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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2013
Ich habe das Buch zuerst gelesen. Normalerweise bin ich Buchverfilmungen gegenüber immer recht skeptisch. Doch als ich den Namen der Regisseurin gelesen habe, war mir doch klar, dass es sich hier nur um einen richtig guten Film handeln konnte. Die Charaktere wurden 1:1 aus dem Buch übernommen und die Besetzung war, meiner Meinung nach, wirklich absolut perfekt. Dass Kirsten Dunst mitgespielt hat und der Soundtrack von "Air" ist hat das ganze wirklich noch grandios abgerundet.

Der Film macht einen nachdenklich, genauso wie das Buch. Er zeigt die Trostlosigkeit fünf junger Seelen die eigentlich alles, und doch nichts haben. All das wird von einem furchtbar heissen, dunstigen Sommer in ein goldenes, befremdlich und trügerisch schönes Licht getaucht.

Eine der wenigen Buchverfilmungen die wirklich absolut perfekt umgesetzt ist.
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am 6. August 2002
The Virgin Suicides ist definitiv kein Film für den gemütlichn Fernsehabend, dazu ist er zu anspruchsvoll. Zu verworren die Story um die 5 blonden Schwestern der Familie Lisbon, die sich der Reihe nach alle selbst umbringen. Die nicht sehr gut versteckte Gesellschaftskritik an zu konservativer Erziehung ist nicht zu übersehen, trotzdem fällt es manchmal schwer, logische Zusammenhänge zwischen den Szenen herzustellen. Doch durch den stimmungsvollen Soundtrack (das Video Playground Love von Air bei den Extras ist sehr zu empfehlen), die glänzenden Schauspielerleistungen (Kirsten Dunst, Josh Harnett etc.) verkommt der Film nie zu Teenie-Schrott, sondern ist durchgehend ein ernst zu nehmendes Drama. Leider blieb der große Erfolg verwährt, der DVD-Release sollte aber durchaus genutzt werden. Neben oben genanntem Video gibt es noch ein umfangreiches Making-of, eine Bildergalerie und ein Soundtracktest.
Das als Extra ein Foto von Kirsten Dunst beiliegt, sei für die Fans zustzlich erwähnt :)
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am 17. Mai 2016
Vorab: Die Rezension von "The Game 2493" (1 Stern aus 2012) trifft es für mich sehr gut. Aus einem anfänglichen Selbstmord der jüngsten Tochter...wo wir noch gar nicht wissen, "warum?", wird eigentlich ein normaler Teenie-Film. Der ist aber für mich nicht sonderlich gut, oft im Doku-Erzählmodus oder dem Zuschauer werden die schönen Mädchen musikuntermalt eingespielt. Im Grunde ist es eine Bucherzählung darüber, dass ein erzkonservatives Ehepaar ihre Töchter von Jungs fernhält, streng erzieht, am Ende "einsperrt". Würde dies nicht erzählt werden, würde man es nicht merken, da es hier keine großen Streits, geschweige körperliche Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Töchtern gibt. Daher die Frage: Warum bringen die sich eigentlich um? Denn Treffs und Sex mit Jungs gibts ja trotzdem.
Wenn ich ein Genre am wenigsten mag ist es der "Anspruchsfilm"....daher "räche" ich mich hier an den Rezensionen anderer, die Filme rezensieren, mit denen sie vom Genre offensichtlich gar nichts anfangen können (ein "Anspruchsfan" rezensiert einen Steven Seagal-Film oder so...), indem ich "The Virgin Suicides" hier (schlecht) beurteile. Ich hab den Film nun 2x in kurzer Zeit gesehen, beim ersten Mal war ich nur gelangweilt und hab vielleicht nicht intensiv genug geschaut = 1 Stern...beim 2.Mal nehm ich das positive = Wir sehen viel Romantik durch wunderschöne junge Mädchen, die erste Liebeserfahrungen machen wollen und vor allem eine tolle geheimnisvolle Kirsten Dunst als Teenie !
Ich nehme also (...."Banause"...) nur das als Film und steigere mich auf 2 Sterne !
Einer schrieb ggf.vergleichbar mit "Picknick am Valentinstag" = stimmt wirklich....= Bilder von Mädchen, die durch die Gegend laufen, ein bißchen Mystery...der hat mir damals aber auch nicht so recht gefallen...
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am 13. Januar 2010
'The Virgin Suicides' - wie der Titel bereits andeutet, geht es auch in Sofia Coppolas Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jeffrey Eugenides um ein in Film und Literatur schon seit Shakespeares 'Romeo und Julia' oder Goethes 'Werther' stets aktuelles Thema: das Schicksal unglücklicher Teenager, das auch in diesem Fall ein tragisches Ende nimmt. Zum einen ist es ein Film über die Teenagerzeit. Und ein Film über Selbstmorde. Was also spielt sich innerhalb dieses thematischen Rahmens genau ab?

Fünf Schwestern (Kirsten Dunst, A.J. Cook, Hanna R. Hall, Leslie Hayman, Chelse Swain), im Alter zwischen 13 und 17 Jahren, verbringen den größten Teil ihrer Zeit des Heranwachsens innerhalb ihres Elternhauses. Auf diese Weise versuchen die konservativ eingestellten Eltern (James Woods, Kathleen Turner) möglichen Gefahren entgegenzuwirken, die die erwachende Sexualität der Mädchen mit sich bringen könnte. Oder auch die ihrer männlichen Altersgenossen ' sei es in der Schule oder in der Nachbarschaft ' von denen die Lisbons ihre Töchter am liebsten ganz fern halten möchten. Dabei sind die gleichaltrigen Jungen von Gegenüber (Josh Hartnett, Robert Schwartzman u. a.), aus deren Sicht das Ganze erzählt wird, nicht viel anders als die meisten gewöhnlichen männlichen Teenager auch. Für sie sind Mädchen mystische, geheimnisvolle und unergründbare Wesen, was im Falle der fünf Lisbon-Schwestern aufgrund der erschwerten Zugänglichkeit im besonderen Maße zuzutreffen scheint. Natürlich gibt es unter den local boys auch den einen oder anderen, der bereits genau zu wissen scheint, wie Frauen wirklich funktionieren und dessen Weisheiten die anderen gebannt lauschen... Doch in Situationen des tatsächlichen Aufeinandertreffens mit der holden Weiblichkeit zeigen sie sich letztlich oft genauso zurückhaltend oder unsicher wie die meisten in dem Alter.

Mich hatt der Film Sehr begeistert und empfehle jeden menschen ob jung und alt zu diesen film!!!
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am 18. April 2013
Die Familie Lisbon lebt in den 1970er Jahren in einem kleinen Vorstadthaus mit ihren fünf streng behüteten Töchtern Cecilia (13), Draufgängerin Lux (14), Bonnie (15), Mary (16) und Therese (17).

Der Film beginnt mit einem Selbstmordversuch von Cecilia, die sich in der Badewanne die Pulsadern ihrer Unterarme aufschneidet. Sie wird jedoch von einem Nachbarsjungen gefunden und kann gerettet werden.

Ein Psychologe, der Cecilia anschließend behandelt, empfiehlt den Eltern, ihr „normalen Umgang mit männlichen Altersgenossen“ zu ermöglichen. Als Maßnahme beschließen Mr. und Mrs. Lisbon daher, eine Party für Cecilia zu geben, bei der auch ihre Schwestern und Jungen aus der Nachbarschaft anwesend sind. Cecilia verabschiedet sich frühzeitig. Wenig später findet ihr Vater sie tot auf – aufgespießt auf den gusseisernen Gartenzaun des Grundstücks, auf den sie aus einem Fenster des Hauses gesprungen ist.

Als es Cecilia mit diesem zweiten Suizidversuch gelingt, ihrem Leben ein Ende zu bereiten, beginnt das „Jahr der Selbstmorde“, das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Nach dem Verlust Cecilias verschärfen die strenggläubigen Eltern die Regeln im Haus drastisch. Der Mädchenschwarm Trip Fontaine verliebt sich jedoch in Lux Lisbon und möchte sie zum Schulball ausführen. Ihre Eltern erlauben es sogar – unter der Bedingung, dass Mr. Lisbon die Aufsicht auf dem Ball führen wird und dass Trip männliche Begleitung auch für Lisbons andere Töchter organisiert und somit alle zu dem Ball fahren können. Abgesehen von Lux sind die Lisbon-Töchter am Anfang des Abends nicht allzu begeistert von ihren Begleitern, doch letztlich haben sie an diesem Abend alle viel Spaß.
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am 23. November 2001
Luise & Ferdinand, Werther, Romeo und Julia auf dem Dorfe und dann kommt auch schon "Virgin Suicides". Erwachsenwerden, erste Liebe, Selbstmord.
Die warmen Farben, die slow motion-Szenen und vorallem der geniale Soundtrack bleiben einem im Gedächtnis. Die Tatsache, daß sich die Macher mit den häufig wechselnden Perspektiven immer wieder etwas neues haben einfallen lassen, zeigen die wahre Qualität dieses Films, nämlich seine Ideenvielfalt.
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am 15. Juni 2009
Dieser Film ist einer der beeindruckendsten, die ich jemals gesehen habe. Es wird gesellschaftskritisch das Einzelschicksal einer Familie erzählt, die tatsächlich nach allen Vorkommnissen die Augen vor den eigenen Fehlern verschließt. Es gibt viel "zwischen den Zeilen" zu lesen, bzw. in diesem Fall zu sehen. Interessant finde ich auch, aus welcher Perspektive die Geschichte erzählt wird, und zwar viele Jahre später aus der Perspektive der Jungsclique, die immernoch über des Rätsels Lösung sinnieren.
An Dramatik und Tiefgründigkeit nicht zu überbieten, erstklassige Besetzung und natürlich klasse Musik, die der Stimmung der Vorkommnisse wirklich gerecht wird.
Es bleibt hinzuzufügen, dass dieses der einzige Film ist, der mir besser gefiel als der dazugehörige Roman ("Die Selbstmordschwestern").
Anschauen, unbedingt!
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am 18. April 2015
Hat mir auf jeden Fall sehr, sehr gut gefallen. Sehr interessant den Film anzusehen.

Ich verstehe nur nicht warum ist Trip Fontaine einfach so weggegangen nach Schulball, warum hat er Lux Lisbon verlassen? Wollte er sie nur ausnutzen? Leider wurde das nie wirklich erklärt.

Aber auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
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am 11. September 2009
Der Film handelt von einer Familie mit fünf Töchtern, die alle nacheinander Selbstmord begehen. Als erstes springt die Jüngste, Cecilia, aus dem Fenster in den Gartenzaun. Dannach erzählt der Film, wie die übrigen Schwestern ihr kurzes Leben leben. Wie sie erst mehr Freiheiten bekommen und sie dann wieder verlieren.

Ich fand den Film sehr beeindruckend. Vorallem die Bilder und Musik wirkt sehr gut und passend. Außerdem hat Kirsten Dunst mich in ihrer Rolle als Lux Lisbon sehr ueberzeugt.
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am 3. Januar 2014
Schöner Film, super gespielt.
Ein Film, der einem jedes mal wieder mit reißt, auch wenn man ihn schon kennt.
Ich finde das Ende jedes mal erschreckend.
Das beste Beispiel, was passieren kann, wenn man eine "Übermutter" hat, die ihre Kinder nicht genug lieben kann.
Was mit Kindern passieren kann, denen keinerlei Selbstwert vermittelt wird, da sie "überschützt" werden.
Ein Film mit viel Interpretationsspielraum...
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