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am 19. November 2005
Mit über alles erhabener Macht schlagen Arcturus mit ihrem dritten Album ein neues Kapitel auf, wobei ihnen zugleich der Brückenschlag zwischen dem erstklassigen Debut "Aspera Hiems Symfonia" und ihrem Jahrhundertwerk "La Masquerade Infernale" gelingt. Das mag widersprüchlich klingen, denn bei einem Brückenschlag zwischen früheren Werken erwartet man eigentlich nichts neues, und dennoch ist es genau diese unerwartete Kombination die den Meistern der düster-metallischen Avantgarde hier gelingt. Wie beide oben angeführten Werke transportiert auch "The Sham Mirrors" eine Magie, die für Arcturus' Werke bezeichnend ist. Es verbindet die Eingängigkeit und Energie des Erstlings mit einem Hauch von "La Masquerade..."'scher Theatralik. Im Vergleich zur "Aspera..." ruhiger (weniger Härte, nicht weniger Energie) und vielschichtiger, im Vergleich zur "La Masquerade..." ausgewogener und leichter zugänglich, ohne dabei auch nur ansatzweise in die Gefahr zu geraten, in eine Art easy-listening-Bereich abzurutschen. Von der ersten Sekunde an hat das Album mich seiner Zeit mit seinen wundervollen Melodien und seiner schier unglaublichen Energie in seinen Bann gezogen - und bis heute nicht mehr losgelassen. Majestätisch, erhaben und gewaltig, dabei hoch emotional, voller Spielfreude und mit einer wunderbaren Gesangsleistung. Gehört in jede Sammlung düsterer, metallischer Tonkunst.
Anspieltips anzugeben fällt mir bei diesem Album schwer, denn jeder einzelne Song ist für sich genommen ein kleiner Höhepunkt des als Gesamtkunstwerk zu betrachtenden Albums – Ausfälle oder auch nur Mittelmaß gibt es auf dem Album nicht. Dennoch sei auf "Nightmare Heaven", "Ad Absurdum" und "Radical Cut" (das wohl wildeste Stück der Scheibe) verwiesen - diese drei Stücke dürften am besten einen Eindruck vermitteln.
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am 5. Mai 2002
"La Masquerade Infernale" war und bleibt genial, doch mit "The Sham Mirrors" haben die Norweger einen würdigen Nachfolger präsentiert. Der erste große Unterschied und für mich auch eine kleine Enttäuschung ist der Gesang - das ganze wirkt nicht mehr so theatralisch und Höhnisch-spöttisch wie auf der "La Masquerade.. Platte - die mir persönlich so ans Herz gewachsen ist. Aber dies würde wohl auch auf diesem Album gar so nicht recht hineinpassen, da die Songs doch um einiges schneller und metallischer daherkommen. Bestes Beispiel wäre da "Collapse Generation" - da treten die Jungs am Anfang ganz schön aufs Gas. Aber auch die restlichen 6Songs können zum Teil richtig Tempo vorweisen. Die Produktion lässt keine Wünsche offen. Der Sound ist richtig fett und die Gitarrenriffs verraten wo die Wurzeln von Arcturus liegen. Zudem werden wieder diese einzigartigen und auch verrückten Soundloops mit eingespielt wie man sie schon vom Masquerade Album kannte.
Fazit: Wer "La Masquerade Infernale" liebt wird auch von "The Sham Mirrors" nicht enttäuscht sein. Arcturus haben wieder ein innovatives Album vorgelegt, das sich von den zahlreichen Metal / Alternative Produktionen deutlich hervorhebt. Wer mal was neues aus diesem Sektor hören will, der sollte sich "The Sham Mirrors" nicht entgehen lassen.
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am 6. November 2003
Was die Norweger auf ihrem neuesten Album zelebrieren, ist seiner Zeit meilenweit voraus, bizarr und anziehend, mit einer Menge Liebe zum Detail. Arcturus begannen 1991 als kleines, aber ambitioniertes Projekt der Herren Garm (Ulver), Samoth (Emperor), und Hellhammer (Mayhem u.v.m.). Nach verschiedenen Besetzungswechseln boten bereits die Vorgängerscheiben guten avantgardistischen Black Metal von einem sehr interessantem Ansatz aus, allerdings gelang es den Norwegern noch nicht, die guten Ideen auch wirklich schlüssig in Songs zu verpacken. Und nun? Ich habe wirklich nicht mehr damit gerechnet, dass dies ihnen jemals gelingen würde, und jetzt knallen sie der Welt ein Meisterwerk hin, das wahrhaft süchtig macht.
Dass Arcturus ihr Potential nahezu vollständig ausgeschöpft haben, machen sie auf jeder, aber wirklich jeder Sekunde dieser CD deutlich. Jeder der Songs geht irgendwie sofort ins Ohr dank toller Melodieläufe, aber auch unter die Haut aufgrund spaciger Synths und meisterlichen Gesanges. Doch nach mehrmaligem Hören wird die Detailverliebtheit und Vertracktheit der Musik deutlich. Die Norweger lassen wirklich kein Genre aus, und fügen dennoch alles zu einem genialen Ganzen zusammen, das man eigentlich, wenn überhaupt nur als „Avantgarde Metal" bezeichnen könnte.
Black Metal ist das hier gewiß keiner mehr, auch wenn der vorletzte Track „Radical Cut" mit Gastvocals von Ihsahn (Emperor) aufwarten kann, und zu Beginn ordentlich losprügelt. Abseits davon sind die rauen Vocals komplett gewichen, was aber beim besten Willen keinen Schaden anrichtet. Seid ihr auf der Suche nach „truem" Black Metal, finger Weg! Alle anderen sollten sich unbedingt einmal an die wohl innovativste Band dieser Zeit wagen. Hält das nächste Album dieses Qualitätslevel, kann man es sich wohl erlauben, Arcturus die „Yes" des neuen Jahrhunderts zu nennen.
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am 27. Februar 2005
Fünf Jahre nach ihrem aufsehen erregenden Zweitlingswerk "La Masquerade Infernale"
gab es noch ein weiteres Album der "Avantgarde-Metaller" Arcturus.
Mit "The Sham Mirrors" melden sich Arcturus zurück und wie !
Brettharte Gitarrenriffs und die genial und zugleich wuchtigen Drums von Hellhammer
verschmelzen mit orchestralen Keyboard bzw. Pianoklängen.
Das ganze Album strahlt eine Faszination aus, die den Hörer sofort gefangen nimmt
und ihn nicht mehr los zu lassen scheint.
Es gibt hier sehr viel zu entdecken und das lässt die Begeisterung für "The Sham Mirrors"
mit jedem Hördurchgang wachsen.
Hier muß man unbedingt reinhören, man wird mit einem interessanten Genuß belohnt.
Ein monumentales Meisterwerk !
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"The Sham Mirrors" habe ich mir eigentlich damals nur gekauft, da das Album im Angebot war. Aber schon beim Hören der Eröffnungsnummer "Kinetic" hat es mich umgehauen: was für großartige Musik mit unglaublich dichter Atmosphäre! Vor dem inneren Auge offenbaren sich die Weiten des Universums, in die man regelrecht eintaucht. Nein, Arcturus klingen nicht wie eine Psychedelic-Band, sondern hart und metallisch, immerhin klingen einige weitere Nummern auch nach modernem Black Metal mit Keyboardeinsatz. Aber eines ist omnipräsent: die einzigartige, "spacige" Atmosphäre. Mal kommen erhabene, majestätische Melodien daher, dann bricht wieder wütende Raserei los. Es ist kaum zu beschreiben, wie großartig dieses Album klingt, man muss es eben gehört haben.
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am 13. April 2010
Hab schon viel von Arcturus gehört ...
hab Arcturus selbst aber nie gehört.
BÖSER FEHLER !!
Arcturus ist eine absolut geniale Band (gewesen). Wobei ja noch nich klar is ob sie sich wieder vereinen (hoffen wir es).
Das Album verbindet (wie schon so oft gesagt) harten Metallischen sound, mit hammer solos, Einer Unglaublichen Keyboard-Pad Atmosphere und einem Wahnsinns Gesang! Kein ständiges Gegrolle, sondern wunderbare Töne kommen aus dem Mundwerk des Sängers. Man kann es gar nicht beschreiben.
Bereits bei dem Song "Kinetic" kommt ein echtes Gänsehautfeeling auf!
Nightmare Heaven ist für mich persönlich dann mit der Favorit, da er mit einem Hammermäßig gutem Solo überrasscht. Nach ca 2 minuten geht es mit tiefen rhytmischen Trommeln los, darauf folgt ein super melodisches Pad, und ein Synth der einem ein Universum präsentiert wie man es sich nichtmal träumen könnte.
Ad Absurdum ist dann wieder sehr rhytmisch und Kräftig, und ebenfalls nach der Hälfte ändert der Song seinen Stil, und haut einem mit dem Chor, den Pads und den Starken Gitarren einfach um!
Collapse Generation ist dann ein sehr sehr schneller Song, bei dem man einfach richtig "Abgehen" kann! Sehr zu bewundern ist hier das Schlagzeugspiel von Hellhammer.
Mittig findet sihc ebenfalsl wieder ein super melodischer Part!
Star Crossed und Radicul Cut sind ebenfalls zwei total perfekte Songs! Mag dieses ALbum nur 7 songs haben, das ist egal, dafür gibt es hier keinen "halbguten" Track, sondern alle sind Perfekt!
Zum Schluss kommt "For to End Yet Again". Dieser Song ist ebenfalls einfach nur genial. Über 10 minuten lang kann man nochmal die Atmosphäre von Arcturus genießen bis es zu einem Majestätischen Ende kommt!
Super!
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am 27. Februar 2003
und das ist auch gut so. Ein Stück dazu hat die "allstar"-Truppe ARCTURUS beigetragen. Denn die Buben machen einfach, was sie wollen. Hier und da tauchen noch mal Versatzstücke von Blackmetal auf, seltsamerweise passen die jedoch ganz gut in die haarsträubende Mischung, die das neue Album ausmachen. "the sham mirrors" ist kein wirklicher nachfolger zu "aspera...", es ist vielmehr eine noch buntere Mischung aus schwülstigen, kitschigen, manchmal auch was härteren sounds - aber trotz des Kitschs wirkt die Musik überzeugend - als soundtrack zu einem dieser total abgedrehten Filmchen, die im Nachtprogramm von arte laufen und ohne Denken keinen Spass machen. Wer also ARCTURUS mag, sich damit abfinden kann, dass dieses Album sehr anders als der Vorgänger klingt, der erhält ein Album, dass mit vielen Klischees eine erstaunlich klischeefreie Atmosphäre schafft.
Fünf Sterne gibts vor allen Dingen für den Mut, nicht Musik für die wartende Fangemeinschaft zu schreiben, sondern mit neuen Ideen zu überzeugen...
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am 5. Februar 2016
Das Album kann man sich auch nach gut zehn Jahren immernoch problemlos anhören. Es besticht durch den vollkommenen Mix aus atmosphärischem Gesang, virtuosen Klaviereinlagen, kraftvollem Schlagzeugspiel und perfekt eingesetzten Gitarren. Da sich an dieser Stelle andere Käufer schon wesentlich ausführlicher über den Hintergrund und die Einordnung des Albums ausgelassen haben, möchte ich nur noch zwei Anspieltipps abgeben: "For to End Yet Again" und "Star-Crossed" sollte man auf jeden Fall gehört haben!
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am 27. November 2013
Die beste CD von Arcturus.
Black Metal mit Syntieinflüssen, Männerchor, stillen Pianopassagen, spannend von Anfang bis Ende!
Kann ich nur jeden Metal-Fan ans Herz legen, der etwas Abwechslung in der Musik mag.

Ein geniales Musikereignis. Nur das Ende ist etwas zu kurz geraten.
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