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am 25. Juni 2004
Sneaker Pimps waren einer der Bands, die den Stil Trip Hop mitbegründet und geprägt haben, doch schon mit ihrem zweiten Album "Splinter" sagten sie sich von den elektronischen Klängen des Erstlings "Becoming X" los und versuchten sich an einer extrem gelungenen Mischung aus dezenter Elektronik und atmosphärischen Akustikgitarren in Verbindung mit Chris Corners androgynem Gesang, der Sängerin Keli Ali ablöste.
"Bloodsport", das dritte Werk der Turnschuh Zuhälter ist dann die Erfüllung und überzeugt mit jedem einzelnen Song. Das Album ist ein grandios eigenständiger Stilmix aus Trip Hop, Rock und Pop mit leichtem 80er Touch. Die Stimmungen reichen von tiefster Düsternis ("Grazes") über zerbrechliche Melancholie ("Blacksheep") bis hin zu hymnenhafter Tragik ("Loretta Youn Silks"). Auf diesem Album ist wirklich jedes Lied ein Juwel und die Songs sind so abwechslungsreich und auch in sich facettenreich, das wirklich jedes Stück einen ganz eigenen Charme entwickelt.
Markenzeichen bleibt, egal ob die Akzente wieder verstärkt in Richtung Elektronik gehen ("Bloodsport") oder auch Gitarren mit harten Beats gepaart werden ("Kiro Tv")immer Chris Corner's Stimme, die dem ganzen Leben und Gefühl verleiht.
Dieses Album ist modern, eigenständig, ich würde sogar sagen innovativ. Etwas das wir heute mehr denn je brauchen, wo allte Klischees nur ständig neu aufgewärmt werden. Absolute Kaufempfehlung an Fans jeglicher Richtung, es ist einfach stilübergreifende, fantastische Musik.
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am 17. Mai 2011
Sneaker Pimps gibt es nicht mehr! Zu mindestens offiziell nicht mehr, denn nachdem die Sneaker Pimps sich Mitte der 90 er neben Bands wie Massive Attack ,Portishead und Tricky zu den Wegbereitern des "Trip Hop" initiiert haben lassen (die Musikpresse wollte es so!), verabschiedete sich auch just die Sängerin der Band und die Sneaker Pimps mussten neue Wege gehen.
Anstatt den Frontposten wieder mit einer Sängerin zu besetzen tauschten sie lediglich ihren damaligen Gitarristen Chris Corner aus und ließen diesen fortan den Gesangspart übernehmen.
Und BLOODSPORT war das erste Album mit Corner als Sänger und die Band steuerte langsam in eine andere Richtung, weg von dem angeblich unterstellten Trip Hop Sound (den die Band nie wollte!) und mehr in eine düstere und wesentlich melancholischere Richtung.

Bereits der Opener "Kiro TV" macht deutlich das die Sneaker Pimps mit diesem Album mehr wollten als zuvor und auch wenn besagter Song wegen des Einsatzes von weiblichen Background Vocals noch sehr an die alten SP Sachen erinnert erkennt man die Richtung in der sich die Band von nun an bewegen sollte.

Weiter geht es mit dem Song "Sick" der gekonnt elektronische Beats und Akustik Gitarren vermengt. Doch die wahren Meisterwerke kommen erst ein Song später und zwar mit dem genialen "Small Town Witch", dem göttlich melancholischen "Black Sheep" und dem darauffolgenden fantastischen "Loretta Young Silks". Vor allen bei letzten erwähnten Song fragt man sich wieso solch eine großartige Nummer niemals auf die vorderen Plätze der Charts gekommen ist! Naja, kann mir das schon erklären, denn dafür ist es zu düster und zu intelliegent! Und wie wir ja schon lange wissen darf Pop Musik nicht intelligent sein sondern nur Massenkompatibel!

Im Laufe des Albums kommt der Rest zwar nicht ganz an die Klasse der ersten 5 Tracks ran, dennoch ist BLOODSPORT damals das bisherige Meisterwerk der Sneaker Pimps geworden und ebnete den Weg für Corner's späterer Band IAMX bei denen er seine Vision von tiefgehender und genialer Musik weiter perfektionierte!
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am 16. August 2012
Was für ein Album!

Fans von intelligenter Popmusik dürften kaum an diesem Meisterwerk der Sneaker Pimps vorbeikommen. Mastermind Chris Corner, der neuerdings mit seinem Projekt IAMX vermehrt der Elektronik frönt (und das wahrlich meisterlich), hat mit seinen Bandkollegen der Pimps ein wegweisendes zeitloses Popjuwel hingelegt, das nur schwer (oder gar nicht) in gängige Stilrichtungen einzuordnen ist. Die Kombination aus Gitarre und Gefrickel ergibt einen Sound, der sich derartig in die Gehörgänge einbrennt, dass man sich fragt, warum es nicht mehr derartig coole Musik gibt.

Die elf Titel des Albums gehen von Indie Wave (Kiro TV) über Trip-Hop mal eben neu definiert (Sick, Loretta young silks, The fuel) und großartigen ungewöhnlichen Frickel-Balladen (Black sheep, Grazes, M'aidez) hin zu Elektronummern mit ganz eigenem schon fast surrealem Charme (Small town witch, Bloodsport).

Natürlich ist das alles Geschmacksache (wie eigentlich immer). Wer aber etwas Besonderes fernab vom Radiogedudel sucht wird hier mehr als fündig. Lässt man sich einmal auf dieses Album ein, hat man Mühe, es wieder aus den Kopf zu bekommen. So ist das eben bei Sternstunden intelligenter Musik.

5 Sterne, weil die Scheibe sich mühelos in die Riege der 100 wichtigsten Pop-Alben einreiht. Wie konnte mir das nur die letzten Jahre entgehen?
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am 21. Februar 2002
...die konsequente Fortführung von Duran Duran. So würden die vielleicht klingen, wenn die niemals gealtert wären. Auf jeden Fall ein fettes Album. Jedoch ganz anders als "Splinter".
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am 22. August 2009
Ich weiß nicht genau in welches Musikgenre diese CD gehört..Pop? Elektro? Alternitive? Auf jeden Fall finde ich diese CD extrem abwechslungsreich, keine Spur langweilig und absolut hörenwert, denn kein Lied ist wie das andere. Jedes Lied hat einen ganz eigenen Stil, eine ganz eigene Machart und ein ganz eigenes Tempo!
Andere CDs von den Sneaker Pimps gefallen mir nicht wirklich, da singt eine Frau, deren Stimme einfach nicht in meinen Gehörgang will. Die Stimme vom Sänger dagegen ist einfach unglaublich vielseitig!
Also absolutes Muss für jeden, der sich was aus Musik macht!
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am 14. Dezember 2002
Wie ihr kennt das neue Album von Sneaker Pimps noch nicht , dann wird es aber höchste Zeit ! Eines der besten Alben des Jahres 2002 , mit 11 neuen songs der pimps , darunter die erste single " sick " & die erst kürzlich erschienene 2. single
" loretta young silks " !
Die Lieder " M'AIDEZ " & " Grazes " warten mit der Sängerin Sue Denim auf und sind mit " Black Sheep " die einzigen etwas ruhigeren Nummern auf dem Album . Mit " The Fuel " & " Blue Movie " , zeigt uns Flood der unter anderem schon für U2 , Depeche Mode , Curve und etc. produzierte , was wirklich gute songs sind ! " Kiro TV " , " Think Harder " und " Bloodsport " sind perfekte Tanzkracher , welche auch jedem Elektro Fan gefallen werden , ausserdem zieht sich Chris Corners einzigartige Stimme , wie ein roter Faden durch das komplette Album , welche von Anfang bis Ende fesselt !
Ok kurz gesagt : Fandet ihr die 2 ersten Alben schon gut , dann solltet ihr euch unbedingt auch das dritte " Bloodsport " zulegen !!!!!!
Ich hoffe ich konnte euch weiter helfen !
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am 30. Januar 2002
was beim ersten hören gewöhnungsbedürftig erscheint, wächst von durchlauf zu durchlauf und frißt sich langsam in die eigenen windungen. abhängig von der vorbelastetheit des hörers, verlangt das dritte album der engländer nach einer gewissen kennenlern-phase, sei es um die erwartungshaltung nach dem wohl einfach nur genialen 'splinter', einer mischung aus modernem indie-rock und dem trip-hop des debuts, zu relativieren, oder um sich auf den an sich einzigartigen sound einzulassen. dass die sneaker pimps weiter an eigenständigkeit gewonnen haben, wird ersichtlich, in dem man 'bloodport' als mischung aus den vorgängern versteht, erweitert um vorwiegend elektronische, manchmal an die 80er erinnernde, elemente.
ob einem die platte nun besser gefällt als die früheren werke, kann wohl nur jeder für sich entscheiden. in meinen ohren bleibt 'splinter' unerreicht, da mir die grundlegende stimmung da mehr zusagt als bei diesem album.
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am 30. März 2009
Bloodsport" reißt, so finde ich, beim ersten Hören sofort mit! Die Songs kriechen einem direkt im Ohr und wollen gar nicht mehr raus :)... und auch nach mehrmaligem Hören ist das Album nicht langweilig oder "ausgekaut" - was nicht zuletzt an den wirklich perfekten Ton/Soundideen liegt. Mein Fazit: ein elektronisches Akustik- und Tanzvergnügen mit der genial-wunderbaren Stimme von Chris Corner
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am 14. Januar 2014
Die selbe Rezension gilt auch für Splinter und Kingdom Of Welcome Addiction:
Sie mögen Placebo, Radiohead und David Sylvian? Dann unbedingt reinhören!!
Abwechslungsreiche Musik und Arrangements, seltsame Texte und ein wunderbarer Sänger (Chris Corner - der Mastermind beider Gruppen)
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am 12. April 2002
Sneaker Pimps at its best! Mit "Bloodsport" melden sich die Turnschuh Zuhälter in Höchstform zurück. Vergessen ist das Intermezzo, das eher entäuschende Zweitwerk - man besinnt sich wieder auf die Qualitäten des grandiosen Debuts "Becoming X", wobei "Bloodsport" wesentlich facettenreicher ausgefallen ist. Die Palette reicht von mächtigen Rocksounds("Kiro TV" - Burner!) über atmosphärische Baladen("M'Aidez" - Anspieltip!), bis zu der "klassischen" TripHop-Nummer("Sick"). Für mich das beste und reifste Sneaker Pimps Album und somit eines der wichtigsten "Comebacks" des Jahres!
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