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am 22. September 2015
Also Joan Sutherland live auf der Bühne oder vor der Kamera zu besitzen ist für mich ein absolutes Muss an immerwiederkehrender Genuss während des Anschauens aller DVD's von Joan Sutherland. Sie ist für mich die Primadonna, die Göttin am Opernfirmament. Joan Sutherland ist einfach meine Opern-Traumfrau, an Anmut, Liebenswerigkeit, Tugend, Majestätische Eleganz, süßer und leidender Dramatik und auch witziger leichtfertiger Humor. Der Stimmumfang ist für mein Geschmack ein so absoluter Hochgenuss, dass ich nie missen möchte. Ihren Charme und Liebreitz und auch würdevolle Erscheinung lässt mich einfach verwöhnen. Ich würde Joan Sutherland galant und würdevoll auf die Knie fallen und Ihr lächeln charmand einen Handkuss erteilen. Sie ist für mich einfach die Größte.
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Eine historische Aufführung, die vom Bild und Ton zwangsläufig erheblich vom heutigen Standard entfernt ist. Insofern erfolgt die Rezension wie bei allen historischen Aufführungen unter weitgehender Akzeptanz dieser Einschränkungen.

Das Bild ist eher in die verwaschene Richtung tendierend. Der Ton in Richtung kristallin in den Höhen. Über sehr gutes Abhörequipment kann man die sängerische Klasse hören trotz der technischen Limitierung der Aufnahme.

Untertitel: Englisch

Eine Kostüm opulente Inszenierung, wenn auch der Plüsch-Bombast schon etwas zu viel des "Guten" ist, insbesondere bei Joan Sutherland. Diese Inszenierung ist ein Zeitgeistprodukt der 1980er Jahre, als die schauspielerische Umsetzung von Libretti eher noch wenig etabliert war. Trotzdem ist das Gebotene auch schauspielerisch akzeptabel. Heutige historisierende Inszenierungen von David McVicar bieten eine vieles mehr an glaubhafter Substanz, in dem sie Charaktere auf die Bühne stellen, die Kostümgestaltung aus der Kitschschiene herausgeführt haben.

Bei historischen Aufnahmen werte ich in der Regel nur die sängerische Leistung wie auch hier.

Alfredo Kraus, in seinem Fach ein Jahrhunderttenor, als Gennaro, stilistisch glänzend.
Joan Sutherland, der dramatische Koloratursopran im 20. Jahrhundert, brillant als Lucretia. Zwar nie wirklich mein Fall vom Timbre, was aber unerheblich ist, wenn es darum gilt, zweifelsfrei große Klasse zu würdigen.
Überzeugend auch Stafford Dean als Alfonso und insbesondere der wunderschöne Mezzo von Anne Howells als Orsini.

Richard Bonynge dirigiert.

Insgesamt eine Aufführung für Stimmenliebhaber, die die historische Qualität akzeptieren können.
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