holidaypacklist Hier klicken Fußball Fan-Artikel BildBestseller Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen64
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:3,91 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. August 2002
Vanessa Carlton, das ist die hübsche junge Dame mit leicht asiatisch angehauchten Gesichtszügen und langen schwarzen Haaren, welche uns seit ein paar Wochen dank ihres tollen Piano-Pop-Songs "A Thousand Miles" nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch was ist dran an der 21jährigen, - hat sie außer der hochkarätig kommerziellen ersten Single noch etwas zu bieten? Diese Frage kann man mit einem eindeutigen und stark betonten 'Ja' beantworten.
"Be Not Nobody" bietet 'andere' Popmusik, weit ab vom in den Charts sonst vorherrschenden Gitarren-Pop/Rock oder Girlie-Pop, welche trotzdem hochmelodisch und eingängig präsentiert wird. Kurz: Es ist das Außergewöhnliche, das dieses Debütwerk zum Erlebnis werden läßt. Hier tritt eine junge Sängerin an, der es in 11 [mehr oder weniger ausgeprägten] Liebeshymnen rockig oder auch ruhiger gelingt, eine derartig extreme Spannung aufzubauen, welche die jeweiligen Titel mit jedem Hören immer wieder reizvoll macht - Langweile ist hier ein definitives Fremdwort! Das von Ron Fair fett produzierte Album nimmt seine Spannung zum einen aus der permanenten Orchesterbegleitung, aber den Hauptanteil hat VC's unglaublich variable Stimme [hoch, tief, schräg, lasziv ....., alles hat sie drauf] sowie ihr Piano-Spiel. Zudem hat Vanessa Carlton alle Songs [Ausnahme: das Rolling-Stones-Cover "Paint It Black"] selbst geschrieben.
Bevor Vanessa mit Song No. 3 des Albums das Über-Highlight "A Thousand Miles" [hier paßt wirklich alles!!!!] aus dem Sack läßt, kann man beim bombastisch arrangierten Opener "Ordinary Day" sowie dem flott-rhythmischen "Unsung" bereits Bekanntschaft knüpfen mit dem niveaugeladenen Musikvortrag der jungen Sängerin/Pianistin. Das Schöne ist: Man wird, objektiv gesehen, bis zum Ende der Scheibe mit keinerlei Schwachpunkten konfrontiert, die einen dazu verleiten könnten, irgendwelche Kompromisse bzgl. des VC-Werkes eingehen zu müssen. Objektiv deswegen, weil Vanessa Carlton bei den letzten beiden Stücken, "Wanted" und "Twilight", zwar etwas Tempo und Orchester-Volumen rausnimmt und somit 'Tori-Amos-Stimmung' verbreitet. Hier zeigt sie aber eine mehr als herausragende Gesangsleistung, welche letztlich auch den Ausschlag für die 'volle Wertung' gab. Das überzeugt sogar jemanden wie mich, der eher schnellere Stücke oder bombastische Balladen bevorzugt.
"Be Not Nobody" hat aber noch so viel mehr anzubieten außer sattem Piano-Pop in seiner reinen Form oder verträumt-ruhigen Pop-Nummern. "Pretty Baby", ein schönes, fröhliches Mitsing-Lied, das enorm dramatische sowie komplexe "Rinse", das druckvolle "Sway" mit seinen coolen Breaks und auch das leicht jazzige "Prince", welches durch ein sensationelles Klavierintro besticht, determinieren das abwechslungsreiche, hochklassige CD-Niveau. Aber: Hat der Musictommy nicht vorhin etwas von einer VC-Version des Stones-Klassikers "Paint It Black" erzählt? Warum um Himmels Willen muß sie sich denn an einer solchen Nummer vergreifen? Kann man sich mit einem Rock-Oldie-Cover nicht den Ruf mächtig ruinieren? Mag sein, in diesem Fall aber passen Carlton's kraftvolle Stimme und die gute Instrumentierung 100%ig zum Grundgerüst dieses Jagger/Richards-Stückes - tolles Rock-Intermezzo!
Fazit: Außerordentliche Pop-Kunstwerke verlangen nach meisterhaften Bewertungen!
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2002
Mit diesem Album ist Vanessa Carlton ein ganz großer Wurf gelungen. Alle Titel auf dieser CD lassen sich hintereinander weg hören und man hat sofort Lust, gleich noch mal von vorne anzufangen. Vanessa Carlton gelingt es bei allen Titeln ihre wunderschöne Stimme, ganz wie bei "A thousand miles", sowohl mit dem gekonnt gespielten Klavier als auch mit den aus ihrem Debüt bekannten Streichern zu verbinden, wobei natürlich auch noch andere Instrumente zum Einsatz kommen, die perfekt zueinander harmonieren. Aus der Hochklassigkeit stechen neben "A thousand miles" die Songs "Prince" und "Sway" heraus. Besonders "Sway" ist ein Genuss für jedes Ohr, ein Song, den man nicht oft genug hören kann, mein Tipp für die nächste Singleauskopplung.
Wer also schon immer ein Album haben wollte, welches ein wenig Tori Amos, ein wenig Paula Cole und ein wenig Alanis Morissette vereint, der sollte hier unbedingt zuschlagen! Es lohnt sich!
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2002
Ich habe gewartet und gesucht und sie mit letztendlich aus den Staaten mitbringen lassen! Es hat sich gelohnt! Durch Zufall bin ich bei einem Musiksender im Fernsehen auf Vanessa gestossen, sie war in den US - Charts mit "A Thousand Miles" und es war um mich geschehen... WILL HABEN - schrie mein Herz! Ich weiß nicht, wie ich die Platte mit Worten beschreiben soll, man muß sie hören, aber ich versuche es:
"Ordinary Day" zeigt gleich zu Beginn das große Spektrum ihrer Stimme, fetzig geht es weiter mit "Unsung", der Song lädt ein zum Tanzen. "A Thousand Miles" ist eine wunderschöne Ballade, "Pretty Baby" ebenso. "Rinse" geht ans Herz, reißt mit, "Sway" ist schwer zu beschreiben, melodisch und sehr im Stil Tori Amos! "Paradise" ist nun ganz anders, sehr traurig und dumpf gehalten, ähnlich wie "Paint it black", "Prince" ist ein Ohrwurm, wird aber mit der Zeit etwas langweilig. Mit "Wanted" zeigt sie wieder ihre Künste am Piano und "Twilight" zum Abschluß ist wieder sehr melodisch und kuschelig! Alles in allem ein tolles, abwechslungsreiches Album, welches man immer wieder hören kann. Wer lange gewartet hat, wird belohnt! Hört einfach mal rein.
0Kommentar|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2002
Vanessa Carlton - ein Name, der in europäischen Landen nicht sehr bekannt ist. Diese CD wird dies jedoch ändern.
Dieser CD hört man die Sanftheit an, die Vanessa Carlton bei ihren Liveauftritten verströmt. Sanfte Klavierklänge begleiten eine fantastische Stimme, wie man sie sonst nur unter Namen wie Sarah McLachlan oder Tori Amos findet. Dies geht sogar so weit, dass man das Lied "Twilight" nur mit dem für tori Amos typischen Klavier spielen müßte - man würde den Unterschied fast nicht bemerken.
Doch obwohl der Vergleich schmeichelhaft ist, ist die Eigenständigkeit von Miss Carlton zu spüren. Zwar bleibt oft das Klavier das dominierende Element im Spiel, doch wird auch sie des Öfteren von anderen Instrumenten unterstützt.
Besonders die beiden Prachtstücke "Wanted" und "Twilight" zeigen das Potenzial dieser Frau. Dieses Album fest vormerken!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2003
Dieses Album ist mit Abstand eins der besten der letzten Jahre und hat sich die 5 Sterne wirklich verdient! Es ist ein Wechselbad der Gefühle, mal ruhig, mal schnell, mal traurig, mal fröhlich und manchmal auch wütend und ein klein bisschen depressiv. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter hier sind die wichtigsten Infos zu den Tracks:
Ordinary Day: Ein poppig mit einem riesigen Orchester arrangierter Song der es sich redlich verdient hat die 2. Single des Albums zu sein. Ruhig und entspannt wirkt die eingängige Melodie.
Unsung: Ein Mix aus Pop, Klassik und Rock. In dem Song zeigt sie mit Unterstützung der Band was sie stimmlich draufhat.
A thousand Miles: Der Ohrwurm schlechthin. Die Ohrwurm-mäßige Melodie macht es zu einem Megahit was 5 Monate Top Ten ja eindeutig bestätigen. Ein Klasse Song!!!
Pretty Baby: Eine ruhige, langsame Ballade über die Typischen Beziehungsprobleme. Besonders zum Ende des Songs hin Zeigt sie was sie so draufhat. Sehr schöner Song!
Rinse: Ein Song gefüllt mit Melancholie und Stärke. Einer der besten Songs des Albums! Aus einer nachdenklichen und traurigen Klaviermelodie entwickelt sich ein wütender Pianorythmus der den Song unglaublich macht!!!!!
Sway: Eine ruhige Ballade die wie Wasser dahinplätschert einfach schön und ruhig und wundervoll. Die Streicher in Verbindung mit dem Klavier und Vanessas unglaublicher Stimme machen den Song unverwechselbar, besonders im Refrain!!!!
Paradise: Eine sehr traurige, langsame und ruhige Ballade die vor Melancholie nur so überquellt. Eine wunderschöne Melodie die einen seine eigenen Problame jederzeit vergessen lässt. Daumen hoch für einen Klasse Song!!!!
Prince: Eine Jazzige Nummer aus einem Wechsel aus Schlagzeugbeat im Wechsel mit Ruhiger Piano/Streicher Melodie. Klasse Idee und Klasse Song!
Paint it black: Tja der Rolling-Stones-Cover ist ein eindeutig grandioser Song. Nicht einfach geklaut und nachgesungen- nein, wundervoll neu arrangiert und rockig!! Einfach geil!!!!!
Wanted: Nur Vanessa und Klavier. Ein aufwühlender, rockiger und sehr wütend wirkender Song der ebenfalls einer der großen Songs dieses Albums ist!!! Mehr kann man nicht sagen außer das der Song einfach grandios ist!!!
Twilight: Ruhig langsam und ein klein wenig depressiv ist diese einzigartige Ballade. Die mit den Streichern verzierte Klaviermelodie regt in Zusammenarbeit mit Vanessa Carltons Stimme zum Nachdenken an und ist einer der schönsten Songs des Albums!!!!
Wanted (Ripe Mix): Mit Abstand der schlechteste Song des Albums!!! Er nimmt Wanted das was diesen Song so unvergesslich macht, die wütende Klaviermelodie!!! Die wird nämlich durch einen seltsamen Computerbeat ersetzt. Man kann ihn sich aber trotzdem anhören .
Jeden Song (außer Paint it Black) hat die Amerikanerin selbst geschrieben. Alles in Allem ist dieses Album genial und einfach wunderschön!!!!!!!!!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2002
Sieh an, sieh an. Wer glaubt mit dem Kauf von "Be Not Nobody" ein ganzes Album voller freundlicher, netter Songs wie "A Thousand Miles" zu erwerben hat sich getäuscht; aber durchaus im positivem Sinne. Denn der oder die Glückliche erhält eine bunte Mischung von Kompositionen, die erahnen lassen, von welchen Songschreibern Vanessa selbst wohl etwas hält.
So erinnert "Paradise" an Stücke von Sting, "Unsung" klingt wie etwas von Billy Joel und "Sway" enthält Passagen, die aus alten Genesis-Songs seien könnten. Und was den Stil des Chart-Hits "A Thousand Miles" angeht: kennt noch jemand Bruce Hornsby ?!In "Paint It Black" kommt die hübsche Amerikanerin sogar richtig düster daher, wie verstimmte Rockbands in den 70ern.
Das soll aber nicht heißen, dass ich finde, Vanessa hat im Pop-Olymp gewildert. Ihre Art zu singen und zu musizieren hat einen hohen Wiedererkennungswert und "Be Not Nobody" macht schon nach kurzer Besitzzeit vom ersten bis zum letzten Stück richtig Spaß.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 4. Juni 2002
Diese Dame singt und textet wie Jewel,spielt Piano wie Alicia Keys und Tori Amos und wir fragen uns: Was ist dann so neu an dieser CD ? Tja, der Käufer liebt die Abwechslung, aber der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier. Deswegen lieben wir es, wenn junge Künstler alte Sachen wieder neu aufarbeiten. Man sollte Vanessa allerdings mehr als Komponistin verstehen, denn an eine 4 Oktaven Alicia Keys oder 5 Oktaven Mariah Carey reicht sie (noch) nicht heran. Das extreme emotionsgeladene Vibrato in ihrer Stimme läßt jedoch über den ein oder anderen Quietscher hinwegschauen. Mit "Odidnary Day" wird dort weitergemacht, wo "A thousand miles" aufhört. Wieder eine Mid-Tempo Ballade mit eingängiger Pianomelodie und emotionsgeladenem Gesang. "Unsung" ist ein echter up-tempo Rock'n'Roll Song bei dem in die Tasten gehauen wird und das Tanzbein zuckt. Elton John in seinen besten Zeiten lässt grüßen. "Pretty baby" ist eine echte Soulschnulze, großzügig mit Streichern unterlegt und einer entzückenden Melodie. Bei dem Song "Rinse" klingt es so als hätte man die Strophen aus einem Sophie B. Hawkins Lied entnommen und der sehr hart akzentuierte Refrain würde von Alanis Morissette stammen. Dazu hat das ganze noch einen Touch von Tori Amos. "Sway" ist eine weitere mid-tempo Ballade wie "a thousand miles", wieder mit etwas Elton John Flair. "Paradise" ist ein sehr tragisch anmutender Song mit einigen Jazz und Blues Elementen. Das Lied "Prince" halte ich für den schwächsten Song mit relativ wenig Melodie und Text, aber viel Drumms und Bass und viel Groove. Mit dem Stones Cover Song "Paint it black" beweist Vanessa Mut zur Stilveränderung. Mike Jaggers Stimme ist zwar die markantere, aber das Lied in einer Piano Version zu hören, ist auch mal nicht schlecht. Die letzten beiden Lieder "Twilight" und "Wanted" könnten auch beide von einer Tori Amos CD stammen. "Wanted" verfügt über eine harten Bass und kompliziert aneinander gereihte Akkorde, sowie die für Tori übliche leicht schrille bis kreischende Gesangslage. "Twilight" ist dann noch eine ruhige Ballade zum Schluß, deren Outro etwas klingt, wie der Abspann eines Western Films. Fazit: Wer "A thousand miles" super fand, wird dieses Album lieben.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2002
Es gab selten eine Scheibe, die ich mit solcher Spannung erwartet habe und die ich mir sogar über amazon.uk bestellen mußte, um sie ein paar Wochen früher zu erhalten. Ms. Carlton zelebriert mit ihrem Piano wie einst Bruce Hornsby in seinen besten Zeiten. Den Vergleich zu Tori Amos darf man ziehen, dennoch steckt bei der jungen Vanessa weiß Gott mehr Potential.
"Ordinary Day", "Rinse" und das bekannte "A thousand Miles" zeugen von Vituosität und Abgeklärtheit am Instrument. "Pretty Baby" ist für jeden Dawsons Creek-Fanatiker etwas. Auch die psychotische Version des Stones-Klassiker "Paint it Black" braucht sich nicht vor dem Original verstecken. Rund um ein sehr gelungenes Erstlingswerk. Hut ab!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2002
Mehr als der Titel aussagt gibt es eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Ich kenne die US-Version und bin begeistert! Ihre Debüt-Single "A thousand miles" ist natürlich immer noch mein Favorit, aber auch Pretty Baby (Track 4) ist einfach wundervoll. Der Refrain ist einfach eingängig ("Pretty Baby, don't you leave me...I've been saving smiles for you"). Wenn man sich mal nicht so gut fühlt, hört man sich einfach "Paint it black" an ;) Da kann man alle schlechten Gefühlen hinauswerfen - diese CD bringt einfach gute Laune! Also, nicht zögern, sondern bestellen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2004
Angelockt von dem überaus genialen "A thousand Miles" hat es nicht lange gedauert, bis ich
auch das gesamte Album haben musste.
Besonders nachdem ich sah, welche Band sie auf dieser CD begleitet.
Da findet man das wieder, was im Sound und der Qualität der Instrumente schon deutlich hörbar war.
Ausgezeichnete Musiker vom Bass (Leland Sklar) über sie selbst am Piano (einfach unglaublich !!) bis
natürlich zum Schlagzeug (Abe Laboriel jr.).
Ihre Stimme und das wirklich beachtlich gut gespielte Piano sind schon allein absolute Kaufgründe.
Aber auch die Komplexität der Melodien und die schier unglaubliche Instrumentierung bringen jeden
Musikliebhaber zum Staunen.
Sei es das energische "Rinse" mit diesem perfekten Timing und den tollen Taktwechseln.
Oder das Schlagzeug betonte "Sway", wo aber auch das Piano fast immer present ist.
Ich könnt für beinahe jeden Song schwärmen, wobei insgesamt schon das Schlagzeug und das Piano auf dem
ganzen Album im Vordergrund stehen.
Die Coverversion vom "Paint it black" ist meiner Meinung nach auch ausgezeichnet gelungen.
Ich mochte schon das Original, aber was hier an Energie freigesetzt wird, ist mit dem Original nicht
mehr annähernd vergleichbar.
Der letzte Song der CD "Twilight" ist mal etwas ruhiger, gefällt aber trotzdem durch den schönen
Gesang.
Highlights sind außerdem "Unsung" (der Bass !) und ganz besonders "Prince" wegen des abgefahrenen
Schlagzeug/Bass Zusammenspiels.
Insgesamt ein durchaus sehr imposantes Debut-Album an dem ich nichts auszusetzen habe !
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,99 €
14,44 €
17,61 €
17,17 €