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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen12
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am 7. Mai 2013
Brian DePalma- ein Name bei dem der Thrillerfreund ,denkt man an die goldene Ära der siebziger und frühen achtziger Jahre schon schwitzige Hände bekommt.
Diese Zeit gehörte in ihren aufregenden, grossartigen Filmströmungen sicherlich zum innovativsten Jahrzehnt der Filmgeschichte.
Wieviele heutige Produktionen gerade im Horrorgenre beziehen sich auf die großen Ursprungsfilme, seien es "Der weiße Hai", der "Exorzist", "Texas Chainsaw", Romeros "Zombie", Cronenbergs "Die Brut".
Ein David Lynch, ein Polanski, ein Dario Argento waren allesamt noch unverbraucht und lieferten geniale Beispiele ihres Könnens. Und eben auch ein Brian dePalma, dessen "Carrie- Des Satans jüngste Tochter" ebenfalls zu den unsterblichen Klassikern gehört. Für mich persönlich einer der besten, hypnotischsten Filme aller Zeiten.
Kurz nach dem wahnsinnigen Erfolg dieser ersten und vielleicht besten Stephen King Verfilmung nahm er sich erneut des Themas Telepathie, Telekinese und Hypnose an.
Diesmal aber nicht reduziert auf eine kleine amerikanische Stadt und ein kleines Schulmädchen sondern ausgedehnt auf einen internationalen auch politisch und terroristisch motivierten Rahmen.
Er liefert wiederum exrem aufregende, sogartige Maßstäbe setzende Spannung ab. Ein Film, der in vielen Szenen immer wieder bis heute kopiert wird.
De Palma wurde seinerzeit als der Hitchock Epigone schlechthin gefeiert, doch obwohl er sich selbst als großer Verehrer des Altmeisters bezeichnete und viele Grundmotive Hitchcocks übernahm, hinkt der Vergleich doch etwas. DePalma ist in jedem Bild viel mehr an dem sorgsam eingesetzen Effekt, dem Erzeugen einer rauschartigen Stimmung interessiert.
Wer einen dePalma Film schaut ist in der Welt des Regisseurs gefangen, in einer genialen, sphärischen und artifiziellen Stimmung, die er mit allen kameratechnischen Kniffs erzeugt.
Dem Traum, dem Erzeugen von starken Gefühlen,Angst,Schock, Ungewissheit, Delirium ist er verpflichtet.
Nicht so sehr der Logik, oder einem konsequenten Drehbuch. Die Welt des Makaberen, Bizarren ist sein Steckenpferd.
So kann man sagen, ähnlich wie bei Regiekollege Dario Argento; entweder man verehrt ihn dafür, daß er den Zuschauer jedes Mal in seine Welt entführt, oder man kann nicht viel mit ihm anfangen.
Split- Screens, das Aufteilen der Leinwand in mehrere gleichzeitig ablaufende Teilbereiche ist seine beindruckende Erfindung, Grossaufnahme auf entsetzte Augen, schwebende wahnsinnige Kamerafahrten (man denke nur an das Kunstmuseum in "Dressed to Kill"), ein Hang zu voyeuristischer Erotik, sadistisch opernhaften Morden, lange Zeitlupen und das perfekte Zusammenspiel von Stille und unvergleich aufreibender, bombastischer Musik.
DePalmas frühe Filme sind reinste Kinomagie ohne Entkommen.
"Teufelskreis Alpha" ist da noch, denkt man an spätere Filme wie "Der Tod kommt zweimal" eigentlich sogar relativ konventionell gestrickt.
Der achtzehnjährige Robin ist mit seinem Vater Peter (Kirk Douglas) auf Urlaub an der Küste Israels.
In strahlendem Sonnenschein fallen plötzlich Maschingewehrschüsse. Robin wird von arabischen Terroristen entführt. Der Grund, Robin verfügt oder besser gesagt leidet seit Geburt an einer dämonischen telepathischen Begabung, die so bedrohlich werden kann, daß sich eine Geheimorganisation unter dem skrupellosen Wissenschftler Childress dafür interessiert.
Robin soll in seinem geheimen Versteck zu einer gefühllosen menschlichen Waffe umfunktioniert werden. Szenenwechsel: Am Strand Kalifornien ein Jahr später. Die junge amerikanische Studentin Gillian, wird mit ihrem Leben nicht mehr fertig.
Negative Gefühle äußern sich so, daß sie die Augen und Nasen ihrer Mitmenschen zum Bluten bringen kann, Modellbahnzüge entgleisen läßt, und Lehrerinnen mit ihrer Mentalkraft Wunden zufügt.
Plötzlich sind seltsame, lauernde Unbekannte hinter ihr her und ein gewisser Peter bittet um ihrer Hilfe.
Auf der Suche nach seinem Sohn scheint er in der Studentin die einzige, existierende Person gefunden zu haben, die über eine ähnliche Suggestivkraft wie dieser verfügt.
Beide versuchen zu Robin eine telepathische Verbindung aufzubauen um seinen Aufenthaltsort herauszufinden.
Doch Robin hat sich verändert. In einem alten Schloß wurde er bereits in eine willenlose, gefährliche Mordwaffe verwandelt.
Der Showdown darf beileibe nicht verraten werden.
Die letzte Minute gehört ins ewige Pantheon der besten, denkwürdigsten Film-Finale, und ist in seiner furiosen Einzigartigkeit unvergesslich.
Viele haben dieses Werk späterhin zitiert. Da wären die blutenden Pupillen, die ein gewisser Lucio Fulci in "City of the living Dead" übernahm, da wäre ein Cronenberg, dessen platzende Köpfe mit verspritzenden Innereien in "Scanners" ohne das Finale des früheren DePalma Films nicht möglich gewesen wären, da wären Szenen von durch Gedankenkraft außer Kontrolle geratenen Rummelplatz- Fahrgeräten, die bis heute gerne eingesetzt werden.
Der Film ist, man bemerkt gar nicht, daß eigentlich an Handlung gar nicht soviele Wendungen enthalten sind, durchgehend aufregend und unberechenbar.
Jeder Dialog, jede Kameraeistellung bedrohlich, dazu die peitschenden Musikklänge, die Geigencreszendos von John Williams, die einem das Nervenkostüm malträtieren, und die schockartigen, plötzlichen blutigen Visionen von Gillian, die das Blut gefrieren lassen.
Großes, leidenschaftliches Kino. Dazu das Flair der Siebziger, tolle Schauspieler (John Cassavetes, so bösartig diabolisch wie es nur geht) und eine hinreissend, lolitahafte Amy Irving.
Fazit: ein unvergesslicher Science Fiction Horror- Klassiker der goldenen Siebziger Jahre.
Grotesk, Genial, Explosiv. Am Ende hilft auch keine Kopfschmerztablette mehr.
Sehen Sie ihn sich an und Sie wissen was ich meine.
Sollten Sie sich, lieber Interessent für die acht bahnbrechenden Horror- Thriller Klassiker De Palmas interessieren, hier sind sie alle: "Schwarzer Engel", "Die Schwestern des Bösen", "Carrie- Des Satans jüngste Tochter", "Teufelskreis Alpha", "Blow Out", "Dressed to Kill", "Der Tod kommt zweimal", "Mein Bruder Kain".
Ein Suspense Vergnügen erster Kategorie.
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am 24. Mai 2002
Brian de Palma ist zweifelsohne einer der begnadetsten Regisseure aller Zeiten, ein Meister im visuellen Vermitteln von Informationen und Emotionen. Beinahe jeder seiner Filme, selbst die weniger packenden Auftragsarbeiten, haben drei, vier Momente der Glückseligkeit für jeden wahren Bewunderer des Mediums Film. Und im Optimalfall hat der Zuschauer das Glück, dazwischen einen wirklichen guten Film zu sehen, wie beispielweise bei BLOW OUT oder OBSESSION.
TEUFELSKREIS ALPHA ist definitiv nicht der Optimalfall. Gut, Sie bekommen auch hier einige Szenen, deren visuelle Kraft überwältigt und die mit der faszinierenden Musik von John Williams zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Klingt pathetisch, ist aber keineswegs übertrieben. Bedauerlicherweise kann das Drehbuch nicht annähernd mithalten. Es pendelt recht ungeschickt zwischen den Genres und wirkt seltsam unausgegoren. So erschweren beispielweise eine hanebüchene Verfolgungsszene sowie das völlig deplatzierte Hineinzwängen vermeintlichen Humors im ersten Drittel den Zugang zu der Geschichte. Einige Szenen, wie die obligatorische Autoverfolgungsjagd, sind einfach nur fehl am Platz und recht offensichtlich „zur Erhöhung der Spannung" eingebaut, was aber leider nicht funktioniert. Desweiteren nervt Kirk Douglas, der ständig wie ein grantiger Cowboy mit dem gleichen Gesichtsausdruck durchs Bild rennt und somit ebenfalls nicht zum Eintauchen in das Gezeigte ermuntert.
Warum trotzem 4 Sterne? Nun, wie schon gesagt, jeder Film von Brian de Palma bietet Momente, die ein Filmfan nie vergisst. Die hier gezeigten machen allein die Investition lohnenswert.
DVD: Das Bild ist angesichts des Alters in Ordnung, der remasterte englische Ton sogar überraschend gut und die alte deutsche Monospur, nun, ist eine alte deutsche Monospur.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2012
"Teufelskreis Alpha" (OT: The Fury) ist eine eigenwillige und ungewöhnliche Mischung aus typischen Paranoia-Thrillern der 70er, Science-Fiction, Action und Horror. Brian De Palma setzt das Telekinese-Thema, das er zwei Jahre zuvor bereits in "Carrie" eingesetzt hatte, hier auf einer viel größeren Ebene und mit ganz anderem Stil fort. Irgendetwas haftet "The Fury" jedoch an, das ihn bis auf die letzte halbe Stunde nicht wie einen typischen De Palma-Film wirken lässt.

Der Film handelt von zwei telekinetisch begabten Jugendlichen, Gillian (Amy Irving) und Robin (Andrew Stevens), die von einer geheimen US-Regierungsbehörde gefangen genommen werden und trainiert werden, um sie später als Kriegswaffen einsetzen zu können. Doch Peter (Kirk Douglas), Robins Vater und Ex-CIA-Agent, der bei einem von seinem ehemaligen Kollegen Childress (John Cassavetes) organisierten Attentat, das der Entführung seines Sohnes diente, nur scheinbar getötet wurde, versucht alles, um seinen Sohn zurückzugewinnen.

"The Fury" ist wahrscheinlich dann am Stärksten, wenn De Palma seinen Hang zum Makabren und Bizarren ausleben kann. Das sind dann die Szenen, in denen Gillian und Robin ihre Macht ausleben. Das endet oft recht brutal und überraschend blutig, wodurch der eher konventionell strukturierte und nur scheinbar mainstreamige Film seine Würze erhält. Überhaupt ist De Palmas Regie überraschend zurückhaltend. Nur in einigen Sequenzen inszeniert De Palma gewohnt auffällig, vor allem zum beeindruckenden Schluss mit denkwürdigem Knalleffekt. Kurz: Der Film wirkt so, als würde De Palma versuchen, einen massentauglicheren Sci-Fi-Action-Film zu inszenieren (auch mit Hilfe größerer Stars wie Kirk Douglas und John Cassavetes), ohne aber auf seine exzentrische Art ganz verzichten zu können.

So wirkt der Film etwas halbgar, voller interessanter Ideen und Momente, aber irgendwie nicht ganz stimmig. Herzstück und Fokus des Films ist Amy Irvings Charakter Gillian. Sie ist ein liebes, eher zurückhaltendes, hübsches und süßes Mädchen, das ähnlich wie zuvor Carrie eine Außenseiterrolle einnimmt, jedoch nicht wegen ihrer Andersartigkeit, sondern ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten. Irving macht das gut, sie gibt ihrer Rolle Herz und die Mischung aus Verletzlichkeit und enormer Stärke funktioniert. Douglas spielt seine Rolle solide, ihn sieht man immer gerne zu, jedoch ist seine Charakterisierung eher lückenhaft und daher weniger eine Identifikationsfigur. Cassavetes jedoch gibt einen interessanten, richtig fiesen und hassenswerten Bösewicht.

"The Fury" ist ein interessanter und merkwürdiger Film mit vielversprechendem Konzept, ein paar tollen Sequenzen, einer guten Amy Irving, einem großartigen John Williams Soundtrack, aber auch einigen Längen. Für Fans von De Palma und den benannten Genres dürfte der Film aber einiges bieten. Keine Frage: Alleine sehenswert ist der Film wirklich durch den fulminanten und sehr, sehr denkwürdigen Schlusspunkt.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2010
1977: Robin (Andrew Stevens) ist der Sohn des Agenten Peter Sandza (Kirk Douglas), der für eine Geheimorganisation der Regierung arbeitet. Robin ist auf dem Gebiet der telepathischen Kräfte ausserordentlich begabt, kein Wunder, dass die Organisation des Vaters den jungen Mann fördern möchte. Besonders Peters langjährigem Kollege Ben Childress (John Cassavettes) ist es wichtig, die Fähigkeiten des Jungen auch auf militärischen und politischen Gebiet einzusetzen. Während eines gemeinsamen Urlaubs im Nahen Osten schlägt seine Stunde. Der Vater, der glaubt Chilress würde seinen Sohn behutsam in einer Schule fördern, soll ausgeschaltet werden.
Arabische Terroristen stürmen den Strand und es wird gezielt auf Peter geschossen. Childress kidnappt den Sohn, der glaubt, dass sein Vater bei diesem Anschlag getötet wurde und dass Childress weiterhin der gute Freund ist. Die Geheimorganisation sucht aber nach dem Untergetauchten Agenten und dieser sucht seinen Sohn. 11 Monate später in Chicago erhält Sandza von einem gewissen Raymond Dunwoodie (William Finlay) den Tipp, dass das junge Mädchen Gillian (Amy Irving) über die gleichen übernatürlchen Kräfte wie Robin verfügt und sie eventuell den Sohn finden könnte.
Gillian bemerkt an der Highschool, dass manchmal andere Menschen zu bluten anfangen, wenn sie sie anfasst. In der Klinik Paragon, die sich auf solche Phänomene spezialisiert hat und von Dr. Jim McKeever (Charles Durning) und Dr. Ellen Lindström (Carol Eve Rossen) geleitet wird, versucht sie sich helfen zu lassen. Dort lernt sie auch das Medium Hester (Carrie Snodgress)kennen, die heimlich eine Beziehung mit dem flüchtigen Peter hat. Auch wird Gillian immer mehr von Visionen über Robin heimgesucht, über eine Frau (Fiona Lewis), die mit Robin zusammen ist. In den Akten steht allerdings, dass Robin verstorben sei...
Brian de Palma drehte den furiosen "Teufelskreis Alpha" im Jahr 1978 und der Film ist wie sein Vorgänger "Carrie" ein Ausflug zum Thema Telepathie und Telekinese.
Mit einem wuchtigen Score von John Williams und vielen klasse Kameraeintellungen ist der Film, der bei einigen Kritikern als eines der schwächeren Werke von de Palma angesehen wird, weit besser als sein Ruf. Inzwischen hat der Thriller, der auch mit einer unvergesslichen Splatterszene aufwarten kann, längst Kultstatus erreicht und er gilt zu Recht als einer der vielen grossartigen Klassiker des 70er Jahre Kinos.
De Palma gelingt es vortrefflich zwei Handlungsstränge (einmal die Flucht und Suche des Peter Sandza und zum zweiten das Schicksal von Gillian) zu kombinieren. Wer Spannung und Effekte wünscht, der kommt hier voll auf seine Kosten.
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TOP 500 REZENSENTam 2. August 2015
Nachdem die Geheimdienste in den 50er und 60er Jahren in der Tat diverse Versuche mit Telekinetisch begabten Menschen durchgeführt hatten, wozu diverse Bücher erschienen, griff auch Hollywood das Thema in den 70er Jahren auf. Carrie, Der Schrecken der Medusa und Teufelskreis Alpha packten das Thema auf ganz unterschiedliche Art an, basierten aber alle auf Romanen.
Nachdem Brian DePalma mit Carrie das Thema im Horrorgenre verarbeitet hatte, kam Teufelskreis Alpha anders daher. Was als Entführungsthriller beginnt, mausert sich zu einem Geheimprojekt einer Organisation, die telekinetisch begabte Menschen faktisch als Waffen einsetzen möchte...
Wo Carrie jedoch mit gutem Drehbuch daher kam, gelang das bei Teufelskreis Alpha nicht ganz. Der Film hat hier und da kleine Längen und ein klein wenig versucht DePalma hier auch das Schema von Carrie zu kopieren. Man sieht erst bei kleinen Vorfällen, was PSI-Kräfte anrichten können, bevor Gillian dann zum Ende ihre ganzen Fähigkeiten entfaltet. Wo bei Carrie jedoch der Focus ganz auf der Hauptfigur lag, verteilt sich das hier auf den von Kirk Douglas gespielten Peter, seinen Sohn Robin und die PSI-fähige Gillian. Letztere wird von Amy Irving gespielt, die ebenfalls schon bei Carrie dabei war.
Bei Teufelskreis Alpha erweist DePalma an einer Stelle auch wieder seinem grossen Vorbild Hitchcock Referenz, doch um perfekt zu sein hätte die Story einfach stringenter konstruiert sein müssen.
Technisch ist die Disc merklich nicht die neueste Ausgabe, was man auch am Bild merkt, doch obwohl über einen Marketplace-Händler bezogen (Zoverstock), hat sie bei der Sprachauswahl deutschen Ton.
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am 15. März 2014
Dieser weitere Beitrag von Brian de Palma, der sich wie "Carrie" dem Übersinnlichen widmet, muss zu den besten Filmen des Regisseurs gezählt werden. Leider ist die Bildqualität nur DVD-Durchschnitt, wie leider so oft bei deutschen Veröffentlichungen.
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Auch "The Fury" ist ein nicht uninteressanter, nicht unspannender und überwiegend gelungener Film des künstlerischen Kultregisseurs. Dennoch brennen sich die Bilder nicht so recht in einem ein, es fehlt die visuelle Brillianz einiger späterer Werke, die aus heutiger Sicht jedoch ebenfalls zum frühen Schaffen des De Palma gelten.
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am 19. März 2013
Amazon bewirbt hier einen Artikel mit deutschem Cover, deutscher Tonspur und als FSK16 Version.
Amazon gibt an:

"Verkauf und Versand durch hts-schottland. Für weitere Informationen,
Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen."

Auch im Amazon-Schaufenster des Händlers taucht der Film mit deutschem Cover auf.

Geliefert wurde dann aber die UK-Version mit dem englischen Titel "The Fury" als 18er Version,
und OHNE deutscher Tonspur, obwohl diese explizit am Cover ausgewiesen ist.
Dort steht: Languages: English 4.0 German 2.0

Die DVD kommt versiegelt, auf dem Siegel steht, dass man, wenn man das Siegel zerstört, die Ware nicht mehr
umtauschen darf. Aber dass die deutsche Tonspur fehlt, merkt man erst, wenn man die DVD in den Player legt und
ins Sprachenmenü einsteigt.
Ich empfinde das als eine extreme Frechheit dem Kunden gegenüber.

Zum Film:
Bild: sehr verrauscht und und extrem körnig, zeitweise Doppelkonturen.
Selbst der Bildprozessor meines Denon 2113 und der Blu-ray Player können da nichts retten.
Man denkt, man sieht eine alte VHS-Kopie, von einer Kopie.

Ton (English 4.0):
Selbst mit Cinema-DSP sehr blechern, überspitzte Höhen und krächzend.
Stimmen, die aus dem rechten Bildteil kommen, werden plötzlich mal links, mal rechts ausgegeben.

Ich habe mehrere Filme, die weit älter sind als dieser. Spartacus oder Ben Hur z.B. sind um Welten besser,
was Bild- und Tonqualität anbelangt.

Von dieser Version des Filmes rate ich daher dringends ab.
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am 12. Juni 2014
Auch ich bin davon ausgegangen das dieser Film in deutscher Sprache geliefert wird.
Er wird mit deutschem Cover beworben und auch in der Produktbeschreibung steht Sprache: Deutsch.
Geliefert wird der Film dann in ausschließlich englischer Sprache. Das ist doch eine Veräppelung.
Ich bin sehr enttäuscht. Schade.
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am 24. Juli 2008
Zugegeben, der Film hat einige inhaltliche Schwächen. Er wirkt stellenweise fahrig und unentschlossen, ist mal Agentenmovie, mal Horror. Das liegt eindeutig am Drehbuch, das die Handlung nicht konsequent genug vorantreibt, aber teilweise auch an Brian DePalmas Regie, die sich in Spielereien verrennt und gute Momente zu sehr dehnt. Das alles wäre noch im Rahmen, denn die Schauspieler sind klasse. Hätte man Douglas und Cassavetes noch mehr Raum gelassen, wäre das Duell der Gegenspieler noch um einiges spannender geworden. Aber mein eigentliches Problem mit dieser DVD ist ein ganz anderes: die Bildqualität ist miserabel, und das Alter ist mit Sicherheit keine Entschuldigung dafür. Es wurden schon betagtere Filme wesentlich besser restauriert. Was wir hier bekommen, ist höchstens VHS-Qualität, wenn überhaupt. Es wurden keinerlei Verbesserungen vorgenommen. Scheint einfach eine 1:1-Überspielung von Video auf DVD gewesen zu sein. Ich habe auch schon eine Reklamation an FOX geschrieben und bin sehr auf die Reaktion gespannt. Fazit: zum richtigen Meisterwerk hat es hier nicht gereicht, aber spannend ist der Streifen allemal. Zumindest hat er diese minderwertige, lieblose DVD-Ausgabe nicht verdient. Extras? Fehlanzeige! Nur Kino-Trailer und Foto-Galerie. Arm! Das geht viel, viel besser. Erzähle mir niemand, dass gerade FOX dafür keine Kröten zur Verfügung hätte.
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