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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wer hätte das gedacht..., 4. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Ich war seit 1981 Accept Fan.
Breaker, Restless and wild und Balls to the wall sind ja auch Ausnahmeplatten der frühen 80er. Mit Metal heart hatte ich dann meine Schwierigkeiten; zu amerikanisch und kommerziell.
Russian Roulette habe ich nicht mehr gekauft, noch nicht mal irgendwo angehört. Jetzt nach 22 Jahren habe ich mir die CD in einem Anfall von Nostalgie und wegen der guten Kritiken bei amazon gekauft...und bin sprachlos. Als Nachfolger von Balls to the wall hätte mir diese Scheibe mit Sicherheit damals schon gefallen.
Die songs haben allesamt sehr gute Melodien und Harmonien. Hier wird Wert auf guten Backroundgesang gelegt. Vor allem bei "Monsterman" (könnte eine Single sein) oder "Heaven is hell" (düsterer Metal). Die Platte ist äußerst abwechslungsreich von "T.V. War" (hart und schnell) bis "It's hard to find a way", das etwas kitschig geraten ist, aber trotzdem ein Ohrwurm; und dank Udo Dirkschneiders rauhem Gesang nicht zu poppig.
Meine Lieblingssong ist "Aiming high" (hard, schnell, guter Refrain)
Von den Bonustracks der remasterden Ausgabe bin ich aber enttäuscht.
"Metal heart" und "Screaming for a love-bite" (hat mir früher schon nicht gefallen) sind schon auf "Staying a life" in identischen Versionen enthalten und passen überhaupt nicht zum Rest. Trotzdem gebe ich 5 Sterne, weil das eigentliche Album das wirklich Wert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `I am a monster man...`, 28. September 2009
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
1986 erschien "Russian Roulette" und wurde wieder eingespielt von Wolf Hoffmann (Guitars), Udo Dirkschneider (Vocals), Jörg Fischer (Guitars), Peter Baltes (Bass, Vocals) und Stefan Kaufmann (Drums).

Nachdem der Vorgänger "Metal Heart" recht kommerziell und weniger hart ausgefallen war, ging die Gruppe bei "Russian Roulette" wieder einen Schritt zurück und gab wieder mehr Gas. Die Härte von "Breaker" und "Restless And Wild" wurde aber nicht mehr erreicht. Es geht gleich schnell und heavy mit `T.V. war` zu Sache. `Monsterman` ist sehr typisch für Accept, mittleres Tempo und ein Refrain zum mitgröhlen. Weiter gefallen mir `Russian roulette`, `Aiming high`, `Heaven is hell` und `Stand tight`. Es fällt auf, dass die Chöre deutlich im Vergleich zu den Vorgängern gesteigert wurden. Mit `It`s hard to find a way` ist aber auch ein eher poppiges Stück am Start, welches auch auf "Metal Heart" hätte sein können.

"Russian Roulette" stieg in Deutschland bis auf Platz 5 der Charts. Heute wissen wir aber, dass das Album ein Kompromiß war. Udo Dirkschneider wollte weiter Heavy Metal spielen/singen, die Gruppe um Wolf Hoffmann wollte aber den U.S.-Markt knacken und eher gemäßigteren Metal/Hard Rock spielen. Daher war die anschliessende Trennung, Udo machte Solo weiter, wohl nicht zu vermeiden. Mir gefällt das Album, daher 4 Sterne.
"Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" ziehe ich aber vor. Auf dieser Fassung finden wir 2 Bonussongs, wobei besondes die Livefassung von `Metal heart` sehr gelungen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit teutonischen Chören rauf zur Spitze des Heavy-Olymps, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Accept – Russian Roulette (1986)

Accept wollen nach ihrem Feldversuch im amerikanisch-gearteten Heavy Metal wieder zurück zum vorherigen Schema F. Dies ist meiner Ansicht nach geglückt, beinhaltet aber auch ein paar neue Akzente, selbst wenn die allgemeine Popularität der Band schon wieder begann abzunehmen.

Die Features des Albums mal im Schnelldurchlauf: Weniger hohe Hymnen wie Midnight Mover noch ein Jahr zuvor, dafür ein deutlicher Zuwachs an diabolischer Refrains, umgesetzt vom Background-Chor der anderen Bandmitglieder, Udo hält sich mit seinem hohen Gekreische etwas zurück, was ich persönlich etwas schade finde, aber die Riffs kommen wie gewohnt immer auf den Punkt.

Der erste Abschnitt des Albums ist sogar richtig genial und ein zu vermutendes „Aber“ im zweiten Teil gibt es auch nicht. Es wird zumindest konstant gutes Niveau gehalten und es gibt keine Totalausfälle.

Und nun noch einmal im Detaillbericht: T.W. War ist der typische, schnelle Thrash-Opener und rockt auf jeden Fall, dank ausgezeichnet ausfüllender und druckvoller Produktion, heftig. Richtig genial wird es aber im zweiten Titel Monster Man. Ein energiereiches und bedrohliches Riff gibt die Stimmung vor und der Refrain vertieft diese Stimmung umso mehr. Tiefe Stimmen begleiten Udo in einer unglaublich mitreißenden Hook.

Ähnlich bedrohlich, aber etwas zähflüssiger (im positiven Sinne) rockt Russian Roulette. Hier kommt richtig Gruselstimmung, angesichts des eindringlichen Gesangs und dessen Lyrics, auf. Sowieso sind die Texte zum ersten Mal richtig gut gelungen. Abhandlungen von Kriegsthemen finden sich an jeder Ecke und auch die Kampf-Liebes-Metaphern sind gelungen und übermitteln recht provokant Meinungen. Auch in der melodiösen, teutonischen und großangelegten Bridge gegen Schluss, welches noch fein mit einem emotionalen Gitarrensolo gewürzt ist, lassen sich weitere Genialitäten ausfindig machen. Das nachfolgende It's hard to find a Way ist mit seiner Hook fast schon ein bisschen an die Glam-Richtung angelehnt, überzeugt aber auch vollends.

Wie zuvor schon erwähnt, geht es jetzt weniger genial, aber trotzdem gut weiter. Aiming high gibt nochmal richtig Gas, überzeugt vielleicht weniger mit seinen fehlenden Innovationen, sondern viel mehr mit Kraft und Ausdruck. Heaven is Hell stellt das anti-religiöse epische Werk des Albums dar und beinhaltet sämtliche Bestandteile eines sehr guten Songs: Brutale, druckvolle Hook im Mid-Tempo, eine abwechslungsreiche Spannungskurve und ein überaus geniales Solo.

Düstere Hooks und Udos strapazierte Stimme kommen auch im ebenfalls düsteren Walking in the Shadow vor und erfüllen ihren Job und für jeden Metalfan auch schon die Kür. Ein innovatives Riff gibt es als Überraschung auch nochmal zum Schluss mit Stand tight. Eine interessante Rhythmusfraktion sowie der obligatorische teutonische Gesang im Refrain bilden das Grundgerüst eines tollen Closers, verfeinert mit verschiedenen Facetten von Udos Gesang, während Wolf seine Gitarre ordentlich malträtiert.

Fazit: Hier gibt es was auf die Ohren und viel lässt sich dem Album nicht vorwerfen. Es ist richtig gut und homogen geworden. Die Instrumentalisierung überzeugt und Udo ist in guter Form, sogleich er auch nicht mehr allzu sehr rumschreit. Die Texte sind gut und die Grundstimmung, diesmal deutlich düsterer, überzeugt und hebt die vollen und oft zum Einsatz kommenden Chöre, hervor. Dieses Album ist richtig gut geworden und jeder Accept-Fan sollte es haben, gleich nach Balls to the Wall und Metal Heart.

Wertung: *****
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4.0 von 5 Sternen `I am a monster man...`, 13. November 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
1986 erschien "Russian Roulette" und wurde wieder eingespielt von Wolf Hoffmann (Lead Guitars), Udo Dirkschneider (Vocals), Jörg Fischer (Guitars), Peter Baltes (Bass, Vocals) und Stefan Kaufmann (Drums).

Nachdem der Vorgänger "Metal Heart" recht kommerziell und weniger hart ausgefallen war, ging die Gruppe bei "Russian Roulette" wieder einen Schritt zurück und gab wieder mehr Gas. Die Härte von "Breaker" und "Restless And Wild" wurde aber nicht mehr erreicht. Es geht gleich schnell und heavy mit `T.V. war` zu Sache. `Monsterman` ist sehr typisch für Accept, mittleres Tempo und ein Refrain zum mitgröhlen. Weiter gefallen mir `Russian roulette`, `Aiming high`, `Heaven is hell` und `Stand tight`. Es fällt auf, dass die Chöre deutlich im Vergleich zu den Vorgängern gesteigert wurden. Mit `It`s hard to find a way` ist aber auch ein eher poppiges Stück am Start, welches auch auf "Metal Heart" hätte sein können.

"Russian Roulette" stieg in Deutschland bis auf Platz 5 der Charts. Heute wissen wir aber, dass das Album ein Kompromiß war. Udo Dirkschneider wollte weiter Heavy Metal spielen/singen, die Gruppe um Wolf Hoffmann wollte aber den U.S.-Markt knacken und eher gemäßigteren Metal/Hard Rock spielen. Daher war die anschliessende Trennung, Udo machte Solo weiter, wohl nicht zu vermeiden. Mir gefällt das Album, daher 4 Sterne.
"Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" ziehe ich aber vor.
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4.0 von 5 Sternen Russian Roulette - ein verdammt gutes Album - eben Accept pur, 2. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
"Russian Roulette" ist ein wirklich gutes Metal-Album (aus dem Jahre 1986), keine Frage. Ich kenne es seit seiner Erstveröffentlichung und weiß es seitdem zu schätzen.

Die meisten Lieder sind echt super und bleiben im Ohr ("T.V. War" - ein gigantisch schneller Opener; "Russian Roulette" - eine obercoole MidtempoNummer mit tollen Refrain und Gitarrensolis; "Aiming High" - schmissige Hymne zum Mitgrölen oder "Heaven And Hell" - der längste Track des Albums, irgendwie seltsam aber auch sehr interessant).

Es gibt aber auch Nummern, die meiner Meinung nicht ganz so gelungen sind (beispielsweise "It's Hard To Find A Way" - sicherlich ein schöner Song in Richtung Ballade, jedoch auch etwas verschnarcht und kitschig; "Monsterman" - ein einfallsloser Song, der null zündet und obendrein einen recht dämlichen Refrain besitzt).

Fairerweise muss man jedoch sagen, dass auch diese Songs durchaus eine Daseinsberechtigung haben und sich in das übrige Material recht gut einfügen.

Im direkten Verleich mit dem Vorgängeralbum "Metal Heart" kommt es meiner Meinung nach jedoch einen Tick schlechter weg. "Metal Heart" - wohl der Accept-Klassiker schlechthin, "Midnight Mover", "Up To The Limit" oder "To High To Get It Right" kommen alle eine Spur tougher (und einfallsreicher) daher. Aber was solls.

Ich würde 3,5 von 5 Punkten vergeben. Als bekennender Accept-Fan werde ich jedoch auf 4 Punkte aufrunden.

Fazit: gutes Album. Kann man empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer sehr gut, 24. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Die letzte Accept-Scheibe mit Udo vor dem Split war wieder einmal sehr gelungen. Schon der Opener "TV war" geht sofort ins Ohr und auch die nachfolgenden Titel sind allesamt richtig klasse. Ausfälle gibts keine, dafür reichlich Highlights. Die Produktion war auch wieder um Klassen besser als bei "Metal heart", so dass ich diese CD als Accept-Fan durchwegs empfehlen kann.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ein Meilenstein, 9. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Für "Russian roulette" gilt das Selbe wie für "Balls to the wall" und "Metal heart": Die Musik ist durchgehend top, u.a. "Monsterman", "Russian roulette", "Heaven is hell", "Walking in the shadow" oder "TV war" welche die Highlights des Albums darstellen. Weniger erfreulich ist mal wieder die Tatsache, das das Album mit belanglosen Bonussongs neu aufgelegt wurde - "Metal heart" und "Screaming for a love-bite" (als Live-version) sind zwar zwei zeitlose Klassiker, sind aber auf "Staying alive" zusammen mit vielen anderen Songs vertreten, was wesentlich besser ist als nur die beiden Songs auf "Russian roulette". Daher gilt: Wer die Platte nicht hat, kann zugreifen, alle anderen können sich das Geld sparen.
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5.0 von 5 Sternen endgültig auf der überholspur !!!, 6. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
sind accept mit diesem hammerteil hier. internationale weltklasse mit songs wie tv war - are you man enough to cry - heaven & hell usw. die scorpions schauen aus der ferne zu wie dieser ICE an ihnen vorbeischießt !!! vor allem udo setzt seine stimme hier wirklich songdienlich ein. nie hätte man ihn gehen lassen dürfen denn das war ein fehler ! aber das ist eine andere geschichte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Accept Scheibe !, 10. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Nach der etwas schwächeren "Metal Heart" Cd 1985, besinnten sich Accept wieder auf ihre Stärken und brachten diese tolle CD raus. Hier stimmt alles und es gibt keine Schwachen Songs auf diesem Album, dafür einige Juwelen, wie z.B. "Russian Roulette" sehr gefühlsvoll, oder der tolle Stimmungsmacher "It's hard to find a Way". Irgendwie fühlt man sich bei dieser Scheibe teilweise an die gloreichen "Balls to the Wall" Zeiten erinnert. Und das kann nun wirklich nicht falsch sein.
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5.0 von 5 Sternen Killer-Album!, 13. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Russian Roulette (Audio CD)
Hatte ich ewig ignoriert. Aber zu Unrecht. EIne starke Scheibe. Guter Melodic-Metal/Hardrock mit tollen Melodien und Riffs. Accept sind die Götter des Teutonen-Stahls!
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Russian Roulette
Russian Roulette von Accept (Audio CD - 2002)
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