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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2013
In meinem DVD-Regal befindet sich seit Jahren noch eine alte VHS-Kassette, mit einem schon vor etlichen Jahren selbst aufgenommenen Spielfilm von Woody Allen. Leider damals noch ohne UT.
Heutzutage gibt es diesen sehr ulkigen und zugleich nachdenklichen Film endlich auch auf DVD, aber dummerweise immer noch nicht mit UT (deutsch für Hörg.)!!!
Ich finde das sehr enttäuschend und ärgerlich zugleich, dass viele DVDs, speziell ältere, sehr beliebte Filme,so auch >>Der Unglücksrabe<< nach -zig Jahren bei neuen DVD-Auflagen so gut wie nie mit UT (nach)-produziert werden. Warum nicht ???
Wenn es darum geht, dass für jeweilige DVD-Filme sogenannte Rechte zur Produktion für UT eingeholt werden müssen, wieso wird das dann nicht gemacht ?
Kann mir das jemand evtl. genauer erklären ? Ich möchte das gerne verstehen können, wieso bei Film-Produktionen(besonders auf DVD und Blue Ray )in unserer heutigen sehr hoch entwickelten technischen und medialen Zeit immer noch nicht wirklich alle Kundengruppen berücksichtigt werden?
Nämlich denke ich dabei an die Gruppen, die gehörlos geboren wurden, oder durch z.B. Infektions-Krankheiten das bisherige gesunde Gehör(einseitig o. beideseitig)beeinträchtigt wurden, oder quasi irgendwann mal aus heiterem Himmel von einem schlimmen Hörsturz überrascht wurden und manche sich nie wieder davon erholen konnten.
Diese altersunterschiedliche hörgeschädigte Kundengruppe (mich einbezogen)wird heutzutage quasi immer noch Gesellschafts-bezüglich ziemlich stark ausgegrenzt.
Ist das nicht traurig und enttäuschend zugleich :( ?
Und : ja, klar gibt es längst reichlich untertitelte DVDs und Blue Rays, Nur möchte diese Kundengruppe(z.B. auch ich )ebenfalls gleichberechtigt DVDs etc. nach meinen Wünschen zum Kauf auswählen können und deshalb sollte es inzwischen schon Standard sein, dass nun aber auch wirklich alle DVDs etc. 100% mit UT (auch deutsch .f Hörg.) vermarktet werden.
Mit besten Wünschen für ein gesundes,zufriedenes und frohes Weihnachtsfest und nette kleine Geschenke :), Saelimar Ra.
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am 20. März 2007
Woody Allens frühes Meisterwerk ist viel vordergründiger und direkter witzig als seine späteren Klassiker, bei denen der Humor hintersinniger und manchmal zwischen den Zeilen versteckt ausfällt. Nichtsdestotrotz sind die Gags nicht weniger intelligent, werden halt nur ein wenig weniger subtil dargeboten. Unterlegt und kommentiert von einer pseudo-ernsten Off-Stimme erleben wir die dokumentarische Schilderung der Verbrecherlaufbahn des Kleinganoven Virgil. Schon früh gescheitert als Cellospieler in einer Marching-Band und Sportskanone ("Ich werde ein Billard-As. Kugel bitte!") scheint für ihn die Karriere als Gangster vorbestimmt. Doch irgendwie klappen die Coups nicht so richtig. Was nicht verwundert, klaut Virgil beim Einbruch ins Juweliergeschäft doch die herausgeschnittene Scheibe statt der Auslagen. Auch die Idee, die Bank vor dem Überfall mit einer versteckten Kamera auszuspionieren, klang besser als sie war. Vielleicht lag es daran dass Virgil die Kamera in einem Laib Brot versteckte, den er sich beim heimlichen Dreh "unauffällig" vor die Augen hielt. Als er dann auch noch während des Bankraubs mit dem Kassierer diskutieren muss ob auf Virgils Zettel nun "Waffe" oder "Waffel" steht, ist das Scheitern nicht mehr aufzuhalten.

Dergestalt kuriose Situationen prägen "Woody, der Unglücksrabe" und sorgen für eine nahtlose Kette von Lachern, bei denen sich Situationskomik und Wortwitz auf hohem Level treffen. Wie gesagt deutlich weniger intellektuell als spätere Allen-Werke aber nicht weniger eine Klasse für sich! Nicht nur für eingefleischte Allen-Fans eine absolute Kaufempfehlung!
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am 11. Juli 2014
Dieser frühe Allen mit einer entzückenden Margolin zeigt den Regisseur und Schauspieler auf der Höhe seiner Skurrilität und Blödelkunst. Was immer man sich als verbrecherische Aktion ausdenken mag, Allen führt es ad absurdum und lässt es auf die albernste, aber zumeist ob der Abseitigkeit überraschendste Art und Weise daneben gehen. Ganz nebenbei veralbert er dazu die amerikanischen Klischeevorstellungen von einer guten Ehe, von Religiosität, Psychologie, dem Justizwesen und Kindererziehung. Köstlich das Scheitern eines Bankraubs wegen einer orthographisch fehlerhaften Zahlungsaufforderung. Der Film atmet Allens ganz eigenen und individuellen Humor und ist als Markenzeichen seiner Filmkunst geeignet.
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am 25. August 2002
Die Geschichte des erfolglosen Ganoven Virgil Starkwell bietet vieles von dem, was Woody Allen auch in seine großen Hauptwerken auszeichnet.

Zu nennen wären der witzige und melancholische Blick auf das Dasein des jüdischen Intellektuellen (der sich oft selbst im Wege steht), das angespannte Verhältnis zu Frauen und vor allem das Streben nach Glück und Erfolg in einer stets unzulänglichen (Um-)Welt.

Neben diesen thematischen Schwerpunkten finde ich es beeindruckend, wie souverän W. Allen bereits in seinem Erstlingswerk die Technik der fiktiven Dokumentation beherrscht, die er gut 15 Jahre später in "Zelig" zur Perfektion gebracht hat.

Zu guter Letzt bietet "Take the money and run" zahlreiche gelungene Slapstick-Szenen, ebenfalls ein Merkmal, das bis zum heutigen Tage, wenngleich in subtilerer Form, in Allens Filmen präsent ist. Besonders unvergeßlich ist Virgil als Cellist in der marschierenden Blaskapelle.

Dieser Film ist also eine Empfehlung wert, besonders sogar für diejenigen, die einen Einstieg in das Werk Woody Allens suchen.
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am 2. September 2010
Kostliche Mockumentary - "Take the money and run" ist ein satirischer, fiktionaler Dokumentarfilm, der jede Minute gut unterhält. Sehr stark erscheint schon die Figur, die Woody Allen dann auch in seinen späteren Filmen von sich selbst zeichnet sowie weitere typische Elemente seines Stils, z. B. parodistische Anleihen an Filmklassiker. "Take the money and run" ist auch heute noch unglaublich frisch und kurzweilig, viel lockerer als die nachdenklichen Spätwerke, es ist ein echtes Vergnügen, diesen Film anzuschauen. Wer intelligenten Humor und Selbstironie mag, wird auf seine Kosten kommen - es gibt wirklich viel zu lachen. Keine langweiligen Hänger, keine Längen, dafür reichlich skurrile Einfälle und überraschende Wendungen - einer der besten Woody-Allen-Filme überhaupt!
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am 17. Februar 2013
Woody Allens erster Film as Regisseur ist so einzigartig wie er es ist!

Die Gags sind originell und meistens komplett unerwartet. Das Doku-Film Format wurde nie vorher so effektiv als Komödie angewendet.
Wenn Sie Woody Allen mögen, wird Ihnen dieser Film sehr gefallen!
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am 15. September 2015
Die Sprüche von Woody Allen waren schon immer eine Klasse für sich. Auch die Ideen zu den Handlungen sind schon durchaus Bewundernswert.
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am 9. Mai 2005
"Obwohl Virgil Starkwell (Woody Allen) zu 800 Jahren Knast verurteilt ist & "zum Verbrecher des Jahres" gekürt wurde, taugt er als Gangster ebenso wenig wie ein Maulwurf als Blindenhund. Alle Versuche eine Bank zu überfallen oder sich als Taschendieb zu betätigen scheitern kläglich. Doch immer wieder versucht er es & immer wieder wird er von der Polizei geschnappt. Nur ein einziges Mal hat der unverbesserliche Pechvogel Virgil Glück: Bei einem Überfall lernt er die hübsche Louise (Janet Margolin) kennenm & schon bald läuten die Hochzeitsglocken. Mit einem großen Coup will Virgil nun die gemeinsame Zukunft sichern..."
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am 30. Oktober 2006
Tja, was immer der eine oder andere hier persönlich auch von diesem Darsteller (spätestens nach, einer breiten Öffentlichkeit bekannt gewordenen, schlüpfrigen Details aus seinem Privatleben) halten mag. In seinen absoluten "Glanzzeiten" jedenfalls war sein ganz spezieller Humor wie hier in seinen "besten" – je, nach Ansichtssache - Filmen jedenfalls sicherlich unübertroffen.

Die zugegeben teilweise simple Handlung oder auch die "billig" wirkende Aufmachung (Requisiten usw.) dieses Films sucht sicherlich "seinesgleichen", aber wenigstens absolut wunderschön, wenn auch stellenweise etwas kurzweilig, und "schwungvoll" unterhalten kann er noch allemal.

Gerade die brüllend komischen Absurditäten, etwa wenn Janet Margolin das Steak inclusive der Plastikverpackung in der Pfanne zubereitet … oder die herrlich genialen "Vorstrafen" (Zitat: "verurteilt wegen nackten erscheinen‘s vor seinen Eltern" ... "verurteilt wegen tanzen mit dem Briefträger"), - wenn Virgil Starkwell's "Gang" hier vorgestellt wird. Diese Art von völlig absurden Humor ist sonst eigentlich nur noch in diversen Monty Python Filmen zu finden. Und gerade sie sorgen hier jedesmal wieder für lang anhaltende Lachanfälle.

Sowie überhaupt der eher schmalbrüstige Woody Allen schon allein vom rein optischen Eindruck her gesehen in allen seinen bisherigen komödiantischen Rollen immer wieder der absolute "Gnadenhammer" ist, - gegen Langeweile ebenso wie bei schlechter Laune.

Fazit: "Woody der Unglücksrabe" sowie die 4er DVD - Box mit "was sie schon immer über Sex wissen wollten", "der Schläfer", "Bananas" und "die letzte Nacht des Boris Gruschenko" (diese sind auch alle separat und einzeln auf DVD erhältlich) sind absolute "Höhepunkte" von und mit Darsteller / Regisseur / Produzent Woody Allen und immer wieder amüsant. Daher, kaufen / leihen und wieder so richtig kräftig ablachen dabei.
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am 10. April 2003
für alle allen fans ein absolutes muss!
für mich neben "bananas" und "die letzte nacht des boris k." sein bester film. take the dvd and run!!
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