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5.0 von 5 Sternen Vom feinsten
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden...
Veröffentlicht am 21. Juli 2002 von Bernd Chatelet

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, aber keineswegs überragend
So da ist sie nun die neue Rage, man kann nichts dagegen sagen, peavy hat mit terana und smolski zwei sehr gute musiker für sich gewonnen. das album ist auch besser als der vorgänger, diesmal kann die produktion 100%ig überzeugen. doch wiedermal scheitert es an peavy's gesang, so kann er sich einfach nicht in die gute instrumentalsektion einfügen. er...
Am 3. Juni 2002 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom feinsten, 21. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Unity (Audio CD)
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden Breaks aufzuwarten. "Set This World On Fire" kann ebenfalls voll überzeugen. "Dies Irae" arbeitet mit Chören, die aber nicht aufdringlich und übermäßig eingesetzt werden. In "World of Pain" zeigt Showman Terrana, das kaum jemand Tempowechsel so gut beherrscht wie er.
"Shadows" variiert das Thema von "Living My Dream" und liefert nach dem Beginn des vierten Tracks die zweite "ruhige Minute". "Living My Dream" selbst ersetzt vielleicht ein bisschen die fehlende Ballade, beweist zumindest wie melodiös Metal immer noch sein kann, wenn's trashiger wird. "Seven Deadly Sins" reißt einen dann wiederum ein bisschen aus der Melodieverliebtheit des 8. Tracks, ehe Peavy Wagner (der natürlich durch die Vorstellung von Smolski/Terrana etwas in den Hintergrund tritt) seinen guten Auftritt mit einem weiteren hausgemachten Kracher ("You Want It, You'll Get It") beendet. Denn der abschließende Titelsong ist instrumental und ist neben "All I Want", "Set This World on Fire" und "Living My Dream" das Highlight des Albums, auch wenn es bei diesen 11 Songs unglaublich schwer fällt, etwas hervorzuheben. In der Reihe könnten genauso auch "You Want It, You'll Get It" und "Down" stehen. 440 musikalisch vollendete Sekunden, nach denen man erstmal seine Kinnlade wieder manuell in Originalposition zurückbringen muss und sich fragen muss, was das für ein Album war, was man gerade gehört hat.
Was Mikey Terrana und Victor Smolski, der sich seit "Welcome To The Other Side" noch einmal erheblich steigern konnte, da gemeinsam abliefern ist genial und bleibt in diesem Jahrtausend nahezu unerreicht. Vergleiche zum Duo John Petrucci und Mike Portnoy, die beim Hören zwangsläufig aufkommen, brauchen die beiden nicht zu scheuen. "Unity" gehört zum besten was im Bereich Power/Speed/Trash-Metal (ich halte nicht viel von dieser Vielzahl von Metal-Unterteilungen) bisher produziert wurde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!!!, 17. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Ich hatte ja das große Glück RAGE dieses Jahr auf der Musikmesse live bewundern zu dürfen, wo sie einige der neuen Songs schon einmal anspielten. Hellauf begeistert von dem Dargebotenen waren meine Erwartungen an das neue Album natürlich sehr hoch gesteckt. Nun endlich halte ich den Longplayer in der Händen und ich muss sagen, „Unity" enttäuscht mich zu keiner Sekunde.
Schon bei den ersten Klängen lässt einen die verdammt druckvolle Produktion aufhorchen, welche ja das große Manko der letzten Langrille „Welcome To The Other Side" war. Doch auch ansonsten ist der Opener „All I want" ein Hammer vor dem Herrn. Genauso das darauf folgende hymnische „Insanity" oder das rifflastige „Down". Vor allem die alten Fans dürften begeistert sein, denn RAGE machen in gewisser Weise da weiter, wo man mit Alben wie „Black In Mind" oder „The Missing Link" aufgehört hat - zumindest härtemäßig gesehen. Technisch musiziert man jetzt allerdings auf einem ganz anderen Level, was aber auch daran liegt, dass Bandleader mit Gitarrist Victor Smolski (u.a. MIND ODYSSEY) und Drumtier Mike Terrana (AXEL RUDI PELL, TONY MACALPINE etc.) zwei absolute Göttermucker um sich geschart hat. Auf jeden Fall die beste Besetzung der gesamten Bandgeschichte! Doch weiter mit den Songs:
Mit dem mit klassischen Chören versehenen „Dies irae" präsentiert man ein weiteres Highlight. Dies ist der einzige Song, der noch ein wenig an die „Klassik-Phase" der Combo erinnert, allerdings zeigt die brachiale Rhythmusarbeit trotzdem jedem, wo der (Metal-) Hammer hängt.
Auf Balladen hat man dieses mal zugunsten der Härte völlig verzichtet, was ich ein wenig schade finde - man denke nur an das geniale „After the end" auf der „Welcome To Th Other Side"! Aber das ist auch der einzige Kritikpunkt an einem wirklich herausragenden Album.
Der abschließende Titelsong „Unity"ist rein instrumental gehalten und hier zeigt man noch einmal, was man technisch so alles auf der Pfanne hat. Ich verspreche: so ziemlich jedem Musiker wird hier die Kinnlade runter klappen und anschließend wandert das Instrument auf den Grill! Vor allem Gitarrist Victor Smolski möchte ich hier herausheben - der Mann spielt definitiv auf einem Level mit Leuten wie John Petrucci oder Steve Vai. Trotzdem artet das ganze niemals in reines Gefrickel aus - der musikalische Aspekt steht also immer im Vordergrund.
Fazit: RAGE haben mit „Unity" ihr wahrscheinlich bestes Album überhaupt aufgenommen und schaffen es gleichzeitig, den doch mittlerweile meist recht altbackenen Power Metal ins neue Jahrtausend zu transportieren. In dieser Hinsicht haben sie ihren Kollegen von GAMMA RAY oder ICED EARTH also deutlich etwas voraus. Hier bleibt mir wohl nichts anderes übrig als die Höchstnote zu zücken...
Die limitierte Erstauflage, welche im schmucken Digipack daherkommt, enthält übrigens einen Videoclip zu „Down" und mit „Mystery trip" einen Bonustrack. Kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stück für Stück weiter hinauf zum Metal - Olymp!, 7. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Rage hat es endlich geschafft. Sie sind zu einer echten Band verschmolzen. Was sich auf der "Welcome.." schon langsam abzeichnete, wird bei "Unity" vollendet. Die treibenden Drums von Terrana, die furiosen Gitarrenriffs von Smolski und natürlich der Gottgesang von Peavy. Was will das Metalherz noch mehr? Wer bei "All I Want", "Down", Seven Deadly Sins" usw. nicht ausrastet, ist selber schuld. Mein Tipp: Kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom feinsten, 21. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden Breaks aufzuwarten. "Set This World On Fire" kann ebenfalls voll überzeugen. "Dies Irae" arbeitet mit Chören, die aber nicht aufdringlich und übermäßig eingesetzt werden. In "World of Pain" zeigt Showman Terrana, das kaum jemand Tempowechsel so gut beherrscht wie er.
"Shadows" variiert das Thema von "Living My Dream" und liefert nach dem Beginn des vierten Tracks die zweite "ruhige Minute". "Living My Dream" selbst ersetzt vielleicht ein bisschen die fehlende Ballade, beweist zumindest wie melodiös Metal immer noch sein kann, wenn's trashiger wird. "Seven Deadly Sins" reißt einen dann wiederum ein bisschen aus der Melodieverliebtheit des 8. Tracks, ehe Peavy Wagner (der natürlich durch die Vorstellung von Smolski/Terrana etwas in den Hintergrund tritt) seinen guten Auftritt mit einem weiteren hausgemachten Kracher ("You Want It, You'll Get It") beendet. Denn der abschließende Titelsong ist instrumental und ist neben "All I Want", "Set This World on Fire" und "Living My Dream" das Highlight des Albums, auch wenn es bei diesen 11 Songs unglaublich schwer fällt, etwas hervorzuheben. In der Reihe könnten genauso auch "You Want It, You'll Get It" und "Down" stehen. 440 musikalisch vollendete Sekunden, nach denen man erstmal seine Kinnlade wieder manuell in Originalposition zurückbringen muss und sich fragen muss, was das für ein Album war, was man gerade gehört hat.
Was Mikey Terrana und Victor Smolski, der sich seit "Welcome To The Other Side" noch einmal erheblich steigern konnte, da gemeinsam abliefern ist genial und bleibt in diesem Jahrtausend nahezu unerreicht. Vergleiche zum Duo John Petrucci und Mike Portnoy, die beim Hören zwangsläufig aufkommen, brauchen die beiden nicht zu scheuen. "Unity" gehört zum besten was im Bereich Power/Speed/Trash-Metal (ich halte nicht viel von dieser Vielzahl von Metal-Unterteilungen) bisher produziert wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rage at its best!, 17. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Es ist manch böses Wort gewesen, was da gesprochen wurde, nachdem Peavy seine ganze Band verloren hat (oder gefeuert hat, je nach Aussage)...
Aber Mike und Victor sind mehr als gute Aushilfen, sie sind perfekt für diesen Sound. Technisch über allen Zweifel erhaben, bereichern sie das Songweriting mit interessanten Ideen, und passen sich perfekt dem Sound an. War das erste Album mit ihnen eher durchwachsen, sind sie hier wirklich eine "Unity". Und dem gibt es nichts hinzuzufügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 20. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Die "Welcome..." war meiner Meinung nach schon sehr gut, aber was die Jungs hier abgeliefert haben ist der absolute Wahnsinn. 11+1 Tracks die einfach nur härter und schneller sind als alles was in den letzten Jahren von Rage geliefert wurde. Aber auch die Melodien hat man nicht vergessen. Jedoch gibts kein Orchester, keine Balladen und nur eine knapp einminütige Verschnaufpause (Shadows). Selbst der Bonus Track ist keinen deut schlechter als die restlichen Songs, die alle auf ihre eigene Art und Weise genial sind (besonders "Set this World on Fire", "All I Want", "Dies Irae" und "Seven Deadly Sins"). Power Metal at it's very best und bisher mein Album des Jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zögern - bestellen!, 7. Dezember 2002
Von 
Freizeitleserin (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Beim ersten Hören dachte ich mir - naja. Beim zweiten - nicht schlecht. Und nach dem dritten: GENIAL!
Unglaublich kraftvoll, melodiös und gewaltig kommt diese Scheibe aus den Lautsprechern.
Phantastische Gitarrenarbeit, knallharte Drums und dazu noch die unglaubliche Stimme von Peavy Wagner (der Mann könnte ein Telefonbuch vorlesen und man würde auch beim 47 "Müller" noch gebannt an seinen Lippen hängen - siehe bzw. höre den gesprochenen Part in Livin my dream). Die Scheibe ist ein Muß für alle, die auf abwechslungsreichen Sound mit Power ohne Ende stehen: Metal-Herz, was willst du mehr?
Anspieltips: Dies irae und Living my dream.
Da gibt's nur eines: nicht zögern - bestellen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftvoll, 26. Juni 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Also ich finde die CD super. Der Sound ist kraftvoll, die Songs sind eigentlich alle gut und Victor leistet eine Super-Gitarrenarbeit. Ich mag auch Peavys Vocals , da er nicht der übliche Power-Metal Eunuch ist, sondern irgendwie "männlich" singt, was zum Sound der CD passt. 4 Sterne von mir dafür, den fünften Stern gibts nächstes Mal, wenn man beim Hören nicht mehr so viele Dejà vu Erlebnisse hat, denn neu erfunden wird der Metal hier sicher nicht. Aber die CD macht einfach nur Spaß, und das reicht ja auch. Anspieltipps : Insanity, Down, Unity.... Dies Irae (vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber Hammer-Riff..)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rage präsentieren sich als powermetalische Einheit, 20. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft (Audio CD)
Die neue Rage CD ist gerade in zwei verschiedenen Versionen auf den Markt gekommen. Einmal in der Normalausgabe und zum anderen im limitierten Digipack mit einem BonusTrack und einem VideoClip. Der VideoClip zeigt Rage abwechselnd mit SchlammcatchEinlagen in einem MadMax III ähnlichen Umfeld. Bis auf den Weißrussischen Opernchor, der in „Dies Irae" den Gegenpol zum harten und dunklen Gesang bildet, hat Bassist und Sänger Peavy Wagner die Klassikphase mit Orchester weit hinter sich gelassen. Heuer orientiert er sich mit seinen beiden Mitspielern an den trashlastigen Alben Ende der achtziger Jahre. Dabei bewirken die klassikorientierten Riffs und Soli des AusnahmeGitarristen Victor Smolski den Schwenk zum Powermetal. Wie schon früher gefallen die Songs durch ihre mitsingkompatiblen Refrains mit hohem Wiedererkennungswert wie in „Seven Deadly Sins" oder „You Want It, You'll Get It". Mike Terrana liefert dazu den nötigen Bums mit Doublebassparts, aber auch wie im Titelstück „Unity" mit feinfülligem Powerdrumming. Aufgrund der hervorragenden Produktion und den gleichermaßen starken Kompositionen, fällt es schwer einzelne Songs besonders hervorzuheben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragend, 16. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Unity (Audio CD)
Ich habe die Lieder dieses Albums zum ersten mal bei einem Live-Auftritt gehört. Und dort war ich schon von den "mitgröhl" Refrains von Insanity, Set this world on fire und Down begeistert. Und das Album ist durchweg gut. In fast jedem Song beweist Gittarist Victor Smolski mit Soli, dass er ein Meister seines Fachs ist und Mike Terrana am Schlagzeug steht ihm in nichts nach. Doch auch der Gesang von "Peavy" kommt gut rüber.
Alles in allem 11 sehr gute Songs unter denen man kaum besonders gute hervoheben kann wenn ichs doch müsste würde ich sagen: "Down, Set this world on fire und Insanity.
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