich würde mich über eine ECHTE Gesamteinspielung sehr freuen.
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am 9. März 2007
Von den zahlreichen Aufnahmen dieser Operette eine leider nicht mehr als solide. Robert Stolz dirigiert schwungvoll und leicht, bleibt aber an einigen Stellen doch sehr bodennah. Die Sänger sind unterschiedlich, Hilde Güden und Rudolf Schock haben den Zenith ihrer Laufbahn überschritten und bringen nur durchschnittliche Leistungen, Margit Schramm ist immer zu hoch gelobt worden. Prachtvoll dagegen Ferry Gruber und Benno Kusche, die ihre Rollen mit Saft und Kraft leben und ein besonderer Pluspunkt für die wunderbare Wilma Lipp als Pepi. Ihre Juchzer im 2. Akt sind einfach unübertrefflich.
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am 11. November 2013
Diese alte Einspielung von "Wiener Blut" ist großartig. Sie ist technisch hervorragend aufgearbeitet worden. Diese Berliner Einspielung ist glänzend besetzt.
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