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am 18. April 2002
Knapp 4 Jahre sind seit dem letzten Studioalbum "The Globe Sessions" vergangen, das mich damals schon befürchten ließ, die Kreativität von Sheryl Crow neige sich dem Ende zu.
Als ich dann das neue Album in Händen hielt verstärkten sich meine Zweifel, da die Bilderchen im Booklet doch eher an die der Plastikpop-Prinzessinnen erinnert.
Um so überraschter war ich dann, als ich das Album hörte.
Als ob das schwerfällige Vorgängeralbum nie existiert hätte bringt Sheryl Crow den locker-sonnigen Sound der Mittneunziger zurück. Ja, ich will behaupten, dies ist ihre bislang beste Scheibe. Die Single "Soak Up The Sun" ist zwar sehr schnell abgelutscht, das macht aber nichts, denn auf der Platte befinden sich noch 13 andere Songs - und jeder von ihnen ist besser.
Besonders herausstechend für mich sind das wunderschüne "It's So Easy", das Sheryl im Duett mit Don Henley aufgenommen hat; das mitreißende und überraschende "Diamond Road", und letztendlich die düster-atmosphärische Gänsehautballade "Weather Channel", die man ohne Weiteres in eine Reihe mit Sheryl-songs wie "The Book", "Redemption Day" oder "Riverwide" stellen kann.
Zweifelsohne ist "C'mon, C'mon" nicht gerade ein Album, das mit besonders hohem Anspruch und Tiefgang glänzen will. Ob ein Popalbum diesem Anspruch gerecht werden soll - darüber lässt sich streiten - aber wer einfach gute, eingängige Rockpop-Songs sucht, die noch handgemacht sind und in die man sich einfach verlieben muss, der sollte hier zugreifen.
Und das Niveau ist allemal höher als das, was die Vertreter der Single-Charts uns in diesem Jahr bieten.
Sheryl, danke für dieses wunderbare Album!
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am 11. Juli 2011
Da mir Sheryl Crow bisher (nicht nur optisch!) sehr gut gefallen hat, habe ich auf "best of"- und Live- Alben verzichtet, und mir lieber gleich alle Studio- Alben gekauft.
Bisher habe ich das nicht bereut!

Auffallen tun hier erstmal vor allem einige Fotos im Outlet, die die äußerst attraktive Miss Crow in vorteilhaften Ansichten zeigen, aber auch den Charakter der Songs hier durchaus gekonnt wiedergeben.

Auffallend sind auch die vielen namhaften Duett- Partner (z.B. Don Henley, Lenny Kravitz, ...), die sich Miss Crow ins Studio geholt hat.
Aber auch die Musik ist wieder mal gut.
Dennoch: auch wenn diese CD durchaus gut zu hören ist; besser als die Vorgänger- Alben ist dieses Album auf keinen Fall!

Bei diesem Album gibt es öfter starke Anklänge an ältere Songs. Jedoch kommt hier der bewährte Sheryl- Crow- Sound manchmal etwas zu kurz; er verwässert zugunsten einer stärkeren Hinwendung zu dieser Zeit typischen Mainstream- Musik. Das Album ist mehr als die Vorgänger statt den typischen Country-, Folk- und Jazzklängen dem zeitgenössischen Pop verplichtet, was leider die Musik ab und zu droht zu sehr zu verflachen.
Sheryl's Stimme überzeugt natürlich auch hier wieder als eine der besten Blues- Stimmen, die es gibt. Unnachahmlich!
Die Songs sind sehr auf Melodien und Rhythmus reduziert, und sind sehr sparsam instrumentalisiert.

Zu den einzelnen SOngs hier:

"Steve McQueen" ist der beste Song hier, obwohl relativ einfache Struktur (wie die meisten Songs auf der Platte). Schnellerer Song in guter Südstaaten- Tradition. Beim Refrain (mit Backgroundsänger) kommen die Gesangsqualitäten bestens zur Geltung. Ohrwurm.

"Soak up the Sun" ist für mich schon etwas zu poppig, aber dennoch gut hörbar, mit gewissen Ohrwurmqualitäten; kann aber irgendwann nerven.

Das rockigere "You're an original" wird von Lenny Kravitz begleitet, und mag auch etwas von ihm beeinflusst worden zu sein.

"Safe and Sound" ist eine langsame Ballade. Nicht besonders.

"C'mon, c'mon", langsamere Folk- Ballade, die ein wenig an Dylan erinnert. Ohrwurm. Nicht schlecht.

"It's so easy", Ballade, wieder ein Duett (mit Kravitz?). Einprägsamer Refrain. Gut.

"Over you": in dieser Ballade wieder guter, einprägsamer Refrain, der gekonnt ins Blut geht.

"Lucky Kid" hört sich zwar rockig, aber ziemlich poppig und berechnend an für meinen Geschmack. Aber anderen mag genau das gefallen.

"Diamond Road", abwechslungsreichere Ballade, die sich aber wieder ziemlich an Pop- Soungs zu orientieren scheint. Dennoch nicht schlecht.

"It's only Love", schöne Country- Ballade.

"Abilene", wieder klassischere Country- Ballade. Etwas langweilig auf Dauer.

"Hole in my pocket" ist wieder deutlich schneller, abwechslungsreicher. Zum Ohrwurm reicht's.

"Weather channel", sehr langsame, dennoch recht schöne, typische Sheryl Crow- Ballade. Wer die ganze Sheryl Crow mögen will, muss auch solche Songs mögen.

"Missing" ist eine gefällige, gut hörbare langsame Ballade, im typischen, leicht tragischen Sheryl- Crow- gesang. Etwas langweilig auf Dauer.

FAZIT: Ruhigeres, "weicheres" ALbum, bei dem einprägsame Refrains und Balladen überwiegen.
Sheryl Crow ist sich und ihren Ursprüngen treu geblieben, hat sich allerdings stellenweise bedenklich nah dem Mainstream- pop angenähert. Der Ideenreichtum voriger Alben wird nicht ganz erreicht.
Das Album hat nciht die großen, sensationellen "Hits". Doch relativ ausgewogen, wenn auch insgesamt etwas langweiliger als Vorgänger. Gewisse Ohrwurmqualitäten.

Nicht das beste Album der einzigartigen Sängerin Sheryl Crow, dennoch für Freunde ihrer Musik immer noch sehr gut!
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am 3. November 2012
Mit den Songs

Steve McQueen
Soak Up The Sun
You're An Original

startet das Album fulminant, gerade Steve McQueen ist einfach nur genial, doch leider verflacht das Album danach zunehmend. Es hat zwar gute Ansätze mit dem Titelsong keimt dann nochmal Hoffnung auf, aber alles in allem klingt das alles zu belanglos, zu geradeaus. Schade denn die Ansätze sind eigentlich gut, und hätten sich eigentlich besser mal auf den neueren Alben wieder gefunden, aber leider sind diese verpufft.

Sicherlich kein schlechtes Album aber keines woran man sich lange erinnert bzw. es känger im CD-Player kreisen lässt. Wen dann vermutlich wegen Steve McQueen
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am 3. November 2003
Knapp 5 Jahre sind seit dem letzten Studioalbum "The Globe Sessions" vergangen. Jetzt hat sie ein neues Album rausgebracht, es nennt sich "C'mon C'mon".
Jegliche Instrumentierung lässt kaum wünsche offen.
Wer wieder mal richtig entspannende Rock-Musik von exzellenter Qualität hören will, ist hier total richtig. Stimmlich zieht Sheryl wieder alle Register, sie lässt natürlich u.a Gitarre, Bass, Piano zum Einsatz kommen.
Es werden ausdrucksstarke und gefühlvolle Stücke dargeboten, sowie gute Laune Musik. Das beweisen besonders die Stücke: Soak up the sun (Nr.2) und Steve Mc Queen (Nr.1).
Wobei „Soak up the sun" wohl eher positiver heraussticht, da es auch der erste Hit der Platte war, der veröffentlicht wurde und wie eine Bombe einschlug. Mir gefällt dabei besonders die Akustikgitarre von Sheryl Crow. Und erneut tritt der Bass vom Tim Smith auf.
Der häufige Auftritt vom Gast-Sängern (die sich allerdings nur auf's "Backgroundsingen" beschränken) macht sehr viel aus. Zum ersten Mal spielt ihre gesamte Liveband mit.
Informationen zu den einzelnen Liedern:
1. Steve Mc Queen - krachenden Gitarren, Gute-Laune-Folk-Rock pur, Freiheitsgefühle kommen hoch.
2. Soak up the Sun - Die erste Single-Auskopplung des Albums. Mit der Akkustikgitarre, gemischt mit ihrer tollen Stimme und in Kombination mit typischen Sommerrythmen verleihen diesem Song eine ganz persönliche Note. Es ist eine Mischung aus Softrock und Pop.
Einfach gute Laune Musik zum mitsingen am Strand, in der Sonne oder im Cabrio.
3. You're an Original - mit Lenny Kravitz Unterstützung per Gitarre (erinnert auch stark an seinen Stil). Ein sehr selbstbewusster Song.
Textauszug: „you`re an original baby, like we`ve never seen before, you`re an original baby, turn around and you`re looking at a hundred more"
4. Diamont Road: mitreissend, zum mitsingen.
Für das Selbstbewusstsein: When you're lonely, you`re not alone..."
5. It's So Easy- im Duett mit Don Henley - hoffnungsvoll. Mein absoluter Favorite auf diesem Album, schön aber zugleich auch traurig.
Textauszug: "It`s so easy holding you near, I could melt in your arms and disappear, loving you baby is breaking my heart, it`s so easy, but it isn`t right.."
6. C'mon C'mon, Refrain: Stevie Nicks - ein weniger ruhiger, als die Stücke zuvor.
Zum relaxen und ebenfalls mitsingen.
7. Safe & Sound -Gefühlvoll, mit Gitarre- und Pianobegleitung
(den Song hat sie bereits bei der 11. Sept. Benefiz Gala vorgestellt). Ein Lovesong mit Spannung und Dramatik, gibt an Emotionen alles her.
8. Over You - etwas schneller/ rockiger mit Gitarre. Der Song handelt von einer vergangenen Liebe, die man gerne überwinden möchte... wer kennt das nicht?
9. Hole in my Poket: Zum mitsingen und mitschwingen
10. Abilene: Langweilig, belanglos.
11. Lucky Kid - die Melodie kommt mir sehr bekannt vor, ich weis nur nicht woher. Hat man schnell überhört.
12. Its only love - mit schöner Streicherbegleitung und Gwyneth. Es geht wieder um die Liebe und die Sehnsucht.
Paltrow singt im Background

13. Weather Channel (mit Emmylou Harris) - düster/ atmosphärische Gänsehautballade
Sheryls Stimme und Gitarre spielen auf ihrem Album immer die Hauptrolle, trotz Startgastrollen, die sie sehr vielfältig einetzt.
Ich höre die CD sehr gerne. Doch ihr altes Album "The Golbe Sessions" war für mich mehr Sheryl Crow. Es war mehr rockig, ausdrucksstark und mirtreißend.
Trotzdem mag ich die neue CD, sie versprüht Lebensfreude und Sheryl ist zu einem neuen Stil übergewechselt den sie auch gut rübergringt.
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am 11. April 2002
... bezeichnet Sheryl Crow ihr neues Album. Den Sound ihrer "wilden Jahre" wollte sie einfangen, als sie im verbeulten Cabrio über die Highways gebrettert ist und dabei Lynyrd Skynyrd oder Led Zeppelin gehört hat. Das ist ihr gelungen. 100%ig. Als "Soak Up The Sun" herauskam gab es erst Zweifel ob ihr Songwriting weniger anspruchsvoll wird. "C'mon C'mon" beweißt mit aller Gewalt das Gegenteil. Perfecter Westcoast- Southern Rock mit Gitarrenriffs und dem typischen Marshall-Verstärkersound wie aus den Sixties oder Seventies. Alles sehr viel rockiger als sonst. Stimmlich zieht Sheryl wieder alle Register,spielt natürlich Gitarre,Bass,Piano u.a. selbst, produziert wieder und hat viele Musikerfreunde eingeladen (die sich allerdings nur auf's "Backgroundsingen" beschränken) Zum ersten Mal spielt ihre gesamte Liveband mit. Heraus kommen wunderbar dichte Songs ob kratzig ("Steve McQueen", "Lucky Kid"), relaxed ("C'mon C'mon"), hoffnungsvoll ("It's So Easy" mit Don Henley) oder krachend- so wie der beste Song des Albums "Safe And Sound". Wer hätte gedacht das hinter der ruhigen Pianoballade, die sie vorab bei "A Tribute To Heroes" gespielt hat, so ein klasse Rocksong steckt?
Im Gegensatz zu experimentellem, mit Grammys belohntem Vorgänger "The Globe Sessions", geht "C'mon C'mon" einen sichereren Weg, ist aber (fast) ebenso gut. Klasse!
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am 3. April 2002
Sheryl Crow erfindet den Rock keineswegs neu, aber wenn sie etwas anpackt, beherrscht sie es auch wirklich. Deutlich entspannter als auf den Vorgängern, fast schon laid back klingt der Sound der neuen CD. Die Songs klingen nach Sommer und wurzeln diesmal eher im Country als im Blues-Rock. Für Fans ohnehin ein Muß!
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am 13. April 2002
Mit dem neuen Album ist Sheryl Crow auch diesmal wieder ein großer Wurf gelungen, der sich sehen lassen kann. Erdiger Gitarren-Folk-Rock-Sound in bester Sheryl-Crow-Manier, und das vom Feinsten. Die Songs heften sich in die Gehörgänge wie die sprichwörtlichen Flöhe, und wenn man einmal mies drauf ist, legt man am Besten diese CD ein und geniest! Auch live hat sie einiges zu bieten; ich konnte mich selbst Ende März 2002 in München davon überzeugen! Hoffentlich tourt sie bald wieder durch Europa! Die neue CD 'C'mon, C'Mon' kann ich jedem empfehlen, der diese Art von Musik mag!
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am 10. April 2002
Lange hats gedauert, aber dafür wurden die grossen Erwartungen absolut erfüllt. Für mich ist die neue Sheryl Crow auch nicht mehr oder weniger Mainstream als eine Ihrer alten CDs. Wie jede ihrer CDs hat sie Ihren eigenen Charakter, und bleibt in sich dabei trotzdem sehr abwechslungsreich. Wer "Soak Up the Sun" hört und hier liest das das Album sommerlich (was zwar passt) ist darf nicht denken das da 14 Songs (14 und nicht 13!) ala "Soak Up the Sun" auf der Scheibe sind. Die meisten Lieder sind auf alle Fälle rockiger, die meisten auch klar besser. Die rockigeren Hits sind "Steve McQueen"/"You're an Origianl"/"Save and Sound" und "C'mon C'mon". Die Songs haben auch grossen Ohrwurmcharakter.
"Over You" und "Lucky Kid" sind zwei lautere Lieder als die vorherigen wer das gerne mag. "It's So Easy" und "Missing" sind tolle Balladen!
Wer die Single mag, wer irgendeine bisherige Crow CD mag, wer Mainstream Rock auf höchstem Niveau und mit Ohrwurmcharakter zum einen, Anspruch zum anderen mag, der muss zuschlagen!
Ich denke das wirklich jeder auf der CD wenigstens (!) 5-6 für sich tolle Lieder findet! Ich hab jedenfalls klar mehr gefunden ;-)
PS
(wem C'mon C'mon gefällt sollte auch unbedingt "Globe Session" haben! Ich sags weil die CD diesen Monat hier definitv supergünstig ist!)
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am 22. August 2002
Das neue Album von Sheryl Crow kommt mit einer Vielzahl von Gaststars daher. Wir finden Lenny Kravitz, Don HEnley, Stevie NIcks und Natalie Maines in den Credits - nun ja, da sollte man ja wohl ein hochkarätiges Album erwarten dürfen. Leider driftet Sheryl Crow mit diesem Album etwas zu weit in Richtung Dudelmusik ab. Sie schreibt immer noch geniale Songs (Safe and sound, Weather report, Steve McQueen) aber ein Grossteil dieser Platte dümpelt doch in recht seichten Popgewässern vor sich hin (C'mon c'mon, It's so easy) - alles in allem, kein schlechtes Album von Sheryl Crow aber auch nicht zu vergleichen mit dem Vorgänger (Globe Sessions), der meiner Meinung nach genial war. Somit drei Sterne - sie kann es besser!!! Anspieltipps: Safe and sound, You're an original, Steve McQueen
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am 18. April 2002
Es ist doch so herrlich, daß es in einer Zeit, da nicht mehr Musiker sondern Computerprogrammierer die Hitparaden beherrschen, auch noch wenige Musiker gibt, die Instrumente sowohl spielen können als auch wirklich benutzen. Endlich hört man wieder Gitarren in allen Varianten und richtige Songs. Die Zusammenarbeit mit anderen "nostalgisch veranlagten" Musikern hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt. Ich hatte zwar noch gehofft, daß ein Stück drauf ist, daß sie mit Ihrem Spezi Keith spielt, aber vielleicht nächstes Mal.
Sheryl Crow ist einfach Klasse, eine echte (vielleicht die letzte) Rockmusikerin. Und sie sieht bezaubernd aus, auch wenn sie auf den Fotos wesentlich reifer wirkt als auf den letzten CDs.
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