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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch
Was soll ich dazu noch großartig sagen ? Accept waren in den 80ern eine der besten Metal-Bands überhaupt, was sich in konstant guten Alben verdeutlicht hat. So auch Metal Heart. Zwar ist dieses Album etwas kommerzieller ausgefallen (Produzent war Dieter Dirks - Scorpions), aber dennoch bietet es fast durchgehend erstklassiges Songmaterial.
Highlights sind...
Veröffentlicht am 17. April 2002 von Timo Dassinger

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hard-Rock-Heart...
Der Titel der Platte könnte etwas in die Irre führen: *Metal Heart*, aber der Stil den Accept auf ihrer 1985er Scheibe verwenden ist höchstens Heavy Rock bzw. eher Hard-Rock. Allerdings bezieht sich der Titel nicht auf die Musikrichtung sondern auf den Songtext des Openers.

Im Großen und Ganzen ist Metal-Heart eigentlich gar keine schlechte...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Markus Schmidl


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch, 17. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Was soll ich dazu noch großartig sagen ? Accept waren in den 80ern eine der besten Metal-Bands überhaupt, was sich in konstant guten Alben verdeutlicht hat. So auch Metal Heart. Zwar ist dieses Album etwas kommerzieller ausgefallen (Produzent war Dieter Dirks - Scorpions), aber dennoch bietet es fast durchgehend erstklassiges Songmaterial.
Highlights sind Metal Heart, Up to the limit, Wrong is right, mein Favorit Dogs in leads und Living for tonight.
Etwas eingängiger und kommerzieller sind Screaming for a lovebite, Too high to get it right und Bound to fail.
Einzig und allein das zwar schnelle, aber nicht besonders gute Teach us to survive trübt den erstklassigen Eindruck etwas, wertet die Platte aber nicht ab.
Fazit: Auch mit diesem Album haben Accept gezeigt, dass sie jederzeit in der Lage waren, hochklassigen Metal zu kreieren. Daher kann ich auch hierfür eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `It is 1999, the human race has to face it...`, 10. Mai 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Nach dem Erfolg von "Balls To The Wall" von 1983/84, welches sogar einigermassen in den USA verkauft wurde, wollte es die Gruppe um Udo Dirkschneider und Wolf Hoffmann nunmehr wissen. Mit Dieter Dierks wurde der Erfolgsproduzent der Scorpions verpflichtet und 1985 "Metal Heart" veröffentlicht.

Dieter Dierks hat der Platte einen wirklich guten Sound verliehen, leider hat er aber auch einige Ecken und Kanten wegproduziert. Will damit sagen, dass "Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" mehr rocken. "Metal Heart" ist doch ein bißchen kommerziell geworden. Accept ist zwar als Accept zu erkennen, es hört sich aber doch manchmal etwas `weichgespült` an.

Der Ober-Hammer ist natürlich das Titelstück. Wolf Hoffmann ist sicher nicht einer der besten Gitarristen dieser Welt, aber er hat einen unverwechselbaren Stil, den er bei `Metal heart` voll auslebt. `Midnight mover` und `Living for tonite` sind recht einfach gestrickte Heavy Songs. `Screaming for a love-bite` und `Too high to get it right` sind schon fast fürs Radio geeignet. Bei `Bound to fail` wird nochmal die Klassik-Kiste geöffnet.

"Metal Heart" ist gut, gar keine Frage und war wohl auch recht erfolgreich. Die 3 Vorgänger finde ich aber besser, die m u s s man haben, "Metal heart" kann man haben. Knappe 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `It is 1999, the human race has to face it...`, 12. Mai 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Nach dem Erfolg von "Balls To The Wall" von 1983/84, welches sogar einigermassen in den USA verkauft wurde, wollte es die Gruppe um Udo Dirkschneider und Wolf Hoffmann nunmehr wissen. Mit Dieter Dierks wurde der Erfolgsproduzent der Scorpions verpflichtet und 1985 "Metal Heart" veröffentlicht.

Dieter Dierks hat der Platte einen wirklich guten Sound verliehen, leider hat er aber auch einige Ecken und Kanten wegproduziert. Will damit sagen, dass "Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" mehr rocken. "Metal Heart" ist doch ein bißchen kommerziell geworden. Accept ist zwar als Accept zu erkennen, es hört sich aber doch manchmal etwas `weichgespült` an.

Der Ober-Hammer ist natürlich das Titelstück. Wolf Hoffmann ist sicher nicht einer der besten Gitarristen dieser Welt, aber er hat einen unverwechselbaren Stil, den er bei `Metal heart` voll auslebt. `Midnight mover` und `Living for tonite` sind recht einfach gestrickte Heavy Songs. `Screaming for a love-bite` und `Too high to get it right` sind schon fast fürs Radio geeignet. Bei `Bound to fail` wird nochmal die Klassik-Kiste geöffnet.

"Metal Heart" ist gut, gar keine Frage und war wohl auch recht erfolgreich. Die 3 Vorgänger finde ich aber besser, die m u s s man haben, "Metal heart" kann man haben. Knappe 4 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 80 Jahre Metall vom feinsten, 19. September 2008
Von 
Christoph Finkbeiner "Wicht" (Dornstetten Baden-Württember) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Als ich 14 Jahre alt war, war dies meine ersten Metal-Platte. Nach wenigen Wochen konnten ich die Scheibe auswendig mitsingen und bin zum Metal-Fan geworden.

Schon das Intro bewirkt bei mir heute noch Gänsehaut. Dann der Opener Metal Heart das schon als Kultsong gelten dürfte. Zugegeben die Stimme von Udo Dirkschneider ist gewöhnungsbedürftig passt aber zum Sound. Wer auf Judas Priest steht dürfte auch mit Udos Stimme klar kommen. Dann sind da noch die Klassiker Living for Tonight, Up to the Limit zu erwähnen. Alleine wegen dieser 3 Songs muß ich 5 Sterne vergeben, die einem gern als Ohrwurm den ganzen Tag verfolgen.

Wer als auf klassichen Metal aus den 80er steht dem darf dieses Album nicht in der Sammlung fehlen. Es ist meiner Meinung nach das beste Accept Album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker vor dem Herrn, 20. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Gut vorstellbar, dass jugendliche Kollegen der Kopfschwingergilde über die nach wie vor erstklassigen Live-Qualitäten Udo Dirkschneiders auf diese Platte stoßen. Allein aus diesem Grund gibts zu diesem Klassiker eine Album-Besprechung, denn meinen Brüdern im Kampf der 80er die Platte anzupreisen hieße bei diesem Kauftipp "Eulen nach Athen zu tragen". Diese Scheibe ist ein unglaublich prall gefülltes Paket unsterblicher Metal-Klassiker und enthält nur absolute Alltime-Faves. Die Songs killen von "Metal Heart" bis "Bound to fail" von vorne bis hinten und bringen noch heute jede Metal-Disse zum kochen.
Jeder Song ist ein Gerät vor dem Herrn und lässt die Skip-Taste in Dauerschlaf versinken!
Soundtechnisch genial und noch heute ein Maßstab für Legionen von aufstrebenden Metal-Freaks, welche in Einsatzkleidung und BW-Hose vor dem Spiegel die Boots anziehen und " Livin for tonight" mitsirenen!
Typischer Fall von "Kaufen, Liebholen und Niewiederhergeben Metal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, aber eben typisch, Accept-mäßig gut, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Accept – Metal Heart (1985)

Da legt man die neue Accept rein und wird im Intro mit Tschaikowsky überrascht. Hui! Ebenso inspiriert haben die Jungs scheinbar aun dem Vorgänger Balls to the Wall angelehnte Hooks weiter ausgebaut und brillieren mit einigen brachialen Heavy Metal-Liedern.

Was hat sich im Vergleich zu den Vorgängern geändert? Die Kompositionen legen mehr Wert auf mitgröhlbare, stimmige Refrains und wenige auf allzu metallische Riffs (z.B. Living for tonite.) Ab und zu vermag man sogar einen kommerziellen Touch heraushören, wohl geschuldet der etwas klareren Produktion des Scorpions-Produzenten Dieter Dierks und mancher ausgefeilteren Melodie (Bound to fail). Auch wurden die Speed Metal-Einflüsse etwas zurückgefahren, mit Ausnahme des famosen Wrong is right.

Doch keine Sorge: Ansonsten hat sich nicht viel verändert. Noch immer vermag Udo Dirkschneider wie ein Irrer zu kreischen, noch immer stimmen die harten Riffs, noch immer fasziniert Wolf Hoffmann mit akzentuierten und wohl durchdachten, singenden Soli und dazu zitiert er sogar im Opener Metal Heart Beethoven höchstpersönlich. Das mag dem ansonsten düster grummelnden Rocker einen Schuss geniale Kreativität verleihen. Spätestens im Refrain darf man auch wieder mitsingen, wenn auch nicht ganz so inbrünstig wie im vergleichbaren Balls to the Wall.

Die zwei Meisterstücke des Albums kommen auch sogleich in der ersten Hälfte dran. Midnight Mover ist ein wahnsinnig druckvoller Killersong mitsamt bedrohlichem Riff, imposanten Schlagzeugfills und aggressiver Stimme. Die Hook jedoch ist eingängig und fast schon etwas in die Glam-Richtung gehend, wäre da nicht diese rohe Grundstimmung. Hier bleibt kein Bein still.

Meisterstück Numero Zwo heißt Screaming for a Love Bite und vermittelt Emotionen höchster Güte. Udos Stimme setzt sich wie ein Schraubstock fest, während die Gitarren kreischen, die Melodie für Accept-Mid-Tempo-Rocker-Verhältnisse fast schon sanft ist. Das mag zuerst ungewohnt sein, geht aber trotzdem ins Ohr und begeistert daraufhin auch prompt.

Ansonsten gibt es noch den flotten, aber etwas unkreativen Heavy-Rocker Up to the Limit und die Schreihymne Too high to get it right am Anfang. Beide Lieder strotzen ebenso vor Energie und Kraft und lassen die Qualität nicht absinken. Dies kann man leider vom gerade so durchschnittlichen Rest des Albums nicht mehr behaupten. Dogs on Leads versucht sich in typischer Teutonenchor-Refrain-Masche, auf Dauer ist man Udos Dauergebrüll aber leid, zu mal die Hook im Chor auch nichts besonderes mehr ist.

Teach us to survive ist dann, man glaubt es kaum, wenn man sich den überragenden Start zu Gemüte führt, ein Totalausfall und Rohrkrepierer. Psychedelische Melodielinien, bemüht wirkende Rhythmusversetzungen und Jazzskalen hinterlassen höchstens Fragezeichen, aber keinesfalls Begeisterungsstürme. Der Rest der Lieder wurde zwar anfangs schon erwähnt, allgemein lässt sich hier aber feststellen, dass die Luft gegen Ende raus ist. Hier noch mal Gebrüll, da noch mal ein gutes Riff. Nett, aber alles schon mal besser gehört und zwar am Anfang des Albums.

Fazit: Ein weiteres überzeugendes Werk aus der Accept-Schmiede. Nicht mehr ganz so durchgehend überzeugend wie der unmittelbare Vorgänger, so stellt es immer noch ein mehr als würdiges Heavy-Werk dar. Zudem sind auf der Platte einige der besten Hooks von Accept zu finden, siehe Midnight Mover.

Wertung: ****
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `It is 1999, the human race has to face it...`, 16. November 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Metal Heart [Remastered] (Audio CD)
Nach dem Erfolg von "Balls To The Wall" von 1983/84, welches sogar einigermassen in den USA verkauft wurde, wollte es die Gruppe um Udo Dirkschneider und Wolf Hoffmann nunmehr wissen. Mit Dieter Dierks wurde der Erfolgsproduzent der Scorpions verpflichtet und 1985 "Metal Heart" veröffentlicht.

Dieter Dierks hat der Platte einen wirklich guten Sound verliehen, leider hat er aber auch einige Ecken und Kanten wegproduziert. Will damit sagen, dass "Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" mehr rocken. "Metal Heart" ist doch ein bißchen kommerziell geworden. Accept ist zwar als Accept zu erkennen, es hört sich aber doch manchmal etwas `weichgespült` an.

Der Ober-Hammer ist natürlich das Titelstück. Wolf Hoffmann ist sicher nicht einer der besten Gitarristen dieser Welt, aber er hat einen unverwechselbaren Stil, den er bei `Metal heart` voll auslebt. `Midnight mover` und `Living for tonite` sind recht einfach gestrickte Heavy Songs. `Screaming for a love-bite` und `Too high to get it right` sind schon fast fürs Radio geeignet. Bei `Bound to fail` wird nochmal die Klassik-Kiste geöffnet.

"Metal Heart" ist gut, gar keine Frage und war wohl auch recht erfolgreich. Die 3 Vorgänger finde ich aber besser, die m u s s man haben, "Metal heart" kann man haben. Knappe 4 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Melodie und Bombast, 30. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Metal Heart stellt eine konsequente Weiterentwicklung zu Balls To The Wall dar. Dieses Album profitiert wie kein anderes der Band von den unterschiedlichen musikalischen Ansichten von Dirkschneider und Hoffmann. Dieses Album ist aufgebaut wie ein Soundtrack. Wunderschöne Melodien, Bombastische Songaufbauten und Chöre, die einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Dies ist vor allem beim Titeltrack und bei dem bombastischen Abschlusstrack Bound To Fail der Fall. Zusätlich besticht dieses Album noch durch bandtypische Klassiker der Marke Midnight Mover, Too High To Get It Right und Screaming For A Love Bite. Dieses Album ist anfangs zwar gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwann lässt es einem nie mehr los. Einfach nur genial!
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4.0 von 5 Sternen Nicht ganz perfekt, aber immer noch sehr gut, 24. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
"Metal heart" stellt so etwas wie den "Tiefpunkt" in der Karriere von Accept dar, denn dir Produktion war ganz klar sehr kommerziell gehalten, um möglichst viel Radio-Airplay zu erhalten. Besonders deutlich wird das bei Songs wie "Screaming for a love-bite" oder "Too high to get it right". Nichts desto trotz bietet natürlich auch "Metal heart" wieder gewohnte Accept-Kost mit dem Titelsong oder "Dogs on leads". Da die guten Songs überwiegen, kann man sich die Scheibe immer noch guten Gewissens zulegen.
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5.0 von 5 Sternen Klassik, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Heart (Audio CD)
Das ist definitiv ein von besten Alben von Accept. "Living for tonight" mein absolutes Lieblingsstück. Das Album gehört zu jeder HMR CD Sammlung.
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Metal Heart
Metal Heart von Accept (Audio CD - 2002)
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