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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann mit den Vorgängern mithalten!, 31. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Power of the Dragonflame (Limited Edition) (Audio CD)
In diesem Album merkt man deutlich die Gesangsverbesserung von Fabio Lione! Nie hat er so ausdrucksvoll gesungen. Insgesamt ist die CD die abwechslungsreichste CD von Rhapsody.
Die epische Einleitung Ira Tenax wird wie gewöhnt von Chören gesungen und ist eine tolle Einleitung zu Knightrider of Doom, dass ebenso wie der darauffolgende Titelsong Power of the Dragonflame ein typischer Rhapsody-Song ist, was ihn nicht schlecht macht. Im Gegenteil: Knightrider of Doom & Power of the Dragonflame sind schnell und mit tollen Soli.
Danach folgt das einer Mittelalterhymne ähnliche March of the Swordmaster, dass vergleichsweise ruhig ist.
When Demons Awake wird wohl das am umstrittenste Lied der CD sein. Denn Fabio Lione singt ungewöhnlich agressiv und die Stimmung des Liedes ist Düster.
Agony is my Name ist eine Mischung ein Rhapsody-Speed-Song, in dem zwischendurch aber auch Klassische teile vorherrschen, in denen man auch die schon aus Legendary Tales bekannten Flötenspielereien findet.
Das Italienische Lamento Eroico kann meiner Meinung nach mit Wings of Destiny mithalten und gleicht einer Arie.
Steelgods of the Last Appocalypse,hat ist ein relativ ruhiger Song, in dem Fabio Lione seine Gesangskünste beweist.
The Pride of the Tyrant ist einer der besten Songs auf der CD und hat einen Refrain, de man so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis verliert.
Der Bonus-Song Rise from the Sea of Flames kann mit den anderen Songs der CD mithalten und ist ein gelungenes Extra.
Der 19 Minütge--Song Gargoyles, Angels of Darkness ist meiner Meinung nach der Beste der langen Abschluss-Songs von Rhapsody und bietet den abschluss der Emerald Sword Saga, die auf den Vier Rhapsody-Alben erzählt wurde. In diesem Song ist von einem Akustischen-Gitarren-Part bis zu schnellen Keyboard & Gitarren Soli alles drin.
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