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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Zentralperspektive zur Dreidimesionalität
Wenn eine Band den eigenen Sound zur Formvollendung bringt, trägt das dazugehörige Album als Ausdruck dessen meist den Bandnamen.
Im Falle von Tocotronics neuem, selbstbetiteltem Album verwundert das, ist es doch eine Abkehr vom ursprünglichen Selbstverständnis der Band. Die eingängig - eindringlichen Texte, der demonstrative Dilettantismus,...
Veröffentlicht am 5. Juni 2003 von Simon Schneller

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...und dann wird alles seltsam glatt
Drei Jahre hat es gedauert, bis Tocotronic den Nachfolger zu ihrem grandiosen Werk „K.O.O.K." präsentierten. Ein weißes, selbstbetiteltes Album. Das ist musikgeschichtlich nicht uninteressant und läßt auf ein ambitioniertes Projekt schließen. Mit dem Vorgänger hatte man sich ja schon weit von der (vermeintlichen) Authentizität...
Am 7. September 2002 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Schon mal Barfuss über ein Meer aus Milch und Honig spaziert?, 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (+Bonustitel) (Audio CD)
Nein? Ich auch nicht. Doch dann lauschte ich den sanften Klängen dieses Werkes...Man lege das Album ein, schließe die Augen und ja, dann beginnt man langsam über dem Boden zu schweben. Über einem öffnet sich ein vanillefarbener Himmel. Als wäre man Teil eines Gemäldes von Monet.
Wundersame Welten, man schweift immer weiter ab, in die Spähren der undurchsichtigen Dinge.
Dieses Album hüllt einen in warme Watte, man schwebt wie ein weißes Blatt Papier im Herbstwind oder um es etwas einfacher zu sagen: Wie ein weiches Milky Way im Milchmeer.
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4.0 von 5 Sternen kommt langsam aber sicher, 1. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
meine erste Toco-CD, insofern kann ich nicht mit dem vergleichen, was vorher war. Zur Platte: auf jeden Fall keine, die einen auf Anhieb überwältigt (jedenfalls mich nicht). sie braucht Zeit, auch dann sind einige Lieder noch recht prätentiös, einige wenige, darunter die Single, rocken (ironisch?), der Rest Midtempo-Gechrammel, das man mögen muss, Elektro Spielereien, die nicht wesentlich zur Verbesserung des Ganzen beitragen, Texte, die berührend bis ärgerlich sind (eher ersteres)
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5.0 von 5 Sternen Hi Freaks!, 22. Juli 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Um es kurz zu machen, ich liebe dieses Album.
Wenn ich mir die Rezesionen so anschau', polarisiert das Album. Ich kann es schon verstehen, wenn man den Protest von früher vermißt. Aber sollten wir Tocotronic nicht als Gesamtkunstwerk sehen? Wirft man das alte und das neue Zeug zusammen und rührt einmal kräftig, was haben wir da? Hm?
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nachgedacht wie immer gut und endlich erwachsen!, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
lieben tät ich die jungs schon immer tun. einfach feine intelligente texte. aber mit der rotzigen wir sind böse wilde junge leute masche kann ich im hohen (pop)alter einfach nix mehr anfangen. und dann kommen die jungs plötzlich als würden sie mein innerstes kennen mit einer tocotronic scheibe für erwachsene - hervoragende texte (wie immer) und äääändlich auch gut produziert und wenig schrammeln als mehr tüftlen - thanx. das die jungs melodien für millionen schreiben weiss eh schon jeder - zumindest jeder (pop)kulturell interessierte mensch.
der überallesfliegersong ist natürlich hi freaks, denn sogar meine kinder (3 und 5) schon mitsingen weil er (auch in den unterscheidlichsten remixen - maxis unbedingt kaufen) in nonstop rotation aus papas boxen blubbert. yo!
wäre es nicht ne feine sache auch mal alte sachen derartig remixen zu lassen - auf jeden fall mein sehnlichster wunsch für 2003 ... und schnell 'ne neue platte machen liebe tocos.
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19 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich mag sie einfach nicht mehr so, 19. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Ich bin bei mir gewesen
und hab die neue Platte gehört
manchmal haben mich zwei, drei Songs nicht gestört
Ich habe Bier getrunken
und in Gedanken über die neuen Songs diskutiert.
Der Großteil dieser,
hat mich nicht interessiert
Ich mag sie einfach nicht mehr so
Ich mag sie einfach nicht mehr so
Vielleicht ist es eine Frage des Geschmacks
Zuvor mit den Alben Digital ist besser, Nach der verlorenen Zeit und es ist egal aber, den Abend verbracht.
Es gab mal Tocotronic und die neuen Songs höre ich, wenn ich mich danach fühl
Es gab mal Tocotronic und die neuen Songs höre ich, wenn ich mich danach fühl
Ich mag sie einfach nicht mehr so
Ich mag sie einfach nicht mehr so
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ICH LIEBE DIESE CD !!!!, 29. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Bisher kannte ich nur die Singles der jeweiligen Alben von Tocotronic. So auch bei diesem Album. Doch diesmal war es das erste mal , dass mich der Song zum Kauf der Platte angeregt hat. Und es hat sich gelohnt. Klar rockt das alles nicht mehr so wie früher , aber dafür ist alles viel ambitionierter. Leider ist das vielen Fans nicht aufgefallen und bezeichnen das Album als "lahm". Das, meine Herren, geht jedoch vollkommen an der Sache vorbei. Denn dies ist ein Meisterwerk. Kostproben gefällig? Neben dem wunderbaren "This Boy is Tocotronic" sind "Hier ist der Beweis", Hi Freaks" oder "Alles wird in Flammen stehn" beste unter gleichen.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Traininingsjacken aus, die Augen auf!, 2. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Zunächst: Musikkritiken können schon von ihrem Ansatz her nie wirklich gut sein. Es ist schon recht selten mehr als ein blosses "seinen Senf dazu geben", und dieser Versuch erhebt keinen Anpruch auf die Schaffung einer Art Ausnahme.
Nur, schmeckt dieser hoffentlich besser als die bisherigen, hier lesbar gewordenen Meinungen es zulassen wollen. Denn für mich selbst ist deren Aussagekraft doch recht gering, ohne es gleich nach Überheblichkeit riechend mit den im tocotronischem Dunstkreis ansässigen und von den Betrachtungsweisen durchaus auch verwandten The Notwist sagen möchte: "one step inside doesn't mean you understand". Aber mal ehrlich, liegt dieses Zitat denn soweit daneben?
Tocotronic gehören vermutlich zu den, vor allen Dingen in frühen Jahren von "Digital ist besser" bis "Wir kommen, um uns zu beschweren", am meisten interpretierten Bands im deutschen Raum. Die erreichte Zielgruppe unterschied sich in ihren tieferliegenden und somit grundsätzlichen Denkwegen zum grössten Teil von der Band selbst, die trotz (oder eher gerade wegen) ihrer klaren aufgeklärten "linken" (in rein politischem Sinn) Attitüde in der deutschen Punkrock-Szene beispielsweise verachtet wurde. Und das, obwohl sie wohl auf breiter Fläche (und das ist einfach mal wichtig, ihr Szene-"Männer") die einzige ernstzunehmende deutschen Punkrock-Musiker (!) nach Rio Reiser sind. Sicher, EA80 sind schon toll und so, aber wem kann man das mal vorspielen und wie soll sich da was verbreiten? Von Revolution will ich da ja gar nicht reden.
Aber auch in ihrer "Heimatumgebung" Hamburg mit durchaus sehr ansprechenden und recht populären Bands wie Blumfeld oder Die Sterne fielen "Toco" klar aus dem Rahmen, dafür waren ihre Hardcore-Wurzeln dann doch zu tief und vereinnahmend.
Mit der Zeit baute sich auf der Einfachheit und der offensichtlich verwirrenden Anti-Coolness-Haltung bei den "etwas nachdenklicheren rockmusikbegeisterten Jugendlichen" recht schnell eine Art Kult auf, es gab Turnschuhe, Trainingsjacken und Scheitelfrisuren. Im Prinzip in kleinerem Rahmen das, was Kurt Cobain und Nirvana auf grosser Bildfläche "schufen". Klar, dass ein solches schon Boygroup-ähnliches Image gerade in etwas kritischeren, mitunter auch "erwachseneren" und meinetwegen auch "klügeren" Kreisen arge Skepsis geradezu erzwang. Ironie des Schicksals, gewissermassen. Den mittlerweile selbstbekennden "Benutzern des Dagegenseins" drohten irgendwann die Felle davonzuschwimmen. Mit dem Vorgänger-Album "K.O.O.K." kam dann ein mit den beiden Vorgängern schon leicht angedeuteter Stilwechsel. Das Anliegen wurde nicht mehr so allgemein in den freien Raum geworfen, vielmehr wurden die Räume um die vorangegangenen Beschreibungen von Alltagsproblemen herum selbst geschaffen. Kein Verlass mehr aufs Zitieren, das den Hörer ja eigentlich sowieso überfordert oder eben schlicht blendet, weil ers in der Regel ja gar nicht weiss und somit verstehen kann und die Ironie hinter mancher Zeile eher als faktische Ernsthaftigkeit auffasst. Dabei haben Tocotronic einen umwerfenden Sinn für Humor, das sind richtige Spassvögel.
Mit "Tocotronic", IHREM weissen Album, wurden eigentlich alle Karten einfach und wie es sich für "echte Rocker" geziehmt auf den Tisch geknallt und ein erheblicher Anteil der "Fans" fassten sich plötzlich an den Kopf. Die Vorwürfe und dieses Gejammer gibts in den anderen Reviews hier ja nachweislich. Wo ist "es" hin? Es ist alles da, nur ist es eben nicht mehr anti: "Wir müssen umkehren" macht klar: unstillbare Liebe ist die neue Waffe.
"Denn wahres Leben ist schön, es glänzt und trägt dich luftig durch aller Welten Räume, wenn DU begriffen hast, 'dass hier ALLES möglich ist'." wäre vielleicht eine knappe Umschreibung für dieses ROCKMONSTER, das hier gezeugt und geboren wurde. "Es wird alles mitgezerrt[...],durchsichtige Dinge, die uns zwei durchdringen, bestimmen uns von Anfang an, durchdringen uns ein Leben lang" verdeutlicht, es geht nicht länger ums Erwachsenwerden: denn "eins zu eins ist jetzt vorbei". SIE sind auf ihre aufrichtige, rebellische Art erwachsene "Jungemänner" geworden, man schlüpft in die Rolle der geheimen Agenten (die ganze "Kunstwelt" ist voller soclher Mysterien. "Superhelden" beispielsweise. Tocotronic beziehen sich einfach nur selbst darauf und nutzen ihre Beobachtungen, mehr nicht.), um dem Hörer von "unheimlichen Sachen" mit einem Ausmass zu berichten, das mehr ist als sie selbst verkraften können: "man kann sich selbst nicht erlangen".
Dieses Album erreicht im Kontext ihres Gesamtwerkes eine so ungeheure Tiefe, ist dabei aber trotzdem aber auch davon isoliert reich an gewissenhaften formulierten, klugen Gedanken, die ihre eigene Freiheit erkannt haben und anscheinend nicht mal das Universum selbst als Gefängnis akzeptieren wollen. Eine Sichtweise, die eben nicht so einfach möglich ist. Doch auch darauf wird im Innencover gedeutet: "Führe mich sanft, gib mir einen Trunk-Trank. Etwas, das Eifer schafft" wird erhört und man nennt das Unheimliche fast schon beim Namen: "In diesen Räumen liegt sichs bequemer, als irgendwo anders zuvor." Und wer jetzt an Kubrick, The Doors, Leary oder bestenfalls auch Deleuze denken muss, liegt da nicht mal falsch.
Ich denke einfach, man kann diesem Album in knappen Worten nicht gerecht werden. Es bezieht alles mit ein was die Evolution im tocotronischen Kosmos ausmacht, es erklärt sich und eigentlich die ganze Welt in einfachen, schönen Sätzen. Klar, dass das einige Leute, die an Sonntagen nachmittags noch immer nach Trainingsjacken bei ebay gucken, etwas überfordert. Vielleicht ist das als eine Art doch in gewisser Weise allein der Fairness wegen notwendige, natürlich keinesfalls objektive (die Kritik, die sich diese Eigenschaft anmasst, disqualifiziert sich im selben Moment) Gegen-Review zu sehen. Am Ende: selbst hören. Aber die grundsätzliche Einstellung "Man muss verstehen!" mit den mittlerweile ja schon Vieren zu teilen, ist nicht die verkehrteste Voraussetzung, zu diesem Album Zugang finden. Genauer betrachtet, ist es vielleicht die einzige.
Am Ende ist alles so einfach: Rockmusik ist "HiFi-Science Fiction".
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40 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tocotronic sind wieder da und na ja, 29. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Tja, jetzt sitze ich hier, als einer, der Tocotronic damals NUR gehört hat, der ohne diese Jungs wahrscheinlich gaaanz anders wäre, und höre ein wenig vorfreudig das neue 2002er Album.
Was soll ich sagen, es ist Tocotronic, das erkennt man sofort, und im Großen und Ganzen sind sich Dirk von Lowtzow, Jan Müller und Arne Zank treu geblieben.
Wirre Texte, grandiose Titelnamen wie "Alles wird in Flammen stehen" oder "Hi Freaks". Doch muß ich leider sagen, daß ich ganz bestimmte Sachen an diesem Album vermisse, z.B. eine verzerrte Gitarre! Wo sind Klassiker wie "Gehen die Leute" oder "Alles was ich will, ist nichts mit euch zu tun haben" geblieben? Wo sind die klaren Proteste geblieben, die diese Band einst so faszinierend gemacht haben? Nichts davon, höchstens streng philosophisch, teilweise peinlich vertextet, singt Dirk daher!
Sicherlich, ein paar gute Ansätze sind natürlich vorhanden - "Führe mich sanft" ist einer der Höhepunkte des Albums - und so manchesmal, während ich dieses Album höre, lächle ich und denke an alte Zeiten....und freue mich auch drauf die Jungs zum Xten Mal in diesem Sommer auf diversen Festivals zu sehen...
Daher mein Fazit: Leute, die Tocotronic nicht, oder nur von K.O.O.K kennen, werden gewiss sehr viel Spaß und Zeit an dieser Platte haben, für Fans ist es leider offensichtlich: Die guten Tocotronic-Zeiten sind vorbei, Hamburger Schule ist mittlerweile fast zum Schimpfwort geworden und es geht abwärts...
Aber vielleicht bringt grade dieser Weg Tocotronic weiter - aber nicht mehr mit mir - in diesem Sinne: "Schatten werfen keine Schatten"
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Ende einer großen Liebe, 11. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Ich bin selten in meinem Leben so enttäuscht worden wie von dieser Platte von der Band, die einmal die beste von allen war. Das Ende einer Ära. Gerade noch mal 'Digital ist besser' aufgelegt: Mein Gott, was für Songs! Ich könnte heulen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So erwachsen nun auch nicht., 3. August 2002
Von 
Marc Behrens (Barcelona) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tocotronic (Audio CD)
Es stimmt, dass die Texte nicht mehr so simpel-genial sind ("Ich verabscheue Euch wegen Eurer Kleinkunst zutiefst"), aber musikalisch sind die Jungs um einiges besser geworden, auch wenn sie jetzt vermehrt unter der Oasis-Krankheit leiden: Die Stücke sind meistens einfach zu lang.
So ganz erwachsen sind die Jungs noch nicht geworden (man schaue sich nur das herrliche Band-Foto an), sie sind aber auf dem Weg dorthin. An manchen Stellen klingen sie schon wie Element of Crime.
Bestes Stück: "Führe mich sanft"
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Tocotronic
Tocotronic von Tocotronic (Audio CD - 2006)
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